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Nein zu der Verschlechterung
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Mit der Revision der Arbeitslosenversicherung kommen vor allem die wenig Verdienenden an die Kasse. Ein Familienvater mit zwei, drei Kindern kann bei Arbeitslosigkeit, auch schon mit der heutigen Arbeitslosenversicherung, schnell seine Wohnung mit einem monatlichen Mietzins, von oft über 2000 Franken auch bei einer Genossenschaft, schnell nicht mehr bezahlen. Der durchschnittliche schweizerische Bruttolohn soll 5820 Franken im Monat betragen. Von einem solchen Lohn können viele aber nur träumen. In diesem Durchschnittslohn von 5820 Franken sind auch sehr hohe Gagen enthalten, wie sie in unter anderem in Banken bezahlt werden, die mit Milliarden von der öffentlichen Hand, von uns, vor dem Konkurs gerettet werden mussten. Auch in öffentlich rechtlichen Firmen verdienen Chefs nicht schlecht, auch wenn sie subventioniert werden. Bei der SBB verdient der oberste Boss, Andreas Meyer, über eine Million Franken im Jahr. Auch der Chef der hochsubventionierten Rüstungsbetriebe des Bundes der RUAG, Lukas Braunschweiler verdiente 2009 789 101 Franken. - Die RUAG exportiert Munition und Rüstungsgüter an Nato Staaten die in Afghanistan Krieg führen, auch aus ihren Todesfabriken in Deutschland, Schweden und Ungarn. - In vielen Branchen verdient man viel weniger als 5820 Franken im Monat, manchmal nicht einmal die Hälfte. Eine Serviceanstellte soll brutto 3800 Franken pro Monaten bekommen, eine Verkäuferin 3700 Fr. entnehme ich dem Lohncheck CH. Diese schlecht Verdienenden sind oft auch wiederholt von Arbeitslosigkeit betroffen. Die Revision der Arbeitslosenversicherung trifft gerade diese Leute die sehr wenig haben, die nicht auf Rosen gebettet sind. Deshalb: Nein zur Revision der Arbeitslosenversicherung, Nein zu der Verschlechterung der Arbeitslosenversicherung.
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Heinrich Frei (heinrich-bluewin.ch) |
31. August 2010 |
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Warum so viele übergewichtige Kinder?
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In den Schweizer Städten soll jedes fünfte Kind übergewichtig sein, auf dem Land jedes siebte. ? Warum? Kinder wie Erwachsene essen zu viel und bewegen sich zu wenig. - Wegen der Gefahr im Verkehr können viele Kinder nicht mehr allein nach draussen. Die Folgen sind nicht nur Übergewicht sondern auch weniger Sozialkompetenz und fehlende Kenntnis der Umwelt, stellte Marco Hüttenmoser, der Leiter der Dokumentationsstelle «Kind und Umwelt» kürzlich fest. Ein weiterer Grund, warum kleine Kinder vermehrt in der Wohnung bleiben, ist auch der Bau von hohen Wohnblocks, in so genannter verdichteter Bauweise mit Aufzügen. Die Kleinen erreichen den Bedienungsknopf des Lifts oft nicht.
In Zürich verschwinden nach und nach die kinderfreundlichen Gartenstadtsiedlungen die der Architekt und Städteplaner A. H. Steiner nach dem Zweiten Weltkrieg konzipierte. Eine familien- und kinderfeindliche Art des Bauens macht sich breit, verdichtete Bauweise, kasernenartig eben, mit Aufzügen die kleine Kinder nicht benutzen können, der Spielplatz weit unten, weit weg von der Wohnung.
Gurken, Tomaten und anderes Gemüse wird heute in Treibhäusern grossgezogen, ohne Erde, Hors-sol. Die heutigen Kinder wachsen auch oft in einer Welt ohne Boden auf, auch Hors-sol, wie Marco Hüttenmoser feststellte. Dafür wird für unser allerliebstes Kind, für das Auto, alles getan das es sich wohl fühlt. Im Kanton Zürich kommt auf jeden zweiten Einwohner ein Auto. Kinder sind zu einer quantité négligeable geworden.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
25. August 2010 |
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China rüstet auf, auch mit Hilfe von Switzerland
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China modernisiert seine Streitkräfte. Das Verteidigungsministerium der USA, das Pentagon, ist besorgt über die Aufrüstung Chinas. Laut dem Stockholm International Peace Research Institute, SIPRI, betrugen die Militärrausgaben der Vereinigten Staaten von Amerika 2009 663 Milliarden US-Dollar, die Chinas 99 Mia. US Dollar, also über sechsmal weniger als die der USA. - Interessant ist, dass auch die USA China Kriegsmaterial lieferten, wie aus den Zahlen hervorgeht die SIPRI veröffentlichte. (http://armstrade.sipri.org/armstrade/html/export_values.php)
Von 1975 bis 2009 verkauften die Vereinigten Staaten China für 222 Millionen US-Dollar Rüstungsgüter. Der grösste Lieferant Chinas war in dieser Periode Russland. Russland exportierte für 28,199 Milliarden US Dollar Kriegsmaterial nach China, Frankreich für 17,777 Milliarden USD, Switzerland für 780 Mio. USD, Grossbritannien für 400 Mio. USD, Deutschland für 374 Mio. USD, Israel für 350 Mio. USD, Italien für 62 Mio. USD und Japan für Mio. 45 USD, laut SIPRI.
Diese Geschäfte zeigen einmal mehr: Rüstungsfabrikanten kennen kein Vaterland. Sie verkaufen ihre Waffen, manchmal auch über Umwege, fast an jedermann der zahlen kann. Das war schon im Ersten Weltkrieg so, manchmal wurde damals auch der Kriegsgegner beliefert. Der so genannte militärisch-industrieller Komplex in Industriestaaten sorgt mit seinen Lobbisten ständig dafür, dass aufgerüstet wird, am besten hüben wie drüben. Gerade China hätte tausend andere Probleme zu lösen als aufzurüsten, wie auch Russland, arme Länder und westliche Industriestaaten auch.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
19. August 2010 |
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Strafvollzug in der Schweiz
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Letzthin hat sich ein Strafgefangener, der ausgebrochen war, im Gefängnis zurückgemeldet: Er hatte Heimweh nach seiner Zelle!
Dies scheint mir bezeichnend zu sein für den sogenannt "humanen" Strafvollzug. Es scheint mir pervers, dass Sträflinge im allgemeinen mehr Komfort und Annehmlichkeiten im Zuchthaus vorfinden, als Arbeitslose und schlecht bezahlte Arbeiter!
Für Kriminelle aus bestimmten Ländern ist das Risiko einer Verhaftung unerheblich, kommen sie doch zu einem angenehmen Ferienaufenthalt im Vergleich zu den Verhältnissen in ihrer Heimat. Eine wahre Einladung zu einem "Besuch" in der Schweiz.
Moralisch scheinen mir diese "Humanrechte"-Fantasten indirekt für diesen Kriminaltourismus verantwortlich zu sein. Könnte es sein, dass diese Verfahren ein gutes Geschäft sind für Betreuer, Anwälte, Versicherungen etc. ???
Kann man mir verübeln, wenn ich gewisse Politiker, die dies am Leben halten, als korrupt empfinde???
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
16. August 2010 |
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Was stimmt hier nicht?
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Pakistan ist eine Nuklearmacht und gibt ungefähr 3 Prozent seines BIP's für die Rüstung aus, was ungefähr 4600.000.000 UDS entspricht. Der Armeebestand beläuft sich auf ungefähr 619 000 Mann.Pakistans Bevölkerung beträgt ungefähr 172 Millionen Menschen.
Wie kann man bei 2000, dann wieder 1200, dann wieder 1600 von einer der grössten Katastrophen aller Zeiten sprechen. Wozu diese Eile betreffend Spendengelder? Warum genau dieser Betrag, aufgrund von was wird der berechnet? 459 Millionen USD in den nächsten 90 Tagen zur Linderung der dringensten Not.
Ich habe auf die Schnelle über 100 Organisationen gefunden, die jetzt Geld sammeln. Bei einem grossen Teil dieser Organisationen muss man sich fragen, was diese Organisationen befähigt oder motiviert, auf diesen riesigen Spendenzug aufzuspringen.
Darunter zum Beispiel die Christoffel-Blindenmission: Kennwort ?Nothilfe Pakistan?.
http://www.oxfam.de/
Heute abend, Freitag, 13. August 2010 wurde in der Tageschau von SF ein Interview gesendet. Ein Herr vom Roten Kreuz sagte sinngemäss:
"Wenn wir jetzt nicht die Trinkwasserversorgung sicher stellen können, dann besteht die Möglichkeit, dass es tausende von Toten geben kann."
Dann wörtlich: "Während wir hier sprechen, sterben tausende von Kindern weil sie kein sauberes Wasser haben."
Das passt doch einfach nicht zusammen.
Ich habe Bilder von der Katastrophe analysiert. Ein grosser Teil dieser Bilder kann nicht in einen direkten Zusammenhang mit dieser Katastrophe stehen. Ich bin kein Fachmann und konnte daher nur die offensichtlichsten Bilder raussuchen. Ein Spezialist könnte da sicherlich noch einiges mehr herausfinden.
www.gralsuche.blogspot.com
Die Rolle der UN, beziehungsweise UNO. Die sagen jetzt wieder wie hoch der Schaden ist, was zu tun ist, wieviel das es kostet. Und sie drängen massiv. Dieselbe Organisation also, die bei der Schweinegrippe solch famose Aussagen gemacht hat. Waren sie damals unglaubwürdig, wieso sollten sie jetzt glaubwürdig sein?
Es ist sicherlich gut, wenn man Menschen in Not hilft und die Europäer, allen voran auch die Schweizer, haben sich hier noch nie verschlossen.
Doch jetzt haben wir auch eine Katastrophe in Deutschland und den umliegenden Ländern, auch mit Toten. Was läuft dann dort? Sind nicht auch wir verschuldet über beide Ohren und dies auf Generationen hinaus. Pakistan ist eine Macht mit über 160 Millionen Einwohnern. Wieso wird das Land gezwungen, anders kann ich es mir nicht vorstellen, pro Jahr über 4 Milliarden für Waffen auszugeben. Daneben haben sie eine stehende Armee von 600 000 Mann und leisten sich Atomwaffen.
Aber diese Katastrophe mit 1600 oder 2000 Todesopfern, wir hoffen es werden nicht mehr, diese können sie nicht bewältigen?
Ich halte das Gebaren von UNO und diesen Tausenden von Organisationen für nicht seriös und es kommt mir vor, als ob da auf dem Buckel von Opfern ein gewaltiges Geschäft aufgegleist worden ist.
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Volmer (gralsuche@hotmail.com) |
14. August 2010 |
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Pakistan hätte alles andere nötig als Waffen
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Die Schweiz stellt Hilfs-Organisationen, die im Flutgebiet Pakistans tätig sind vorläufig 1,5 Millionen Franken zur Verfügung. Eine Million davon erhält das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, das IKRK. An das Welternährungsprogramm der Uno fliessen 500'000 Franken. Die Schweiz exportiere im ersten Halbjahr 2010 aber auch für 13 Millionen Franken Kriegsmaterial nach Pakistan. Das pakistanische Regime das über Atombomben verfügt, hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet und an der Grenze zu Afghanistan wird Krieg geführt. Pakistan stand dreimal in den letzten Jahrzehnten mit Indien im Krieg, drohte Indien auch schon mit Atombomben. Schon vor der heutigen Katastrophe lebten viele Pakistaner im Elend. Sie hätten alles andere nötig gehabt als Kanonen und Granaten aus Zürich-Oerlikon der Firma Rheinmetall. Waffen kann man nicht essen.
70 Experten in Völkerrecht und Strafrecht kritisierten im letzten Jahr die Kriegsmaterialexporte, auch nach Pakistan Sie gelangten im Oktober in einem offenen Brief an Bundesrätin Doris Leuthard, sowie an die Direktion für Völkerrecht im Aussendepartement von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey an die Öffentlichkeit. Die Professoren bemängelten wie die seit Dezember 2008 geltende revidierte Kriegsmaterialverordnung gehandhabt werde. Insbesondere kritisierten sie die Auslegung des Artikels, wonach ein Exportverbot für Länder gilt, die «in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt» sind. Würde dies umgesetzt, hielten die Professoren fest, dürften etwa weder nach Deutschland noch in die USA Rüstungsgüter geliefert werden, denn diese Nationen seien in Afghanistan und im Irak an Kriegen beteiligt. Die Argumentation von Bundesrätin Leuthard, dass die Ausfuhr in diese Länder nicht unterbunden werde, weil Uno-Resolutionen die Teilnahme an diesen bewaffneten Konflikten stützten, sei völkerrechtlich irrelevant. Nicht weniger fragwürdig seien Exporte in Staaten wie Saudi-Arabien oder Pakistan, die Menschenrechte verletzten oder in internen Konflikten stünden, stellten die Rechtsgelehrten fest. Bewilligt wurden diese Lieferungen meist mit der Begründung, dass das Material nicht in bewaffneten Auseinandersetzungen und nur für Missionen mit Uno-Mandaten gebraucht werde.
Mit Waffenlieferungen in diesem ersten Halbjahr an Deutschland (mit 67 Mio.), Grossbritannien (29 Mio.), Belgien (18 Mio.) und den USA (14 Mio.) ist die Schweiz direkt in den andauernden Krieg in Afghanistan involviert. Auch die bundeseigenen, subventionierten Rüstungsbetriebe RUAG belieferten diese kriegführenden Staaten aus ihren Fabriken in der Schweiz, Deutschland, Schweden und Ungarn. Diese Kriegsmaterialieferungen an die Staaten die Krieg führen verletzen die Kriegsmaterialverordnung, das Kriegsmaterialgesetz und die Neutralität.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
12. August 2010 |
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..wenn ich mir so die NAMEN anschaue....
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...jaja -HERR GREBER in ACQUAROSSA - SIE VERMUTEN RICHTIG -AUCH LESE ICH IHRE BEITRÄGE IMMER MIT EINEM SCHMUNZELN - WIE R E C H T SIE DOCH HABEN......
...UND NIEMAND STOPPT DIESE VERRÄTER IN DEN EIGENEN REIHEN - WELCHE ZUGUNSTEN DER JUDEN DIE EIDGENOSSENSCHAFT VERRATEN......
...ALLE SIND NOCH IM TIEFSCHLAF - DIE KONSUM - ENTEN -UND DAS ERWACHEN WIRD EIN BÖSES WERDEN.....
...FRÜHER ODER SPÄTER WEWRDEN SIE JEDOCH FÜR IHREN VERRAT VOR EIN TRIBUNAL GESTELLT - DA KÖNNEN SIE SICHER SEIN - ES WIRD NICHT MEHR LANGE DAUERN BIS DIE REVOLUTIONEN AUSBRECHEN.....
DIE ZIONISTEN SIND MIT IHRER AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG -IHRER UNGERECHTIGKEIT UND VOR ALLEM IHREM A T H E I S M U S ZU WEIT GEGANGEN....
IHNEN WÜNSCHE ICH GUTE GESUNDHEIT DAMIT SIE EVENTUELL DIE UMWÄLZUNGEN NOCH MITERLEBEN.......
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maschy358 |
11. August 2010 |
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Der Sonderfall Schweiz
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Durch eine verfehlte Steuerpolitik werden Menschen aus ihren angestammten Orten verdrängt.
Die Nationalbank kauft in dreistelligen Beträgen Euro, nachdem sie schon "Schrottpapiere" in ihrem Besitz hat und sie Gold zu Unzeiten verkauft und somit riesige Verluste generiert hat.
Die Gewalt in unserer Gesellschaft nimmt zu, auch wenn es schöngeredet wird.
Alle Drogen sollen legalisiert werden.
Die EU fordert weitere Zahlungen von der Schweiz.
Gegen den Willen einer grossen Mehrheit wird jetzt wieder ein Beitritt in die EU gefordert und es ist absehbar, dass es wieder über Monate Diskussionen, Zwängereien und viel böses Blut geben wird.
Die Schweizer machen sich Sorgen über den hohen Ausländeranteil (immerhin über 20 Prozent, in gewissen Städten angeblich bedeutend mehr), über ihre wirtschaftliche Zukunft und über einiges mehr, zum Beispiel über die IV, über AHV und über die Krankenkassenprämien (150 000 Leistungsstopps, 450 000 Betreibungen, ich glaube es sind bedeutend mehr), während die Eliten sich der Unterhaltung hingeben.
In Locarno wurde das Filfestival eröffnet und alle kommen:
Leuthard gibt sich am Filmfestival Locarno die Ehre
Am Freitag wird Kulturminister Didier Burkhalter mit einem Ehrenempfang in Locarno begrüsst.
Moritz Leuenberger wird an einer Medienkonferenz teilnehmen,...
Micheline Calmy-Rey schliesslich wird am 9. August an der «Journée de la francophonie» eine Rede halten.
Nach dem offiziellen Empfangscocktail mit Lob und Dank in alle Richtungen wurde "Au fond des bois" als Auftaktfilm gezeigt. Der Streifen von Benoit Jacquot handelt von einem Hypnotiseur, der eine ihm hörige Frau vergewaltigt. Der neue Festivalleiter Olivier Pere wählte den Film bewusst. Er wolle schockieren und inspirieren, so Pere.
So, so?! Schockieren will er also. Und zu was wohl will er inspirieren?
Hand aufs Herz: Ist das alles nicht skurril?
Und keine Zeitung wirft solche Fragen auf.
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Volmer |
05. August 2010 |
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EURO-Ankäufe durch die Schweizerische Nationalbank
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Unter der Leitung der Herren Hildebrand, Jordan und Danthine wurden die EURO-Bestände vom 4. Quartal 2009 im Betrage von 37 Milliarden angehoben auf
1. Quartal 2010 Euro 56,4 Milliarden
2. Quartal 2010 Euro 120,5 Milliarden.
Da jedem Fachmann klar ist, dass der Euro in absehbarer Zeit starke Kurseinbussen erleiden wird, frage ich mich, wie die obengenannten Verantwortlichen solche Risiken eingehen konnten!
Spielen da vielleicht gewisse Freundschaften und aus diesen resultierende politische Machenschaften die auslösende Rolle? Kann man mir verübeln, dass ich den Verdacht hege, dass hier die alles beherrschenden "Kräfte" in Finanz, Politik, Presse etc. etc. durch gewisse Bande bei der Nationalbank Einfluss haben???
Wenn ich da die Namen der obgenannten Herren so anschaue????
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
02. August 2010 |
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Die PNOS rechtsextrem?
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Ich habe den Eindruck, dass Patriotismus mit allen Mitteln diffamiert werden soll! Ich bin Jahrgang 1929. Noch gut erinnere ich mich an die Landi 1939 und den Geist, den sie vertreten hat. Heute scheint mir, dass die Internationalisten, die sich überall breit gemacht haben in den Regierungen, die Völker zu einem Einheitsbrei ohne Charakter und ohne Geschichte verwandeln wollen! Wer das Grosskapital ist, das hinter Allem steckt, wird sorgsam versteckt! Könnte es sein, dass da Zion grüsst?
Wenn man das verbrecherische Gebaren der Israeli anschaut, nun, ist da im Gebaren des Grosskapitals (siehe Hedgefonds etc.) nicht eine gewisse Parallelle zum Gebaren Israels im Gaza???
Man mag mich verdammen für meine Auffassung, aber ein gewisser Nationalismus ist notwendig, wenn die verschiedenen Völker ihren Charakter und ihre Eigenart im Empfinden und der Lebensart nicht verlieren wollen.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
02. August 2010 |
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Weitere Milliarden Zahlungen an die EU!
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Leistungskürzungen bei der IV.
Kann mir jemand klar machen, wie sowas zu verstehen und auch zu rechtfertigen ist.
Neuerdings sollen wir uns EU-Richtern unterordnen. Die alten Eidgenossen sagten: Wir wollen keine fremden Richter dulden. Ich möchte, dass all die Politiker mit Bild und Adresse publiziert werden, damit das Volk eine Ahnung hat, wer da Verrat an unserem Land verübt mit seinen Manipulationen zugunsten der Fremden, zulasten unseres Volkes.
An die Zeitgenossen, welche die Schweiz entwaffnen wollen: In jedem Land gibt es eine Armee, die Eigene oder eine Fremde. Ich betrachte diese in meinen Augen vaterlandslosen Gesellen als Hochverräter, die man vor ein Gericht stellen müsste.
Quo vadis Schweiz, mit einer solchen Politikerklasse!
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
19. Juli 2010 |
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Nagelhaus aus China in Zürich
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Nagelhaus: Auch in Zürich, nicht nur im kommunistischen China, wehren sich Menschen vergeblich gegen den Abbruch ihrer Häuser.
Die Sozialdemokratische Partei der Stadt Zürich hat die Ja Parole zum Bau des Nagelhauses auf dem Escher-Wyss Platz gegeben. Zur Abstimmung kommt es, weil die SVP das Referendum gegen den Bau des Nagelhauses, das 5,9 Millionen Franken kosten, soll ergriffen hat.
Dieses Häuschen das am Escherwyssplatz gebaut werden soll, ist ein Nachbau des sogenannten Nagelhauses, eines Holzhauses in der chinesischen Stadt Chongqing, deren Besitzerin nicht verkaufen wollte, obwohl rundherum die Baugrube für ein Einkaufzentrum ausgehoben wurde. - Doch, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. - Man könnte für die 5,9 Millionen Franken am Escherwyssplatz eine Nachbildung eines Reiheneinfamilienhäuschens der Baugenossenschaft Glattal an der Katzenbachstrasse in Zürich-Seebach aufstellen. Warum? Als Erinnerung an die Frauen die sich damals, vor sechs Jahren, vergeblich gegen den Abbruch ihres Häuschen gewehrt hatten. Der Baufilz siegte damals, wie in China, in Chongqing. An der Katzenbachstrasse in Seebach wurden 121 Reiheneinfamlienhäuser der Gartensiedlung abgebrochen und ersetzt durch gesichtslose Wohnblöcke. Auch in anderen Quartieren wehrten sich hauptsächlich Frauen, meist vergeblich, gegen den Abbruch ihrer schönen gut erhaltenen Wohnung.
Weitere Aktuelle Demolitionen in Zürich:
In Zürich-Schwamendingen, an der Altwiesen- Heerenschürlistrasse werden demnächst viele Wohnungen abgerissen, die kaum vierzig Jahre alt sind. 28 Wohnhäuser mit total 200 Wohnungen Häuser werden dort ab Herbst 2010 wegrasiert. Besitzerin der Liegenschaft ist die Freienberg AG Zürich, eine Gesellschaft des UBS Immobilienfonds.
Der UBS Immobilienfonds Balintra der Bank UBS will in Zürich-Wollishofen an der Bellariastrasse in eine Wohnsiedlung aus den 50er Jahren mit vielen Wohnungen abbrechen und ersetzen durch Luxuswohnungen.
Die Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof wird ihre Siedlung Mattenhof in Zürich-Schwamendingen auch abreissen und durch Neubauten ersetzen. Die 138 Häuser wurden 1946 gebaut und sollen eine schlechte Bausubstanz aufweisen. Diese Häuser wurden schon einmal gründlich renoviert und wurden immer sehr gut unterhalten. Auch ein Häuschen der Siedlung Mattenhof könnte man beim Escherwiesplatz aufstellen, als Erinnerung an die Frauen, Männer und Kinder die dort bald ihre Häuschen verlieren werden. Dies würde billiger kommen als der Neubau des Nagelhauses beim Escherwyssplatz. Ich schätze, es würde statt 5,9 Millionen nur 1 Million Franken kosten.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
11. Juli 2010 |
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Zürich will reichere Leute als im Tannzapfenland
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Der UBS Immobilienfonds Balintra der Bank UBS will in Wollishofen an der Bellariastrasse in Zürich eine Wohnsiedlung mit vielen Wohnungen abbrechen und ersetzen durch Luxuswohnungen. Diese Häuser aus den 50er Jahren sind alles andere als baufällig. Die Grossbanken UBS und CS, aber auch die Coop Bank und die Zürcher Kantonalbank investieren gerne in Wohnbauten. Wohnungen in Zürich können noch vermietet werden, während in den neuen Büroburgen ganze Stockwerke leer stehen.
In Schwamendingen, an der Altwiesen- Heerenschürlistrasse, werden auch viele Wohnungen abgerissen, die kaum vierzig Jahre alt sind. 28 Wohnhäuser mit total 200 Wohnungen Häuser werden dort ab Herbst 2010 wegrasiert. Besitzerin der Liegenschaft ist die Freienberg AG Zürich, eine Gesellschaft des UBS Immobilienfonds. Ob die vielen Mieter dort eine neue Wohnung in Zürich finden, der Verkäufer beim Coop der brutto 4?000 verdient, der Schreiner, der 3?845 Fr. verdient, der Koch, der Bäcker, der Hilfsarbeiter, die Verkäuferin die noch weniger verdienen? Die AHV-Rentnerin mit Zusatzrente?
Die Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof wird ihre Siedlung Mattenhof in Zürich-Schwamendingen auch abreissen und durch Neubauten ersetzen. Die 138 Häuser wurden 1946 gebaut und sollen eine schlechte Bausubstanz aufweisen. - Als Baufachmann teile ich diese Einschätzung punkto schlechter Bausubstanz nicht. - Diese Häuser wurden nämlich schon einmal gründlich renoviert und wurden immer sehr gut unterhalten. Eine Frau dort in Stettbach, in diesen Reiheneinfamlienhäusern die bald einmal abgerissen werden, sagte mir, als sie gerade am Wäsche aufhängen war, es sei sehr schade dass diese Häuser abgebrochen werden.
Wenn es darum geht sich zu wehren gegen den Abbruch von gut erhaltenen Wohnhäuser sind die Politiker und Politikerinnen von links bis rechts meist sehr ruhig, auch wenn es um den Abbruch von Genossenschaftssiedlungen geht. Verständlich, viele dieser Leute stehen den Genossenschaften sehr nahe, gehören zum Filz der profitiert von der Abbruchorgie in Zürich.
Widerstand gegen die vandalösen Abbrüche ist möglich, dies zeigte sich bei den Schindelhäusern in Zürich-Wipkingen. Diese Häuser wurden nach dem Ersten Weltkrieg gebaut, sind also 40 Jahre älter als viele Siedlungen die heute dem Baggerzahn zum Opfer fallen. Wie mir eine Bewohnerin der Schindelhäuser erzählte, soll der Bauanwalt Josef Estermann, der später Stadtpräsident von Zürich wurde, ihnen seinerzeit geholfen haben den Abbruch zu verhindern. Auch das damalige Institut für Hochbauforschung der ETH stand damals auf der Seite der Bewohner Schindelhäuser, wie auch auf der Seite der Bewohner der Riedtli Siedlung, der Hellmustrasse usw. ? immer auf der falschen Seite, auf der Seite der Mieter. Das war auch ein Grund dafür, dass man dieses ETH-Institut dann schloss, wie mir ein Mitarbeiter dieser Forschungsstelle erzählte. 1977, anlässlich der Gemeinderatsdebatte um die unsinnige Totalsanierung der städtischen Wohnkolonie Riedtli, die dann per Volksabstimmung verhindert werden konnte, bekannte der damalige Stadtrat Koller (CVP) offen: Wir sanieren nicht für die Mieter von heute, wir müssen an morgen denken. In der Stadt Zürich brauchen wir bessere Steuerzahler! Das ist auch heute so. Zürich will reichere Leute als im Hinterthurgau, im Tannzapfenland.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
08. Juli 2010 |
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Züri Fäscht: Party Einsatz der CH-Luftwaffe
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Das Züri Fäscht wurde mit einer spektakulären Flugshow mit Kampfjets der Patrouille Suisse der Schweizer Armee eröffnet. Der Einsatz der Patrouille Suisse am Züri Fäscht reiht sich ein in andere Partyeinsätze der Schweizer Luftwaffe. - Amüsement für das Publikum. - Auch die jährlich stattfindende Party in Davos, das Weltwirtschaftsforum, wird regelmässig von unserer Armee und der Luftwaffe bewacht. Auch bei Sportveranstaltungen kamen unsere Soldaten schon zum Einsatz, beim Schneestampfen usw. Es ist besser die Armee agiert bei Partys als bei Demonstrationen und Streiks. Schweizer Soldaten können nämlich auch gegen den inneren Feind vorgehen, wenn eine ausserordentliche Lage im Land herrscht und alle zivilen Mittel ausgeschöpft sind, und die zivilen Behörden um Hilfe bitten. In dieser Situation, kann die Armee im Ordnungsdienst eingesetzt werden, sagte der VBS Sprecher Sebastian Hueber vom Militärdepartement kürzlich.
Wenn in Afghanistan, Pakistan, im Jemen, im Gazastreifen und in Somalia Flugzeuge oder ferngesteuerte Drohnen am Himmel auftauchen ist dies nicht amusant wie beim Züri Fäscht. In diesem Moment wissen die Menschen nie, ob diese Flugzeuge Bomben abwerfen werden, um irgendwelche Verdächtige, Talibans oder Al Kaida-Leute zu töten. Meist werden bei diesen Bombardements vor allem Männer, Frauen und Kinder umgebracht, die mit dem Feind den man liquidieren wollte nichts zu tun hatten. Vorläufig haben wir nicht zu befürchten, dass in Schweizer Bergdörfern, in Gadmen, S-chanf, Brione etwa, Verdächtige ins Visier von Killer-Drohnen oder Jets von Staaten kommen für die auch Zürcher Arbeiter und Angestellten, oft Gewerkschafter, brav Rüstungsgüter fabrizieren für ihre Kriege.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
03. Juli 2010 |
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Erfreulich wie nun gegen Gewalt angegangen wird
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Diesbezüglich muss der Regierung nun wirklich einmal ein grosses Lob zufallen. Viel wird gegenwärtig unternommen und die Zeit ist überreif geworden, dass nun effektive Massnahmen gegen Gewalt umgesetz werden. Wie wir alle vor Augen, nahm der medial verbreitete Psychoterror und die immer brutaleren Vorgehensweisen auch unter Kinder und Jugendlichen zu. Medien klären auf, Vereine wie beispielsweise "Association contre une forcè" mit stop-gewalt.ch und stop-cyber-mobbing.ch setzt sich in der Region Winterthur und Ostschweiz gegen Gewalt und Cybermobbing ein, was insgesamt zusätzlich Hoffnung macht.
Gewalt die sich in und durch die Cyberwelt abwickelt darf nicht mehr unterschätzt werden.
Alle denen, die sich über diese Gewaltform informieren und mithelfen ihr entgegenzuwirken, ein grosses Dankeschön.
Obwohl das Thema selber das Gegenteil von erfreulich, so bedeutet doch die steigende Wachsamkeit und hoffentlich auch die wachsende Solidarisierung eine neue Hoffnung.
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Müller |
16. Juni 2010 |
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Technokraten, Visionäre und Irrtum
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Zitat:
Es ist leider keine Errungenschaft der NBIC oder irgendeiner anderen hervorragenden Wissenschaft gewesen, dass z.B. Adolf Hitler diese Möglichkeiten NICHT hatte - sondern einfach nur Glück!
Zitatende, Link unten angefügt.
