Eintrag erstellen
       
  Theo log!  
  Der neue Pontifex in Rom wird wohl die kritischen 33 Tage
überleben. Ob er seinem Namen, Franz von Assisi entlehnt,
jemals gerecht werden wird, steht in den Sternen. Jener stand
ja konsequent in der Nachfolge Christi. Alles Leben, ob Tier ob Mensch,
war ihm heilig. Ob das ein Sympathisant einer mörderischen
Militärdiktatur wohl wirklich auch kann? Jeder Mensch kann sich
natürlich wandeln und man darf die Hoffnung nie verlieren.
Dennoch ist es wahrscheinlicher, dass Wladimir Putin zum Lead-
Sänger von Pussy Riott avanciert, als dass ein römischer Kaiser-
nachfolger zum echten Jünger Christi wird.
Das war schon beim ersten Konzil so. Es war ein Theodosius
aus Kleinasien, der alles ins Gegenteil verkehrte. Aus diesem
Theo entwickelte sich dann über die Jahrhunderte ein ganz gefährlicher
Berufsstand.
 
  Nietli 09. April 2013  
   
  Endlich ziviler Prozess für Guantánamo Häftlinge?  
  Die Uno fordert die Schliessung von Guantánamo. Fast alle der 166 Gefangenen in diesem US-Stützpunkt sind seit elf Jahren ohne Anklage inhaftiert. Viele Häftlinge wurden gefoltert und haben unter Folter Geständnisse abgelegt. Khalid Sheikh Mohammed zum Beispiel, bekannte sich nach Behandlungen durch den Geheimdienst der USA, den CIA, von A bis Z zu den Terrorattacken auf das World Trade Center und auf das Pentagon. Khalid Sheikh Mohammed wurde 183 Mal dem sogenannten Waterboarding unterzogen, bei dem der Verhörte zu ertrinken glaubt.

Die Uno-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, verlangt jetzt auch, dass jene Insassen von Guantánamo, die angeklagt wurden, vor ein ziviles Gericht gebracht werden müssten. Denn die Militärtribunale entsprächen nicht den internationalen Standards von fairen Prozessen. Der Anlass zu der Inhaftierung der Guantánamo Häftlingen waren die Terroranschläge des 11. September 2001. 19 mit Teppichmessern Bewaffneten soll es damals gelungen sein vier Verkehrsflugzeuge zu entführen. Die ganze Flugabwehr der USA soll zu diesem Zeitpunkt gerade funktionsunfähig gewesen sein, weil zufälligerweise gerade am 11. September 2001 eine Übung im Gange war. Auch alle Geheimdienste der USA sollen versagt haben. Die Zugangskontrollen in den Flughäfen und das in Verkehrsflugzeugen mitfliegende in Sicherheitsfragen geschulte Personal sollen auch auch nicht in der Lage gewesen sein das Unglück zu verhindern. Eine Untersuchung des Angriffes des Terrorkommandos auf die USA wurde erst nach über einem Jahr auf Druck von Angehörigen der Opfer von 9/11 von der US-Regierung in Angriff genommen. Vier Frauen die ihre Ehemänner am 11. September verloren hatten, Kristen Breitweiser, Patty Casazza, Lorie Van Auken und Mindy Kleinberg, die in New Jersey wohnten, zwangen die US-Regierung eine Untersuchung einzuleiten. Diese Untersuchung, der 9/11 Commission Report, http://de.wikipedia.org/wiki/9/11_Commission_Report wurde dann im August 2004 veröffentlicht. Dieser Bericht stützte sich auch auf Aussagen von Gefolterten, auch von Khalid Scheich Mohammed, die er nach 183 Waterboarding Behandlungen und anderen Quälereien gemacht hatte.

Die Version des Ablaufes der Ereignisse nach der offiziellen Untersuchung des 9/11 Commission Report wird in den USA von Piloten, (http://pilotsfor911truth.org/), Architekten, Ingenieuren (http://www.ae911truth.org/) und vielen anderen angezweifelt. Sie fordern eine neue Untersuchung über 9/11.
 
  Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) 08. April 2013  
   
  Europa seit 1945 eine Insel des Friedens....  
  In Europa haben wir seit 68 Jahren Frieden, also seit 1945, seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, liest man nicht selten. Und weiter: Heute werde der Frieden dank der EU, der Europäischen Union, gesichert. Deshalb könnte die neutrale, dem Frieden verpflichtete Schweiz der EU beitreten. Dieser Frieden seit 1945 fand leider in Europa nicht statt. Der furchtbare Bürgerkrieg in Griechenland dauerte bis 1949. Grossbritannien und die USA setzten damals bei ihrer Intervention in Griechenland gegen die Aufständischen, die nicht auf ihrer Linie lagen, sogar Napalm ein. Diese Freiheitskämpfer hatten während dem Zweiten Weltkrieg in Griechenland gegen die Nazis gekämpft. Die friedlichen, europäischen Staaten führten zudem ausserhalb Europas in dieser vermeintlichen Friedensperiode nach 1945 viele Kriege durch, die Millionen Menschen das Leben gekostet haben. Französische Soldaten und Legionäre kämpften in Indochina und dann in Algerien. Grossbritannien, Frankreich, Portugal, Belgien, Spanien töteten Hunderttausende in ihren Kolonien bevor sie den Rückzug antraten.