Wenn sogenannt intelligente Technokraten vermehrt Lobbyismus betreiben, so schrillen nicht nur meine Alarmglocken. Wenn sogenannt intelligente Technokraten mit ihrer künstlichen Intelligenz eigentümlich anmutende Illusionen verbreiten, dann werden sie zur Gefahr für die Allgemeinheit, besonders wenn Politiker sich diesen Pseudodarwinisten und Positivisten unterordnen. Wenn Personen wie Ray Kurzweil an sich selber Experimente vollzieht, so sollen er und Konsortien das bitteschön tun. Immer argumentieren und rechtfertigen sie ihre Visionen unter dem Vorwand des medizinischen Fortschritts und mit verlängertem und gesundem Leben, mit der Ausmerzung gewisser Gesellschaftskrankheiten, wie Krebs beispielsweise. Dass aber auch die Umweltbelasstung, also gerade auch der Fortschritt zur Entstehung der Krebskrankheiten beigetragen hat, das wird von solchen Leuten tunlichst verwässert. Übervölkerung des Planeten wird gepredigt; "the people must be reduced!" Wie also zum Henker passt ein längeres Leben mit Herrn Kurzweil's Visionen zusammen? Wer also soll einst länger leben, wenn nicht eben diese gewisse Elite, die neu erdachte Mensch heranzüchten? Doch nicht ein reduzierte Sklavenkollonie, die für sie wie Maschinen arbeiten, an Maschinen und mit denen verschmolzen werden. Und dazu dürfen nun alle ausnahmslos als Versuchskarnickel hinhalten? Was für ein Schwachsinn wird uns von Kuzweil und Konsortien eigentlich vorgegaukelt? Länger leben um länger vor Maschinen zu hocken, selber zur Maschine zu werden, sich wie solche zu verhalten,um sich zunehmend so das Leben zu vertun? Das dient doch gewissen Eliten und Konzernen. Man merke sich nur, was bereits heute alles an Nebenwirkungen aufgelistet wird, ein Graus. Damit drücken sich Verantwortliche vor Haftungen bei Schäden gegenüber dem Leben. Kurzweil bediente sich des Buddhismus in der Argumentation seiner Ideologie, klar doch, schauen sie sich Asien an. China und Japan (ich kenne die Kulturen, war dort). Arbeiter benehmen und funktionieren wie Roboter. Man bedient sich offensichtlich und gezielt gewisser Organisationen und diese folgen solchen Idealen. Sind durch die Akkreditierung ohnehin in Abhängigkeit geraten und diese treiben diese Umerziehung gezielt voran. Wir sollten ganz nach Vorbild der Asiaten zu einer Armee von folgsamen und hirgewaschenen Gesellschaften umerzogen werden, die vor dem Arbeitseintritt womöglich noch Turnübungen unter Kommando ausführen. Nicht um sonst interessierten sich Nazis für den Buddhismus. Mittels dieser Religion lassen sich Menschen besonders gut zu Gehorsam, zu Gruppendenken und Heldentum erziehen. Hiesigen Konsumenten wird die Eigenverantwortung auferlegt aber öffentlich heruntergespielte Risiken fallen immer zu Gunsten der Konzerne und deren Nutznieser aus, interessanterweise. Nazis liebten das Experimentieren an Menschen. Heutige Technokraten handeln meiner Meinung nach exakt nach Naziideologie, auch die Erziehung zu einer markant auffallenden Heldenverehrung ist belegt. Es wird gezielt gefördert, bestätigt den Kurs der Naziideologie. Heute weiss man geschickt jedes Experimentieren unter der Freiwilligkeit durchzusetzen und nutzt dabei das Unwissen der Hintergründe schamlos aus. Die ersten Produkte mit Nanopartikel waren lange nicht deklariert, irrelevant was für Folgen dies noch haben könnte, würden daran erkrankte Personen in Beweisnot geraten, denn bekanntlich gibt es genug gekaufte oder der Sache dienende Gutachter. Das ist meiner Ansicht nach bereits eine gewichtige Straftat für sich.Immer auch sind todkranke Patienten für risikobehaftete Experimente willkommen und was macht dabei Sinn? Die ohnehin kurze Lebenserwartung und die kann ggf. und teils verlängert werden. Bei der Sportmedizin wird es dann schon fragwürdiger, wozu und wem diese Daten und Erkenntnisse primär von Nutzen sein werden. Auch da, wenn Gelähmte wieder gehen können ist dem doch nichts auszusetzen. Wenn jedoch Nano per Blutbahn ins Hirn gespritzt wird, so wird's bedenklich gefährlich. In jeder Spritze könnte etwas drin sein, womit man das Gehirn eines Menschen gezielt bearbeiten könnte. Was Ray Kuzweil am Sonntag in der Sternstunde von sich gab, war für mich dermaßen entsetzlich, so dass ich seine Intelligenz definieren möchte. Mit seiner Intelligenz und der Umsetzung seiner Visionen gelangt der Mann an Patente und Vermögen, primär dient das neben dem Wohlwollen der Allgemeinheit auch Machthabern, dem Raubtierkapitalismus, der Überwachungsindustrie, der Kriegsindustrie, der Raumfahrt. Seine Visionen und diejenigen seinesgleichen sind für mich in der Tat der absolute Albtraum. Visionen verhängnisvoller Irrtümer, vorwiegend für die Masse der unaufgeklärten Gesellschaft. Wer bitteschön soll denn laut seiner Visionen einst länger leben? Krankheiten und Viren sollten laut Ray Kurzweil's Aussagen mit der Zwergentechnologie besiegt werden können! Klar doch, vielleicht wird das Eine oder das Andere besiegt, nur exakt damit könnten noch weit extremere Gefahren entstehen. Intelligenzmonster bekämpfen nicht nur bestehende Krankheiten und Gefahren, nein, sie kreieren laufend Neue! Auch das ist eine Wahrheit. Gefahren die noch mehr Überwachung der Bürger fordert und ein Fortschritt der viel zu schnell vorangetrieben wird. In der Geschwindigkeit liegt die größte Gefahr, womit sich durch die gezielte Rekrutierungen ganzer Forscherheere bereits eine schwindelerregende Eigendynamik entwickeln konnte. Werden dadurch Supergaugefahren gebannt? Nein, sie nehmen stetig zu! Wo sich das Hauptquartier und die Schirmherrschaft dieser Technokratendiktatur befindet wissen einige sehr genau. Dieser sogenannten Intelligenz müsste dringend Einhalt geboten werden, meiner Ansicht nach. Zukünftig wird diese Spezies immerhin die einzige sein, die ihr Leben genießen und sich als Privilegierte noch naturbelassene Lebensmittel leisten könnten, während der Rest frißt was für sie noch bezahlbar ist. Technokraten dieses Kalibers kann man nun als sogenannt intelligent bezeichnen aber ebenso kann man sie als Verbrecher deuten, als Wahnsinnige und anerkennungsbegierige Dummköpfe, welche immerhin intelligent genug, um nicht einzugestehen, dass uns durch deren positiven Pseudodarwinimus gleich multiple und handgemachte SUPERGAUS bevorstehen.
Zu behaupten, die rasant wachsenden und technokratischen Auswüchse zu stoppen sei unvernünftig, weil sie sich dadurch im Untergrund weiterentwickeln würden, stimmt nur teilweise. Ein weltweites Verbot für eine solche schwindelerregende Entwicklung ist dringend angebracht, drakonischen Strafen und Aufsicht ist ein Muss. Die Gesellschaft, vorausgesetzt sie von Lobbyisten noch nicht restlos hirngewaschen wurde, muss nun endlich mitbestimmen dürfen. Die Zivilisation hat sehr wohl ein Wort mitzureden, geht es rechtsstaatlich zu. Wenn ein Jeder in den Papas ein Handy besitzt, schön, wenn erblindeten und sonstig handycapierten Menschen Technologien zur Verfügung stehen, auch schön. Aber zu meinen, in immer höherem Tempo fortfahren zu müssen und zu können, ist ein verantwortungsloser Wahnsinn, ein Verbrechen gegen die Menschheit, deren Vertauen auf das Gröbste missbraucht wird.
Tun wir nichts, um diese Geschwindigkeit endlich zu reduzieren, so befördern wir uns freiwillig ins Jenseits und somit wäre die Bevölkerung dann auch reduziert. Bis auf die Wahnsinnigen, welche glauben überleben zu können und wenn möglich, allein genug Mittel und Wissen dazu hätten, falls nicht gar doch der gesamte Planet durch diese Spezies selber zerstört wird.
Es sei allen angeraten das unten Folgende gut durchzulesen.
Es ist interessant, wie sehr sich ein technokratisch orientierter Fortschrittsglaube selbst in unserer kritischen Zeit halten kann! Nur in aller Kürze einige Erschütterungen dieses optimistischen Weltbildes:
Offensichtlich übersieht Herr Kurzweil - nicht nur bei seinen Pillen - die Risiken und Nebenwirkungen. Bekanntermaßen sind neue Technologien nicht an sich gut oder schlecht, sondern lediglich so gut wie die Menschen, die sie entwickelt und für ihre Zwecke eingesetzt haben. In der Vergangenheit ist die Menschheit schon einige Male verdammt knapp am Super-GAU vorbei geschrammt - oder gibt es irgendeinen ernsthaften Wissenschaftler der bestreitet, dass wir auf der Erde das Potential haben, uns selbst auszurotten (dazu genügen nur einige wenige unserer schönen, technologisch hochwertigen Nuklearbomben) und dass es genügend politische Hardliner auf der Welt gegeben hat und immer noch gibt, die bevor sie ihren eigenen Untergang akzeptieren lieber die ganze Menschheit mitnehmen.
Weiterlesen über Mensch und Maschine, über künstliche Intelligenz.
http://www.zukunft25.de/WIKI/printing.php?page=Die+Welt+in+50+Jahren
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Müller |
14. Juni 2010 |
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iPad und Killer-Games
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Das neue Appel iPad verkauft sich wie warme Weggli. Mit dem iPad hat auch die neuste Killer-Mobile-Game Generation begonnen. Das Programm Geometry wars kostet 11 Franken. Mit diesem Spiel können die in immer stärkeren Wellen angreifenden Feindobjekte vom Screen gepustet werden. Mit dem Ego-Shooter N.O.V.A werden Feinde reihenweise atomisiert. Das Game ist für nur 7.70 Franken erhältlich. Beim Mirror?s Edge: ?Mit Wischen auf dem Screen springt sie, gleitet sie, erledigt Feinde und gewinnt an Tempo, für 15 Franken. Eine Massenschlacht im Japanstil ist in Samurai Warriors 3 zu erleben. Unermüdliche Massenschlächter und echte Japan-Fans dürften am Spiel auf jeden Fall am meisten Freunde bekommen, konnten wir in der Gratiszeitung 20 Minuten, des Tages Anzeiger Konzern, am 10. Juni 2010 lesen.
A apropos Japanstil: Japan hat seit 1910 bis 1945 furchtbare Gräueltaten verübt. Bei der Einnahme von Nanjing im Dezember 1937, der damaligen chinesischen Hauptstadt, wüteten japanische Truppen auf grausamste Weise, es gab Massen-Erschiessungen und zahlreiche Vergewaltigungen. Rund 300?000 Chinesen fielen dem Massaker zum Opfer, die meisten waren Zivilisten. Ähnliche Massaker an Männern, Frauen und Kindern verübte die japanische Soldateska auch an anderen Orten in China, aber auch in Korea, Malaysia, Singapur, Philippinen, Indonesien. Soweit zum Japanstil, der mit dem Killer Game Samurai Warriors 3 geübt werden kann.
Mit Killer-Games, gespielt auch auf Apple iPads wird Krieg, Gewalt gefördert. Diese Games sind so wenig harmlos wie seinerzeit das Buch Mein Kampf von Hitler, in dem er schon lange vor der Machtergreifung sein rassistisches Programm formulierte. Mit diesen kranken Killer-Games findet eine schleichende Gehirnwäsche zu Akzeptanz von Gewalt und Krieg statt, Friedenserziehung wird so sabotiert. Friede muss - wenn er nicht scheitern soll - in der geistigen und moralischen Solidarität der Menschheit verankert werden. postulierte die UNESCO nach dem Zweiten Weltkrieg. Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden, steht in der Präambel der UNESCO. Mit Killer-Games wird jedoch der Geist des Krieges und der Gewalt im Geist der Kinder und Jugendlichen verankert.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
11. Juni 2010 |
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Vieleicht verhilft und das zum Frieden
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Twilight als Kult und weil das so offeriert wird,werden die Teenis reihenweise bleich.
Bleibt also nur noch abzuwarten bis wirklich mal jemandem nach echtem Blut gelüstet, wie alle Kultfilme wird auch der nachgeäfft. Und wer sich zum Kultstatus hervorhebt ist diese Industrie selbst. Jedenfalls dürfen wir damit rechnen, dass die Kosmetikindustrie das Vampirenmakeup bereits in der Schublade hat. Das ist der Trick Hollywoos, Kultur-und PR-Industrie in einem. Die Jugend des Gewinns wegen so richtig abzuzapfen (gerade so wie Blutsauger) und Leichengesichter als Chic hochzustilisieren. Wie wir sehen wandeln diese Filmfiguren nach der Preisverleihung postwendend rum. Kultur fest im Griff. Easy Rider heizte den Drogenkonsum an, mit Eyes Wide Shut wurden die ziemlich eigentümlichen Schlosspartys chic.
Und nun dürfen wir uns auf totenbleiche Figuren freuen. Viel Spass allerseits.
http://www.lisa-freundeskreis.de/taxonomy/term/585
http://www.erdbeerlounge.de/stars-entertainment
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Anja |
07. Juni 2010 |
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Wenn die UNESCO selbst glaubhaft bleiben soll
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Müsste sie nun scharf gegen angesprochen Industrie reagieren.
Übers Wochenend hatte ich per Zufall einen derart abartigen Horrorfilm mitgesehen, nur um darüber berichten zu können, hat es mir dabei aber regelrecht den Magen umgedreht. Warum zum Teufel müssen solch grauenhafte Phantasien in Wohnzimmer flimmern, wozu überhaupt vor Augen gesetzt werden. Des Geldes wegen? Gut so, dann soll man postwenden mit der Heuchelei aufhören, so zu tun als ob man Gewalt und Kriminalität bekämpfen wolle. Mir scheint das exakte Gegenteil ist der Fall. Abartigkeit und unaussprechliche Boshaftigkeit, perverseste Brutalität wird mittels Bilder vorgeführt. Was mittels Bilder vorgezeigt gedeiht bekanntlich, denn Bilder wirken. Ansonsten auch Werbung nicht wirken würde und bekanntlich tut sie das, ohne diese Bilder der Kapitalismus nicht existieren könnte. Nur noch die Hemmschwelle muss gelegentlich und bei gewissen Menschen überwunden werden (einige haben sie gar nicht erst), um dieses Abartige und diese Brutalität aus vorgesetzten Bildern dann real umzusetzen, die oft als Vorlage brutalster Taten dienen. Wie Fälle und Zahlen aufzeigen tut es das auch, zunehmend und umsomehr als solcher brutaler und entsetzlicher Müll in die Köpfe gepflanzt wird. Aber diese Tatsache wird schlau seziert und so erneut zusammengesetzt, damit diese Industrie weiter gedeihen kann und wer weiss, vielleicht soll sie das auch. Stetig wird nach Rechtfertigung gesucht.
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Müller |
07. Juni 2010 |
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SP Schweiz Parteitag gegen Verbot von Killergames
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Die Delegierten der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz haben an ihrem Parteitag, am 29. Mai 2010 in Frauenfeld, aufgrund einer Resolution der Jungsozialisten, entschieden auf ein Verbot von Killer-Games zu verzichten. Der Ständerat der Schweiz hatte kürzlich mit 19 zu 12 Stimmen eine Motion eingereicht für ein Verbot von Computerspielen mit gewalttätigem Inhalt. Damit schloss der Ständerat sich dem Nationalrat an. Wenn sich jetzt die Delegierten der Sozialdemokraten gegen diese Motion des National- und Ständerates, gegen ein Verbot dieser unsäglich perversen Spiele stellen, sollten sie bedenken: Killer Games sind eine wirksame Art Kriege, Armeen und Militär der Jugend schmackhaft zu machen und Kriege, Mord und Totschlag zu verharmlosen. Solche Games führen bei Kindern und auch bei Erwachsenen zu einer Abstumpfung, zu einer Desensibilisierung gegen Gewalt. Sie produzieren Schläger. Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden Killergames, so genannte Tötungssimulatoren, zur Nahkampfausbildung bei der US-Armee und der Polizei verwendet. Später wurden diese Games vom Kriegsministerium der USA, vom Pentagon, zur privaten Verwendung freigegeben. In der Folge boomte der Verkauf von Killer PC Games. Die Spielindustrie arbeitet heute weiter eng mit dem Pentagon zusammen so gut wie die Filmbranche, wenn Hollywood Filme produziert die den Krieg verherrlichen.
Nicht von ungefähr organisiert die US-Armee Ballerwettbewerbe. Die Teilnehmer des Killerspielwettbewerbe, beim Army Gaming Championship, können sich im Spielen wie America's Army, Counter-Strike oder Call of Duty messen. Preisgelder in der Höhe von 200'000 Dollar stehen jeweils bereit. Die Gewinner des Wettbewerbs sollen, zum Glück, jedoch bei einer allfälligen Rekrutierung für die Army für den Heldentod im Irak und in Afghanistan vorläufig nicht bevorzugt behandelt werden, heisst es.
Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, muss auch der Frieden im Geist der Menschen verankert werden. Dies ist die Leitidee der UNESCO. Sie steht in der Präambel ihrer Verfassung, die 37 Staaten am 16. November 1945 in London unterzeichnet haben. Aus der Erfahrung des Zweiten Weltkrieges zogen sie die Lehre: Ein ausschliesslich auf politischen und wirtschaftlichen Abmachungen von Regierungen beruhender Friede kann die einmütige, dauernde und aufrichtige Zustimmung der Völker der Welt nicht finden. Friede muss - wenn er nicht scheitern soll - in der geistigen und moralischen Solidarität der Menschheit verankert werden. Dies passiert sicher nicht mit Killer Games.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
05. Juni 2010 |
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Piratenakt der Zionisten auf hoher See
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An die Israelische Botschaft in Bern.
Betrifft: Piratenakt der Zionisten im internationalen Gewässer.
Zur Zeit haben die Zionisten jede Machtposition unterwandert. Trotzdem, eines Tages geht das Ganze hoch. Dann wird man reagieren auf die Greuel, die Kriegsverbrechen, die Grossbetrügereien, die absolute Verachtung aller Gesetze und Regeln.
Man wird sie einer gerechten Strafe zuführen und den Sumpf trocken legen, wie eine tödliche Krankheit, als die sie auch zu betrachten sind. Nichts gegen die Semithen. Nur die Chasaren, diese turkmenischen Verbrecher, kommen dann vors Strafgericht. Sie müssen wahnsinnig sein, wenn sie glauben, mit Allem durchzukommen.
Mögen sie verflucht sein auf alle Zeiten mit ihren Welpen.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
01. Juni 2010 |
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Atomkraftwerke - Ja oder Nein.
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Diese Diskussion finde ich unnötig. Würde man richtig Geld in eine Isolation der Häuser, plus Sonnenenergie für Wärme und Strom einsetzen, um in grossem Umfange Minergie-Häuser zu bauen, nun, dann könnte man den Energieverbrauch so stark senken, dass Heizölimporte wegfallen könnten und der übrige Energieverbrauch weit unter das heutige Niveau sinken würde. Nebeneffekt: Arbeit und Arbeitsplätze, für gewisse Kapitalisten weniger Gewinn (auf Kosten der Allgemeinheit!).
Was mich erbittert ist die Tatsache, dass um des schnöden Gewinnes Willen Natur und Volk schwer geschädigt werden.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
30. Mai 2010 |
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Thailand: Schweizer Kriegsmaterial im Einsatz?
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Die Schweiz hat Thailand wie Malaysia immer wieder Kriegsmaterial geliefert, trotz den schweren Konflikte im Inneren dieser beiden Staaten. Werden diese Schweizer Waffen von den thailändischen Militärs jetzt zur Niederschlagung des Aufstandes in Thailand, in Bangkok eingesetzt? Ähnlich wie in der Türkei ist die Machtstellung des Militärs in Thailand staatsrechtlich quasi festgeschrieben. Die Regierung stützt sich jeweils auf Parteien ab, die zur Zusammenarbeit mit den Militärs bereit sind. Der Militärputsch von 1976 beendete das demokratische Experiment einer vom Militär kaum beeinflussten Regierungsweise.
Thailand hatte in den 74 Jahren seit dem Ende der absoluten Monarchie insgesamt 18 erfolgreiche Militärputsche erlebt. Längst nicht alle verliefen friedlich?
Kriegsmaterialexporte nach Thailand und Malaysia hätten vom Bundesrat nicht bewilligt werden dürfen, denn das Kriegsmaterialgesetz (KMG) schreibt klar vor: Auslandsgeschäfte und Abschlüsse von Verträgen nach Artikel 20 KMG werden nicht bewilligt, wenn: a. das Bestimmungsland in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt ist.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
20. Mai 2010 |
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Zum Burka-Verbot
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In der Diskussionsrunde des Clubs des Schweizer Fernsehens zum Burka-Verbot, mit der zum Islam übergetretenen Schweizerin Nora Illi, hätte auch gesagt werden müssen, dass Religionen von Menschen erdacht wurden, bei den Ägyptern, Griechen, Römern, in Indien, im Nahen Osten, überall. Nicht ein Gott, nicht Jahwe, nicht Allah haben Religionen geschaffen. Der Koran wurde nicht von Mohamed selber geschrieben, sondern seine Worte wurden von seinen Anhängern aufgeschrieben und 632 nach Christus veröffentlicht. Die Autoren des Korans übernahmen vieles aus dem Juden- und Christentum, zum Beispiel die Schöpfungsgeschichte. Die Texte die Menschen in diesen heiligen Büchern aufgeschrieben haben, spiegeln die Vorstellungen jener Zeiten, auch die Sitten und Gebräuche dieser vergangenen Jahrhunderte, auch punkto Kleidung und Ernährung. Eine naturwissenschaftliche Sicht der Dinge war den Menschen, die diese Religionen aus Überlieferungen zusammengeschustert haben fremd.
Auch das Neue Testament der Bibel entstand erst Jahre nach dem Tod von Jesus. Über das Leben von Jesus gibt es keine Berichte von römischen oder griechischen Historikern die zur Zeit Jesus gelebt haben. Ob dieser Jesus, so wie er in den Evangelien beschrieben wird, je gelebt hat ist umstritten. (siehe auch das Buch von Karl Heinz Deschner, Abermals krähte der Hahn, eine kritische Kirchengeschichte von den Evangelien bis zu den Faschisten) Zu sagen ist auch, dass viele Aussagen der Bibel wie des Korans sehr problematisch sind. Denkverbote, Willkür, Intoleranz gegen Andersdenkende, absoluter Gehorsam, totalitäre Autorität, Kindesmisshandlung, Folterdrohungen, Mord und Massenvernichtung, Geringschätzung der Frau lassen sich im Koran wie in der Bibel finden. Die sogenannte Frohbotschaft der Bibel ist streckenweise eher eine unheilvolle Drohbotschaft, wie der Koran. (Siehe auch Jürg Frick, Das Ende einer Illusion, Denkanstösse zu Ethik und Pädagogik der Bibel)
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
16. Mai 2010 |
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Steigende Schweizer Kriegsmaterialexporte
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Gerade die drei Bundesrätinnen Leuthard, Widmer-Schlumpf und Calmy-Rey bringen immer wieder ihre Besorgnis über die Jugendgewalt zum Ausdruck. Aber sie bewilligen, zusammen mit ihren vier Männern im Bundesrat, laufen Kriegsmaterialexporte an Staaten die Krieg führen. Sie schüren mit diesen Rüstungsexporten Kriege. Die Bundesrätinnen sehen zwar die Splitter in den Augen der Jugendlichen, aber den Balken der Gewalt, der Kriegsmaterialexporte, in den eigenen Augen sehen sie nicht, könnte man mit Jesus von Nazareth sagen.
Die Schweizer Kriegsmaterialexporte haben in diesem Jahr wieder zugenommen, gegenüber dem gleichen Quartal im letzten Jahr um 3% auf 148 Millionen Franken. Deutschland, welches mit Kriegsmaterial im Wert von 36 Millionen beliefert wurde, befindet sich nach den Aussagen des deutschen Aussenminister Guido Westerwelle in Afghanistan in einem bewaffneten Konflikt im Sinne des Völkerrechts. Gemäss geltender Kriegsmaterialverordnung (KMV) darf an Länder, welche sich in einem bewaffneten Konflikt befinden, kein Kriegsmaterial aus der Schweiz geliefert werden. Trotz anders lautender Verordnung wird der Krieg in Afghanistan aber weiterhin mit Waffen aus der Schweiz gefüttert. Die Mehrheit der zehn durch die Schweizer Todesindustrie meistbelieferten Länder, hauptsächlich Nato-Staaten, stehen in Afghanistan im Kriegseinsatz.
70 Experten in Völkerrecht und Strafrecht haben letzten Jahr zu den Schweizer Kriegsmaterialexporten an Deutschland, an die Nato Staaten und in das Pulverfass des Nahen Ostens Stellung genommen. Sie gelangten im letzten Oktober in einem offenen Brief an Bundesrätin Doris Leuthard, sowie an die Direktion für Völkerrecht im Aussendepartement von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey an die Öffentlichkeit. Die Professoren bemängelten wie die seit Dezember 2008 geltende revidierte Kriegsmaterialverordnung gehandhabt werde. Insbesondere kritisierten sie die Auslegung des Artikels, wonach ein Exportverbot für Länder gilt, die in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt sind. Würde dies umgesetzt, hielten die Professoren fest, dürften etwa weder nach Deutschland noch in die USA Rüstungsgüter geliefert werden, denn diese Nationen seien in Afghanistan und im Irak an Kriegen beteiligt.
Der Bundesrat lässt zwar verlauten in Pakistan herrsche eine unbefriedigende innen-politische Situation und Menschenrechtslage. Dennoch ist das Regime dort drittgrösster Empfänger von Kriegsmaterial aus der Schweiz. Geliefert wird hauptsächlich Munition und Ersatzteile, notwendiges Material damit Pakistan im inneren des Landes Krieg führen kann. Erschreckend sind auch die Rüstungsexporte nach der Türkei, nach einem Land das immer noch gegen die Kurden Krieg führt und sogar militärisch immer wieder im Irak interveniert. Die Menschenrechte werden in der Türkei mit den Füssen getreten. In den Gefängnissen wird immer noch gefoltert.
Die Bundesrätinnen sehen zwar die Splitter in den Augen der Jugendlichen aber den Balken der Gewalt, der Kriegsmaterialexporte, in den eigenen Augen sehen sie nicht.
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Heinrrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
02. Mai 2010 |
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Deutsche Sozialdemokraten: Ja zum Krieg
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Deutsche Sozialdemokraten sagten 1914 Ja zu den Kriegskrediten, wie heute Ja zum Krieg in Afghanistan.
Die deutsche Regierung, auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, rechtfertigen den Einsatz am Hindukusch, doch der Rückhalt in der Bevölkerung nimmt täglich ab. Insgesamt 43 Deutsche sind in Afghanistan bis jetzt gefallen. Wie viele zehntausende Afghanen, vor allem Zivilpersonen, umgekommen sind weiss man nicht so genau. Von dem Trauma der Afghanen, die nach den Briten, den Russen nun wieder, seit über acht Jahren, von einem neuen Krieg heimgesucht werden, von einem Krieg der wieder Elend und Misere über das Land brachte, wird nicht viel gesprochen. Nur noch 26 Prozent der Deutschen sind jetzt dafür sein, dass die deutsche Bundeswehr in Afghanistan bleiben soll. Aber die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist heute immer noch für diesen Einsatz. Seinerzeit waren sowohl die Grünen wie die Sozialdemokraten für die Entsendung von Soldaten an den Hindukusch, um dort angeblich auch Deutschland zu verteidigen.
Dieses Engagement für den Krieg der deutschen Sozialdemokraten erinnert an den 4. August 1914, als die Fraktion der Sozialdemokraten im Reichstag geschlossen für die Kriegskredite stimmte und so den Ersten Weltkrieg erst möglich machte. Hätte damals die deutsche Arbeiterpartei geschlossen gegen die Kriegskredite gestimmt, und den Generalstreik gegen die Mobilmachung ausgerufen, hätte der Erste Weltkrieg vielleicht noch verhindert werden können.
Der Parlamentarier Karl Liebknecht war damals der Abstimmung ferngeblieben, um nicht gegen die eigene Partei stimmen zu müssen. Aber am 2. Dezember 1914 stimmte er, als zunächst einziger Reichstagsabgeordneter, gegen die erste Verlängerung der Kriegskredite.
Liebknecht war im Sommer und Herbst 1914 mit Rosa Luxemburg durch ganz Deutschland gereist, um ? weitgehend erfolglos ? Kriegsgegner zur Ablehnung der Finanzbewilligung für den Krieg zu bewegen. Er nahm auch Verbindung zu anderen europäischen Arbeiterparteien auf, um diesen zu signalisieren, dass nicht alle deutschen Sozialdemokraten für den Krieg seien.
Deutschland ist heute, 65 Jahre nach Hitler, weltweit der drittgrösste Exporteur von Rüstungsgütern, nach den USA und Russland. Laut dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI hat Deutschland seine Waffenexporte im Zeitraum von 2005 bis 2009 mehr als verdoppelt. Diese Exporte schüren Kriege, dienen nicht dem Frieden.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
23. April 2010 |
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Neues vom Schurkenstaat
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Diese Eliten wüten wie Besessene. Lassen wehrlose Menschen über den Haufen schiessen und die Schergen lachen dabei. Sie lassen Menschen verhungern, foltern und plattbomben, stiften Unruhe und Kriege auf der ganzen Welt, treiben andere Staaten in den Ruin, werfen auf die einen Länder Atombomben und den anderen drohen sie damit, verwüsten durch ihr massloses Gebahren Meere, Land und Wälder, haben die meisten Angriffskriege geführt und planen schon den nächsten Überfall mit ihrem Kumpanen. Nach dem Iran, wenden sie sich dann wieder Europa zu. Denn dieser Job wurde ja nicht beendet, sondern nur unterbrochen. Die Bomben haben sie bereits an diversen Orten eingelagert, doch es müssen noch mehr sein, denn der Weltpolizist will natürlich ganz Europa mit seinem Teufelszeug schützen. Äh ja, man kann nicht nur immer Bomben bauen, man muss sie auch wieder einmal verschiessen.
Bitte lesen Sie den Bericht von William Blum über die Kriegsverbrechen der amerikansichen Regierung.
[...Der BBC-Korrespondent hat in der Stadt auch Kinder gesehen die unter Lähmungen und Gehirnschäden litten ? und eine Fotografie von einem Baby, das mit drei Köpfen geboren wurde.]
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_10/LP10710_220410.pdf
Warum kann diesen Verbrechern nicht endlich der Prozess gemacht werden?
Auch In EUdeutschland greifen die diktatorischen Strukturen langsam aber sicher.
Mütter in Erzwingungshaft!Es ist ein unglaublicher Skandal, der sich derzeit im nordrhein-westfälischen Salzkotten ereignet, der von den Massenmedien jedoch weitgehend unter den Tisch gekehrt wird: Dort werden Mütter mehrerer Kinder tagelang in Erzwingungshaft genommen, weil sie ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht der Schule, mit dessen Inhalten sie nicht einverstanden sind, teilnehmen lassen!
http://info.kopp-verlag.de/news/skandal-in-nrw-muetter-in-erzwingungshaft-i.html
Bitte erkundigen Sie sich, wie sie diese Mütter unterstützen können.
Diese Zustände werden wir auch bald in der Schweiz haben. Ich warne schon lange. Die Leute danken es einem durch Ignoranz und Feindschaft. Ich glaube nicht, dass es böser Wille oder das Einverständnis zu diesen Machenschaften ist, ich befürchte, es ist nackte Angst. Die Menschen sehen es, sie spüren es, doch sie halten sich für völlig machtlos. Sie wollen einfach nichts davon hören und schlagen darum dem Überbringer der Nachrichten den Kopf ab, zumindest entziehen sie ihm die Unterstützung und verweisen ihn des Hauses.
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Volmer |
23. April 2010 |
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Wer bezahlt Verlust wegen Vulkanasche?
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Es kommt wie erwartet, nun soll nach den Ascheflugausfällen wieder jeder Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.
Soll nun erneut ein jeder Bürger für einen Verlust der Privatwirtschaft herhalten? Sollen sie den Verlust doch nun von den Vielbuchern einfliegen. Zudem kann nicht angehen, dass ein Jeder für Unterkünfte und Essen haftet, besonders die nicht, welche sich noch nicht einmal mehr eine Flugreise leisten können. Und Achtung, auch nicht auf versteckte Art.
Airlines könnten ihre Verluste von Vielfliegern ausgleichen und auch Aktionäre haben solche Risiken ebenfalls zu tragen, bei erneutem Gewinn Abzüge. Anders wäre das bei solch höheren Gewalten eine wahrlich eigenartige Solidarität. Wie bereits erwähnt, gibt es zunehmend Menschen die nicht einmal in den Genuss einer Flugleistung kommen oder je gekommen sind. Und wenn da noch von "WOHLSTAND FÜR ALLE" gesprochen werden kann, so entspricht das hinsichtlich dem Thema nicht der Realität. Selbst wenn es als edles politisches Ziel verkauft wird, so verarmen Leute doch zunehmend. Armut beinhaltet durchaus auch, wenn jemand nicht am globalen Leben teilhaben kann. Wozu also sollen nun gerade auch diese Menschen wieder bezahlen? Falls die Verluste der Airlines nun von Regierungen getragen werden müsste, dann doch bestimmt von denen, welchen eine häufige Anzahl an Flugwegnutzungen nachzuweisen ist. Sollen also diese Fluggäste bei den nächsten Buchungen die Verluste per Zuschlag ausgleichen. Wobei dazu im Grunde auch die Einkommen berücksichtigt werden müssten. Denn global kann nur der sein, der globalen Lifestyle zu leben vermag. Von Geschäfts- und Kongresstouristen, von VIPs beispielsweise, denn diese schmerzt es wenig und sie nutzen den Flugverkehr fleißig. Das könnte ggf. per Anweisung der Regierungen geschehen. Rechnerisch dürfte das kein Problem sein und da sind nun Daten hilfreich. Das wäre eine angemessene Lösung. Bleibt zu hoffen das dies umsetzbar ist.
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Müller |
22. April 2010 |
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Leukämie und Krebs bei AKWs
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Bei Asbest und Passivrauchen wurde jahrelang die Risiken verneint, wie heute bei Leukämie und Krebs bei Kindern in der Nähe von Atomkraftwerken.
Das Forum Energie und Medizin ist der Meinung, die minimale Strahlung in der Nähe von Atomkraftwerken könne als Ursache für höheres Leukämierisiko bei Kleinkindern praktisch ausgeschlossen werden, wie diese Schweizer Gruppierung kürzlich verlauten liess. Das Forum Energie und Medizin setzt sich zum Ziel, die Schnittstellen zwischen menschlicher Gesundheit und Energie ohne Vorurteile zu erforschen. Eine sichere und umweltfreundliche Energie- und Stromversorgung war dabei für die Gründer um Prof. Allgöwer eine zentrale Prämisse. Diese erfordert den Einbezug aller Energieformen, auch der Kernenergie, in die medizinische Forschung, ist auf der Homepage dieser Gruppe zu lesen.
Heute wird die Häufung kindlicher Leukämiefälle, die ab 1990 in unmittelbarer Nähe der Nuklearanlagen von Krümmel und Geesthacht (östlich von Hamburg) auftraten und später bei anderen Atomanlagen in Deutschland und in Grossbritannien, als unerklärliches Phänomen deklariert. Ende 2007 ergab die Kinderkrebsstudie für die Gesamtheit der deutschen Kernkraftwerke (KiKK-Studie) eine systematische Erhöhung von Leukämiefällen bei Kleinkindern. Für Kleinkinder steigt das Erkrankungsrisiko an Krebsleiden und Leukämie mit zunehmender Nähe des Wohnorts zum Kernkraftwerk signifikant und stetig an. Der Untersuchungszeitraum in Deutschland umfasste die Jahre 1980 bis 2003. Offiziell werden diese Erkrankungen nicht mehr bestritten, aber die der Atomindustrie nahe stehenden Wissenschaftlern behaupten die Ursache der Erkrankungen seien unklar, wie in der Schweiz das Forum Energie und Medizin.
Auch bei Asbest und Passivrauchen wurden jahrelang die Risiken verneint, wie heute bei der Atomenergie. Heute ist aber bekannt, dass sich einflussreiche Kreise in Politik und Wirtschaft geeigneter Wissenschaftler bedienten, um offenkundige schwere Gesundheitsschäden von Asbest und beim Passivrauchen zu bagatellisieren. Dadurch wurden für wirtschaftliche Vorteile Krankheit und der Tod ungezählter Menschen in Kauf genommen.
Siehe auch Krebs bei Kindern in der Umgebung von Atomkraftwerken. Eine Bewertung der Datenlage und ihre Kommunikation unter dem Einfluss von Interessen
Prof. Dr. med. Dr. h. c. Edmund Lengfelder
OTTO HUG STRAHLENINSTITUT, München
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
19. April 2010 |
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Wem gehört die Kriegsindustrie?
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Ich wundere mich. Beständig wird von sogenannten Juden über Antisemitismus geklagt.
In Wirklichkeit sind die heute führenden "Juden" keine Semiten, sondern Chasaren unter der Führung der Rothschilds. Es sind Turkmenen, vor hunderten von Jahren aus Russland vertrieben. Also keine jüdische Rasse. Dass diese heute die Presse, TV und Film kontollieren, hat ihnen erlaubt, Finanzen und alle Machtstellen zu infiltrieren, finde ich.
Interessant ist auch, dass praktisch die ganze westliche Kriegsindustrie ihnen gehört.
Für Europa empfinde ich die EU als grosses Unglück, wenn nicht gar der Untergang. De Gaulle hatte Recht als er ein Europa der Vaterländer empfahl.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
16. April 2010 |
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Schweiz ist doch kein Schurkenstaat
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Schweiz ist doch kein Schurkenstaat, aber Deutschland führt Krieg und ist der drittgrösste Exporteur von Kriegsmaterial der Erde. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag in Stuttgart, Claus Schmiedel, hat sich für seinen Vergleich der Schweiz mit einem Schurkenstaat entschuldigt. Zu erinnern ist: Der Genfer Professor Jean Ziegler hat schon 1976 in seinem Buch, Eine Schweiz ? über jeden Verdacht erhaben, die Schweiz ins Visier genommen, vehementer als Schmiedl. Wenn man damals den Nestbeschmutzer Ziegler ernst genommen hätte, wäre es nie zu dem Desaster der Schweizer Banken gekommen.
Wird der Sozialdemokrat Schmiedel aber es wagen auch einmal Stellung nehmen zu dem Krieg den Deutschland in Afghanistan führt und zu den deutschen Kriegsmaterialexporten, die von seiner Partei, der SPD abgesegnet werden? Der Krieg in Afghanistan, den die USA mit ihren Vasallen seit acht Jahren führt, soll die neutrale Schweiz jetzt noch zusätzlich mit 60 gepanzerten Fahrzeugen des US-Rüstungskonzern General Dynamics, der Mowag in Kreuzlingen, unterstützen.
Laut dem schwedischen Friedensforschungsinstitut SIPRI hat Deutschland seine Waffenexporte im Zeitraum von 2005 bis 2009 mehr als verdoppelt. Deutschland ist heute, 65 Jahre nach Hitler, weltweit der drittgrösste Exporteur von Rüstungsgütern, nach den USA und Russland. Ganz legal liefert Deutschland Grosswaffensysteme bzw. deren Teile selbst an kriegführende Nato- und Nato-assoziierte Staaten.
Mit Verkaufsschlagern wie Panzern des Typs Leopard-2A4, teilweise im Ausland in Lizenz gefertigten deutschen U-Booten des Typs 214, mit in Kooperationen produzierten Kampfhubschraubern und Militärjets wie dem Eurofighter, werden unschuldige Menschen in Kriegsgebieten bedroht und getötet. Rüstungsproduzierende Unternehmen, wie beispielsweise Daimler/EADS, Rheinmetall, ThyssenKrupp, Krauss-Maffei Wegmann, Diehl und MTU Aero Engines, profitieren vom Verkauf, dem Kriegseinsatz, dem Verschleiss, den Reparaturen und Nachbestellungen ihrer Waffen. Sie sind Profiteure der weltweit mehr als 30 tobenden Kriege.
Die Kriegsmaterialexporte Deutschlands sind erschreckend. Angeblich verfügt Deutschland, nach Aussagen auch schon unter der früheren rot-grünen Regierung, unter Schröder und Fischer, jedoch über die restriktivsten Rüstungsexportgesetze der Welt. Moralische Grenzen existieren aber bei diesen Restriktionen offensichtlich nicht: Kriegsschiffe, Militärhubschrauber, Panzer und Gewehre usw. wurden an kriegführende Nato und Nato-assoziierte Staaten sowie an menschenrechtsverletzende Regime geliefert. Allein die Direktexporte und Lizenzvergaben der Gewehre und Maschinenpistolen der Firma Heckler und Koch haben, seit der Firmengründung im Jahr 1949, mehr als 1,5 Millionen Menschen das Leben gekostet, und eine weitaus grössere Zahl von Opfern zeitlebens verstümmelt. Mit Waffenexporten leistet Deutschlands Beihilfe zum Massenmorden in aller Welt. Heute sterben, laut Schätzungen des Internationalen Komitee vom Internationalen Roten Kreuz, rund 63 Prozent aller Kriegsopfer durch Gewehrkugeln, auch durch Munition der bundeseigenen subventionierten Schweizer Rüstungsbetriebe, der RUAG die in Europa auch in Deutschland, Schweden und Ungarn fabriziert.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
16. April 2010 |
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Schmutzige Bomben in Politikerhand
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Die weltweite Kontrolle über radioaktives Material soll jetzt verschärft werden, damit es nicht in falsche Hände gerät. Dies wurde an der Konferenz für nukleare Sicherheit in Washington beschlossen. Aber ist solches Material in Atomkraftwerken und bei Armeen wirklich in richtigen Händen?
Am bedrohlichsten ist heute das weltweite Atomwaffenarsenal, Atombomben in der Hand von Politikern, von Militärs. Sie geben Menschen die Macht auf einen Schlag einige hunderttausend Menschen zu töten. Es müssten nur 100 Atombomben von der Sprengkraft der Hiroshima Bombe in der Atmosphäre explodieren, und schon würde es zu einer drastischen Abkühlung des Klimas kommen. Die Landwirtschaftsproduktion würde weltweit einbrechen, globale Hungersnöte wären die Folge. In den Arsenalen der Atommächte lagerten, laut dem Internationalen Friedensforschungsinstitut SIPRI in Stockholm, im Januar 2009 immer noch 23?300 Atomwaffen, davon 8?392 stationierte, direkt einsetzbare Sprengköpfe.
Der frühere französische Präsident Chirac drohte wiederholt Atombomben auch einzusetzen. Frankreich Einsatzdoktrin sieht, wie die der USA, nämlich den Ersteinsatz von Atombomben vor, auch unter dem Präsidenten Sarkozy. So genannte Schurken Staaten könnten angegriffen werden die über nukleare, biologische oder chemische Waffen verfügen, und die Frankreichs lebenswichtige Interessen bedrohen.
Terroristen sind gefährlich. Aber auch wenn es ihnen gelingen würde so genannte schmutzige Bomben zur Explosion zu ringen, das heisst mit einer konventionellen Sprengladung radioaktives Material zu verstreuen, würde sich der Schaden in Grenzen halten. Der Schaden der bis heute Terroristen angerichtet haben ist sicher gross. Aber tausend- tausendmal grösser sind die Schäden die Kriege angerichtet haben, organisiert von zivilisierten Politikern. Bei der Invasion der USA in Panama kamen 1989 3?000-4?000 Menschen um, etwa so viel wie bei dem Terroranschlag vom 11. September 2001. Der erste Golfkrieg, ausgefochten zwischen dem Irak und dem Iran, mit Kriegsmaterial geliefert von Ost und West, kostete einer Million Menschen das Leben. Im Vietnamkrieg kamen ab 1945 zwischen 2,3 ? 3,8 Millionen Menschen um, zum grössten Teil Zivilpersonen. Der zweite Kongokrieg, von 1998 ? 2003, forderte 3,8 ? 5,4 Millionen Menschenleben. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges sind mindestens 25 Millionen Menschen in Kriegen getötet worden, wird geschätzt.
Uranbomben und Uran-Munition die auf dem Balkan, im Irak, im Libanon und in Afghanistan zum Einsatz kamen waren sozusagen schmutzige Bomben in Politikerhänden. Auch wenn Kriege längst zu Ende sind, haben Menschen unter dieser verschossenen Uran-Munition und der Uran-Bomben zu leiden, durch die freigesetzten giftigen Nano Partikels des abgereicherten Urans. Viele US-Soldaten und Nato-Soldaten sind an der toxischen Wirkung des abgereichteren Urans erkrankt. Die Vergiftungen durch abgereichertes Uran machen auch den Bewohnern und Soldaten Jugoslawiens, des Kosovo, des Libanons, des Iraks und Afghanistan heute zu schaffen, Krebs-, Missgeburten häufen sich.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
14. April 2010 |
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Lösen Psychopharmaka Probleme von Kindern?
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Ritalin und ähnliche Psychopharmaka werden am häufigsten Knaben von 14 Jahren verschrieben, ist einem Bericht der Zürcher Regierung zu entnehmen, der kürzlich veröffentlich wurde. Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich hatte die Daten dieser Erhebung von der Krankenkasse Helsana eingekauft. Statt Ritalin Kindern zu verschreiben, mit Chemie zu operieren, könnten auch die krankmachenden Ursachen hinterfragt werden, die plötzlich so viele vermeintlich gestörte Kinder produzieren. 4 bis 7 Prozent der Kinder sollen heute zappelig sein, am so genannten ADHS-Syndrom leiden, heisst es. Heute scheint es ein Tabu zu sein, krank machende familiäre, schulische und gesellschaftliche Verhältnisse zu hinterfragen die zu Hyperaktivität, Drogensucht, zu gewalttätigem Verhalten von Kindern, Jugendlichen und auch von Erwachsenen führen. Man nimmt einfach an Kinder die Mühe haben, sich zu konzentrieren, die unruhig, aggressiv oder impulsiv sind und mit ihren Mitmenschen häufig in Konflikte geraten, hätten eine hirnorganische Störung. Die Diagnose ADHS-Syndrom wird in letzter Zeit sogar auf stille und verträumte und zurückgezogene Kinder ausgeweitet. Das sind dann meist Mädchen.
Psychologen und Pädagogen warnen davor, gesunde Kinder mit psychiatrischen Diagnosen zu versehen. Dies könnte zu einer unheilvollen Psychiatrisierung der Pädagogik führen. Die Verantwortung des Lehrers, aber auch der Eltern, würde untergraben, und die Lehrer, Mütter und Väter würden beginnen, ihre Kinder nicht mehr als lebendige Kinder zu sehen, sondern als Patienten, die medikamentöse Behandlung bräuchten.
Die biologistisch-genetische Sichtweise von sozialen und psychischen Problemen macht Furore, was nicht neu ist. Ich erinnere mich noch an eine Diskussion in der Organisation Aide à toute Détresse, eine Organisation die in den Bidonvilles von Paris tätig war. Damals meinten sogar Leute in so genannten Fachkreisen in Frankreich, die Armut in denen die Slumbewohner in Paris, Lyon und Marseille in den Sechziger Jahren lebten, sei biologisch-genetisch bedingt, sei vererbt, weil diese Leute schon seit Generationen im Elend lebten. Père Joseph Wresinski, der Leiter von Aide à toute Détresse, wehrte sich gegen diese rassistische Sichtweise. Er engagierte sich dafür, dass die Kinder in den Bidonvilles die Schule besuchen, eine Lehre machen konnten und auch ganz einfach dafür, dass die Bewohner der Igloos, der Hüttensiedlung von Noisy-le-Grand, die noch die Organisation Emmaus von Abbé Pierre errichtet hatte, ihre Wäsche in einem Waschsalon im Zentrum von Aide à toute Détresse in Noisy waschen konnten.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
09. April 2010 |
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Killer
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Ein schockierendes Video bringt die US-Armee im Irak in Bedrängnis. Der Film zeigt den Angriff eines Apache-Helikopters auf eine Gruppe Zivilisten. Die Piloten kommentieren ihren Tötungswahn mit höhnischen Witzen über ihre blutenden Opfer.
http://www.ksta.de/html/artikel/1270399124904.shtml
Wie lange kann eigentlich ein Mensch dieser Mörderbande noch zusehen, wie lange können deren Lügen noch ertragen werden, wann wird diesen kriminellen Kreaturen das Handwerk gelegt, wann ist es genug?
Dies ist keine Armee, sondern eine Bande von abgerichteten, degenerierten und sadistischen Killern. Sie ergötzen sich an Folter, Mord, Verwüstung, Sadismus, Vergewaltigung.Sie erschiessen und schänden sogar Kinder und überrollen sie hohnlachend mit Panzern. Und alle Scheusslichkeiten die sie selber begehen, schieben sie armen Völkern in die Schuhe. Das ist schlimm, doch noch schlimmer ist unser Schweigen. Wer schweigt stimmt zu! Auch wir sind also in der Verantwortung.
Diese Verbrecher handeln seit dem 1. Weltkrieg so, und in unseren Schulbüchern müssen wir sie als Befreier feiern. Es wird Zeit, dass die Lügenmärchen über diese Befreiung und den "Edelmut" dieser Terrororganisation einmal klar gestellt werden.Dabei darf nicht vergessen werden, dass sie so nebenbei noch einige Millionen Deutsche Männer und natürlich Frauen, Kinder und Greise NACH DEM KRIEG, zusammen mit ihren englischen Kumpanen, verhungern liessen oder andersweitig getötet, nachdem sie sie vorher gefoltert und vergewaltigt haben.
Von den Brandangriffen auf die deutschen Städte, die mittlerweile selbst von englischen Männern und Frauen als UNRECHT, ALS MORD beklagt werden, aber schweigen wir. Aber eben, Br. Bomber Harris Arthur hatte seine Freude daran. Und auch der Dicke, ebenfalls Br. und den geistigen Getränken sehr zugetan.
Und das Napalm, zuerst getestet an lebenden Tieren und dann abgeworfen auf lebende Menschen. Ist das noch normal? Ist es normal, mit solchen Menschen noch zusammenzuarbeiten? Wann gehören eigentlich wir zu den Schurkenstaaten? Es ist nur eine Frage der Zeit, wenn diesem Treiben kein Einhalt geboten wird.
Niemand hat so viele Angriffskriege, natürlich völkerrechtswidrig, wie diese Eliten geführt. Keine andere Nation hat bis jetzt, ein Volk, dass den Krieg bereits verloren hatten, mit zwei Atombomben angegriffen. Dabei darf nicht vergessen werden, das Pearl Harbor eine Lüge ist, da die Killer genau wussten, dass ein Angriff bevorsteht. Lüge über Lüge und wir wissen es.
Sie zocken die ganze Welt ab und mit dem Dollar kaufen sie, bis zum völligen Zusammenbruch, noch geschwind Land und Sachwerte und Knowhow auf. Es war bei ihnen immer so. Entweder sie übertölpeln die "Handelspartner", das nennt sich Cleverness, oder aber sie stehlen ganz einfach, zum Beispiel nach einem Krieg. Für beides lassen sie sich bezahlen. Diese Leute konnten nie etwas, sie können nichts und sie werden nie etwas konstruktives zur Völkerverständigung und zur Entwicklung einer Umweltgerechten Technologie beitragen. Warum? Ganz einfach: Man kann mit menschen- und umweltgerechter Technologie Geld verdienen und leben, aber eben keine PROFITMAXIMIERUNG erreichen und andere Völker unterdrücken kann man auch nicht!
Daneben haben sie und hatten es auch nie, was man Genie nennt. So einfach ist das. Alles was sie haben, wurde zusammengeraubt. Und die guten Erfindungen, die sie zweifelsfrei haben, natürlich gestohlen haben, die haben sie mittlerweile zum Schaden, zur Unterdrückung und zur Mehrung von Leid umfunktiontiert.
Wir alle kennen in der Zwischenzeit diese eiserne Faust zur Genüge und wer sie lenkt ebenfalls. Nein, ich kann es mir nicht vorstellen, dass solcher Frevel ungesühnt bleiben wird.
Zahlen wird dann wieder einmal der amerikanische Mensch, der ja, was die Medien hier verschweigen, von dieser Bande immer mehr drangsaliert wird. Mittlerweile geht die Zahl der Gefängisinsassen in Amerika in die Millionen (es sollen etwa 2.2 Millionen sein). Was ist das für ein teuflisches, korruptes Regime? Sämtliche präsidialen Akte sind vorbereitet, um aus den USA eine Diktatur in gigantischen Massstab zu machen. Die Schuldigen haben sich dann schon längst in ihre neuen Weltstädte abgesetzt(Canberra, Dubai, Denver, Astana).
http://www.youtube.com/watch?v=vFyCHJfgF8A
Dort erwarten sie dann die Huldigung und Anbetung der Könige dieser Welt.
Vielleicht auch in der Schweiz, oder was wird da oben in Andermatt, auf ehemals militärischen Gebiet eigentlich wirklich gebaut?
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Volmer www.gralsuche.blogspot.com (gralsuche@gmx.ch) |
07. April 2010 |
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Killerspiele: Es geht nicht "nur" ums Geschäft
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@H. Frei: Es geht nicht "nur" ums Geschäft, es geht um viel mehr, wenn man über ein Verbot von Killerspielen nachdenkt. Es geht um KRIEG!
Zwar ist für die Gamesindustrie ein Milliardengeschaeft in Gefahr, falls die Schweiz ein Verbot von Killerspielen erlässt, was sehr zu wünschen ist, wäre es doch ein positives Signal für andere Länder, in der Sache nachzuziehen. Daher versucht die Spieleindustrie und ihre Lobby mit allen Mitteln - auch mit den übelsten Mitteln der Diffamierung - ein Verbot in der Schweiz zu verhindern.
Ich erwarte, dass der Bundesrat, nachdem das Parlament eindeutig JA zum Verbot gesagt hat, nun das Verbot in Kraft setzt, selbst wenn es nicht flächendeckend umsetzbar ist. Auch Kindsmissbrauch ist verboten, obwohl nicht überall zu verhindern.
Wer sich die Mühe nimmt und sich ernsthaft informiert über die Auswirkungen von brutalen, gewalthaltigen Computerspielen auf das jugendliche Gefühlsleben, wird rasch erkennen, dass hier ein Angriff auf die Natur des Menschen stattfindet. Der Mensch ist ein soziales Wesen! Er bringt seine Mitmenschen nicht "einfach so" um. Er hat eine Tötungshemmung. Diese muss man ihm abtrainieren, will man ihn in den Krieg schicken, um dort "den Feind" zu töten.
Militärstrategen haben das erkannt: Killerspiele entstammen den professionellen Trainingsprogrammen der US-Armee, mit denen Schusstechnik, Zielgenauigkeit und direktes Reagieren auf auftauchende Gegner trainiert werden: Die Soldaten werden desensibilisiert und fürs Töten konditioniert, die Tötungshemmung wird abgebaut.
Ich empfehle den "Kölner Aufruf gegen Computergewalt", der von vielen Tausend Wissenschaftlern, darunter mehrere Hirnforscher, Pädagogen und besorgte Eltern unterschrieben ist:
http://seniora.org/index.php?option=com_content&task=view&id=320&Itemid=55
Dass Pro Juventute sich in die Lobby der Gamesindustrie einreiht und einen Flashmob auf dem Bundesplatz gegen ein Killerspielverbot organisiert hat, ist meines Erachtens eine Schande und nicht nur ein Verrat am Jugendschutz, sondern eine Anstiftung zu öffentlichem Mobbing gegen das Parlament. Lesen Sie mehr zum Flashmob hier:
http://seniora.org/index.php?option=com_content&task=view&id=483&Itemid=55
Sind Pro Juventute Briefmarken nach dieser Aktion noch angebracht?
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Willy H. Wahl (www.seniora.org) |
01. April 2010 |
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Pro Juventute und Killer Games.
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Killer Games: Es geht nur um das Geschäft, dies sollte auch Pro Juventute bedenken.
Der Ständerat der Schweiz hat jetzt mit 19 zu 12 Stimmen eine Motion eingereicht für ein Verbot von Computerspielen mit gewalttätigem Inhalt. Damit schliesst der Ständerat sich dem Nationalrat an. Der Bundesrat war vorher gegen ein solches Verbot.
Pro Juventute übte Kritik an den überwiesenen Motionen des National- und Ständerates, die für ein Verbot von Killer-Computerspielen eintraten. Pro Juventute meinte, die meisten dieser Spiele würden online gespielt. Deshalb sei ein Verbot sinnlos, weil im Internet weder Verbote noch Altersgrenzen gälten. Dazu ist zu sagen, dass viele dieser Spiele dennoch in Läden en masse verkauft werden, davon kann sich jeder selber überzeugen der bei Manor, Interdiscount, Ex Libris, Media Markt usw. vorbeischaut. Es geht um ein grosses Geschäft. Zum Beispiel: Das neue Killer Game Call of Duty, Modern Warfare 2 war ein grosser Verkaufserfolg. Innerhalb der ersten 24 Stunden soll dieser Ego-Shooter weltweit 4,7 Millionen mal verkauft worden sein. Dem Hersteller soll dies einen Umsatz von 310 Millionen US-Dollar beschert haben.
Killerspiele wie Counter-Strike, Doom 3, Call of Duty, Halo 3, Crysis, Manhunt, Grand Theft Auto IV befördern Gewalt, sie sind wie Landminen für die kindliche Seele. In diesen Games wird systematisches und exzessives Töten mit Waffen vom Maschinengewehr bis zur Kettensäge geübt. Es wird gemordet, erschlagen, gefoltert, verstümmelt, erschossen, zwar nur virtuell am Bildschirm. Piloten lernen Fliegen im Simulator. Soldaten wird die natürliche Tötungshemmung des Menschen am Simulator abtrainiert und Jugendlichen am PC. Kinder werden mit Killer Games gegen Gewalt desensibilisiert. Natürlich werden die Kleinen auch im trauten Familienkreis gegen Gewalt abgestumpft, da immer noch viele Väter und Mütter mit harter Hand zuschlagen, sie ohrfeigen, wenn nicht pariert wird.
Pro Juventute ist der Meinung, wirksamer als ein Verbot von Killer Games wäre eine nationale Zertifizierungsstelle zur Instruktion von Eltern und Kindern sowie die Integration des Themas Medienkompetenz in den Lehrplänen. Für Killerspiele und Gewaltvideos und ?filme gibt es bis heute in der Schweiz nämlich keine nationalen Standards zum Schutz Minderjähriger. Besser wäre jedoch ein generelles Verkaufsverbot für Killer Games, nicht nur für Minderjährige. Das virtuelle Herumhetzen von Menschen, das Quälen, das Erniedrigen, Foltern, Erschiessen und Abschlachten gehört verboten, auch für Erwachsene, so gut wie heute schon die abartigen Kindersex-Pornos.
Zum Argument ein Verbot lasse sich nur bruchstückhaft umsetzen ist zu sagen, auch andere Verbote existieren, obwohl jedermann klar ist, dass sie umgegangen werden können: Beschaffung von Waffen, von Gift, Sprengstoff, Herunterladen von perverser Kinderpornografie im Internet usw.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
22. März 2010 |
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Krebs in der Nähe von Atomkraftwerken
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Die Schweizer Stromkonzerne wollen drei neuen Atomkraftwerke bauen, eines in Beznau in der Nähe von Brugg und Baden, eines in Gösgen zwischen Olten und Aarau und eines in Müh-leberg bei Bern, also alle im dichtbesiedelten Mittelland. Bei einem grossen Unglück bei einem dieser Kernkraftwerke, wie in Tschernobyl, würde das Schweizer Mittelland für Jahrhunderte unbewohnbar. Abgesehen von einer solchen Katastrophe darf nicht vergessen werden, dass in Deutschland rund um Kernkraftwerke eine Erhöhung Leukämieerkrankungen festgestellt wurde. Ende 2007 ergab die Kinderkrebsstudie für die Gesamtheit der deutschen Anlagen (KiKK-Studie) eine Erhöhung von Krebs- und Leukämiefällen. Speziell für Kleinkinder steigt das Erkrankungsrisiko an Krebsleiden und Leukämie mit zunehmender Nähe des Wohnorts zum Kernkraftwerk signifikant und besonders stetig an, ergab die Studie. Der Untersuchungszeitraum der KiKK-Studie umfasste die Jahre 1980 bis 2003. Leukämie ist eine typische Folge nach Bestrahlung des blutbildenden Systems. Englische Forscher haben extreme Wirkungen von Alphastrahlern, die bei jedem AKW emittiert werden, auf das blutbildende Zellsystem im Vorstadium der Organentwicklung festgestellt. (Tierversuche aufgrund des Leukämieauftretens bei der britischen Anlage Sellafield zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen). Für die Krebsentstehung trägt schon die Strahlenbelastung des Embryos im Mutterleib bei, wie man heute weiss. (Siehe auch ?Kinderkrebs bei deutschen Kernkraftwerken? von Prof. Dr. Inge Schmitz-Feuerhake, Hannover)
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
13. März 2010 |
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Justitia: Bei Waffendeals auf beiden Augen blind?
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Die in München Angeklagten aus der Schweiz müssen sich vor Gericht wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Ihnen droht eine lange Gefängnisstrafe. Eines der Opfer der drei Schläger ist heute auf einem Auge fast blind. Die Schläger wollten in München nur ein wenig Spass haben, sollen sie gesagt haben?