Vergessen darf man auch Bosnien und Herzegowina nicht. Im Bosnienkrieg kamen rund 100 000 Menschen um, das war vor nicht einmal zwanzig Jahren. In den Kriegen in Kroatien, Slowenien, in Serbien und im Kosovo starben weitere Zehntausende. Über eine Million Menschen auf dem Balkan wurden damals vertrieben und die meisten konnten seither nicht in ihre Heimat zurückkehren. Im Nato Krieg im Kosovo, kamen Kampfjets, Cruise Missile, Uranmunition, Schiffsgeschütze aus Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden usw. für die Bombardierung von Serbien zum Einsatz. Diese humanitäre militärische Intervention auf dem Balkan wurde ohne UNO Mandat durchgeführt. Viele Gebiete auf dem Balkan sind heute noch durch Minen und Uranmunition verseucht.

Europäische Staaten haben sich auch am Krieg in Afghanistan beteiligt, am Krieg im Irak und im vorletzten Jahr am Krieg in Libyen.

Ausserdem gehören europäische Staaten zu den grössten Exporteuren von Kriegsmaterial auf dieser Erde. Sie heizen mit ihren Waffenexporten Konflikte in aller Welt an. Massgeblich haben europäische Staaten das Schah-Regime, Saddam Hussein, Libyen, Pakistan, die Türkei, Pinochet, die Militärjunta in Argentinien, das Obristenregime in Griechenland, die folternden Golfdiktaturen, wie Saudi-Arabien, aufgerüstet.

Deutschland war in der Periode von 2007-2012 der drittgrösste Waffenexporteur der Welt. Frankreich stand an der vierten, Grossbritannien der sechsten, Spanien an der siebten, die Niederlande an der achten, Italien an der neunten, Schweden an der zwölften und die neutrale, dem Frieden verpflichtete Schweiz stand mit ihren Kriegsmaterialexporten weltweit an der 13. Stelle in der Periode von 2007- 2012, in dieser Liste der Staaten die skrupellos mit Waffenexporten ihr Geschäft machen. (Rangliste laut dem Stockholm International Peace Research Institute, http://armstrade.sipri.org/armstrade/html/export_toplist.php)

Leider war Europa seit 68 Jahren, seit Ende des Zweiten Weltkrieges keine Insel des Friedens.
 
  Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) 28. März 2013  
   
  Grundeinkommen ja, aber nur für Eidgenossen!  
  Jeder der einmal den ganz normalen Wahnsinn von IV, teilweise AHV und
kantonalen Sozialämtern in seinem Bekanntenkreis erlebt hat, votiert
prinzipiell sicher für ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Denkt aber bitte von allem Anfang an an die "Zuwanderung". Sie ist es
leider, die alle modernen Konzepte eidgenössischer Solidarität schon
im Keime erstickt.
 
  Nietli 26. März 2013  
   
  Neigt Europa mehr und mehr zum Kastensystem?  
 
Die Lufthansa bietet angeblich 4-Klassen an. Fehlt nur noch die Einschiebung der 5. Klasse(Kaste), die der Shudras. Das Schlusslicht, nämlich die Unberührbaren, können sich ohnehin keinen Flug leisten und die 5. Kaste könnte bald diejenige sein, welche stehend fliegt!
 
  Annja 25. März 2013  
   
  Volksabstimmung  
  Wer ist für ein bedingungsloses Grundeinkommen finanziert durch Lenkungsabganben wenn wir dadurch die Steuern und Sozialabgaben senken können?  
  Pius Lischer 25. März 2013  
   
  Kriminelle und Terroristen und der gute Staat...  
  Der Schweizer Geheimdienst soll aufrüsten. Er soll massiv mehr Kompetenzen erhalten. Wenn Bankdaten gestohlen werden, Terroranschläge vorbereitet oder Nuklearwaffen verkauft werden, möchte der Nachrichtendienst des Bundes aktiv werden. Wer könnte da dagegen sein? - Auf der einen Seite die Kriminellen und Terroristen und auf der anderen der gute Staat der uns vor diesen bösen Subjekten schützt. - Aber die Wirklichkeit sieht oft anders aus, auch in der Schweiz. Oft sind es Staaten die Kriege und Terror organisieren, wie der Krieg der USA gegen den Irak zeigte. Dieser Krieg, der 2003 begann und hunderttausenden Menschen das Leben kostete, wurde mit der Lüge begründet der Irak besitze Massenvernichtungsmittel, obwohl UNO Beobachter an Ort dies verneinten. Geheimdienste organisierten auch schon Terroranschläge, wie unter vielen anderen auch Daniele Ganser dokumentierte, in seinem Buch Nato Geheimarmee in Europa, inszenierter Terror und verdeckte Kriegführung, Orell Füssli Verlag, 2008, 445 Seiten.