Wenn es um das grosse Geschäft mit dem Krieg geht, schreitet die Justiz, wie in jetzt in München, jedoch meist nicht ein, die Justitia ist da oft auf beiden Augen blind. Auch die meisten Medien prangern Waffengeschäfte nicht an, da sie ja legal mit dem Segen der Obrigkeit getätigt werden. Allein die Direktexporte und Lizenzvergaben der Gewehre und Maschinenpistolen der deutschen Firma Heckler und Koch haben, seit der Firmengründung im Jahr 1949, mehr als 1,5 Millionen Menschen das Leben gekostet, und eine weitaus grössere Zahl von Opfern zeitlebens verstümmelt, schreibt Jürgen Grässlin. Mit Waffenexporten leistet Deutschlands Beihilfe zum Massenmorden in aller Welt, schrieb auch Jürgen Grässlin in der Zeitschrift ZivilCourage. (Februar/März 2010)
Heute sterben, laut Schätzungen des Internationalen Komitee vom Internationalen Roten Kreuz, rund 63 Prozent aller Kriegsopfer durch Gewehrkugeln, auch durch Munition unserer schweizerischen, bundeseigenen, subventionierten Rüstungsbetriebe, der RUAG, mit ihren Munitionsfabriken in der Schweiz, in Deutschland, Schweden und Ungarn. Waffenexporteure und ihre Helfershelfer in Politik und Wirtschaft sind anscheinend strafrechtlich nicht verantwortlich für ihr Tun, wie die jugendlichen Schläger von München. Diese Leute haben anscheinend einen Freipass. Das Strafgesetzbuch scheint für sie in vielen Teilen ausser Kraft zu sein. Beihilfe zu Mord, zu vorsätzlicher Tötung, zu schwerer Köperverletzung und zu schwerer Sachbeschädigung durch den Export von Kriegsmaterial scheint nicht strafbar zu sein, weil man eben nur ein wenig Spass mit dem Geschäft haben will.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
12. März 2010 |
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Humanforschungen lassen Fragen offen
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So heisst es:
Nicht Urteilsfähige geniessen besonderen Schutz. Kinder und Demenzkranke etwa dürfen nur in die Forschung einbezogen werden, wenn ihr gesetzlicher Vertreter zustimmt und die Erkenntnisse nicht mit urteilsfähigen Personen gewonnen werden können. Zudem muss das Forschungsergebnis den betroffenen Personen oder Personen mit derselben Krankheit nützen. Vergesse wir nicht die behinderte Mitmenschen in Heimen.
Obiges das per Gesetz gelten sollte, kommt mir äusserst schwammig vor. Wer eigentlich bestimmt was nützlich sein wird und wer bestimmt zu Letzt über alte Menschen, Heimkinder und sonstige Heiminsassen, die dement und/oder nicht urteilsfähig sind?
Gerade dies ist der heikle Punkt überhaupt, haben viele Demenzkranke gar keine Familienangehörigen mehr oder diese kümmern sich schlicht nicht mehr für ihr krankes Familienmitglied, irrelevant aus welchen Gründen. Wer also bestimmt denn über diese Menschen, wenn es ggf. dann um Forschungen gehen sollte? Wer erfährt denn abgesehen davon heute schon, welche Medikamente und Behandlungen den sogenannt Nichturteilsfähigen verordnet werden? Nochmals, ggf. einmal entscheiden gesetzliche Vertreter über (demente) Patienten und Heiminsassen? Ein ziemlich heikler Punkt nicht wahr? Es müsste mindestens und bereits bei voller Denkfähigkeit vereinbart werden können, was genau wärhrend einer Demenz mit einem geschehen darf und was nicht? Wo dies vertraglich vereinbart werden könnte und wer diese Verfügung künftig kontrolliert und garantier. Ich verlange daher von den Medien über diese noch ungeklärten Fragen zu berichten.
Solange solche Fragen offen sind erschüttert mich das Abstimmungsresultat und frage mich, ob sich die
Jastimmer der schuldigen Antworten überhaupt bewusst waren. Wir werden laut Statistiken bald sogenannt überaltert sein und gerade alte und kranke Menschen, dabei durchaus auch solche ohne Demenz, lassen sich zu leichtsinnig überzeugen. Zu befürchten ist daher, dass Insassen in Alters- und Pflegeheime künftig den Rest ihres Lebens als Versuchskaninchen fristen könnten. Gut vorstellbar das auch gesetzliche Vertreter zu leichtsinnig zustimmen werden, wenn nicht gar verordnet. Daher mängelt es an einer schonungslosen Aufklärung.
Bestehende Befürchtungen sind durchaus berechtigt und obige Fragen bedürfen noch eingehender Antworten. Was da unter Humanmedizin schöngeredet wird erinnert natürlich an die NS-Zeit. Wie also kam es dazu, dass dem so viele Bürger zugeneigt sind? Wenn es einen Unterschied von damals zu heute gibt, dann der mit der Unterschrift der Freiwilligkeit und leider kann das in der Tat missbraucht werden. Eine alte und weitere Tatsache ist, das man die Nützlichkeit besonders dann gekonnt vorspiegelt, sowie primär etwas gewinnversprechend ist. Demgemäss kann und werde ich dieses Abstimmungsresultat nicht ohne weiteres akzeptieren.
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Anja |
08. März 2010 |
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Gute Gründe für Soldaten Zivildienst zu leisten
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Weil zu viele Zivildienst statt Militärdienst leisten wollen, verschärft der Bundesrat die Bedingungen. Betroffen sind Wehrmänner, die während des Militärdienstes ein Zivildienstgesuch einreichen. Manch einer sieht in der Rekrutenschule erst welchen Unsinn Militär wirklich ist. Dort lernt er schiessen, Handgranaten werfen, Minen legen, ihm wird klar, dass es in jeder Armee darum geht so genannte Feinde optimal auszuschalten, das heisst zu töten, ihnen furchtbare Verletzungen zuzufügen. Auf Befehl lernt der Rekrut reflexartig Menschen umzubringen, die er im so genannten Ernstfall nicht kennen würde. Wer je Militärdienst geleistet hat, weiss auch, dass in der Armee bedingungslos gehorcht werden muss. Anordnungen, Befehle werden nicht diskutiert wie im zivilen Leben. - Befehl ist Befehl. - Wenn ein Soldat sich während dem Militärdienst entschliesst Zivildienst zu leisten, geht es daher nicht darum nur um bestimmten Unannehmlichkeiten auszuweichen, wie gesagt wird, sondern es ist ein Entscheid des klaren Verstandes in der Armee nicht mehr mitzumachen und einen Zivildienst zu leisten der anderthalb mal länger dauert als der Militärdienst. Erst die Erfahrungen die in der Armee gemacht werden, zeigen vielen klar, wie sinnlos eine bewaffnete Landesverteidigung heute ist, auch angesichts des Waffenpotentials das heute für Kriege zur Verfügung steht. - Die Schweizer Armee kann die Schweiz nicht mehr militärisch verteidigen, so wenig dies Serbien unter Milosevic gegen die Nato es konnte, so wenig es Saddam Hussein gegen die Koalition der Willigen unter dem Kommando der USA es gelang. Der Versuch gegen einen Gegner mit Kampfflugzeugen, Panzern und Kanonen anzutreten, in unserem hochtechnisierten Land, zwischen den Kernkraftwerken Gösgen, Leibstadt, Beznau und Mühleberg und den Chemiefabriken im Wallis und Basel, würde einem Selbstmord gleichkommen. Die Schweiz lässt sich effektiv nur noch ohne Waffen verteidigen.
Heute gibt es also gute, verstandesmässige Gründe, einen Zivildienst zu absolvieren, auch wenn dieser Dienst in einem Spital, in einem Altersheim oder sonst bei einer allgemein nützlichen Tätigkeit anderthalb Mal länger dauert als der Militärdienst.
P.S.
Heute steht auch immer noch die atomare Apokalypse vor der Tür: In Italien in Aviano bei Verona hat die Nato, 40 Atomwaffen stationiert, in Ghedi bei Brescia 50. - Die Nato ist sozusagen der militärische Arm der Europäischen Union. ? In Shape in Belgien stehen ca. 50 A-Waffen. In der BRD, in Büchel, (Hessen) lagern 60 nukleare Sprengkörper. Frankreich hält auf seinem Flugzeugträger Charles de Gaulle eine unbekannte Zahl von Atomraketen abschussbereit. Auf dem Plateau d?Albion hat La Grande Nation ebenfalls solche furchtbaren Projektile auf potentielle Feinde gerichtet. Frankreich Einsatzdoktrin sieht, wie die der USA, den Ersteinsatz von Atombomben vor, um so genannte Schurken Staaten anzugreifen die über nukleare, biologische oder chemische Waffen verfügen, und die Frankreichs lebenswichtige Interessen bedrohen.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
27. Februar 2010 |
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UNO Vorsitzender ruft zum Dschiha gegen Schweiz
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Wie wäre es denn, wenn wir Herrn Gaddhafi die Hand zur Versöhnung soweit reichen und ihm den Bau einer einzigen aber umso prächtigeren Moschee mit Minarett vorschlagen? Eine wohlwollendes ein Angebot und kein Kuschen.
Über die UNO bekannt als wichtigste Weltorganisation steht geschrieben, sie hätte dringend Revormbedarf nötig.
Niemand sollte ausgeschlossen werden wenn er nicht gleicher Meinung ist. Aber dort sitzt nun ein Mann der zum Dschihad aufruft? Peinlich, peinlich. Über den emotionalen Zustand des libyschen Revolutionsführer Muammar al Gaddhafi können sich nun die Mitglieder der UNO Vollversammlung und der Sicherheitsrat auslassen.
Als Schweizerbürger/in heisst es nun Ruhe bewahren und doch nehme ich die bereits mehrfachen Drohung ernst.
"Der Kampf gegen die Schweiz müsse mit allen Mitteln geführt werden", so das Oberhaupt.
Wenn aber zum Dschihad gegen unsere Nation aufgerufen wird, muss unsere Regierung das ernst nehmen, soviel steht fest. Wer zu dieser erneuten Drohung " Bekämpfung mit allen Mitteln" schweigt, macht sich verdächtig mit Gaddhafi gegen die Schweiz zu sympathisieren. Wie pauschal und haltlos seine Unterstellungen sind, zeigen folgende Behauptungen; Die Eidgenossenschaft sei ein ungläubiger Staat, in dem Moscheen zerstört würden, predigt Gaddhafi. Wo bitte wurden Moscheen zerstört oder ist das Provokation dazu? Die Frage dann würde heißen; "Unter welcher Flagge?" Unglaublich solche Behauptungen. Alle Religionen in der Schweiz haben ihre Räumlichkeiten.
Die Errungenschaft dass niemand zu einem Glauben gezwungen, sondern selbst zum Glauben finden darf, gehört nun mal zur westlichen Kultur und das sollte akzeptiert werden.
"Es gebe einen großen Unterschied zwischen Terrorismus und dem Heiligen Krieg, der das Recht auf bewaffneten Kampf einschließe, sagte Herr Gaddhafi". Was genau ist denn der Unterschied? Bitte alle Mitglieder der UNO Vollversammlung und deren Sicherheitsrat höflich darum, man möge doch alle Unwissenden über diesen Unterschied aufklären. Die Alternative wäre, zukünftig bitte von solchen Haarspaltereien abzulassen, welche die gesamte Weltbevölkerung nur mehr verwirrt, als ob sie es nicht schon zur Genüge wäre. Einerlei ob Terror, heiliger oder unheiliger Krieg, ein jeder davon ist abscheulich.
"Jeder Muslim auf der ganzen Welt, der mit der Schweiz verkehre, sei ein Ungläubiger und sei gegen den Islam, gegen Mohammed, gegen Gott, gegen den Koran, sagte Gaddhafi.
Ziemlich löchrige Pauschalunterstellungen, zumal ich persönlich meinen muslimischen Mitbürgern mit üblichem Respekt gegenübertrete. Träfe Gaddhafis Behauptung zu, müsste mit sofortiger Wirkung ein jeder Muslim ausgewiesen werden. Trotz unter Bedauern all derer, die mit ihnen und umgekehrt befreundet sind. Solche Aussagen schüren in der Tat nur Angst, Hass und Spaltung. Im Grunde bestätigt exakt solches Gebaren, warum einige die Minarette als bedrohlich empfanden. Fakt ist, Herr Gaddhafi wird von tief emotionalem Hass getrieben. Für viele unverständlich, weil unverhältnismäßig, in Anbetracht dessen was ihn kränkt. Wer schon zollt Empathie für Gewaltandrohung und Geiselnahmen?
"Gaddhafi sei laut dem Islam-Experten Hasni Abidi aus religiöser Sicht gar nicht berechtigt zum Dschihad aufzurufen. Zudem hätten die Worte des libyschen Machthabers kein Gewicht in der arabischen Welt, so der Leiter des Forschungszentrums für arabische Länder in Genf. Seiner Einschätzung nach habe die Schweiz nicht zu befürchten, dass Gaddhafis Aufruf von islamistischen Gruppen erhört werde, zumal Libyen auf der Seite der USA Organisationen wie die Al-Kaida bekämpfe und selber Einiges zu befürchten habe, sagte Abidi weiter.
Quelle:
http://news.providefun.ch/?p=11974
UNO Vollversammlung
http://www.inidia.de/un-vollversammlung.htm
http://www.inidia.de/uno-generalversammlung.htm
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Müller (G23K4HM4) |
26. Februar 2010 |
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Zur Diskussion STERBEHILFE / FREITOD
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Vorausschicken möchte ich, dass ich mein Leben voll und ganz geniesse. Genug Rente, dass ich sogar noch Arme unterstützen kann. Bücher, Musik, Filme, dazu meine Lieblingsgerichte, die ich selbst koche, trotz meines Alters von 80 Jahren.
Nun finde ich es impertinent, wenn die Gesellschaft es mir verwehren will, mein Leben zu beenden, wenn durch irgendwelche Umstände ein Weiterleben für mich unerträglich würde. Woher nehmen diese Leute das Recht, unerträgliches Leben zwangsweise weiterzuführen?
Nun, ich habe vorgesorgt.
Ein weiterer Faktor hat mich bewogen, juristische Vorkehrungen zu treffen: Wenn man im Spital mit sogenannt "lebenserhaltenden Massnahmen" möglicherweise noch als lebender Leichnahm an den Schläuchen hängt, weil Privatpatienten mit einer Maximalversicherung gutes Geld bringen.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
19. Februar 2010 |
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Artikel Ulrich Schlüer
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Endlich einmal ein Nationalrat der sowol gegen den Politfilz in der CH und EU wie auch des uneinigen BR seine Meinung äussert. Schade das es nicht mehrere solch giebt. Die Schnellschüsse, Uneinigkeit und den Schrittweisen Verkauf der Schweiz an die EU durch unsere Landesvertreter sollten schnellstens unterbunden werden.
Oder soll die CH alle seine Standort Vorteile und Eigenständigkeit Aufgeben. Danke für Ihr Artikel Hr. Schuler. Schade dass dieser "nur" in der politonline.ch veröffentlicht wird, in der Medienwelt würde der nicht angenommen werden, dies ist leider die sogenannte Freiheit auch bei den Medien.
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KUSO |
08. Februar 2010 |
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( D ) Nutzlos über CD-Hehler klagen, wenn:
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Die Justiz- und InnenministerInnen Deutschlands verabschieden am laufenden Band verfassungswidrige Gesetze, d.h. die Verfassungsfeinde sitzen in der Regierung
Dabei werden sie oft vom Bundesverfassungsgericht gebremst, abgewascht und zurechtgewiesen:
? Online-Durchsuchungen (Rechtsstaat Akustischer und visueller Lauschangriff),
? Rasterfahndung (Rechtsstaat Überwachung durch Schleier- und Rasterfahndung),
? Kennzeichen-Scanning (Rechtsstaat Allgemeine Menschenrechtsverletzungen)
? Vorratsdatenspeicherung (Rechtsstaat Vorratsdatenspeicherung)
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D-Politik |
06. Februar 2010 |
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Wir zahlen noch so gerne Steuern...
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Steueroptimierungen sind für die da oben normal.
Der Verwaltungsratspräsident der Post, Claude Béglé, hatte neben seiner Halbtagsstelle bei der Post noch eine 75 Prozent Anstellung bei einem indischen Unternehmen. Ein Teil seines Lohnes liess er sich in eine steuerfreie Zone in Dubai auszahlen. Dies, und vieles andere, ist nun Béglé zum Verhängnis geworden. Steueroptimierungen, wie sie Béglé praktizierte, sind jedoch für die da oben normal, da kräht sonst kein Journalist danach.
Auch die Zürcher Kantonalbank hat eine Tochtergesellschaft, die ZKB Financier (Guersney) Ltd, auf der Kanalinsel Guersney. Diese ZKB Finance (Guersney) Ltd zahlt in Zürich weder Bundes- noch Staats- oder Gemeindesteuern. Dieses Kind der ZKB ist hier nicht steuerpflichtig. Die ZKB optimiert legal wie Béglé mit dem Transfer von Geldern eben Steuern, wie mir die Zürcher Politikerin Heidi Bucher der Grünen, die in der Aufsichtskommission der ZKB sitzt, schrieb.(*) - Die cleveren Finanzakrobaten der ZKB entziehen unseren Gemeinwesen Steuern. - Die Politiker, von links bis rechts, akzeptieren diese legalen Steuerhinterziehungsdeals der Zürcher Kantonalbank.
Auch unser Bund lässt die 6-Milliarden Anleihe für die UBS auf der britischen Kanalinsel Jersey herausgeben, eben auch um Steuern zu sparen. Ex-Post-Präsident Béglé machte nur das was alle anderen auch machen. Ihm Vorwürfe zu machen wegen seinen legalen Steueroptimierungen wäre falsch. Wir anderen Steuerzahler zahlen noch so gerne ein wenig mehr Steuern, damit die da oben ihre Steuern optimieren können?
(*) Heidi Bucher, Zürcher Kantonrätin am 26. Oktober 2008:
Die Tochtergesellschaft ZKB Finance (Guersney) Ltd. Ist
eine Exempt-Company im Sinne des Companies (Guernsey) Lax, 1994. Sie bezahlt gemäss ihrem Exempt-Status als Ertragssteuer einen fixen Betrag im Sinne einer Exempt-Company-Fee, der im Sachaufwand verbucht ist. In der Schweiz ist die ZKB Finance (Guernsey) weder für die Bundessteuer noch für die Staats- und Gemeindesteuern des Kantons Zürich steuerpflichtig. Es läuft also alles im legalen Rahmen, ist aber für die ZKB wegen der tiefen
Steuern und der einfacheren Geschäftsregulationen in Guersney ein Geschäft.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
21. Januar 2010 |
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Nicht ist grausamer und gefährlichals die Wahrheit
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?Ziviles Ungehorsam ist nicht unser Problem. Unser Problem ist ziviles Gehorsam. Unser Problem ist, dass Unzahlen von Menschen aus aller Welt den Diktaten der Anführer ihrer Regierungen gehorcht haben und in den Krieg gezogen sind ? und Millionen sind aufgrund dieses Gehorsams ermordet worden. Unser Problem ist, dass Menschen aus aller Welt angesichts Armut und Hunger, Grausamkeit, Dummheit und Krieg gehorchen. Unser Problem ist, dass Menschen gehorchen, während die Gefängnisse voller unbedeutender Diebe sind, während die ganz großen Diebe die Gesellschaft anführen und ausrauben. DAS ist unser Problem.?
Howard Zinn in Failure to Quit
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Anja |
19. Januar 2010 |
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@W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa
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Wer will denn schon Wasser aus der Schweiz ? Behalten Sie es ruhig. Sie stellen die EU als anonymen Blutsauger dar, der den Eidgenossen nur schaden will. Eine sehr einseitige Betrachtung. Das auch die Schweiz wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell von einem EU-Beitritt profitieren wird, kommt Ihnen wohl gar nicht in den Sinn.
Sie sind ein Bremser, der auch die nächsten 100 Jahre die Schweiz gerne weiter im Dornröschenschlaf sehen möchte. Bloß keine Veränderungen ! Das Sie dadurch die Schweiz von allen aktuellen Entwicklungen - positive wie auch negative - abkoppeln, scheint Ihnen egal zu sein. Sie tragen keine europäische Verantwortung in sich, sondern sind ein ewig Gestriger. Gut, das es genug vernünftige Schweizer gibt, die sich gegen diesen Trend stellen, sonst wäre die Schweiz in ein paar Jahrzehnten ein bewohntes Museum. Sicherlich dadurch auch eine Touristenattraktion - wenn Sie denn auf diese Art interessant werden wollen. "komm, wir fahren mal zu diesen rückständigen Schweizern rüber..."
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G.S. aus NRW |
01. Dezember 2009 |
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EU-BEITRITT
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Fragen:
Warum möchte die EU die Schweiz schlucken?
Was die Wenigsten realisieren, dass weltweit ein grosser Wassermangel herrscht, Trinkwasser. Auch in der EU wird das Problem immer grösser. Die Schweiz als Wasserschloss wäre da sehr kommod. Was allerdings unserem Lande in guter EU-Manier entzogen würde, könnte unserem Lande katastrophale Zustände bescheren.
Unsere "Politiker" sind da sehr willfaährig! Ich finde da in einer solchen Situation Verrat und Korruption sehr wahrscheinlich. Da käme noch das Gold dazu, wenn in Fort Knox überhaupt noch vorhanden.
Warum so viele "Politiker" in die EU möchten? Nun da warten höchstbezahlte Posten. Dass die Schweizer dannzumal eine gut doppelt so hohe Steuerlast tragen müssten, wer spricht schon davon?
Wenn das Volk so dumm ist, einem EU-Beitritt die Ja-Stimme zu geben, nun, dann verdient es nichts Anderes.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
30. November 2009 |
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An alle Bundesrätinnen und Bundesräte,
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NEWS: Wuchtiges Ja schockt Bundesrat
An alle Bundesrätinnen und Bundesräte,
Nun haben offensichtlich ihre «Spin doctors» auf der ganzen Linie versagt.
Unserem gesamtem Bundesrat wäre zu empfehlen etwas öfters die Stammtische in den «Beizen» zu besuchen um die wirklichen Nöte und Sorgen ihrer, scheinbar als Untertanen eingeschätzten Schweizerinnen und Schweizer zu erfahren und spüren.
«We will winn» erklärte schon selbstbewusst in Vertretung des Bundesrates Herr Adolf Ogi in seiner Zeit. Und who will loose?, meine Damen und Herren im Bundeshaus?
Mit selbstbewussten und arroganten Auftritten und Aussagen über künftige Abstimmungen kann man nicht für alle Zeit uns Schweizer Volk bearbeiten, ängstigen und sich auf Ihre Linie einschwören.
Ihr Sensorium scheint Sie allesamt im Stich gelassen zu haben. Die Zeit der
gnädigen Herren und Damen zu Bern ist brüchig geworden.
Aber Sie werden schon dafür sorgen, dass fremde Richter über unser Land, dem einzigen mit direkter Demokratie, befinden und richten. Ganz nach Ihrem Sinn und auch Ihrer Absicht.
Sie sind, mit Ihrer bisherigen Art auf dem besten Weg in unserer Heimat eine Demokratur einzurichten. Ihre Enkel, so Sie Kinder haben, werden Sie vermutlich eines Tages verfluchen für was Sie in unserem schönen Land in Ihrer Verblenung alles angerichtet haben.
Mit einigemassen noch freundlichen Grüssen
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Walter G u l e r |
30. November 2009 |
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Juso Plakat und CH-Kriegsmaterialexporte
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Zu der Empörung über das Plakat der Jungsozialisten, der Jusos, meine ich: Kriegsmaterialexporte untergraben die Politkultur, nicht ein Juso Plakat das Bundesrätin Doris Leuthard mit blutverschmierten Händen zeigt. Kriegsmaterialexporte an Staaten die Kriege führen, wie die USA, Grossbritannien, Deutschland und andere Nato Staaten sind ein Skandal. Auch die Waffenexporte an Staaten in denen gefoltert wird, wie Pakistan, Saudi-Arabien, Türkei bewegen sich nicht nur an der Grenze des Geschmackes, wie das Plakat der Jusos mit den blutverschmierten Händen von Bundesrätin Doris Leuthard, sondern solche Geschäfte mit folternden Regimes sind schlicht nicht vereinbar mit unserem Rechtstaat, mit dem Kriegsmaterialgesetz und mit dem Strafrecht. Mit Rüstungsexporten an Machthabern die Kriege führen wird auch unsere Neutralität unglaubwürdig und unser humanitäres Engagement beim Komitee vom Internationalen Roten Kreuz in Genf, im Menschenrechtsrat der UNO. Auch die Arbeit von Entwicklungshilfeorganisationen wird durch Waffenexporte sabotiert.
Eine Umstellung der Rüstungsindustrie auf zivile Produktion würde ein Mehrfaches an Arbeitsplätze schaffen, als die heutigen widerlichen Geschäfte mit dem Krieg. Zu bedenken ist nämlich: Staaten die ihre Mittel für Waffenverkäufe vergeuden und Länder die von Kriegen verwüstet werden, fallen während Jahren als Kunde der Schweizer zivilen Exportindustrie aus, die vom Volumen her hundertmal wichtiger sind als die CH-Todesindustrie.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
26. Oktober 2009 |
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Transparency International
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Organisation Transparency International schlägt Alarm.
Impfstoff unkontrolliert?
Kontrollmechanismen zwischen deutschen Behörden, der Pharmaindustrie und der EMEA versagten?
Organisation Transparency International, nicht nur der der Nutzen der Impfung selber ist jetzt fraglich!
Einerseits gibt es Impfstoff mit Zusatzstoffen welche hart umstritten, andererseits ohne Adjuvantien.
Die Vorgänge bei der EMEA sind ein noch größeres Problem, dort werden die Impfstoffe zugelassen.
Die Ständige Impfkommission ist Feindbild aller Impf-Skeptiker. Nun riskierten Kontrollorgane restlos ihre Glaubwürdigkeit durch ihren allzu engen Industriekontakt, so Spelsberg von TI.
Auf Kontrollmechanismen sei kein Verlass mehr?
Oder besteht heute ganz einfach eine heidenlose Überlastet? Selbst wenn, Behörden und gebildete Organe sind für millionen Menschen verantwortlich.
EMEA, die Europäische Arzneimittel-Agentur ist eine dezentrale Einrichtung der Europäischen Union mit Sitz in London. Ihre Hauptaufgabe besteht im Schutz und in der Förderung der Gesundheit von Mensch und Tier durch die Beurteilung und Überwachung von Human- und Tierarzneimitteln.
Zwischen der STIKO ( Ständige Impfkommission) und den Impfstoffherstellern bestünden zahlreiche Verbindungen meint Spelsberg, Korruptionsexpertin von Transparency International. Die Mehrzahl der 16 Mitglieder (unten angegehängt) hat angeblich Kontakte zu den wichtigsten Impfstoffherstellern, einige waren Mitglied der STIKO und sitzen jetzt in Pharmakonzernen wurde berichtet. Es gäbe angeblich Mitglieder die Impfstoffe testen und gleichzeitig bei der STIKO sitzen. Andere sollen Vorträge für die Hersteller von Impfstoffen halten und seien für das von den Produzenten finanzierte "Forum Impfen" tätig.
Spelsberg sagte in einem Interview mit der Süddeutschen, die Vorgänge bei der EMEA seien ein noch größeres Problem. Protagonisten bestreiten allerdings Feststellungen der IT als eine ungerechtfertigte Unterstellung. In Deutschland beispielsweise würden die Impfstoffe zugelassen. Transparency kritisiert schon seit Jahren, dass diese Behörde der Generaldirektion Wirtschaft der EU-Kommission unterstellt sei, nicht jedoch der Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucherschutz in Deutschland. Weiter sagt Spelsberg, die EMEA sei zu fast zwei Dritteln von der Pharmaindustrie finanziert. Wie also soll so eine Kontrolle denn so funktionieren? Diese Frage stellt sich unterdessen nicht nur mehr die IT.
Um die Unabhängigkeit der europäischen Zulassungsbehörde EMEA sei es schlecht bestellt, meint die Korruptionsbekämpferin von Organisation Transparency International. Unhaltbar sei der Zustand auch seitens den Behörden, sagte Spelsberg der Presse.
Originalbericht:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/231/491596/text/
http://www.rki.de/cln_091/nn_205772/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Empfehlungen/Impfempfehlungen__node.html?__nnn=true
http://www.rki.de/cln_100/nn_1007512/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Mitglieder/mitglieder__node.html?__nnn=true
http://www.emea.europa.eu/pdfs/general/direct/pr/31806805en.pdf
Auf Anraten des Wirtschaftsministeriums wurden alleine in Ägypten mindestens 28 000 Schweine geschlachtet. Bravo! Und wann kommt das patentierte Genschwein? Zumal das Virus nicht durch Verzehr übertragen sei, klagten die Bauern.
Aber wer weiss, heute wo alles machbar ist!
http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/gypten-schlachtet-28000-Schweine/story/10656517
Hände weg von der Privatisierung des Erbguts von Pflanzen, Mensch und Tier!,von Wasser Salz und elementar wichtigen Lebensressourzen!
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Anja und Co. |
26. Oktober 2009 |
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Muss Schweiz um Unterstützung betteln?
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Wie kann das Schweigen der Schweizerpartner zum Geiselfall interpretiert werden? Bestehen Befürchtungen das Wüstenoberhaupt könnte ihnen den Spiegel einstiger oder neuer Frevel vorhalten? Nicht genug dass zunehmend mit Geiseln Geld erpresst wird, muss die Schweiz nun auch noch um Unterstützung bitten. Die zum Völkerrechtsbruch ausgeartete Angelegenheit ist nicht mehr nur eine innere Angelegenheit der Schweiz. Die Ruhe andere Nationen dazu ist dennoch erstaunlich. Zum Völkerrechtsbruch müssten bereits Rügen hörbar sein. Das wäre keine Einmischung in andere Angelegenheiten, sondern jede Nation sollte sich dabei zur Rüge verpflichtet fühlen, unabhängig davon wie Länd in Beziehung stehen. Dieses Verhalten kann durchaus als bewusster Ausschluss wegen Ungereimtheiten politischer Interessen gedeutet werden, oder aber man fürchtet in der Tat Gadhafis Spiegel den er bereits Italiens Regierung vorgehalten hat. Wenn Öl und andere Wirtschaftsinteressen keine Rügen mehr zulassen befinden wir uns auf bedenklichem Kurs. Wer zu Völkerrechtsbruch schweigt macht sich mitschuldig.
Das Kollektivschweigen ist wirklich unglaublich, es sei denn der Öffentlichkeit fehlt es an Informationen.
Echte und gesunde Beziehungen entstehen weder durch Ausschluss noch durch Ignoranz eines schweren Verbrechens. Man darf Gadhafis Kurs nicht akzeptieren, fairerweise muss aber auch bemerkt werden, dass sich jeder Frevel irgendwann und immer in irgend einer Form bemerkbar macht, was sein Verhalten keinesfalls rechtfertigt. Zumal es gerade die Steuerzahler Italiens eigentlich nteressieren sollte was mit dem Wiedergutmachungsgeld passiert. Würde mit Steuergeld nur das Konnto der Herrscher gefüllt werden, so wäre dies durchaus ein weiterer Skandal. Man redet von Entwicklung, haben die Italiener wirkliche Transparenz in was ihre Millarden, die Lybien als Wiedergutmachung gutgeheissen wurden, investiert werden? Es kann ja nicht sein dass Steuezahler der Herrscher Villen und Uhren finanzieren.
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Müller |
25. Oktober 2009 |
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Zu Handen des Gesamtbundesrates
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Einige Gedanken zur Beschaffung von Jagdflugzeugen.
Wenn man unser Land mit Land-Luftraketen bewaffnet, ist das als Schutz viel effizienter, als ein Jagdschutz. Für weniger als die Hälfte an Finanzaufwendungen würde langfristig das Land mit einem extrem starken Schutz versehen. Man könnte das Land buchstäblich mit Raketen zupflastern. Raketen haben beinahe keine Unterhaltskosten im Unterschied zu Flugzeugen.
Bei der Flugzeugbeschaffung frage ich mich nur, warum nicht die russischen Jagdflugzeuge in die Evaluation einbezogen wurden. Die Leistungen dieser Flugzeuge übertreffen in Sachen Feuerkraft, Elektronik, Geschwindigkeit, Wendigkeit und Robustheit alle westlichen Produkte, zu einem viel günstigeren Preis - und Ersatzteilproduktion in unserem Lande.