Auch Bundesrätinnen und Bundesräte begünstigen manchmal mit ihrer Waffenexportpolitik Kriege. Sie erlauben Kriegsmaterialexporte an Staaten die Kriege führen, wie an die USA und andere Nato Staaten, auch an die Türkei, Saudi-Arabien, Pakistan usw. Der Bundesrat hält sich damit nicht an seinen eigenen Vorschriften, wie 70 Rechtsprofessoren schon vor vier Jahren festhielten. (*) Es wäre nämlich klar verboten Kriegsmaterial an Staaten zu liefern die in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind oder an Staaten welche die Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzen, laut der Verordnung über das Kriegsmaterial. Aber im letzten Jahr, und auch schon in den Jahrzehnten vorher, wurde ein grosser Teil der Rüstungsgüter die von der Schweiz aus exportiert wurden an Krieg führende Nato-Staaten, in Spannungsgebiete, an menschenrechtsverletzende Regimes (Saudi-Arabien, Pakistan, Golfdiktaturen, USA, Türkei) und an arme Länder in der Dritten Welt in denen Menschen hungern verkauft.

Geheime Schmiergeldzahlungen für internationale Waffendeals, wurden auch über helvetische Banken-Etablissements abgewickelt: unter anderem von der britischen Waffenschmiede British Aerospace und der schwedischen Firma Saab, die uns jetzt den Gripen verkaufen will. (die Schmiergeldzahlungen via Schweiz waren dem Schweizer Nachrichtendienst sicher bekannt. So dumm in Bern sind sie auch wieder nicht, dass ihnen diese Zahlungen von hunderten Millionen entgangen sind) Andrew Feinstein erwähnt diese Schmiergeldzahlungen immer wieder in seinem 840 seitigen Buch Waffenhandel, das globale Geschäft mit dem Tod, Hoffmann und Campe 2012. Feinstein war Abgeordneter der südafrikanischen ANC-Partei. In einem Parlaments-Ausschuss wollte er Waffengeschäfte mit Grossbritannien untersuchen. Politiker treten ja für die Rüstungskonzerne oft als Top-Verkäufer auf. Tony Blair etwa hat damals Südafrika überredet, britische Kampfjets zu kaufen, die unsere Luftwaffe gar nicht haben wollte. Blair machte erfolgreich Druck - und am Ende waren 115 Millionen Pfund an Schmiergeldern geflossen, so Feinstein. Während Südafrika für 11 Milliarden US Dollar Kriegsmaterial aus Grossbritannien, den USA, Deutschland, Schweden und auch aus der Schweiz usw. kaufte, fehlte Geld um Medikamente für die sechs Millionen HIV-Infizierten und um Aidskranken zu behandeln. Mehr als 355?000 Südafrikaner starben in Südafrika weil sie den lebensrettenden Medikamente nicht erhielten, so Feinstein. (**)

(*) Der Bundesrat hält in Sachen Waffenexporten seine eigenen Gesetze und Verordnungen seit Jahren nicht ein, wie 70 Rechtsprofessoren schon vor vier Jahren feststellten. (http://www.kriegsmaterial.ch/site/2009/10/11/70-Rechtsprofessoren-kritisieren-Kriegsmaterial-Bewilligungspraxis.html

(**) Andrew Feinsteins Untersuchung der Waffengeschäfte und Schmiergeldzahlungen wurden in Südafrika lästig - und auf Druck von oben eingestellt, Feinstein selbst aus der Partei, der ANC geworfen. Seitdem schreibt er Bücher zum Thema - und weiss inzwischen: dass die demokratischen Kontroll-Instanzen vor der Waffenlobby kapitulieren, das gehört zum System.
So auch beim grössten Rüstungsauftrag aller Zeiten zwischen Saudi-Arabien und der Waffenschmiede British Aerospace: Ein kompliziertes Öl-gegen-Waffen-Konstrukt, bei dem Schmiergelder in Milliardenhöhe fliessen - von Feinstein rekonstruiert wie ein packender Justizkrimi - wenn auch hier Anti-Korruptionsermittler ausgebremst werden. Von Politikern, die gerne auf übergeordnete nationale Interessen verweisen.
Die Angst vor dem Terror kam beiden Seiten des Waffenvertrags gelegen - den Saudis, denen nicht daran gelegen war, dass das ganze Ausmass ihrer Korruptheit ans Licht kam, und der britischen Regierung, die sich nicht gern nachsagen lassen wollte, sie betreibe Lobbyarbeit für die Rüstungsindustrie. (Buch-Zitat)
 
  Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) 10. März 2013  
   
  ETHIK - MORAL ?  
 