Ich habe da den Eindruck, dass da die Massgeblichen ganz bewusst die westliche Rüstungsindustrie bevorzugen!
Man muss nur wissen, WER den Grossteil der westlichen Rüstungsindustrie besitzt!!!
Lässt da vielleicht Zion grüssen?? Elektronik aus Israel plus Flugzeuge aus USrael??
Wird die Schweiz nicht von Chasaren, Bilderbergern und Freimaurern in den hohen Rängen "regiert"???
Wäre die Presse, TV, Radio nicht zensuriert, würde das Volk Dinge erfahren - und eine Säuberung vornehmen, denke ich.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
21. Oktober 2009 |
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Todesstaub mit Wind und Regen
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Verleugnet werden angeblich 16 Studien,welche ein Verbrechen gegen die Menschheit offenlegen. Man wird bereits heute gewisse Teile der Erde nicht mehr besuchen können. Zunehmend fragen Menschen;"Wer also muss vor Kriegsgericht gestellt werden?" Nicht möglich weil vor Strafe geschützt? Dann wäre es an der Zeit gewisse Gesetze nicht mehr hinzunehmen und zu akzeptieren. DieDamen und Herren der Schöpfung meinen sie könnten "Alles" tun was machbar ist. Das haben sie getan. Ihre Folgen werden zunehmend schrecklichere Ausmasse annehmen.
Diese verlogenen Friedensgespräche, all die Kriegpropaganden in den Medien, der Kriege gegen den Terror, all das hängt vielen Menschen buchstäblich zum Hals raus. Zumal ganze Gebiete über unendlich lange Zeiten mit Uranstaub verseucht wurden. Millionen Menschen werden an diesen Folgen sterben. Freundliche Bomben gibt es nicht,das ist Zynismus.
Die Einsätz mit neuen Waffen, welche gerade in Afghanistan ausgiebig getestet werden, sind eine Schande gegenüber der ganzen Menscheit. Uranwaffen, wie Bunker- und Panzerbrecher, Lithium-Mini-Nukes und Mikrowellen, letztere können in Niederfrequenz-Einstellung zur Demonstrationsauflösung angewendet werden.
Gelesen auf Zeitenschrift.com
Beim kleinsten Windstoß werden Uranoxidpartikelchen aufgewirbelt, wer sie einatmet ist höchst gefährdet. Über die Lunge können kleinste Partikel ins Blut gelangen, sich in Knochen und Gewebe festsetzen und dort trotz Niedrigstrahlung gesunde Körperzellen zu Krebszellen bilden.
Schreckliche Konsequenzen sah Prof. Günther im Mutter-Kind-Krankenhaus in Basra. 80 Prozent der Leukämie- und krebskranken Kinder waren drei Tage später tot. Für die Leiterin der Station, Prof. Dr. Jenan Hassan, es stehe fest, dass diese Krebserkrankungen eine Folge des Einsatzes der Uranmunition sind.
Nato und Pentagon bestreiten allerdings bis heute kategorisch, dass zwischen den in den Kampfgebieten aufgetretenen Krankheitsbildern und der Uranmunition ein Zusammenhang besteht. Aber die Bevölkerungen wissen Bescheid. Nur Arbeitslosigkeit und der Hunger zwingen Menschen in kriegsgebiete dazu diese Gefahren hinten an zu stellen.
An verschiedenen Stellen, z. B. am Bagdad Gate an der Straße Nr. 6, direkt neben einem Rastplatz, wo - etwa acht Meter von Messungen entfernt - wo eine Familie gerade rastete und eine kleine Mahlzeit zu sich nahm, wurden an Metallresten das 1000-fache der normalen radioaktiven Umweltstrahlung gemessen. Gegen irakischen Panzer haben die Alliierten eine große Menge von DU-Munition eingesetzt. Irakische Kriegsveteranen haben erzählt, dass die Urangeschosse tatsächlich wie Butter in die irakischen Panzer eingedrungen sind. Nur in der Umgebung des Einsatzes
1991, bei der Tonnen von Uranmunition eingesetzt wurden, stieg die Krebsrate um das 10-fache. Vor 1991 gab es angeblich kaum Missgeburten, die sind nun dramatisch angestiegen, allein im letzten Jahr waren es am "Mutter-Kind-Krankenhaus" über 300 Fälle.
Auf einem ehemaliges Schlachtfeld bei Abu Khasib wurden angeblich an verschiedenen Stellen eine um das 200-fache höhere Radioaktivität gemessen. An einzelnen Panzerwracks sollen Geigerzähler so hoch ausgeschlagen haben, dass keine exakte Messung mehr möglich war. Zeiger sollen festgeklebt haben, am Ende der Skala hängen geblieb und höchst schrillen Dauertöne abgegeben haben. Die Radioaktivität an einem Panzer sollen über das 20.000-fache der natürlichen Strahlung angezeigt haben.
-+-
Die EU -Verfassung, die zur Sicherung von strategischen Rohstoffen und Handelsrouten zunehmende Militarisierung festschreibt, beteiligt sich an Angriffskriegen, die mit Lügen begonnen wurden und mit Lügen geführt werden.
Während in DE über die Asse berichtet wird, Abfall gen Osten und Süden transportiert wird, verschießen US- Partner der internationalen Friedenskoalition in Afghanistan täglich Atommüll.
Links:
Todesstaub, Video
http://www.youtube.com/watch?v=nZMlON5A75E&hl=de
http://www.nuoviso.tv/interviews/
http://www.youtube.com/watch?v=PL9_TCjuk-Y
Vollständiger Bericht
http://www.zeit-fragen.ch/fileadmin/Dateien/Dossier_UranWaffen_ZF_2006.pdf
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18. Oktober 2009 |
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Denkfabriken Filz oder nützlich?
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Man hat es langsam bis oben hin satt mit diesen Wirtschafts-Think Tanks.
Wenn Avenir Swiss mit dem Ratschlag aufwartet, dass das AHV-Alter für Jahre aufgestockt werden soll, ein heute 36 Jähriger also bis 69 arbeiten "muss" um Rente beziehen zu können, ansonsten der Versicherungsnehmer "Renteneinbusse" in Kauf nehmen muss, schlage ich vor;
Das kann erstens nur auf Freiwilligkeit beruhen und "ohne Kürzung". Man soll den Vorschlag von Avenir Suisse das Rentenalter nochmals aufzustocken ruhig umsetzen. Bitte aber gerne mit Besserverdienenden, nicht mit Menschen die körperlich hart arbeiten und bei denen die trostlose Arbeit mit geringem Lohn verrichten. Ein guter Lohn ist erstens ein besserer Anreiz bezüglich Verdienst bis 69, dazu ist diese Schicht in der Regel nicht so körperlich abgearbeitet wie dies üblicherweise normale Arbeiter sind. Wer sich leisten kann vier Mal im Jahr in die Ferien zu fahren, nicht an Orte von denen man sich nach den Ferien abgschlagener fühlt als vorher, der kann ohne Weiteres länger arbeiten. Oberen Einkommensschichten ist bessere Pflege, Nahrung und Erholung gewiss, somit ist diese Schicht auch in der Lage länger zu arbeiten. Eine Unverschämtheit hart arbeitende Menschen und Poorworker länger belasten zu wollen, um bei freiwilliger Arbeitsniederlegung ggf. weniger Rente auszahlen zu müssen. Wenn ein Mann bis 70 arbeitet bleiben ihm im Schnitt ca. 6 Jahre, also auch da wird clever eingespart. Frau Katija Gentinetta soll mal als Verkäuferin im Kaufhaus oder auf dem Bau als Malerin hart körperlich arbeiten. PR-Leute sollen ihre Töchter als PIN-UP-Girls bei Blick anmelden, eine heidenlose Sauerei was sich auf dem Feld der Wirtschaft alles tut. Man spricht scheinheilig über Vergewaltigung und Mord, erst kürzlich in den Medien ein Geschrei und Gezeter, ködert aber wenige Wochen danach junge Frauen als Lustobjekte, verpackt sie in Reizwäsche wo sie Augäpfel befrieden und für Umsatz ködern. Eine typisches Kosten-Nutzen-Denken, ohne Moral, skrupellos, abartig und total verkommen, Zuhälterei schlechthin. Hätten Strategen die in Wirtschafts-Denkfabriken die Probleme in der wir stecken nicht erst geschaffen, wären wir nicht in heutiger Situation. Achzig zu werden um nach Fünfzig bereits die Pharma zu füttern ist keinesfalls ein Fortschritt. Also sollen Freiwillige gerne bis 80 arbeiten, während die mit dem heute festgelegten Rentenalter das bekommen sollen was ihnen zusteht, und zwar ungekürzt.
Wenn das Amt für Statistik nicht zwischen körperlich hart arbeitenden Menschen unterscheidet, dann blenden Zahlen. Wenn man die Altersstatistik mixt mit Bestverdiener,Geldeliten(Rund die Hälfte in der Schweiz sind Akademiker und Billiglohnempfänger, verfälscht das die Situation. So viel ich weiss werden Nomalverdiener und solche die hart geschuftet haben, oft Männer,im Schnitt gerade mal 76 Jahre alt. Traue keiner Statistik wenn du sie nicht selber erstellt hast.
Ausserdem wer regiert eigentlich dieses Land noch, Denkfabriken? Es ist erwiesen das Oberschichten längere Lebenserwartungen aufweisen. Nach Avenir Suisse sollen die welche hart arbeiten auch noch weniger AHV bekommen wenn sie nicht bis 69 schuften können oder wenn sie es tun noch knappe Jahre AHV geniessen, dann wenn sie abgearbeitet und krank sind? Von denen die fette Löhne nach Hause tragen, von oben her soll heftig einkassiert werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Avenir_Suisse
Statistiken, wie lange bekommt ein hart arbeitender Mensch noch AHV wenn er bis 69 arbeitet?
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/international/laenderportraets/schweiz/blank/kennzahlen.htmlDenkfabriken Filz oder Nutzen?
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Müller |
14. Oktober 2009 |
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Politiker, sc haut eure Handelpartner genau an
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Wenn mit solchen Barbaren noch Handel getrieben wird und solches stillschweigend gedultet wird, dann werde ich zukünftig nichts mehr aus diesem Land kaufen, mit jeder Garantie. Eine Bemerkung werde ich mir tunlichst verkneiffen, sonst werde ich noch als Rassist verhaftet, Wen dieses Video nicht aggressiv macht und in tiefsten Schock versetzt ist unmenschlich.
http://www.peta.org/feat/ChineseFurFarms/index.asp
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Müller |
11. Oktober 2009 |
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Fraze der stetigen und gezielten Manipulation
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Man darf es bis obenhin satt haben. Gelenkt wird Jeder, nur kommt es dabei darauf an wie, von wem und inwiefern dies bewusst ist. Diese Manipulations- und Machtindustrie weiss genau was sie tut, wie sie vorgeht. Sie selbst zieht sogar noch Nutzen aus der an ihr verübten Kritik. Wehrt man sich beispielsweise der gesellschaftszersetzende Filmindustrie (Hinwalze mit List), so reagiert diese postwendend und greift die an ihr verübte Kritik als Filmthema auf. Hollywood produzierte also exakt darüber einen Film. Eine heilende Selbstreflektion ist das nicht, leider! Das Gegenteil ist der Fall. Mit diesem Vorgehen schwächt der kritisierte Massenmanipullationsapparat jede Kritk. Die Kritik wird bestenfalls transfomiert. Paradox nicht wahr? Das macht sich nun nicht nur Hollywood selbst zu Nutzen. Wer immer machtvollen Einfluss auf die Gesellschaft ausübt und der Kritik unterliegt, macht sich Hollywood oder Medien zu Nutzen oder diese klopften bei ihnen an.
Die Welt-Lenkungs- und Manipulationsindustrie hat längst wahrgenommen, dass der Masse zunehmend bewusster wird und ihr Tun demaskiert wird. Exakt dem wird nun mit aller Härte gegengesteuert. In Denkfabriken werden Gegenstrategien entwickelt, darunter auch Medienvertreter welche Gegenmassnahmen umzusetzen haben.
Sie fungieren als Lobbyisten.
Nicht nur Ulrich Müller von Lobby Controll spricht Klartext!
Natürlich ist Kultur nicht nur positiv, sondern kulturelle Einflüss sind mächtig, sie können sehr gesellschaftszersetzende und werteverfallende Einflüsse nehmen und Veränderungen bewirken, die so eigentlich nie ernsthaft gewollt wurden.
Nicht nur wunderbare Filme und Kunst! Nein, gerade auch Hollywood zeigt eine ausgesprochen zersetzende Wirkung, welche sie ungehemmt verbreitete, jahrzentelang schon praktieziert. Unverkennbar und zweifelsohne wird dies bewusster.
Ein grosser Teil und besonders junge Menschen sind darin weder geschult noch geübt um dies zu erkennen.
Gerade erst hat sich diese Filmindustrie etwas einfallen lassen und brachte einen Film per Gross-PR auf den Markt. Selbst damit wird die Kasse gefüllt und Erfolg ist praktisch garantiert, exakt mit dem was man ihnen Vorwirft, notabene. An List, Zynismus und psychologischen Kenntnissen mangelte es nie. Nicht um sonst zog es Psychologen in Branchen ausserhalb der Therapeutischen Praktiken. Ein ganzes Heer dieses illusteren Völkleins arbeitet, sehr gutbezahlt und krisensicher, in Mission zur Lenkung und Manipulation der Massen, auf der geamten Linie. Die Schafe scheinen ihnen gedankenlos zu folgen, einer widerwertigen Praxis denen Unwissende unterliegen. Wenn sich Konsumenten mittels Webung belügen und betrügen lassen so ist das diesem gutbezahlten Völklein zuzuschreiben. Bemerkenswert nur, wie zwar nicht offfensichtlich aber verschleiert gelogen werden darf. Mogeleien und rethorische Lügereien sind nichts als zersetzende Manipulationen. Das sind geziehlt eingesetzte und gesetzlich legitimierte Vörgänge. Die Geschichte, sweit sie nicht selbst teils Lügen beinhalten (und damit ist keinesfalls der Holocust gemeint), zeigt seit Langem schon Lenkung und Lüge auf. Seit Menschengedenken, zugenommen aber seit der Industrialisierung. Politiker schreien lautstark gegen Kriminalität, während Lügen und Betrügereien legitim sind.
Eine wunderbare Propagandemaschinerie.
Auf Standpunkte in SFinfo am Sonntag-Frühabend hört man den Neurowissenschaftler Lutz Jäncke, einen deutschen Hirnforscher auf Fragen antworten. Die Fragen natürlich so gestellt, dass Kritik gar nicht erst aufkommt. Ausserdem gerade ein Deutscher, bekannt für Hirnforschung anderen weit voran. Man befasste sich gerne bereits im zweiten Weltkrieg mit dem menschlichen Hirn. Der Mensch ist eine Denkmaschine, so eine von Jänckes Behauptungen. Der Mensch schaffe sich die Kultur, hör hör! Wie recht er damit doch hat! Fragt sich nur welche Kultur denn? Etwa eine Markt- Umsatz- und Wettbewerbskultur, eine Sience-Fiction- und Orwellsche Kultur?
Heutige Hirnforschung hoch im Trend und propagiert. Ihre Rechtfertigungen, Krankheiten sollen besiegt und Lernen soll verbessert werden.Kluge Fragen werden von den Moderatoren geschickt ausgeblendet. Hirnforschung dient vorwiegend der Privatwirtschaft, dem Markt also.
Man forscht auch für einen winkenden Nobelpreis und für gezielt und bewusste Steuerung von Menschen. Propanden (Versuchskaninchen im Namen der Freiwilligkeit) werden geködert, verkabelt und in Scanner geschoben, an ihnen wird experimiert, auch hinsichtlich Weltraumforschung. Von Forschern die während ihrer Ausbildung nicht selten erst Affen quälten und folterten, in deren Hirn rumstocherten.
Die Kinder sind unterfordert heisst es. Es geht nicht primär darum Kindern helfen zu wollten. Diese Forschung dient primär marktgerechte Kinder herzuzüchten welcher der Wettbewerb benötigt, um das geht es primär. Der Markt mit Hilfe der Neurologen treibt diese Ideologie voran. Man vergreift sich also missbräuchlich an Kinder, raubt ihnen ihre Kindheit und züchtet benötigte Wissensmonster, sogar die Programme sind dahingehend beschaffen. Das ist ungeheuerlich. Die Besten sollen nun mittels interaktivem Lernen vom Spreu getrennt werden. Die welchen heutigen und gewissen Kriterien entsprechen besuchen eventuell künftig Elite-Unis. Ein weiterer Wettbewerb hin zur Klassenspaltung. American Way of Live, eindeutig. Die EU ist ein Kopie davon.
Was umgesetzt wird ist Pessoa (Crowley) befreundet, Jules Vernes und Aleister Crowleys Gesinnung.
Die neue Elite des Informationszeitalters hat sich etabliert: "Bourgeoise Bohemiens" nennt sie der amerikanische Autor David Brooks, eine aparte Lebensstil-Mixtur aus Protest und Karriere, Subkultur und Mainstream. Die "Bobos"
Die neue Bohemiens als Windschattensegler der Bourgeoise von denen sie leben.
Schauen sie sich die Begabungen ruhig an, von der der Hirnforscher spricht, was hervorgebracht wurde.
http://phase2.nadir.org/rechts.php?artikel=377&print=
Der Vater der Lüge ist.
Edward Bernays ist in Deutschland weitgehend unbekannt. Doch der Propagandaexperte hat in seinen über hundert Lebensjahren die Welt der ?westlichen Werte? entscheidend vorgedacht und geprägt.
Sie schufen Chaos, um dann ?Ordnung? zu verkaufen.
?Die bewußte und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen stellt ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft dar. Jene Leute, die diesen unbeachteten Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die tatsächlich herrschende Macht in unserem Lande darstellt.
Quelle:
http://usacontrol.wordpress.com/2008/07/21/edward-bernays-der-vater-der-massenmanipulation/
Priming und Scientia Potentia Est.
http://www.diplom.de/Diplomarbeit-8851/Metaphorisches_Priming_in_der_Werbung.html
Wer war Pessoa
http://www.arlindo-correia.com/060104.html
Abschliessen möchte ich sagen und ich bin kein Hirnforscher;
"Nichts was Jäcke in der Sendung Standpunkte vom Stapel gelassen hat war mir unbekannt, nichts Neues was ein gebildeteter Mensch schon seit Jahren weiss, wurde vorgetragen."
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Müller |
11. Oktober 2009 |
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Doris Leuthard für Kriegsmaterialexporte
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Bundesrätin Doris Leuthard meint, ein Verbot von Kriegsmaterialexporten gefährde Arbeitsplätze. Dazu ist zu sagen: Investitionen in zivilen Bereichen würden ein Mehrfaches an Arbeitsplätzen schaffen, als die laufenden Investitionen in die Rüstungsindustrie. Zudem würde die Schweiz ohne das Geschäft mit dem Krieg ethisch und moralisch besser dastehen. Die Schweiz könnte dann weit glaubwürdiger in der Welt als Friedensvermittler auftreten. Auch die Arbeit des Komitees vom Internationalen Kreuz würde dann nicht mehr ständig sabotiert durch helvetische Rüstungsexporte an Staaten die Kriege in Gebieten führen in denen das Rote Kreuz Hilfe leistet.
Doch Doris Leuthard von der CVP, Mitglied einer christlichen Partei, scheint jegliches Unrechtsbewusstsein in Sachen Export von Kriegsgeräten zu fehlen. Fakt ist: Von 1975-2008 exportierte die Schweiz für 12,7 Milliarden Franken Kriegsmaterial, laut der offiziellen Statistik des Bundes. Dazu kommt die Finanzierung von Waffengeschäfte durch Grossbanken und auch durch die Zürcher Kantonalbank. Gar nicht zu sprechen von den Waffenschiebergeschäften die bis vor einigen Jahren über unser Land gelaufen sind, was unterdessen verboten wurde. Die von 1975-2008 exportierten Rüstungsgüter wurden zu einem grossen Teil in Spannungsgebiete geliefert und an Staaten die Kriege führten. Waffen verkaufte unser Land auch an Regimes die foltern liessen und in Länder in denen die Menschen im Elend leben und hungerten. Kriegsmaterialexporte verursachen unermessliches Elend.
Aus Schweizer Pilatus-Flugzeugen warf die tschadische Armee Clusterbomben auf Flüchtlingslager im sudanischen Darfur ab. In Burma bombardierte das diktatorische Regime die eigene Bevölkerung mit Pilatus Maschinen. Viele Menschen starben. Die bundeseigenen, subventionierten Rüstungsbetriebe RUAG sind in Europa die No. 1 für Kleinkalibermunition, also für Munition für Pistolen, Sturm- und Maschinengewehre. Die Nato Staaten die in Afghanistan Krieg und im Irak führen benutzen RUAG Munition und Granaten, auch Mowag Panzerwagen und andere Schweizer Rüstungsgüter. Menschen kommen dort um. Kriegsmaterialexport ist Beihilfe zum Mord. Doch dem Gesamtbundesrat, der Rüstungsexporten den Segen gibt, fehlt jegliches Unrechtsbewusstsein.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
30. September 2009 |
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Experimente mit Menschen?
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Alles deutet darauf hin das untenstehendes der Wahrheit entspricht und das wäre dann das grösste Verbrechen an der Menschheit.
Es werden Vorkommnisse geschildert die jeder Ethik entbehren, wie sie aus heutiger Sicht mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich stattgefunden haben bzw. immer noch stattfinden, sogar hundertprozentig stattfinden.
Ein weiterer Fakt, immer wieder sendet das Fernsehen dass Diskothekenbesucher Gechipt (reiskorngrosser Verichip) werden. Geködert werden die Leute mit einem VIP-Titel und wer weiss mit was noch. Dazuzugehören scheint eben "Alles" zu sein! Gerne wird etwas freiwillig getan,und nur mit der Freiwilligkeit können gewisse Versuche durchgeführt werden. Eine Ungeheuerlichkeit im Prinzip.
http://www.martin-wagner.org/cyborg.htm
Nun wird von einer Person dokumentiert was viele ohnehin schon seit Langem beobachten.
Dazu
Dr. Rauni Leena Kilde, frühere Gesundheitsministerin in Lappland/Finnland, sprach auf Einladung des Vereins gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e.V. über die Techniken der Gedankenkontrolle und ihre eigenen Erfahrungen als Opfer dieser Technologien. Ihr Bericht ist eine schockierende und verstörende Auflistung von persönlichen Erlebnissen, die aufgrund der Biografie und Stellung von Frau Dr. Kilde als ein Insider-Protokoll gelten müssen.
http://mindcontrol.twoday.net/stories/5746895/
Und die Schirmherrin der Wissenschaft erlaubt solche Forschungen? Falls ja, erlaubt sie es weil zu viel Geld und andere Begehrlichkeiten dahinterstecken?
Was darf man doch nicht alles mitfinanzieren.
Für Sie gelesen;
Nähere Beschreibung der Funktionsweise der Spezialgeräte und der damit (hauptsächlich zum Schein) entwickelten Therapien
Die Therapien wurden eindeutig hauptsächlich zur Deckung der sonstigen, kriminellen Machenschaften entwickelt, stellen einen gravierenden Missbrauch von Forschungsergebnissen unter massiver Verschwendung öffentlicher Gelder und immer auch eklatante Menschenrechtsverletzungen dar.
Durch das im Laufe der Monate sich verändernde Geschehen, meine eigenen umfangreichen Recherchen und die zahlreichen Hinweise meiner Informanten (Neurologen/Psychiater verschiedener Krankenanstalten in Wien, die aufgrund der verhängten Verschwiegenheit und auch der sonstigen Umstände dzt. noch anonym bleiben wollen, mir und dem Gericht jedoch überwiegend namentlich bekannt sind) bin ich heute in der Lage, die nachstehend beschriebenen Vorkommnisse nahezu lückenlos zu belegen. Es fehlen lediglich die Beweissicherung und Zeugeneinvernahmen sowie ergänzende Ermittlungen der Behörden.
Es geht nicht nur um Missbrauch von Forschungsergebnissen sondern um Kapitalverbrechen, die tatsächlich seit vielen Jahren unbemerkt neben dem gewohnten Krankenhausalltag stattfinden. Im Mittelpunkt stehen speziell auch medizinische Geräte (CT/Computertomographen, Kernspin-Resonanz-Tomographen oder fMRT´s = Hirnscanner), die im Zuge langjähriger Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Neurologie/Hirnforschung mit zusätzlicher Software ausgestattet wurden, wodurch die ursprünglich reinen Diagnose- und Forschungsgeräte (Beobachtung verschiedener Hirnregionen) auch als Therapiegeräte mit sehr vielen Zusatzfunktionen Verwendung finden. Bereits die Entwicklung dieser Therapien war nach Angabe der Insider nur durch illegale Forschungen anhand gesunder, unfreiwilliger und ahnungsloser Probanden möglich. Den Beweis dafür liefern die in den betreffenden Geräten gespeicherten ?Patientendaten?. In der sehr langen Liste finden sich zahlreiche Personen, die nachweislich niemals eine Untersuchung mittels dieses Gerätes hatten, ja nicht einmal Patienten der betreffenden Krankenanstalt waren (auch meine Daten sind illegal in manchen Geräten gespeichert).
Das hier beschriebene Spezialgerät verfügt auch über Methoden, die geeignet sind, bereits geschwächte Personen (z.B. schwer kranke, stationäre Patienten) zu töten (Euthanasie)!
Eine weitere Funktion dieser Spezialgeräte ist einer sensationellen, wissenschaftlichen Entdeckung zu verdanken ? zufällig wurde zu diesem Thema am 11.12.2008 auf der Website des ORF nachstehender Artikel veröffentlicht:
http://www.orf.at/ticker/311200.html
Man darf gespannt sein ob diese Webseiten unzensuriert bleiben. Gesichert wurden sie jedenfalls nicht nur von mir.
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Müller |
30. September 2009 |
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Dmitri Medwedew: Ehre für Suworows Grausamkeit
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So etwas wie ein russischer Wilhelm Tell sei der General Suworow für die Russen, wurde nach der Kranzniederlegung am Suworow Denkmal in der Schöllenenschlucht durch den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew gesagt. Suworow war aber kein Rebell wie Tell, sondern im Gegenteil ein Spezialist im Niederschlagen von Volksaufständen. Der polnische Nationalaufstand unter Kosciusko wurde von General Suworow bei Brzecs und Macziejovice 1794 blutig niedergeschlagen. (siehe Kurt M. Jung, Weltgeschichte in einem Griff, Ullstein) 1794 warf Alexander Suworow den seit 1793 aufflackernden Pugatschow Aufstand nieder (siehe Imanuel Geiss, Geschichte griffbereit, Harzberger Lexikon Verlag)
Eine russische Armee unter General Suworow quälte sich vor 210 Jahren über den Gotthard, durch die Schöllenen, über den Kinzig, Pragel und Panixerpass. Urner-, Glarner-, Bündnerdörfer wurden geplündert. Ein Drittel der Soldaten soll bei dem Gewaltmarsch krepiert sein, für den Zar, für die Aufrechterhaltung der feudalen Monarchien in Europa, für die gnädigen Herren von Bern. Aufrechte Eidgenossen sollten sich von solchen Feiern für die heldenhaften Taten eines Suworows fernhalten. Innerschweizer sollen ja einst Gessler verjagt haben, was Schiller eindrücklich in einem Theaterstück darstellte. Der russische Präsident Dmitri Medwedew mag ja Kränze in der Schöllen am Suworow Denkmal niederlegen. Aber das macht Angst, denn der Feldherr Suworow war bekannt für seine schreckliche Grausamkeit. Heute würde man ihn als Kriegsverbrecher bezeichnen. Mir wäre lieber Dmitri Medwedew würde den Schriftsteller und Pazifisten Leo Tolstoi ehren.
Schon vor einigen Jahren waren 61 russische Kadetten im Alter von 15 bis 18 Jahren, Kindersoldaten, im Gedenken an Suworow in die Schweiz gereist. Wurden diese Jugendlichen dann später in Tschetschenien verheizt, wie einst die Kosaken am Gotthard, Kinzig, Pragel und Panixerpass, wie heute die 18 jährigen britischen Berufssoldaten in Afghanistan?
Suworoff führte in seinem Leben über 60 Schlachten und erlitt nicht eine Niederlage, wie russische Historiker schreiben. Es ist unheimlich wie Russland das Andenken eines toten Feldherrn, von Suworoff, hochhält. Mir wäre es lieber Russland würde sich an dem Antimilitaristen Leo Tolstoi erinnern und an ihm orientieren. Dmitri Medwedew könnte russische Kriegsdienstgegner ehren, statt Suworoff, Kriegsgegner die eingesperrt wurden als sie sich 1956 und 1968 weigerten am Einmarsch der Roten Armee in Budapest und Prag teilzunehmen, Oppositionelle deren Protest gegen den Krieg in Afghanistan die Polizei brutal erstickte, als die russische Soldateska am Hindukusch wütete, wie heute die Amerikaner mit ihren Vasallen.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
23. September 2009 |
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Menschenverachtende Entwicklungen
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Waffenhorrorarsenal.
Stimmt nur die Hälfte davon, so von mir keinen Rappen mehr als Steuerzahler. Diese Enwicklung gehört scharf verurteilt. Es gibt immer mehr Waffen die hinterhältiger nicht sein könnten, absolut menschenverachtend und in der Tat sind ihre Daseinsberechtigungen nur noch kriminell einzustufen.
So las ich mitunter;
Die berühmten "Todesstrahlen" gehören nicht mehr ins Reich der Science-fiction. Sie werden immer häufiger eingesetzt, um Menschen blind zu machen oder zu blenden (obwohl blind machende Waffen von der Genfer Konvention verboten sind), vor allem aber gegen gegnerisches Material und Waffensysteme. Die USA entwickeln derzeit eine auf eine Boeing 747 montierte Laserwaffe zur Zerstörung von Scud-Raketen. Der satellitenzertrümmernde Laser Miracle hat unlängst seine spektakuläre Feuerprobe bestanden. Längerfristig planen die "Forscherhirne" der US-amerikanischen Luftwaffe die Entwicklung eines Hochenergielasers (HEL), einer Weltraumstation mit chemischen Laserwaffen, die offensiv und defensiv einsetzbar und auf Ziele am Boden, in der Luft oder im Weltraum gerichtet sein werden. Ein Modell mit niedrigerer Energie ist zur Überwachung vorgesehen: Mit etwa zwanzig Hochenergielasern ließe sich die Erdoberfläche vollständig kontrollieren.
Selber nachzulesen und nachzuprüfen
Quelle:
http://www.handl.net/pol45/ruestung/Weltraum_elektron_Krieg.htm
Weiter können Nachtsichtgeräte, ebensolche Kameras und was nicht alles mehr, im Internet bestellt werden, Kreti und Pleti sozusagen, Kriminelle und Nichtkriminelle. Man kann noch nicht einmal mehr was dagegen reden. Der Dreck ist nun auf dem Markt, hat sich etabliert wo er eigentlich nicht hingehört.
Es werden Kinder frühmorgens schon Trickfilme vorgesetzt, in denen niedliche Hamstertierchen als Trickfilmfiguren, welche in Mission als Agenten, sich mit neuen Techniken und Nachtsichtgeräten beschäftigen. Das gesamte Abfallprodukte-Arsenal wird also bereits Kleinkindern schmakhaft gemacht. Einfach unfassssssssssbar!