...."....Es wird geschehn, es wird geschehn,
der Tag ist nicht mehr fern,
da werden all die "hohen Herrn"
gehang an die Latern!..."....

Revolutionslied 1848

 
  wilhelm Tell 27. Februar 2013  
   
  Krasse Verletzung der Kriegsmaterialverordnung  
  Seit gut vier Jahren kennt die Schweiz klare Regeln: Es darf kein Kriegsmaterial verkauft werden in Länder, die in Kriege verwickelt sind, die systematisch Menschenrechte verletzen oder deren Behörden die Waffen mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen die Zivilbevölkerung einsetzen. Diese klaren Regeln wurde 2012 überhaupt nicht eingehalten. Obwohl Nato Staaten in Afghanistan weiter Krieg führten, exportierte die Schweiz diesen Staaten, Deutschland, Grossbritannien, Frankreich, den USA usw. weiter grosse Mengen Rüstungsgüter. Nach Deutschland wurden für 245 Millionen Fraken Kriegsmaterial verkauft, nach den Arabischen Emiraten, einer Diktatur, für 132 Mio. Fr., nach den USA für 32 Mio. Fr., nach Indien, einem Land in dem viele Menschen hungern, für rund 27 Mio. Fr. Das fundamentalistische Saudi-Arabien erhielt für 24 Mio. Fr. Waffen aus der Schweiz, Grossbritannine für 20 Mio. Spanien, in dem über 50 Prozent der Jungen arbeitslos sind, kaufte in der Schweiz für 18 Mio. Fr. Rüstungsgüter. usw.

Die Nato und arabische Staaten führten im letzten Jahr auch in Libyen Krieg. Vorher wurde dieses diktatorische Regime in Libyen auch vom Westen aufgerüstet. Trotzdem die Nato in Libyen Krieg führten, angeblich um die Zivilbevölkerung zu schützen, wurden die Schweizer Waffenexporte an die in Libyen kriegführenden NATO Staaten und an arabische Staaten weitergeführt. War dies ganz einfach wieder ein gerechter, christlicher Krieg der Nato wie in Afghanistan für den Kriegsmaterial geliefert werden durfte, trotz den Bestimmungen der Kriegsmaterialverordnung die die dies klar verbieten würde?

Auch nachdem Saudi-Arabien in Bahrein mithalf die Demokratiebewegung militärisch zu niederzuschlagen, wurden die Schweizer Rüstungsexporte an Saudi-Arabien fortgesetzt.

Der Bundesrat hält in Sachen Waffenexporten seine eigenen Gesetze und Verordnungen seit Jahren nicht ein. 70 Rechtsprofessoren stellten vor vier Jahren fest, laut der Verordnung über den Export von Kriegsmaterial der Eidgenossenschaft ist der Export an Staaten verboten, die in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind oder an Staaten welche die Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzen.

Was für seltsame Juristen und Bundesräte, welche Weisswäscher werden eigentlich in Bern beschäftigt? Haben diese Politiker und Beamten keine Berufsethik wie ein Schreiner, ein Maler, ein Handwerker sie hat?
 
  Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) 26. Februar 2013  
   
  NEIN zum sogenannten Familienartikel !  
  Der Familienartikel setzt unseres Erachtens überhaupt nicht bei der Ursache des Problems an. Aufgabe der Politiker und der Wirtschaft wäre doch vielmehr, dafür zu sorgen, dass die Väter genügend verdienen, damit die Mütter nicht arbeiten müssten.
Was es vor allem zu bedenken gilt, sind die schwerwiegenden Folgen für unser
Zusammenleben. Wenn nämlich Eltern und Kinder immer mehr durch Krippen und Tagesschulen voneinander getrennt werden, haben sie auch keine tiefgehende emotionale Beziehung mehr zueinander. Ist das die angestrebte neue Art der Bildung: Verarmung auf der
Beziehungsebene? Intuitiv spüren wir doch, dass es die familienfreundlichste Tagesstruktur ist, wenn die Kinder so viel als möglich zu Hause im Refugium Elternhaus sein können und dort erfahren, was sie sonst später vermissen werden: Die mütterliche Geborgenheit und der Austausch mit der Mutter und den Geschwistern! Diese grundlegendsten Bedürfnisse können in der Krippe nicht gestillt werden!
Darum stimmen wir am 3.März NEIN zum angeblich familienfreundlichen Familien-Artikel!

Martin u. Rita Bracher, Büsserach
 
  (mrbracher@hotmail.com) 24. Februar 2013  
   
Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53