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Anja |
15. September 2009 |
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Genmanipulierte Leinsamen in Deutschland entdeckt
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Genmanipulierte Lebensmittel seien am Mittwoch stichprobenartig in Super- und Drogeriemärkten gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden. Dieser Leinsamen aus Kanada ist in der EU weder zum Anbau noch als Lebensmittel zugelassen. Zuvor wurde er von Prüfern schon in Baden-Württemberg entdeckt. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner soll angeordnet haben, diese Ware sofort aus den Regalen zu nehmen.
Zur Zeit aber sei unklar, in welchen Bundesländern der gentechnisch veränderte Leinsamen noch verkauft wurde.
Weiter heisst es, der entdeckte Genleinsaat (CDC Triffid) enthalte ein Resistenzgen gegen das Antibiotikum namens Kanamycin. Von daher könne angeblich nicht ausgeschlossen werden, dass die Resistenz auf Bakterien übertragen werden könnte und das würde die Wirksamkeit des Antibiotikums auch beim Menschen gefährden.
Laut Greenpeace sollen bereits schon einmal ca. 600.000 Tonnen Leinsamen in die EU importiert worden sein, etwa 70 Prozent davon angeblich aus Kanada.
Gefunden angeblich in Brötchen, Müsli und Backmischungen.
Originaltext und Quelle:
http://www.welt.de/news/article4518236/Gen-Leinsamen-in-weiteren-Lebensmitteln-entdeckt.html
Wer weiss wo diese unerwünschte Saat sonst noch drin ist? Man kann Greenpeace und den deutschen Behörden jedoch gratulieren. Sie haben sofort gehandelt und diese Ware aus den Regalen nehmen lassen, hoffen wir doch so gut wie alle. Einzig an einen 100 %igen Schutz mag wohl kaum mehr wer glauben. Man kann dies bereits als regelrechte Attacke empfinden. Was nutzen denn Gesetze wenn diese Gen-Saatgut eine Hintetür passieren kann.
Gut das Herrn Franz-Josef Möllenberg, NGG-Vorsitzender, sich für mehr mehr Kontrollen und mehr Transparenz stark macht. Das dürfte Arbeitsplätze schaffen.
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Müller |
13. September 2009 |
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Schweiz bleibt Schweiz.
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Das die Schweiz aufgeteilt werden soll, sei in der Tat von Libyen in einen Programmpunkt eingebracht worden sein. Den Informationen nach ca. anfangs August 2009. Das soll UNO-Sprecher Farhan Haq gegenüber der Nachrichtenagentur SDA am Donnerstag in New York erklärt haben.
Pech für den Antragsteller und schön für die Schweiz. Da die Forderung den Grundsätzen der UNO-Charta zuwider laufe, sei sie vom zuständigen Generalkomitee für die Planung des Programmes der Generalversammlung sofort abgelehnt worden. Auf die Knie also und Manitus Boden küssen. Gottlob und was für ein Glück, sind wir doch nochmals gnädig davongekommen, denn ohne UNO-Charta hätten wir womöglich unsere Heimat verloren. Zu Indianer geworden deren Land nun auch noch verteilt werden sollte, das wäre denn doch zuviel des Guten gewesen. Hätte mit dem Vorstoss der Käse um die Löcher werschwinden sollen?
Nun kann der Antragsteller Genf leider nicht in Frankreich besuchen. Vision im Nebel und die Kirche bleibt im Dorf. Der witzige Entwurzelungsplan ist zumindest vorerst gescheitert.
Libyen hat, trotz seines eigenartigen Stossversuchs, ab Mitte September für ein Jahr den Vorsitz der UNO-Generalversammlung erhalten. Neuer Präsident wird der ehemalige libysche Aussenminister Ali Abdessalam Treki. Na denn! Hoffen wir das nun endlich wieder Ruhe einkehren möge zwischen Libyen und der Schweiz. Darf noch gelassen beobachtet werden wieviel Steuergeld uns durch dieses kostspielige Theater versickert. Ein Poorworker kann sich mit Sicherheit keine Luxusgüter leisten, nur ebenso sicher darf er diese spätpupertäre Streiterei mitfinanzieren.
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Müller |
13. September 2009 |
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Giftgas, Nervengift und Atomkrieg in der Schweiz
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Der Chemiker Fritz Haber erhielt den Nobelpreis, trotzdem er auch Giftgas für die deutsche Armee im Ersten Weltkrieg entwickelte. Später holten auch weitere Chemiker Lorbeeren: Sie entwickelten Nervengifte. Die pharmazeutische Industrie stellte gegen diese Nervengifte so genannte Atropinspritzen zur Verfügung, die das Gift im Körper neutralisieren sollte. Uns Schweizer Soldaten wurden in den Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts auch solche Atropinspritzen ausgehändigt. Wir wurden instruiert wie wir dieses Gegengift durch die Militärhosen hindurch in den Oberschenkel spritzen sollten, bei einem Nervengiftgasangriff der Russen. US-Filme über solche Gasangriffe vervollständigten unsere Ausbildung, so dass wir eigentlich nichts mehr zu befürchten hatten, wie uns der Adjutant damals versicherte. Ein paar Jahre vorher wurde uns gezeigt, wie wir uns nach einem Atomangriff verhalten sollten und uns schützen könnten, um dann nach dem Atomblitz weiter gegen den roten Feind zu kämpfen. Instruiert wurden wir damals auch mit Filmen der amerikanischen Armee. Mit Schnüren banden wir die Hosenbeine und die Ärmel des Kaputes (Militärmantel) zusammen, um uns gegen den radioaktiven Staub zu schützen, der nach der Explosion der Atombombe zu erwarten war. Wer in diesen Jahren Unterschriften für die Volksinitiative gegen die Bewaffnung der Schweizer Armee mit Atombomben sammelte, galt als Naivling der der Friedenspropaganda Moskaus auf den Leim gekrochen war.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
10. September 2009 |
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Herr Gaddafi ist am längeren Hebel
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Das unser Bundesrat bezüglich der Libyensache nicht in Brüssel und/oder in Den Haag interveniert wundert nicht. Die könnten ihm nämlich sagen, wir sind froh dass uns Herr Gaddafi ein Auffangs- und Rückführungslager anbietet. Wegen der Flüchtlingsinvasion aus Afrika schreit nicht nur Italien schon längere Zeit um Hilfe. Wer würde das nicht? Nun, Italien sicherte Libyen schon mal eine Entschädigung von 5 Milliarden zu, angeblich für die erlittene Kolonialisierung von anno dazumal. Herr Gaddafi ist also unzweifelhaft am längeren Hebel und versteht sein Handwerk bestens. Die Entschädigung wird womöglich mit Steuergelder und kaum aus dem Nachlassvermögen ehemaliger Kolonialgünstlinge bezahlt. Die EU wird sich diese Lage doch nicht verscherzen indem sie Herrn Gaddafi erzürnt. Gespannt darf man aber sein, ob sich das libysche Beispiel zu einem Lagergürtel erweitern wird, nämlich überall dort von wo aus Bootsmenschen aus Afrika in See stechen.
Was bitte sollte in Anbetracht dieser Lage unser Bundesrat noch auszurichten haben? Der gesamte Mittelmeerraum ist am Anschlag der Aufnahmekapazität und niemand wird es wagen das Wüstenoberhaupt zu kitzeln. Wer allerdings die Situationen in diesem Lager kontrolliert, ist laut Berichten unklar. Angeblich wird der Presse bis heute der Zugang verwehrt.
Ausserdem scheint ein Modetrend erwacht, wer in der Politlanschaft die provokantesten Sprüche zu klopfen vermag. Würde die Schweiz in der Tat einmal aufgeteilt werden, so doch sicherlich nicht auf Rat Gaddafis hin. Wir sollten uns von solchen Schlagzeilen nicht provozieren lassen.
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Müller |
08. September 2009 |
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Quadhafi: Die Schweiz sollte aufgelöst werden
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Auch wenn das Geschwafel eines Psychopathen nicht ernst zu nehmen ist im Normalfalle, hier ist die Situation etwas anders. Mein Vorschlag: Rückberufung des diplomatischen Korps aus Libyen, Abbruch aller Geschäftsbeziehungen, Blockade aller Werte Libyens in der Schweiz, Festnahme von zwei wichtigen libyscher Personen zum Austausch gegen die zwei Schweizer in Libyen. Vorgängig Rückruf für alle Schweizer.
Ach ja, Bundesrat Merz wäre offiziell der Rücktritt nahezulegen!
Für die Zukunft wäre dem Bundesrat mehr Rückgrat nahezulegen!!
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
07. September 2009 |
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In China Nadelangriffe und Aidsverseucht?
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Die Lage in Xinjiang hat sich etwas beruhigt.
Die Polizei in der chinesischen Unruheregion löste nur eine kleine Kundgebung auf, die sich nach dem
Gerücht über einen erneuten Nadelangriff gebildet hatte.
Das ist äusserst beunruhigend, wer kommt auf die Idee Menschen mit Nadeln anzugreifen? Das stinkt, man nehme mir diesen Ausdruck nicht übel, gewaltig nach Biotherror oder gar nach Genozid.
Will man mit dieser Provokation etwa weltweite Unruhe anfeuern?
Ein Alptraum, selbst wenn die Nadeln nicht aidsverseucht sind/waren. Verantwortliche gehören bestraft und eine weltweite Verachtung ist ihnen sicher!
Unfassbar und entsetzlich. Wie pervers und krank muss jemand sein, um solche Methoden per Befehl umzusetzen.
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Müller |
06. September 2009 |
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Immunität darf (Kriegs) Verbrechen nicht decken!
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Und Rosalie Bertell ist sich mit anderen renommierten Wissenschaftlern wie dem Amerikaner Prof. Asaf Durakovic, den deutschen Professoren Dr. Siegwart-Horst Günther und Dr. Albrecht Schott, der kanadischen Geophysikerin Leuren Moret und dem Amerikaner Lennard Dietz ? um nur einige wenige zu nennen ? darüber einig: Allein im Irak, wo im Krieg 2003 noch einmal fast 2000 Tonnen Uranmunition bzw. -bomben eingesetzt wurden, werden in den nächsten 15-20 Jahren ca. 5-7 Millionen Menschen ? Männer, Frauen und Kinder ? an den Folgen der Anwendung dieser Uranwaffen sterben. Das wäre ein neuer Holocaust.
Quelle:
http://www.hintergrund.de/20081017284/globales/kriege/uranwaffen-das-gr%C3%B6%C3%9Fte-kriegsverbrechen-unserer-zeit.html
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Müller |
31. August 2009 |
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Invalidenversicherung in Finanz-Schwierigkeiten
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Ich bin nicht überrascht. Milliardenbeträge werden an zukünftige EU-Mitglieder verschenkt, auch die EU kommt nicht zu kurz. Nach meinen Informationen würden diese Finanz-Geschenke ausreichen, um das IV-Defizit zu decken. Kann man mir verargen, dass ich da den Verdacht auf Korruption zugunsten fremder Staaten hege?? Bundesbern ist mir schon lange suspekt, wenn ich mir unter Anderem die Goldverkäufe zu einem lausigen Preis ansehe, diese Verkäufe zu einer Zeit, wo grosse Preisanstiege schon sicher standen.
Frage: In wessen Interesse diese Manipulationen, und WER wurde dafür SAFTIG geschmiert??!
Ich kann nicht umhin, mich verraten und verkauft von BUNDESBERN zu fühlen. Wann endlich erwacht das Volk und reinigt den Stall!!
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
16. August 2009 |
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Waffenexport mit Neutralität nicht vereinbar
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Mit der Neutralität ist es nicht vereinbar, dass in unserem Land ausländische Truppen trainieren die sogar am Krieg in Afghanistan und im Irak beteiligt waren, wie Grossbritannien. Auch der Export von Kriegsmaterial ist mit der Schweizer Neutralität nicht vereinbar, besonders an Staaten deren Soldaten in Afghanistan im Krieg stehen, wie Deutschland, Italien, rossbritannien, USA usw. Wie der finnische Friedensforscher Pertti Joenniemi in der finnischen Tages Zeitung Helsingin Sanomat am 26. Juli schrieb, wären unter andren neutrale Länder wie Schweiz am besten geeignet fuer die Vermittlung bei Konflikten, bei Kriegen. Die Glaubwuerdigkeit der Schweiz leidet aber sehr, wenn sie Waffen an kriegfuehrende Staaten exportiert und mit der Nato immer enger kooperiert. Sogar die bundeseigenen Ruestungsbetrebe RUAG liefern Munition an Staaten die in Afghanistan im Krieg stehen, an Deutschland und andere Nato Staaten.
In der Bundesverfassung wird ein Engagement der Schweiz fuer den Frieden sogar gefordert. Dort kann man lesen: Die Eidgenossenschaft setzt sich fuer eine friedliche und gerechte internationale Ordnung ein. Sie trägt namentlich dazu bei zur Linderung von Not und Armut in der Welt, zur Achtung der Menschenrechte und zur Förderung der Demokratie und zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
01. August 2009 |
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Nach dem Mond auf den Mars, aber kein Brot
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Gedacht wird jetzt der Mondlandung vor vierzig Jahren. Auf der Erde unten ist seither nicht Frieden eingekehrt, und eine Milliarde Menschen leben im bitteren Elend. In den vergangenen drei Wochen sind in Afghanistan 50 ausländische Soldaten gefallen. Auch zwei britische Soldaten kamen um, 18-jährige, Jugendliche, die die britische Regierung nach Afghanistan in den Tod schickte. - Warum gehen eigentlich die führenden Politiker nicht selber in ihre Kriege? - Wie viele Afghanen umkommen lesen wir nicht, weiss man vermutlich auch nicht, interessiert auch nicht gross. Das war schon in Vietnam so. Damals war immer die Rede von den jungen Amerikanern die umkommen. In Vietnam starben aber auch mehr als drei Millionen Vietnamesen. Durch Bomben wurden hunderttausende mit Dioxin vergiftet. Vier Millionen Menschen erlitten im Vietnamkrieg schwere Verletzungen. Etwa 50?000 Amerikaner fielen. Die Schweiz verkaufte damals den Amerikanern Kriegsmaterial, war damit auch an diesem Krieg beteiligt, gut versteckt hinter der humanitären Fahne des Komitees vom Internationalen Roten Kreuz des IKRK, am Sonntag das Vaterunser betend: Und vergib uns unsere Schulden.
Nicht vergessen darf man, dass es auch Kreise gibt die interessiert sind, dass ständig irgendwo Kriege stattfinden. Das ist die Rüstungsindustrie und Banken die Waffendeals finanzieren. Krieg ist ein Geschäft, schafft Arbeitsplätze. ? Investitionen in zivilen Sektoren würden zwar ein Mehrfaches an Arbeitsplätzen schaffen - Dank dem so genannten Krieg gegen den Terror wird wieder kräftig aufgerüstet. Die Schweiz exportiert auch Rüstungsgüter, heizt damit Konflikte an. Die Schweiz exportierte im letzten Jahr, pro Kopf der Bevölkerung gerechnet, nach Israel, am meisten Kriegsmaterial auf dieser Erde. ? Dein Reich komme, im Himmel und auf Erden, beten wir. - Jetzt empfehlen die Astronauten die dem Mond im letzten Jahrhundert einen Besuch abgestattet hatten, eine Expedition zum Mars vorzubereiten. Dabei fehlt es heute einer Milliarde Menschen am täglichen Brot. Sie hungern. Sie leben in extremer Armut. Wir falten die Hände und beten: Unser täglich Brot gib uns heute, und wir selber exportieren Kanonen, Granaten, Minen, Munition, Panzerwagen, Militärflugzeuge.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
21. Juli 2009 |
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Ärzte können Waffenmissbrauch oft nicht verhindern
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Bundesrat Ueli Maurer will den Missbrauch von Armeewaffen mit Hilfe von Ärzten und Psychiatern verhindern. Potentielle Amokläufer sollen so vorher entwaffnet werden. Doch dies wird schwierig sein, denn oft erkennen Ärzte die Gefährlichkeit der Männer und Frauen nicht die sie begutachten. Dies zeigte sich in Zürich, als ein Arzt einer Frau half wieder zu ihrer beschlagnahmten Waffe zu kommen. Sie schoss dann später ihren Exfreund nieder.
Wichtig wäre es, wenn jeder der eine Pistole, ein Gewehr und Munition erwerben will den Bedarf nachweisen müsste, seien es Sportschützen, Jäger und andere. Ausserhalb des Militärdienstes sollten die Feuerwaffen der Angehörigen der Armee in gesicherten Räumen der Armee aufbewahrt werden. Soldaten und Offiziere dürften beim Ausscheiden aus der Armee auch keine Feuerwaffen mehr überlassen werden.
Auch für Staaten die sich in der Schweiz mit Rüstungsmaterial eindecken, braucht es keine ärztliche Begutachtung, bevor man ihnen Kanonen, Bomben und Granaten, Munition, Panzerwagen und Militärflugzeuge verkauft. Täglich kann man nämlich in der Zeitung lesen, dass die Kunden der Schweizer Rüstungsindustrie, Nato Streitkräfte, die USA, Grossbritannien, Deutschland, Frankreich, usw. in Afghanistan Krieg führen, dort töten. Auch der grösste Kunde des letzten Jahres unserer Todesindustrie, Pakistan, stand an der Grenze zu Afghanistan im Krieg.
Auch Khomeiny und Saddam Hussein hätte man vorher nicht psychiatrisch begutachten müssen, bevor man ihnen seinerzeit Kriegsmaterial verkauft hat, unter anderem Pilatus Flugzeuge. Am 16. März 1988 liess Saddam mit der irakischen Luftwaffe die Stadt Halabdja mit Giftgas bombardieren. 5000 Menschen starben. Saddam Hussein setzte für diese Giftgaseinsätze Propellerflugzeuge ein, auch Pilatus Flugzeuge aus Stans. Im Tschad setzte der Diktator Idriss Déby Pilatus Maschinen zur Bombardierung von Flüchtlingslagern ein, wie früher die Militärjunta in Burma, wie die Regimes in Guatemala und Angola Pilatus Flugzeuge gegen Aufständische einsetzten.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
17. Juli 2009 |
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Selbe Bonis wie vorher?
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Angeblich zahlen viele Banken wieder Millionen-Prämien und globale Kasino habe wieder geöffnet heisst es.
Dass beim G8-Gipfel nur am Rande über neue Finanzmarktregeln diskutiert wurde, kommt Finanzjongleuren entgegen. Die haben das Büßergewand längst wieder abgelegt. Und viele Banken zahlen schon wieder Millionen-Prämien an ihre Top-Manager.
Quelle:
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bonuszahlungen100.html
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Anja |
14. Juli 2009 |
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Ständeräte riskieren ihr Leben nicht
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Junge Männer sollen bei militärischen Auslandeinsätzen ihr Leben riskieren, nicht Ständeräte.
Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates unterstützt den Einsatz von Schweizer Soldaten gegen die Piraten im Golf von Aden. Werden die Ständeräte an den Einsätzen selber teilnehmen? Nein: Junge Männer sollen ihr Leben riskieren. Neben Militäreinsätzen im Ausland gehört auch das blutige Geschäft mit dem Krieg zu der Politik der famosen Politiker in Bern, die zum Teil liiert sind mit der Rüstungsindustrie. Kürzlich hat Bern die Ausfuhr von 25 militärischen Trainingsflugzeugen des Typs PC-21 der Stanser Flugzeugwerke in das Pulverfass des Nahen Ostens, nach den Arabischen Emiraten, bewilligt. Dieser Beschluss des Bundesrates war eine krasse Verletzung der neuen Kriegsmaterial-Verordnung, welche seit dem 12. Dezember 2008 in Kraft ist, was den Juristen und Juristinnen im Bundesrat, Moritz Leuenberger, Pascal Couchepin, Eveline Widmer-Schlumpf und Calmy Rey sicher bewusst war. Dieser Beschluss des Bundesrates sieht laut Artikel 5 vor, Exporte nicht mehr zu bewilligen, falls im Bestimmungsland Menschenrechte systematisch und schwerwiegend verletzt werden. Neben Menschenrechtsverletzungen in den Arabischen Emirate gilt dieser Staat auch als Waffendrehscheibe: Die Emirate haben in der Vergangenheit bei der Ausfuhr von Kriegsmaterial nachweislich gegen die so genannte Endverbrauchererklärung verstossen. So haben sie im Jahr 2006 aus der Schweiz gelieferte Panzerhaubitzen illegalerweise an Marokko weitergeliefert, obwohl die Emirate sich in einer Nicht-Wiederausfuhr-Erklärung verpflichtete hatten, diese Panzerhaubitzen nur für den Eigengebrauch zu kaufen.
Der heutige Gesamtbundesrat, auch mit Micheline Calmy-Rey und Moritz Leuenberger, hat es zugelassen, dass in den letzten zwei Jahren die Kriegsmaterialexporte sich verdoppelt haben. Sie sind von 397,6 auf 722 Millionen Franken pro Jahr gestiegen. Krieg führende Staaten wie Pakistan, die USA und Nato-Länder waren Kunden der Schweizer Todesindustrie, auch der bundeseigenen, subventionierten Rüstungsbetriebe Ruag. Jetzt will Bundesrätin Micheline Calmy-Rey nach den todbringenden Rüstungsgütern auch noch Soldaten zur Bekämpfung von Piraten in den Kampf, vielleicht in den Tod, schicken.
Dabei gibt es in Somalia neben den Piraten und dem Bürgerkrieg auch ein ziviles Leben, das unterstützt werden könnte. In der somalischen Stadt Merka arbeiten zwei Schweizer Organisationen, Swisso Kalmo (www.swisso-kalmo.ch) und der Förderverein Neue Wege in Somalia (www.nw-merka.ch). Diese beiden Organisationen erhalten vom Bund kein Geld. Swisso Kalmo betreibt ein Tuberkulose Spital. Die Kooperative New Ways des Fördervereins Neue Wege, gegründet von Vre Karrer, betreibt unter anderem ein Ambulatorium, eine Primar- und Sekundarschule. Die Primarschule besuchen heute 335 Mädchen und 300 Knaben. An der Sekundarschule werden 164 Mädchen und 364 Knaben unterrichtet.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
28. Juni 2009 |
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Ferien auf den Inseln des Friedens, auf Åland
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Viele Länder, auch Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Türkei und Griechenland stehen im Krieg in Afghanistan und schüren weltweit Konflikte mit Waffenexporten. Gibt es keine Inseln des Friedens in dieser Welt um Ferien zu machen? Es gibt sie: Die finnischen Åland Inseln zwischen Schweden und Finnland. Die Åland Inseln sind seit dem Krim Krieg, seit 1856, demilitarisiert. Internationale Abkommen verbieten Finnland in der Region der Ålandinseln irgendwelche feste militärische Einrichtungen zu bauen, Militärflugplätze oder andere für militärische Zwecke dienende Einrichtungen zu unterhalten. In Åland, oder finnisch Ahvenanmaa, besteht auch keine Militärdienstpflicht wie in Finnland. Zu Åland gehören 6?757 Inseln und Klippeninseln, davon sind 60 bewohnt.
Auch Serbien schlug seinerzeit vor Kosovo einen ähnlichen autonomen Status zu verleihen wie Åland, also autonom, selbstverwaltet und demilitarisiert. Aber solche Vorschläge wurden abgelehnt, denn die USA hatten bereits im Kosovo ihren weltweit grössten Militärstützpunkt installiert, Bondsteel. Auch die kosovarische Regierung wollte von einem autonomen Status und einer Demilitarisierung im Schosse Serbiens nichts wissen.
Die Åland Inseln könnten weltweit zum Vorbild werden, auch für die Schweiz, für Abrüstung und Frieden. Bei uns hat der Kinderglaube an eine starke Armee und an einen segensreichen Waffenexport an Staaten die Krieg führen und die Menschenrechte mit den Füssen treten, leider immer noch viele Anhänger.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
27. Juni 2009 |
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EU lässt trotz heftiger Kritik Klonfleisch zu?
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Eine Unverschämtheit was Mägen zugemutet wird. Noch sind wir nicht am Verhungern, sonst gäbe es nicht so viel Übergewicht.
Was also wird eines Tages auf des Schweizers Teller landen, falls das überhaupt noch kontrollierbar sein wird? Der Bauernstand wird mehr und mehr verdünnt und gleichzeitig darf man sich nun fragen; "Welcher Teil der Gesellschaft will in Zukunft Klonfleisch vor die Nase gesetzt bekommen?" Dazu dann ein Danke an die, welche uns zu solch unethischem Frass verhelfen. Ist solche Nahrung erst einmal eingeführt bringt man sie nicht mehr aus den Regalen, denn billig und noch billiger zieht bekanntlich immer. Aber egal, einige begnügen sich anscheinend auch mit Plastik als Brotaufstrich. Konsumenten müssten unbedingt mehr darüber entscheiden können, und zwar bevor so etwas abartiges den Markt erobert. Zu verteidigen wäre also dringend unsere Landwirtschaft, unsere Bauern und unsere Nahrung, so dass wir nicht allzu EUabhängig werden. Würde die Klonfleisch-Einfuhr bei uns umgesetzt, könnte einigen das Fleischessen restlos vergehen und das könnte andernseits auch bewirken, dass die Tierhaltung bis unter die Schmerzgrenze schrumpft. Wer sich dann noch ein gutes Stück leisten kann ist klar. Das einzig positive daran wäre dann der restloser Verzicht auf Fleisch. Ist doch schon ekelerregend was uns da alles vorgesetzt wird. Es soll sich jeder der genug Verstand besitzt selber ausmalen wohin diese schleichenden Veränderungen führen. Den Bauern reichts und vermehrt verkaufen sie ihr Land. Industrie, Private und sonstige Spekulanten übernehmen dann was eigentlich der Bevölkerung zu einer gesunden, bezahlbaren und ethisch vertretbaren Nahrungsversorgung dienen sollte, mit oder ohne Fleisch. Dazu gehört auch dass es nicht ausufernd zu einer Zweitklassnahrung kommt. Eine qualitativ gute und bezahlbare Nahrung soll es sein, nicht die Billigste für die Ärmsten. Das wäre ja nicht im Sinn der Eu. Oder doch? Fehlt nur noch ein Milchpreis von 45 Rappen.
Was soll das, warum Klonfleisch? Es vergeht in der Tat kein Tag, ohne dass aus dem Brüsselergehege keine neue und befremdliche Sau übers Feld getrieben wird. Nun, diesmal ist es eine geklonte. Die Köche sollten die Befürworter und ihre Familien täglich mit Klonfleisch bekochen, dabei wäre noch nicht einmal gewährleistet ob sie dies auch wirklich serviert bekämen. Pfui!
Alors bon appétit Mesdames et Messieurs.
http://www.welt.de/wissenschaft/article3975990/Agrarminister-lassen-Klonfleisch-zum-Verzehr-zu.html#comment
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Müller |
22. Juni 2009 |
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Antifamilienpolitik nach Behördlicher Zustimmung?
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Bewusste Zerstörung von Familien oder Einsparen von Sozialabgaben bei Arbeitslosigkeit? Oder zei Fliegen auf einen Schlag? Was wohl die EU dazu zu sagen hat?
Ungarn: Künftig Prostituierte in Supermärkten?
Wenn es nach Ungarns Innenminister geht, sollen Prostituierte nicht nur in Bordellen ihrer Arbeit nachgehen können, sondern auch in ganz normalen Supermärkten. Allerdings nur, um Kontakte zu Freiern herzustellen.
Der 'Liebes-Akt' muss allerdings woanders stattfinden, d. h. wie gewohnt in Hotels oder anderen dafür eingerichteten Lokalitäten. Die ungarischen Behörden haben dem Ganzen bereits zugestimmt.
In Ungarn gibt es schätzungsweise 20.000 Prostituierte.
Quelle:
http://www.krone.at/krone/C00/S28/A7/object_id__29433/hxcms/
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Anja |
21. Juni 2009 |
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Staatsanwälte und Kriegsmaterialexporte
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Staatsanwälte wollen bei sinnloser Gewalt jetzt härter durchgreifen. Zwei Bekannte von mir wurden in Zürich von Unbekannten auch zusammengeschlagen, grundlos, sinnlos. Sie haben Anzeige erstattet, was alle tun sollten, die angegriffen werden.
Staatsanwälte dürften aber auch bei anderen Delikten aktiv werden. Ich denke an Kriegsmaterialexporte. Waffenexporteure und ihre Helfershelfer in Politik und Wirtschaft sind nämlich auch strafrechtlich verantwortlich für ihr Tun. Einen strafrechtlichen Freipass für die Tätigkeit von Rüstungsfabrikanten mit ihren Komplizen in der Politik gibt es nicht. Unter Artikel 25 des Schweizerischen Strafgesetzbuches fallen nämlich Delikte wie Beihilfe zum Mord, zu vorsätzlicher Tötung, zu schwerer Köperverletzung und zu schwerer Sachbeschädigung. Gehilfe bei solchen Straftaten ist derjenige welcher ?zu einem Verbrechen oder zu einem Vergehen vorsätzliche Hilfe leistet?, wer also auch ?vorsätzlich in untergeordneter Stellung die Vorsatztat eines andern fördert?. Diese Verbrechen sind, laut Artikel 75 bis des Strafgesetzbuches, sogar unverjährbar. Mit Schweizer Kriegsmaterial wird immer wieder in Kriegen getötet. Unter anderem mit Granaten und Munition die von der bundeseigenen Rüstungsbetrieben Ruag Nato Staaten die im Irak und in Afghanistan im Kampf sind geliefert werden, oder mit Pilatus Flugzeugen. Im Tschad wurde mit einer Pilatus Maschine Clusterbomben abgeworfen und im Irak seinerzeit mit Flugzeugen aus Stans Giftgasbomben. (Siehe auch ?Die Strafrechtliche Verantwortlichkeit von schweiz. Kriegsmaterialexporteuren? Lizentiatsarbeit bei Prof. Dr. G. Jenny von Reto Locher, September 2000 und Artikel in der Zeitschrift Plädoyer 5/05)
Von 2006 ? 2008, in zwei Jahren, haben sich die Kriegsmaterialexporte der Schweiz, mit dem Segen des Gesamtbundesrates, mehr als verdoppelt. Sie sind von 397,6 auf 722 Millionen Franken pro Jahr gestiegen. Kunden waren Staaten, wie die USA und Nato Mitglieder, die weltweit Kriege führen, Kunden waren auch Regime die Menschenrechte mit den Füssen treten und Länder in denen Menschen hungern. Das Kriegsmaterialgesetz und die Neutralität der Schweiz wurden durch diese Waffenlieferungen krass verletzt. Diese Waffenexporte sind auch, wie oben schon dokumentiert, auch strafrechtlich gesehen relevant, ein Delikt.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
17. Juni 2009 |
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Alles privatisieren, Busse, Tram, Schulen...
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Der Direktor der Verkehrsbetriebe von Zürich, der VBZ, Hans-Peter Schär ist zurückgetreten. Er meint, als VBZ Direktor sei er nahezu machtlos. In seiner Position habe er die Verkehrsbetriebe nicht wettbewerbsfähig machen können. Die Bahnreform 2 mit der zwingenden Ausschreibung von Buslinien werde den Druck noch erhöhen. Wenn wir nicht uns auf den Wettbewerb einstellen, verlieren wir ständig Buslinien, stellte Schär im Tages Anzeiger fest.
In der der Tat, Gemeinden und Staaten werden heute gezwungen bisher öffentliche Dienstleistungen auszuschreiben und der Konkurrenz, also auch ausländischen Kapitalgesellschaften, zugänglich zu machen. Die Dienstleistungen sollen so billiger, besser und effizienter werden, meint die WTO, die Welthandelsorganisation. Ohne Volksabstimmungen sollen diese Privatisierungen auch in der Schweiz durchgeboxt werden, wie es die GATS Verträge vorschreiben. (GATS = General Agreement on Trade in Services) Von der Wasserversorgung, der Kehrrichtabfuhr, Spitälern, Schulen, Universitäten bis hin zu den Gefängnissen soll alles verkauft werden. Alles soll ein handelbares Gut werden, das Wasser, die Gesundheit, die Bildung, die Knäste. Die Privatisierungen bei der Post, beim Telefon und bei den Eisenbahnen waren nur der Anfang.
Bisherige Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass Liberalisierungen in vielen Fällen nicht nur zu sinnlosen Doppelspurigkeiten führen, wie beim Telefon und bei der Post, sondern letztlich auch zu massiven Preiserhöhungen und zu einer Verschlechterungen des Service-Public. In vielen Fällen wurden nach den Privatisierungen den Managern hohe Gagen gezahlt und die Aktionäre strichen auf Kosten der Steuerzahler hohe Dividenden ein, wie zum Beispiel bei den privatisierten Eisenbahngesellschaften in Grossbritannien.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
14. Juni 2009 |
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Der gelackmeierte ist der Bürger?
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Erschreckende Fakten.
So ist mir folgender Bericht aufgefallen, worauf ich selber recherchierte.
Unterdessen wird vom Gesundheitsamt zugegeben das ganz allgemein gewisse Risiken einfach nicht bekannt sind, dazu laufen fortwährend Studien. Leider meist dann, wenn Produkte längst auf dem Markt sind. Alleine diese Tatsache bestätigt dass auf Risiko (wie hoch oder nieder sie auch immer sein mögen) am Konsument getestet werden darf, weltweit notabene. Nun fragt sich, was bedeutet hinsichtlich dieser Tatsachen noch Schutz für Leib und Leben?
Diese Frage muss jeder für sich selber beantworten können.
Was kommt zuerst die Wirtschaft oder die Gesundheit? Diese Frage stellt sich für mich nicht, da die Antwort bereits durch mehrere Sachverhalte gegeben sind.
Nun zum Bericht, ich zitiere;
Die Bankrotterklärung:
Der Staat ist nicht fähig die Mobilfunkindustrie wirksam zu kontrollieren und den Schutz der Bevölkerung vor Mikrowellenstrahlung durchzusetzen. Das Bundesgericht findet lapidar: Die Eigenverantwortung der Mobilfunkbetreiber sei für das Funktionieren der QS-Systeme unabdingbar, denn der Staat könne unmöglich alle 10?000 Basisstationen kontrollieren. Das ist eine Bankrotterklärung vor den Kräften der finanzstarken Industrie. Eine Eigenverantwortung sollte man einmal beim Verkehr einzuführen versuchen. Jeder Verkehrsteilnehmer meldet per Formular Ende Monat dem Strassenverkehrsamt wann und wo er wie viel und wie lange zu schnell gefahren ist. Oder wann und wo er mit wie viel Alkohol am Steuer gesessen hat.
-ende-
Nun denn, auf allen Ebenen scheint sich eine starke Lobby etabliert zu haben. Es darf auf Kosten der Bürger mit deren Gesundheit experimentiert werden, anders kann ich das nur noch mit Ausreden verstanden werden. Ist das Gesetz nun zum Komplize wirtschaftlicher Machenschaften geworden? Kann das sein? Warum sichern sich denn bereits jetzt Versicherungen vor Haftungsschäden ab? Aus welchem Grund, werden etwa Klagen befürchtet? Diese Frage schreit direkt nach Antwort.
Ich zitiere weiter;
Diese Frage stellt sich dem gewöhnlichen Bürger:
Wieso brauchen wir eigentlich ein Bundesgericht, dass die BAFU Thesen einfach abschreibt und deren Stellungnahmen als sakrosankt übernimmt. Den eigenen Denkapparat einzuschalten und die wirklichen Gefahren, die die Kläger beschreiben nicht einmal zu lesen und vielleicht zwei Minuten darüber nachzudenken im Stande ist? Was die Bundesrichter wohl machen werden, wenn die beschriebenen Schädigungen bei einer ihrer Familien auftauchen?
-ende-
In der Tat sind auch aus meiner Sicht gewisse Entscheide absolut unbegreiflich geworden. Warum bekommt ein Hilfesuchender während laufender Studien von einem Berater und Arzt zu hören, Swiss Shieldstoffe seien absoluter Hokuspokus, während selbe Firma Produkte fürs Militär herstellt, welche geprüft und anerkannt sind? Warum werden andererseits aber Scharlatane eingesetzt um ein ganzes Dorf mit Plexglasfigürchen zu beruhigen? Warum lassen sich zahlungskräftige ihre Büros und Wohnungen abschirmen? Reine Geschäftemacherei? Mit was wird das begründet und empfohlen?
Auch würde interessieren aus welchem Grund das neue Nanolabor in Rüeschlikon vollkommen von elektromagnetischen Störungen abgeschirmt wird. Was kann dort gestört werden? Wenigstens arbeiten die zukünftigen Forscher schon mal in gesunder Umgebung.
Weiter heisst es;
Die Unterschrift der einwilligenden Person wurde also einer demenzkranken Pflegeheiminsassin ?abgeluchst?. Zahlreiche Unterschriften fehlten gänzlich. Die Beschwerdeführer haben das von Anfang an beanstandet und mussten verwundert erleben wie die jeweiligen Instanzen reagierten.
-ende-
Wenn das der Tatsache entsprechen sollte, dann wäre das schlicht erbärmlich und absolut unakzeptabel.
Dem Bericht nach soll nicht das Bundesgericht als solches kritisiert werden, sondern es werden zwei Herren Bundesrichter genannt. Diese hätten, so heisst es, mit einem einzigen Aufwasch eine lange Beschwerdereihe abgelehnt, dringende Fragen der Bürger nicht beantwortet und Thesen und Aussagen von Bundesbehörden, die eher dem eigenen Rechtfertigungsgedanken als der Logik entspringen, übernommen.
Daraus werden folgende Schlüsse gezogen, so heisst es im Bericht;
Das Bundesgericht hat folglich Folgendes entschieden:
Dass die Erkenntnisse der Mobilfunkbetreiberin Swisscom über Krebs und Erbsubstanzbrüche, die seit dem Jahre 2003 bekannt sind, ignoriert werden dürfen.
Dass die Menschen die näher als 400 Meter bei einem Mobilfunksender leben ein über 3 mal höheres Risiko für Krebs haben dürfen. (Naila Studie)
Dass schon bei kurzfristiger Exposition von 2 Stunden Albumin, Eiweissablagerungen im Hirn entstehen dürfen. Wieso soll das bei Menschen anders sein als bei den Tieren? (Salford- Studie)
Dass die Frage nicht beantwortet wird, wieso beim Bauer Sturzenegger die Kühe missgebildete Kälber mit Katarakt bereits bei 0.12 ? 0,86 V/m zur Welt brachten und die Bewohner der OMEN in diesem Fall mit 5,9 V/m bestrahlt werden dürfen.
Dass die Liechtenstein-Grenzwertregelung von 0,6 V/m ja noch keine Resultate aufweise.
Dass Unterschriften nicht geprüft werden müssen, egal von welcher Instanz.
Gnade den Bürgern, die in einer strafrechtlich relevanten Gerichtssache an solche Richter gelangen.
Quelle:
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http://gigaherz.ch/pages/posts/bundesrichter-mit-roehrenblick1473.php?g=53
Herrschen nun Konzerne oder das Stimmvolk. Zunehmend werden Oppositionelle bespitzelt. Es bedarf bald keiner Frage mehr warum sie das tun, ebenfalls bedarf es keiner Frage nicht dass sie es tun und wer ihre Steigbügelhalter sind.
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Müller |
12. Juni 2009 |
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Obama in Dachau
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Weiss Obama auch was seine Befreier in Dachau sonst noch befreit hatten? LYNCHJUSTIZ: In Dachau ersetzten reguläre deutsche Soldaten ein paar Tage vor der Befreiung des Lagers die fliehenden SS-Einheiten, die zuvor dort Dienst getan haben. Am 29. April 1945 ergeben sich 560 dieser Soldaten den Amerikanern. Diese bringen alle von ihnen bis auf 40 Mann um, einschliesslich eines Arztes, der eine Fahne des Roten Kreuzes trägt. Ein Gl nimmt dieses Foto auf, während ein MG-Schütze (kniend in der Mitte des Bildes) vom 15. Regiment der 45. Infanteriedivision 358 der an eine Mauer gestellten Soldaten niedermäht. Ist durch eine Aufnahme dokumentiert.
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Walter Guler |
12. Juni 2009 |
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Hoffen wir das es in der Schweiz nie dazu kommt
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Unglaublich Arbeitssklaven nun definitiv Realität
Mit Nötigung und Blödelargumenten zur Sklaventreiberei
Die verantwortlichen Beamten und Behörden betrügen damit den deutschen Steuerzahler. Aber das wollen die Globalisten ja, die Menschen sollen für immer weniger Geld arbeiten und verarmen, der Staat sich immer mehr verschulden und noch höhere Zinsen and die Bankster zahlen.
Es bestätigt sich wo die Reise hingeht, in eine Dreiklassengesellschaft, bestehend aus einer kleinen Elite an Superreichen (die Mittelklasse wird zerstört) eine grosse Masse an Armen die für sie als Sklaven arbeiten, und die Klasse der "Pretorianer" welche die Elite schützen und für sie Krieg führt.
-ende-
Nun zeigt sich also das wahre Gesicht des ökonomischen Imperiums ... der Plan für das Weltimperium ... was es auf sich hat mit der "New World Order!"
Videobeitrag
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/
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Müller |
11. Juni 2009 |
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Shell und Profite in Nigeria
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Der Ölkonzern Shell zahlt jetzt in einem aussergerichtlichen Vergleich in New York den Hinterbliebenen von neun hingerichteten Nigerianern Millionen Schadenersatz. Shell wurde beschuldigt 1995 Komplize bei der Hinrichtung von Ken Sara-Wiwa und von acht weiteren Aktivisten gewesen zu sein. Der Sohn des Schriftstellers Saro-Wiwa und Hinterbliebene der acht Hingerichteten hatten den Prozess in New York angestrengt. Der Schriftsteller Ken Saro-Wiwa hatte sich gegen die Zerstörung der Lebensgrundlagen des Ogoni-Volkes im Nigerdelta durch die Ölmultis gewehrt. Er wurde 1995 vom Militärregime Nigerias hingerichtet. Nach den Worten von Wiwa Junior sollte mit dem Gerichtverfahren in New York gegen Shell jedoch nicht nur eine Wiedergutmachung des individuellen Schadens der Hinterbliebenen erreicht werden: Wir wollen vielmehr zu einer Welt beitragen, in der die in bodenschatzreichen Landstrichen lebenden Menschen nicht nur als Kanonenfutter in einem sinnlosen Krieg um Profite behandelt werden.
Nicht nur die Regimes Nigerias und Ölmultis wie Shell sind schuld an dem Elend in Nigeria und an ökologischen Zerstörungen im Nigerdelta. Die Ölmultis besorgen nur einen Teil des Wirtschaftskrieges des reichen Nordens der Nigeria und viele Staaten der Dritten Welt ins Desaster geführt haben.
Denn, wie der nigerianische Schriftsteller Wole Soyinka uns Schweizern wissen liess, ob Sie es gerne hören oder nicht: Sie halfen (die Schweizer Bankiers) vielen Diktatoren und Räubern, afrikanische Länder zu plündern. (Interview im Tages Anzeiger Magazin vom 24.8.2001) In der Tat, zahlreiche afrikanische Potentaten bestahlen ihre Völker und deponierten ihre Millionen, oder sogar über eine Milliarde Franken, wie der nigerianische Diktator Sani Abacha, auf Schweizer Banken.
Eine andere Art des Diebstahls sind die schlechten Preise die für afrikanische Bodenschätze und landwirtschaftliche Erzeugnisse, unter anderem Öl aus Nigeria und Kaffee, Kakao, Datteln, Erdnüsse usw. aus anderen armen Ländern bezahlt werden. Die Afrikaner können für ihre Exporte, für einen Sack Kaffee, für einen Sack Kakaobohnen, für ein Fass Öl von Jahr zu Jahr immer weniger Industrieprodukte und auch Medikamente kaufen.
Ein ganz trübes Kapitel sind die Kriegsmaterialexporte des Nordens nach Nigeria. Zwischen 1981 und 1988 exportierte allein die Schweiz, hauptsächlich Oerlikon-Bührle von Zürich aus, mit dem Segen des Bundesrates, für 567 Millionen Franken Kriegsmaterial nach diesem Land. Nach dem Kriegsmaterialgesetz wäre dies verboten gewesen, da Nigeria Menschenrechte verletzte und zerrissen war von inneren Spannungen. Diese neutralitäts- und rechtsverletzende Waffenexportpolitik geht heute wie vor zwanzig Jahren weiter. Im letzten Jahr war Pakistan der Hauptkunde der Schweizer Rüstungsindustrie. Pakistan steht im Krieg. In Pakistan leben Millionen Menschen im Elend. Pakistan hat nicht einmal den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben. Die pakistanischen Machthaber drohten Indien auch schon mit dem Einsatz von Atombomben. Pakistan stand schon dreimal mit Indien im Krieg?
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
10. Juni 2009 |
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Hat nun eine Lobby das Sagen oder der Bürger?
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Der Inhalt des angefügten Berichts hat mich arg beschäftigt. Kann das sein, darf so etwas in einem Rechtsstaat und in einer Demokratie passieren?
Man kann es es mir nicht verwehren aber will es mir jemand übel nehmen, wenn ich das Verhalten in beigefügtem Link mit Recht als fragwürdig empfinde?
http://geistige-landesverteidigung.ch/Aktuelles/files/presseerkla0308rung-29.5.2009-1.pdf
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Anja |
09. Juni 2009 |
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Gold in Fort Knox
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Bundesbern liess eine grosse Menge des Schweizer Goldes in Fort Knox, obschon seit langer Zeit auf die Unsicherheit unseres Staatsgoldes in USA hingewiesen wurde.
Nun, es überrascht nicht, dass Ermittler in USA, Gata (Gold Anti-Trust Action Committee)und die von ihr beauftragte Rechtsanwaltskanzlei William J. Olsen befürchten, dass ein Grossteil des dort gelagerten Goldes - auch Gold, das von anderen Staaten zur Aufbewahrung gegeben wurde - nicht mehr vorhanden ist. Es wird angenommen, dass der Grossteil davon in Israel gelandet ist. (Billionen Finanzbetrügereien).
Sollte es bewiesen werden, dass unser Gold von gewissen Herren in Bern wissentlich dort belassen wurde, wären Zuchthausstrafen von 20 Jahren wegen Hochverrat angebracht.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
07. Juni 2009 |
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AHV & IV-Finanzen, Schulden
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Wie wäre es, wenn Milliardengeschenke ins Ausland (z.B. EU-Kandidaten im Osten, 12 Milliarden) unterblieben und das Geld in IV und AHV gesteckt würde? Wer hat ein Interesse, die Schweiz zu schädigen und wer profitiert von solchen Machenschaften?? - Es hat einmal geheissen: Hütet Euch am Morgarten. Mir scheint, heute müsste es heissen: Hütet Euch vor "Bern"!
Kann man mir verargen, wenn ich glaube, dass heute in "Bern" nur die Interessen des internationalen Kapitals wahrgenommen werden?
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
07. Juni 2009 |
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Klage gegen Abstimmungsresultat "Biometrie"
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Eine gesunde Wirtschaft brauchen wir, unbestreitbar, das ist nicht der Punkt. Nun frage ich mich allerdings, ist das nur dadurch möglich wenn diese subtil hintenrum ordert wo es lang geht?
Es dürfte wenigen entgangen sein das es bezüglich Abstimmungsresultat "Biometrischer Pass" zu einem Aufschrei kam, mittlerweile und angeblich sogar zur Klage.
Unbestreitbar ist auch, gewisse Inhalte einiger Dokumente machen wach. PR legitim? Aber bestimmt doch. Kapital ohne PR wohl kaum. Nur wenn eine solch hochprofessionelle Schönrede- und Wortspin-Agentur eingestellt wird so hat das natürlich Wirkung, warum sonst wohl würde man viel Geld hinblättern? Nun, die Agentur hat ja nur ihre gute Leistung zu liefern und sie weiß genau was sie tut, und das sie dem nachkommt bestätigt das angefügte Dokument, eine enge und längere Zusammenarbeit mit dem Bund.
Wieso also sagt man nicht einfach das dies mit Demokratie im Sinne, wie ich sie verstehe und gelernt habe, nichts mehr zu tun hat? Dann wäre zumindest und definitiv klar das die Wirtschaft vor dem Stimmbürger das Sagen hat.
Bei näherer Beachtung diese pdf macht es in der Tat den Anschein, als wäre ich nun durch einen gezielt eingeschalteten Powerlenkapparat endgültig zur zeitgemäßen polit-ökonomischen Sklavenkaste verkommen. Andererseits würde ich mich gerne belehren lassen, falls ich mich irre.
http://www.freiheitskampagne.ch/pdf/Informationspapier.pdf
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Müller |
06. Juni 2009 |
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Killer Games und Juso Cédric Wermuth
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Profiteure der Killer Games und Juso Cédric Wermuth auf der gleichen Linie.
Immer wieder lassen die Leute die das grosse Geschäft mit Computerspielen machen in Zeitungen und Zeitschriften die Schädlichkeit von Killer Games verharmlosen. Das Gamen am PC werde zu Unrecht verteufelt, heisst es dann. Es werden sogar positive Effekte gesehen. Auch Cédric Wermuth ist auf dieser Linie, auch er will keine Medienzensur, will Killer Game nicht verbieten lassen. Cedric Wermuth ist seit Juni 2008 Präsident der Juso Schweiz und seit Oktober 2008 Vizepräsident der SP Schweiz.
Nebeneffekte haben die Killer Games: Die allgemeine Akzeptanz von Gewalt, Krieg, Armeen, Aufrüstung, der Problemlösung mit Hilfe von militärischen Interventionen steigt. Tötungshemmungen werden abgebaut. Es findet eine Desensibilisierung gegen Gewalt statt. Nicht von ungefähr organisiert die US-Armee Ballerwettbewerbe. Die Teilnehmer des Killerspielwettbewerbe, beim Army Gaming Championship, können sich im Spielen wie America's Army, Counter-Strike oder Call of Duty messen. Preisgelder in der Höhe von 200'000 Dollar stehen jeweils bereit. Die Gewinner des Wettbewerbs sollen, zum Glück, jedoch bei einer allfälligen Rekrutierung für die Army für den Heldentod im Irak und in Afghanistan vorläufig nicht bevorzugt behandelt werden, heisst es.
Drei friedenspolitische Volksinitiativen stehen im Moment in der Schweiz zur Debatte, die Volksbegehren Für den Schutz vor Waffengewalt, Für ein Verbot der Kriegsmaterial-Exporte und Gegen neue Kampflugzeuge. Der Juso Präsident Cédric Wermuth unterstützt diese Initiativen. Er hat vielleicht sogar selber Unterschriften für diese Vorstösse gesammelt. Aber wie schon gesagt, durch Killer Games wird allgemein der Glaube gestärkt Probleme dieser Welt könnten mit Gewalt gelöst werden, mit Militär, mit Waffen. Durch Killer Games findet eine schleichende Gehirnwäsche der Jugend statt.
Das virtuelle Herumhetzen von Menschen, das Quälen, das Erniedrigen, Foltern, Erschiessen und Abschlachten mit Killer Games gehört verboten, auch für Erwachsene, so gut wie die perversen Kinderpornos allgemein verboten sind, so gut wie der Export von Kriegsmaterial untersagt werden sollte.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
31. Mai 2009 |
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Shell und Hinrichtung von Sara-Wiwa
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In New York steht jetzt der Ölkonzern Shell vor Gericht. Der Ölkonzern wird beschuldigt 1995 Komplize bei der Hinrichtung von Ken Sara-Wiwa und von acht weiteren Aktivisten gewesen zu sein. Der Sohn des Schriftstellers Saro-Wiwa und Hinterbliebene der acht Hingerichteten haben den Prozess in New York angestrengt. Der Schriftsteller Ken Saro-Wiwa hatte sich gegen die Zerstörung der Lebensgrundlagen des Ogoni-Volkes im Nigerdelta durch die Ölmultis gewehrt. Er wurde 1995 vom Militärregime Nigerias hingerichtet. Nach den Worten von Wiwa Junior soll mit dem dieser Tage beginnenden Verfahren nicht nur eine Wiedergutmachung des individuellen Schadens der Hinterbliebenen erstritten werden: Wir wollen vielmehr zu einer Welt beitragen, in der die in bodenschatzreichen Landstrichen lebenden Menschen nicht nur als Kanonenfutter in einem sinnlosen Krieg um Profite behandelt werden.
Nicht nur die Regimes Nigerias und Ölmultis wie Shell sind schuld an dem Elend in Nigeria und an ökologischen Zerstörungen im Nigerdelta. Die Ölmultis besorgen nur einen Teil des Wirtschaftskrieges des reichen Nordens der Nigeria und viele Staaten der Dritten Welt ins Desaster geführt haben.
Denn, wie der nigerianische Schriftsteller Wole Soyinka uns Schweizern wissen liess, ob Sie es gerne hören oder nicht: Sie halfen (die Schweizer Bankiers) vielen Diktatoren und Räubern, afrikanische Länder zu plündern. (Interview im Tages Anzeiger Magazin vom 24.8.2001) In der Tat, zahlreiche afrikanische Potentaten bestahlen ihre Völker und deponierten ihre Millionen, oder sogar über eine Milliarde Franken, wie der nigerianische Diktator Sani Abacha, auf Schweizer Banken.
Eine andere Art des Diebstahls sind die schlechten Preise die für afrikanische Bodenschätze und landwirtschaftliche Erzeugnisse, unter anderem Öl aus Nigeria und Kaffee, Kakao, Datteln, Erdnüsse usw. aus anderen armen Ländern bezahlt werden. Die Afrikaner können für ihre Exporte, für einen Sack Kaffee, für einen Sack Kakaobohnen, für ein Fass Öl von Jahr zu Jahr immer weniger Industrieprodukte und auch Medikamente kaufen. 1995 war Nigeria mit 37 Milliarden US-Dollar verschuldet. Von den Erlösen aus den Exporten musste es bereits 1990 35 % für den Schuldendienst aufwenden. Das heisst, ein grosser Teil der Erlöse aus dem Erdöl gingen Nigeria für Zinsen und die Rückzahlung von Krediten verloren. (siehe Susan George Der Schuldenbumerang, rororo Taschenbuch) Da der Erdölpreis auf dem Weltmarkt sehr tief war, blieb Nigeria nicht mehr viel Geld für die Schaffung von Arbeitsplätzen, Schulen und den Aufbau von medizinischen Diensten, umso mehr als auch die Militärs Milliarden für ihren Kriegs-Apparat verschluckten und die Oberschicht ihr Geld im Ausland in Sicherheit brachte.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
30. Mai 2009 |
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Killer Games verbieten
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Der Bundesrat will kein Verbot von Killergames. Er anerkennt zwar, dass Gewalt in der virtuellen Welt unter Umständen zu Gewalt in der realen führen kann. Der Bundesrat will die Eltern in die Pflicht nehmen und die Anbieter von Computergames. Wie die Waffenhändler plädieren heute auch die Verkäufer von Video- und Computerspielen für eine Selbstregulierung ihres lukrativen Geschäftszweiges. Wie die Waffenhändler sich jetzt gegen ein neues strengeres Waffengesetz wehren, kämpft jetzt die Gamebranche gegen ein Verbot all der grausamen, perversen und abartigen Killergames, die sich so gut verkaufen. Das Volksbegehren Für den Schutz vor Waffengewalt, das ein strengeres Waffengesetz vorsieht, wird von der Waffenlobby massiv bekämpft, da auch der Verkauf von Pistolen, Revolvern, Gewehren und Munition gut rentiert. Wie die Waffenhändler und Rüstungsfabrikanten wollen sich auch die Verkäufer all der inhumanen und bestialischen Killer Games sich ihr Milliardengeschäft nicht durch Verbote versauen lassen.
Auch Pro Juventute fordert heute schweizweit nur verbindliche Regeln für den Zugang Jugendlicher zu Games und Filmen mit Gewaltdarstellungen. Für Killerspiele und Gewaltvideos und ?filme gibt es bis heute in der Schweiz nämlich keine nationalen Standards zum Schutz Minderjähriger. Besser wäre jedoch ein generelles Verbot von Killer Games, nicht nur für Minderjährige. Das virtuelle Herumhetzen von Menschen, das Quälen, das Erniedrigen, Foltern, Erschiessen und Abschlachten gehört so gut wie diese perversen Kinderpornos verboten, auch für Erwachsene.
Nicht von ungefähr organisiert die US-Armee Ballerwettbewerbe. Die Teilnehmer des Killerspielwettbewerbe, beim Army Gaming Championship, können sich im Spielen wie America's Army, Counter-Strike oder Call of Duty messen. Preisgelder in der Höhe von 200'000 Dollar stehen jeweils bereit. Die Gewinner des Wettbewerbs sollen, zum Glück, jedoch bei einer allfälligen Rekrutierung für die Army für den Heldentod im Irak und in Afghanistan vorläufig nicht bevorzugt behandelt werden, heisst es.
Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden Killergames, so genannte Tötungssimulatoren, zur Nahkampfausbildung bei der US-Armee und der Polizei verwendet. Später wurden diese Games vom Kriegsministerium der USA, vom Pentagon, zur privaten Verwendung freigegeben. In der Folge boomte der Verkauf von Killer PC Games. Die Spielindustrie arbeitet heute weiter eng mit dem Pentagon zusammen so gut wie die Filmbranche, wenn Hollywood Filme produziert die den Krieg verherrlichen.
Warum wurden diese Tötungssimulatoren überhaupt entwickelt? Seit eh und je stellte sich in Armeen das Problem, dass die Soldaten im Kampf ihre persönliche Feuerwaffe nicht einsetzten. Im Durchschnitt schossen in Vietnam nur 15 Prozent der Soldaten, wenn ihre Einheit attackiert wurde; selbst in Eliteeinheiten erreichte dieser Wert kaum einen Viertel. Auch im Zweiten Weltkrieg waren drei Viertel der kämpfenden Soldaten zu verängstigt, als dass sie ihre Waffen bei einem Angriff oder sogar zur Selbstverteidigung gebraucht hätten. (Richard A. Gabriel, The Painfull Field Greenwood Press, 1988)
Mit neuen Trainingsmethoden, unter anderem mit Videosimulatoren, in denen realistische Kampfsituationen nachgestellt wurden, konnte in der Folge die Tötungshemmung der Soldaten erfolgreich wegtrainiert werden. Soldaten wurden an das schnelle, reflexartige Töten gewöhnt. Solche Trainingsmethoden laufen aber auch auf eine Entmenschlichung der Soldaten hinaus, auf ihre Instrumentalisierung als eine Art Waffe. Das hat oft schwerwiegende Konsequenzen, die nicht kontrolliert werden können. Daher ist es nicht erstaunlich, dass es jeweils neben den Scheusslichkeiten des normalen, zivilisierten Krieges, besonders im Stress und der Überforderung, zu allerlei persönlich gefärbten Grausamkeiten von Soldaten kommt. Zurück im zivilen Leben, bleibt bei vielen Soldaten die Traumatisierung durch das reguläre Killen, durch den Horror des Krieges, auch wenn Ärzte und Seelsorger bei Kampfeinsätzen den Soldaten mit Gesprächen, Muskellockerungen und Gebeten beistehen.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
27. Mai 2009 |
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Wie die Medien Bilderberg totschweigen
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Ein britischer Journalist hat einen Test gemacht. Als er auf der Seite der Reuters Nachrichtenagentur nach Artikel über Bilderberg suchte, wurden 0 Treffer angezeigt. Absolut NICHTS!!! Das Bilderberg-Treffen mit den 130 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt in Athen hat in den Augen von Reuters gar nicht stattgefunden. Existiert nicht. Die perfekte Zensur und Realitätsverfälschung:
Meine Erfahrungen der letzten Tage in Griechenland haben mich zu einer einzigen, knallharten Schlußfolgerung über diese Konferenz gebracht: Nämlich, dass wir jetzt kämpfen, kämpfen, kämpfen müssen - ab jetzt, ab dieser Sekunde, mit aller Kraft, die uns zur Verfügung steht, und zwar gegen die Einführung der britischen ID-Karten.
Ich kann euch jetzt direkt bestätigen, dass das Argument ?Wenn ich nichts zu verbergen habe, habe ich doch nichts zu befürchten wenn ich mich ausweisen muss? kompletter Quatsch ist. Es geht allein um die Pflicht, sich für Befragungen bereit halten zu müssen, die Pflicht, sich immer und überall ausweisen zu müssen, die ständige Rechtfertigung der eigenen Existenz, die Macht des Fragers über den Befragten. Übrigens, wusstet Ihr, dass die griechischen Polizisten keine Nummern tragen? Wir müssen uns also ausweisen, sie nicht.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/
Parlamentarische Anfrage an Faymann wegen Bilderberg-Konferenz
Das BZÖ wird eine parlamentarische Anfrage an Bundeskanzler Faymann richten,
um Aufklärung über seine mysteriöse Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz in
Athen zu erhalten. Die Bilderberg-Konferenz ist ein vor der Öffentlichkeit
streng geheim gehaltenes Treffen von bis zu 140 Spitzenpolitikern und
Superindustriellen, ergänzt durch meinungsmachende Wissenschaftler. Alle
Bilderberger sind zu strengstem Stillschweigen verpflichtet. Die
Finanzierung des Treffens erfolgte am Beginn durch die CIA, mittlerweile
durch das Gastland und geheime Stiftungen. BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin
Strutz verlangt jetzt mittels parlamentarischer Anfrage Aufklärung von
Bundeskanzler Faymann über seine Teilnahme am Geheimtreffen der Mächtigen.
http://select.cms.apa.at/cms/bzoe/einzel.html?channel=CH0038&doc=CMS1242545781852
Irische Zeitung berichtet
Sogar die irische Mainstream-Zeitung "Independent" berichtet über diese Agenda und warnt am Schluss des Artikels: "Es ist beängstigend, dass Entscheidungen dieser nicht gewählten Kabale jeden Erdenbürger betreffen kann." Im Artikel wird auch der Tagungsort in Griechenland den ich angegeben habe bestätigt. Glaubt ihr es immer noch nicht, dass es die Bilderberger gibt und dass diese Gruppe die geheime Weltregierung ist?
Saturday May 09 2009
Originalbericht
If the Finance Minister really wants to know the depth of this "global economic firestorm", all he has to do is to ask the people who created it.
http://www.independent.ie/opinion/letters/mystery-group-in-the-driving-seat-1733972.html
http://info.kopp-verlag.de/fileadmin/user_upload/allgemein/2009-05/Bilderberger_PM.pdf
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Müller |
23. Mai 2009 |
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Aufklärung bezüglich biometrischer Pass,
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Mail nach Abstimmungsresultat
SF TV-Medien Fernsehen
Zürich
Sendung von 14:15 h "ÜBERWACHUNG UND AUSGEHORCHT"
Bitte lassen Sie diese Nachricht den zuständigen Sendeverantwortlichen
zukommen.
17.05.2009
Ich beziehe mich auf die Abstimmung "Biometrischer Pass"
Werte Redaktionstwortlichen der Sendung Horizont.
Ich möcht ihnen folgende Fragen stellen:
Warum hat man die Sendung von 14:15 h "ÜBERWACHUNG UND AUSGEHORCHT" nicht
unmittelbar vor der Abstimmung gesendet anstelle danach? Warum hat SF diese
Aufklärung dem Volk kurz vor der Abstimmung vorenthalten? Kann es sein dass hier nach Beratung ETH vorgegangen wurde? Die Verhaltensökonomen sind im wesentlichen keine Ökonomen, sondern Spezialisten für psychologische Führung oder Beratung, die ihre Maßnahmen
als Wirtschaftspolitik tarnen.
Auch in den USA werden diese Art Architekten kritisiert, nämlich als
Think Tank >Behavioral Economists Roundtable<
Kann das sein oder liege ich falsch?
Immerhin bedanke ich mich als Stimmbürger für aufrichtige und zeitlich passende Aufklärung im Internet.
Das Resultat war sehr knapp. SF hätte Gegner des Biometrischen Passes erheblich unterstützen können, indem sie Aufklärung vor der Abstimmung betreiben und nicht danach.
Denn Aufklärung ist neutral! Hatte man nun die letzte Schraube angezogen weil man sehr wohl wusste dass es knapp werden würde?
Tilmann Slembeck als Beispiel direkt nach der Abstimmung als Ökonom ? spricht über Komplementärmedizin im Fernsehen SF.
Für eine Stellungnahme wäre ich ihnen dankbar.
Freundlichst
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Müller |
17. Mai 2009 |
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Killergames sind Tötungssimulatoren
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Die Staatsanwaltschaften Winterthur/Unterland und Seen/Oberland sind auf zwei Strafanzeigen gegen Killergames der Vereinigung gegen mediale Gewalt nicht eingetreten, obwohl Artikel 135 des Strafgesetzbuches dies eigentlich verlangt hätte, die so genannten Brutalonorm, die am 1. Januar 1990 eingeführt wurde. (sihe auch Nationalrat, 04.1123, Anfrage Nationalrat Dunant (SVP), Brutale Computerspiele vom 6. Oktober 2004)
Killler PC Games sind heute ein grosses Geschäft. Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden solche Games, so genannte Tötungssimulatoren, zur Nahkampfausbildung bei der US-Armee und der Polizei verwendet. Später wurden diese Games vom Kriegsministerium der USA, vom Pentagon, zur privaten Verwendung freigegeben. In der Folge boomte der Verkauf von Killer PC Games. Die Spielindustrie arbeitet heute weiter eng mit dem Pentagon zusammen.
Warum wurden diese Tötungssimulatoren überhaupt entwickelt? Seit eh und je stellte sich in Armeen das Problem, dass die Soldaten im Kampf ihre persönliche Feuerwaffe nicht einsetzten. Im Durchschnitt schossen in Vietnam nur 15 Prozent der Soldaten, wenn ihre Einheit attackiert wurde; selbst in Eliteeinheiten erreichte dieser Wert kaum einen Viertel. Auch im Zweiten Weltkrieg waren drei Viertel der kämpfenden Soldaten zu verängstigt, als dass sie ihre Waffen bei einem Angriff oder sogar zur Selbstverteidigung gebraucht hätten. (*)
Mit neuen Trainingsmethoden, unter anderem mit Videosimulatoren, in denen realistische Kampfsituationen nachgestellt wurden, konnte in der Folge die Tötungshemmung der Soldaten erfolgreich wegtrainiert werden. Soldaten wurden an das schnelle, reflexartige Töten gewöhnt. Solche Trainingsmethoden laufen aber auch auf eine Entmenschlichung der Soldaten hinaus, auf ihre Instrumentalisierung als eine Art Waffe. Das hat oft schwerwiegende Konsequenzen, die nicht kontrolliert werden können. Daher ist es nicht erstaunlich, dass es jeweils neben den Scheusslichkeiten des normalen, zivilisierten Krieges, besonders im Stress und der Überforderung, zu allerlei persönlich gefärbten Grausamkeiten von Soldaten kommt. Zurück im zivilen Leben, bleibt bei vielen Soldaten die Traumatisierung durch das reguläre Killen, durch den Horror des Krieges, auch wenn Ärzte und Seelsorger bei Kampfeinsätzen den Soldaten mit Gesprächen, Muskellockerungen und Gebeten beistehen.
Pro Juventute fordert heute schweizweit verbindliche Regeln für den Zugang Jugendlicher zu Games und Filmen mit Gewaltdarstellungen. Für Killerspiele und Gewaltvideos und ?filme gibt es bis heute in der Schweiz nämlich keine nationalen Standards zum Schutz Minderjähriger. Besser wäre jedoch ein generelles Verbot von Killer Games, nicht nur für Minderjährige. Das virtuelle Herumhetzen von Menschen, das Quälen, das Erniedrigen, Foltern, Erschiessen und Abschlachten gehört so gut wie diese perversen Kinderpornos verboten, auch für Erwachsene.
(*) Richard A. Gabriel, (The Painfull Field Greenwood Press, 1988).
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
14. Mai 2009 |
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Kein Ende mit der Datensammelwut
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Unglaublicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte
Jede Person, welche die Behörden als verdächtig betrachten, kann die Reise ohne Angabe von Gründen verweigert werden!
Jeder der irgendeine unbezahlte Busse hat, wie Parkbusse, Geschwindigkeitsübertretung oder auch eine Gerichtsstrafe nicht bezahlt hat, wird auch nicht reisen dürfen.
Die Liste der Angaben wurde unter dem ?e-border? System vom Premierminister Gordon Brown verkündet, im Zusammenhang mit seiner Absicht die Sicherheit in Einkaufszentren, Flughäfen und Schiffhäfen zu erhöhen.
Das e-border System wird mindestens 1.2 Milliarden Pfund kosten und 2009 starten.
Die Reisekonzerne werden die Kosten für diese Datensammlung und Ablieferung an die Behörden auf die Kunden überwälzen, genau wie die Behörden ihre Kosten für das System von den Reisenden zurückverlangen werden.
Bis 2014 werden die Daten der voraussichtlichen 305 Millionen Passagiere die in und aus Grossbritannien reisen alle gespeichert sein.
Dieses neue Sicherheitsgesetz wird für jeden zutreffen, ob die Reise per Fähre, Flugzeug oder Zug stattfindet. Es wird sogar für Tagesreisen über den Kanal nach Europa und für Segler zwingend sein, die das Land nur kurz verlassen.
Die Regelung gilt für britische Staatsbürger sowie für alle Ausländer.
Alle Daten können so lange gespeichert bleiben, wie die Behörden es für notwendig erachten.
Das britische Innenministerium, das gestern den Vertrag mit der amerikanischen Firma Raytheon Systems unterzeichnet hat, welche die Computersysteme an die Behörden liefert, sagte, das e-border System wird die Terroristen und illegalen Einwanderer aus dem Land fernhalten. Damit will die Regierung geplante Verbrechen vorzeitig entdecken.
David Marshall vom britischen Reisebüroverband sagte: ?Wir sind von den erwarteten Kosten überwältigt. Es wird auch viele Menschen vom Reisen abhalten und wir können uns nicht vorstellen, die Regierung will das.?
Phil Both, von der NO2ID Gruppe, welche sich gegen diese Datensammlung sträubt, sagt: ?Das ist eine gigantische und völlig verrückte Menge an persönlichen Daten, die da verlangt werden. Viele Personen werden willkürlich an ihren Reisen durch Fehler gehindert werden, obwohl sie nichts verbrochen haben.
Die Regierung vermittelt den Anschein, mit diesem System will sie nur Bösewichte fernhalten. Tatsächlich ist es aber ein unglaublicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte und ein weiterer Schritt in den Schnüffelstaat.?
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/11/gossbritanniens-weg-in-den-polizeistaat.html
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Hungenbühler |
12. Mai 2009 |
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Freipass für Beihilfe zum Mord durch Waffenexporte
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Unser Land exportierte im ersten Quartal dieses Jahres noch mehr Waffen als im Vorjahr, vom Juni bis März war es Kriegsmaterial für 136,9 Millionen Franken. Kunden waren Nato Staaten, wie Deutschland, Dänemark, Belgien und die USA, die in Afghanistan Krieg führen. Aber auch in das Pulverfass des Nahen Ostens segnete der Gesamtbundesrat Tod bringende Exporte ab, nach Bahrein und Saudi-Arabien. Laut Artikel 5 der Kriegsmaterialverordnung, Bewilligungskriterien für Auslandgeschäfte, wären aber Ausfuhren nicht zu bewilligen, falls das Bestimmungsland in einem internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt ist (http://www.admin.ch/ch/d/sr/514_511/a5.html). Die Kriegsmaterialexporte sind ein klarer Rechtsbruch und sabotieren das friedenspolitische Engagement von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, alle ihre Bemühungen bleiben nur Schall und Rauch.
Heute exportieren aus der Schweiz nicht nur der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall Air Defence ,früher Bührle, und der US-Rüstungsgigant General Dynamics, Mowag, Rüstungsgüter. Auch die bundeseigenen, subventionierten, Rüstungsbetriebe RUAG, beschaffen den kriegführenden USA und anderen Nato Staaten Kriegsmaterial. Für diese Beihilfe zum Mord durch Waffenexporte gibt es keinen strafrechtlichen Freipass. Der Gesamtbundesrat der diese Waffenexporte absegnet befindet sich nicht in einem rechtsfreien Raum, den gibt es für die Tätigkeit von Rüstungsfabrikanten mit ihren Komplizen in der Politik nicht. Unter Artikel 25 des Schweizerischen Strafgesetzbuches fallen nämlich Delikte wie Beihilfe zum Mord, zu vorsätzlicher Tötung, zu schwerer Köperverletzung und zu schwerer Sachbeschädigung. Gehilfe bei solchen Straftaten ist derjenige welcher zu einem Verbrechen oder zu einem Vergehen vorsätzliche Hilfe leistet, wer also auch vorsätzlich in untergeordneter Stellung die Vorsatztat eines andern fördert. Diese Verbrechen sind, laut Artikel 75 bis des Strafgesetzbuches, sogar unverjährbar. Siehe auch Die Strafrechtliche Verantwortlichkeit von schweiz. Kriegsmaterialexporteuren Lizenziatsarbeit bei Prof. Dr. G. Jenny von Reto Locher, September 2000 und Artikel in der Zeitschrift Plädoyer 5/05.
Die so genannte internationale Schutztruppe in Afghanistan, an der Kunden der Schweizer Todesindustrie beteiligt sind, hat bisher viel mehr Menschen getötet als die Taliban. Viele Afghanen werden auch verletzt und getötet von Minen die von Flugzeugen aus verstreut werden. Nicht explodierte Bomblets von Clusterbomben macht die Arbeit der Bauern auf ihren Feldern lebensgefährlich. Die uranhaltigen Bomben und Munition, die von den USA verwendet wird, verursacht eine Zunahme von Krebserkrankungen, auch unter westlichen Soldaten. Der Hass der Afghanen gegen die Besatzer wird durch den Krieg, der seit 2001 im Gange ist, immer grösser, wie der Militärwissenschafter Professor Albert H. Stahel seit Jahren warnt.
Nicht zu vergessen ist: Die Taliban und auch andere Afghanen kämpfen zu Hause in ihrem eigenen Land gegen ausländische Besatzungstruppen, wie früher gegen die Briten und die Russen. Wie Jürgen Rose, Oberstleutnant der deutschen Bundeswehr, in seiner Rede vom 13. April 2009 am Ostermarsch Rhein-Ruhr in Dortmund ausführte, fliegen zurzeit Nato-Kampfflugzeuge täglich 70-80 Luftangriffe in Afghanistan. Insgesamt werde die Zahl der zivilen Opfer am Hindukusch auf bis zu 50?000 geschätzt, so Rose. Diese Opfer wurden vor allem durch die fremden Truppen verursacht.
Oberstleutnant Jürgen Heiducoff, der militärpolitische Berater der deutschen Regierung, war von Juli 2006 bis August 2008 Militärattaché in Kabul. In einem internen Schreiben brandmarkte er die Eskalation der militärischen Gewalt in Afghanistan. Er schrieb: Westliche Jagdbomber und Kampfhubschrauber würden unter der Zivilbevölkerung Angst und Schrecken verbreiten. Jürgen Heiducoff wurde nach diesem Brief an den deutschen Aussenminister Franz-Walter Steinmeier abgesetzt. Oberstleutnant Heiducoff hatte durch das Sagen der Wahrheit das Vertrauensverhältnis zu seinen Vorgesetzen nachhaltig zerrüttet?
Zu erinnern ist auch noch: Die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA wurden vor acht Jahren nicht von Afghanen verübt, sondern vor allem von Terroristen aus Saudi-Arabien. Aber Afghanistan wurde dann angegriffen, weil vermutet wurde Osama-bin Laden sei der Drahtzieher der Anschläge in den USA und befinde sich in Afghanistan.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
12. Mai 2009 |
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Das Schweine-Virus
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Dieses Virus dürfte gewissen Politikern und Finanzmächten sehr gelegen kommen, finde ich.
In den 70er-Jahren gab es in einer Militäranlage Erkrankungen an diesem Erreger. USA / Militäranlage, nun man kann mir wohl nicht verargen, dass ich da gewisse Zusammenhänge sehe. Falls da etwas gekungelt wurde, glaube ich, dass die meisten mit den USA verbundenen Kreise nichts dagegen haben. Dass den USraelis alles zuzutrauen ist, in Anbetracht von Foltern, Kriegsverbrechen, angezettelten Kriegen etc - etc., Finanzverbrechen, nun daran glaube ich.
Die grosse Show in TV, Presse, etc. lenkt die Leute von der alltäglichen Misere ab und bewahrt die Verantwortlichen vor unangenehmen Fragen, denke ich.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
06. Mai 2009 |
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NEIN zur Biometrie-Zwängerei
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Warum das Schweizer Volk am 17. Mai 2009 NEIN zur Biometrie-Zwängerei sagt
Das Schweizer Stimmvolk ist wohl das einzige Volk auf diesem Planeten, das dem "von oben befohlenen" Unsinn der Zwangserfassung biometrischer Daten die nötige Abfuhr erteilen und sich aus dieser Zwängerei noch befreien kann.
Warum diese Befreiung notwendig und gerechtfertigt ist, lesen Sie in der neuesten initiative vernunft Recherche.
Link zur initiative vernunft Recherche:
http://initiativevernunft.twoday.net/stories/5682235/
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Hungenbühler |
05. Mai 2009 |
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Wer brachte die Gefahr des Passklonens an den Tag?
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Filter, nochmals Millionen für biometrischen Pass?
90 Millionen Steuergelder wegen biometrischen Pass versandet? Eine solche Meldung gab es am
Mi, 22/11/2006 - 14:59
Quelle unwatched.org:
Im Zusammenhang mit der Einführung der neuen biometrischen Pässe steht die britische Regierung jetzt vor einem großen Problem, da sich herausgestellt hat, dass diese Pässe einfach und sehr billig mit einem Microchip-Lesegerät kopiert werden können, das legal im Internet erhältlich ist.
Zur großen Verlegenheit des Innenministeriums könnte das Projekt, das einen 60%igen Anstieg bei den Reisedokumenten seit März 2006 herbeigeführt hat und die Passproduktionsfirmen rund 90 Millionen Euro gekostet hat, jetzt endgültig fallengelassen werden, da die neuen Pässe im Vergleich zu den alten Dokumenten eher ein Risiko darstellen als eine Verbesserung.
?Im Moment besitzen drei Millionen Menschen Pässe, die sie einem höheren Risiko der Identitätsfälschung aussetzen als vorher.? sagte Nick Clegg, der liberaldemokratische Sprecher des Innenministeriums.
http://www.unwatched.org/node/315
Da kann man nur noch beide Hände an den Kopf legen.
Nicht das erste Mal kommt eine Sicherheitslücke zum Vorschein und das ist noch nicht das einzige Problem. Jede Nachrüstung kostet den Steuerzahler weitere Millionen? Wie würde es in kommenden Jahren aussehen, wenn man sich wieder geirrt hat? Die welche den Pass freiwillig wollen gut, dann sollen sie nun den Filter, respektiv die Nachrüstung auch selber bezahlen. Klar kein Zwang zu diesem Pass, ein eindeutiges, "Nein" dazu.
Nun schon wieder!
news.ch schreibt:
Lesegerät für biometrischen Pass lässt sich anzapfen
Bern - Die Ablesegeräte für biometrische Pässe lassen sich von unbefugten Dritten anzapfen. Das Bundesamt für Polizei (fedpol) will sie nun mit Filtern nachrüsten. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) hatte die Lesegeräte im fedpol-Auftrag getestet.
:Und die Tests deckten prompt Schwachstellen auf, wie Guido Balmer, Sprecher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, einen Artikel im «Tages-Anzeiger» bestätigte.
Das Bakom brachte an den Tag, dass die für den Pass 06 eingesetzten Lesegeräte mit einfachen Mitteln beim normalen Lesevorgang abgehört werden können.
Der bisher unveröffentlichte Schlussbericht deckt auf, dass bei den beiden getesteten Geräten «Cross Match A100» und «ACG Passport Reader Module» mit einer 50 Zentimeter langen Antenne und einem Kurzwellenempfänger die Daten mitgelesen werden können. Unter idealen Bedingungen ist das aus einer Distanz von 25 Metern möglich.
Mitlesen möglich
Aus noch grösserer Distanz lassen sich die Lesegeräte über das Stromnetz anzapfen. Die Bakom-Experten fanden heraus, dass die Geräte mit angeschlossenem Notebook die Daten ungewollt ins 230-Volt-Stromnetz weiterleiten. So ist Mitlesen auf der Hausinstallation bis zu einer Distanz von 500 Metern möglich.
Wie Balmer erklärte, stellt dieses Mithören oder Ablesen kein grösseres Problem dar. Die Daten nämlich seien verschlüsselt. Ein Name, eine Passnummer oder eine andere konkrete Information die nötigen elektronischen Schlüssel gar nicht ersichtlich. Um den Schlüssel für diese Informationen zu knacken, bräuchte es nach Angaben Balmers 300 Jahre.
Zudem seien die Fingerabdrücke im neuen Pass, über dessen Einführung die Stimmberechtigten am 17. Mai befinden, zusätzlich und unabhängig vom Pass selbst verschlüsselt.
Quelle;
http://www.news.ch/Lesegeraet+fuer+biometrischen+Pass+laesst+sich+anzapfen/385020/detail.htm
Die Lücke wurde duch das Medium TV bereits bekannt gegeben, also wer fand die Lücke genau? Volkommen schwammig und unklar? Nun weitere Millionen für ein Filtersystem? Soll das nun Vertrauen erwecken? Mehr Vertrauen schafft dies bei mir nicht. Zu viele Lücken tauchen im Nachhinein auf, obwohl immer Sicherheit gepredigt wurde, dies sei betont. Namentlich, bekanntlich und angeblich kennen auch gerade die Institutionen Lücken, welchen gröbste Untaten zugeschrieben werden. Zudem liefert man auch gleich noch technische Anzapf-Anreize mit, für die welche noch nicht auf den Geschmak gekommen sind, danke.
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Müller |
05. Mai 2009 |
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Der Primat einer Einheitssprache
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Jede Sprache bildet die Erfahrungswelt in einer spezifischen Weise ab, sie ist ein Spiegel des Weltverständnisses. Die Vorstellungen von der Wirklichkeit, die Ontologie werden durch die Sprache, ihren Wortschatz, ihre Begrifflichkeit und ihre Struktur geprägt.
Wissenschaft und Forschung leben von riskanten und konkurrierenden Hypothesen, von eigenständigen schöpferischen Ideen, von unkonventionellen Herangehensweisen, von Visionen und von intuitiven Eingebungen. Wer in seinem wissenschaftlichen Schaffen die Verwurzelung in der eigenen Muttersprache und ihrer erklärenden Metaphorik aufzugeben gewillt ist, der kündigt auch seine Mitarbeit an der inhaltlichen Gestaltung seiner Disziplin auf.
Wir werden unserer wissenschaftlichen Produktivität langfristig schweren Schaden zufügen, wenn wir fortfahren, unsere Muttersprache und damit die für unser Denken und Wahrnehmen spezifischen Strukturen konsequent aus dem Erkenntnisprozess auszublenden.
Die Dominanz des Englischen führt dazu, dass die deutsche Wissenschaftssprache zunehmend unbrauchbar wird. Wenn selbst im internen Gebrauch die Landessprache aufgegeben wird, wird die Weiterentwicklung fächerspezifischer Terminologien nicht möglich sein.
Das oftmals vorgebrachte Argument, für neue Entwicklungen, die ja oft aus dem angloamerikanischen Raum kommen, stünden nur die englischen Originalbegriffe zur Verfügung, ist nicht überzeugend. Für jeden Sachverhalt lassen sich ohne Mühe Lehnwortbildungen, Lehnübersetzungen oder Lehnschöpfungen finden. Fachbegriffe können aus der Alltagssprache abgeleitet werden, wie dies auch im Englischen häufig geschieht.
Dass die Preisgabe einer wissenschaftsspezifischen Landessprache und eigenständiger Denktraditionen keine unausweichliche Folge der internationalen Vernetzung sein muss, lehrt der Blick auf andere Sprachräume.
Wissenschaft ist integraler Bestandteil der Gesellschaft, welche sie finanziert. Die Bereitschaft, die Landessprache in innovativen Schlüsselbereichen weiterzuentwickeln, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass diese sich von der übrigen Gesellschaft nicht abkoppeln.
Wissenschaftler sind der Öffentlichkeit verantwortlich und haben gegenüber dem Steuerzahler eine Bringschuld zu erfüllen. Dies sollte v.a. im Bereich der anwendungsorientierten Forschung selbstverständlich sein. Da 30 % der Deutschen der englischen Sprache nicht mächtig sind und weitere 30 % nur über rudimentäre Kenntnisse verfügen, wird der Verlust einer wissenschaftstauglichen deutschen Sprache weite Bevölkerungskreise von der Teilhabe und der Mitsprache an wichtigen Entwicklungen ausschließen.
Umgekehrt wird die Wissenschaft neue Fragestellungen, die sich aus dem gesellschaftlichen Umfeld ergeben, nicht mehr wahrnehmen können. Die Akzeptanz von Wissenschaft in der Öffentlichkeit wird weiteren Schaden nehmen.
http://www.7thesenwissenschaftssprache.de/
http://www.freitag.de/2006/16/06161701.php
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Müller |
26. April 2009 |
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Leistungsverweigerungen der Sozialkassen
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Abwanderungswellen auch von Sozialversicherungsnehmern gewünscht? Aber aufgepasst dann kommen die dreisten Neider aufs Parkett.
Ich werde Ihnen einmal eine andere Sichtweise der Sozialpolitik erörtern. Zuerst ließ man jahrzehntelangen Sozialraub zu, einige Einwanderer finanzierten sich damit Häuser in der Heimat. Nun werden anständige Leistungsempfänger bis auf die Unterhose durchleuchtet (Lassen sie sich das Formular "Revision der Zusatzleistungen zur AHV/IV" nach Hause schicken (mit am Schluss aufgeführter Strafandrohung).
Das Formular ist nicht auf der SVA Seite einsichtbar, es wurde darum gebeten.
Aus Quelle:
Die AHV-Ausgleichskasse verweigert einem ehemaligen Arbeitslosen die Anerkennung der Selbstständigkeit und gefährdet so sein erfolgreiches Geschäft.
Doch statt sich am Erfolg Rebers zu freuen, machte ihm die AHV-Ausgleichskasse einen Strich durch die Rechnung: Es handle sich hier nicht um echte Selbständigkeit ? das Projekt deute eher auf einen Arbeitsvertrag hin. Außerdem sei das Büro zu klein, Reber habe kaum Geld investiert und beschäftige kein Personal.
-Ende Zitat-
Lesen sie weiter
http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1011945/Sozialversicherung_-_Keine_Selbststaendigkeit_ohne_Segen_der_AHV
Nun also auch noch Scheinselbständige Betrüger!
Mit den sogenannten Betrügern kann nun alles rechtfertigt werden. Am liebsten wäre es den Sozialversicherungskassen, wenn Einheimische Leistungsempfänger abwandern und neues Blut einwandert.
Abwandern sollen die welche Kosten verursachen und einwandern die welche es nicht tun. So also sieht es aus. Eine sogenannte volkswirtschaftliche Umgestaltung und Auffrischung.
Warum, weil sich dadurch Sozialversicherungen Leistungen ersparen.
Ein weiteres Beispiel:
Ein IV-Bezüger wandert weg, weil man ihm das Leben zusätzlich erschwert. Dadurch reduziert sich seine Rente noch einmal und Ergänzungsleistungen fallen ganz weg. Man muss nur alle schäbig genug behandeln, dann gehen sie von allein. Aber will ein AHV-Bezüger Selbständigkeit anmelden bekommt er vorab schon die Keule verpasst.
Leistungsverweigerung unter dem Vorwand der Gleichbehandlung, Klartext, auch die Ergänzungsleistung trickst aus, und dies mit Verweigerung und Bevormundung.
Ein realer Fall und eine Schande.
Ein Klient bekam von einer kantonalen Gutachterin eine Geflicke vorgeschlagen, er hätte mehrere gesunde und intakte Zähne verstümmeln (zu Stummeln abschleifen) lassen müssen und entschied sich im Alleingang für die Variante, die auch Zahnärzte empfohlen haben, um das Abschleifen dieser gesunden Zähne (äußerst umstritten, wenn nicht gar Körperverletzung) zu verhindern. Die Zusatzleistung hätte dies nicht einen Rappen gekostet, da der Leistungsempfänger bereit war die kleine Differenz selber zu tragen, so wie er dies mit der behandelnden Zahnärztin vereinbarte. Auslandbehandlungen werden interessanterweise nicht bezahlt, wenn es um die Kosteneinsparung geht? Unsere Wirtschaft und unsere armen Zahnärzte hätten dadurch Einbussen, kaum zu verkraften womöglich. Sakrosankt wird an Inlandbehandlungen festgehalten, auf dem Rücken der Sozialversicherungsnehmer.
Mit folgendem Resultat;
Die Behandlung wurde dem Patienten in mitten abgeklemmt, auch der per Kostengutsprache bewilligte Teil wurde gleich mit nicht beglichen. Strafe? Ihm wurde die angefangene Behandlung komplett in Rechnung gestellt, ohne in den Vorjahren Rechnungen verursacht zu haben, und immer kleine wenn überhaupt. Ihm und nicht der Versicherung wird eine Betreibung mit drei Nullen angedroht, die Behandlung wurde unterbrochen (Zahnlücken, zwei Provisorien) Streitfall seit 4 Jahren. Zahnarzt spielte in diesem Beispiel mit der Zusatzleistung mit. Der aber hätte vor Aufnahme der Behandlung den Klienten aufklären müssen, das dies mit der Differenzzahlung so nicht ginge, was er unterliess. Präzise Fragen zu Beweisführung aber blieben unbeantwortet.
Mit welch schäbiger Art doch gespart wird! Dazu brauchte es selbstverständlich ein Anlass für die Schmarotzer-Hetze. Mittels Talkshows, wo feinsäuberlich mehr als fragwürdigen Selbstdarstellern ihre Geschichten erzählten, wurden täglich solche angeblichen Betrüger und Schmarotzer präsentiert. Der Neid und Hass wurde also konditioniert und geschürt.
Denn die gesamten Hochrechnungszahlen (Wahrscheinlichkeitsrechnungen) inklusive der 400 Meldungen sagen nichts wesentliche über die Sozialbetrügerei aus, sondern verwässern auch noch die Ursachen der Motivationen und effektive Zahlen. Wie lange jemand und aus welchen Gründen für was betrügt. Auch über Nationalitäten ist nichts bekannt. Ein Delikt bleibt es natürlich in jedem Fall. Aber, wie kommt es dazu? Das bleibt selbstverständlich unter Tuch, muss es, ansonsten hätte diese Hetzen plötzlich weniger Gewicht und stellten auch die unrechtmäßigen Methoden der willkürlichen Leistungsverweigerungen und Bevormundungen in Frage. Diese Einsparmethoden auf schäbigste Art. Dazu braucht es eben Statistiken die wesentliches verwässern!
Notlage nach Unfall: Suva lässt Kranke im Stich
http://www.sf.tv/sendungen/kassensturz/manual.php?catid=kassensturzsendungsartikel&docid=20090421-suva
Damit will nicht gemeint sein das es die Betrüger die sich mutwillig bereichern wollen nicht gibt.
Insgesamt aber werden Menschen immer schäbiger behandelt, danach mit Psychopharmaka vollgestopft. Gerade wegen Leistungsverweigerungen in Betrügereien hineinmanövriert, das ist auch eine Realität. Man sollte die sogenannten Betrüger einmal befragen können.
Werden Ärzte etwa angehalten solche Spiele mitzuspielen?
Was bezwecken eigentlich diese sogenannten "Sozial"Versicherungen und Zusatzleistungen wirklich? Wollen sie das Versicherte abwandern um Leistungen einsparen zu können, oder wollen sie die Psychomühlen noch mehr füllen, damit die Krankenkassen auch noch belastet werden? Dazu ist ihnen wohl jedes Mittel recht. Richtlinien werden exakt dahingehend kreiert und Gesetze dienen als schäbige Werkzeuge, so macht es den Eindruck. Man darf sich also auch zu umstrittenen Behandlungen nötigen lassen. Nach dem Prinzip "entweder oder" man verzichtet darauf. Dazu dient das Gleichbehandlungsgesetz, notabene.
Braucht ein Betroffener Hilfe erhofft er diese von der Ombudsstelle, oft weit gefehlt! So landen die meisten beim selben Rattenschwanz der an diesen Unglaublichkeiten auch noch verdient. Zusätzlich erkrankt in irgendwelchen Praxen und/oder Apotheken.
Versucht nun jemand diesem Horror zu entkommen und will weg von der Heimat, so kann er das indem er auf einen hohen Prozentsatz seiner ihm zustehenden Leistungen verzichtet und damit lebt er je nach angepeilter Wahlheimat auf aller unterster Stufe. Schon wieder stehen dreiste Neider auf dem Podest. Den Betroffenen wäre dies wahrscheinlich in dem Moment egal, nur wer bezahlt den geprellten dort den Zahnarzt, wie geht dies ohne Zusatzleistung und einer Rentenleistung der IV, die ja unter jeder Würde noch einmal gekürzt wird? Meist haben diejenigen kein Vermögen.
Wer kann sich gegen solchen Sozialterror eigentlich noch wehren? Erfreut jedoch dürften die sein, welche sich an genannten Beispielen auch noch so recht kräftig gesundstossen, natürlich!
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Müller |
22. April 2009 |
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Achtung, die neue Krankenversicherungskarte
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Das von Ihnen angesprochene Gesetz "zur Stärkung der Sicherheit in der Informationstechnik des Bundes" zeigt vor allem eines: Die Phantasie der staatlichen Datensammler ist uferlos und führt öffentliche und nicht-öffentliche Datensammlungen immer enger zusammen. Besonders perfide ist es, mit dem Versprechen auf mehr Sicherheit die wegen der endlosen Kette von Datenskandalen gewachsenen Ängste in der Bevölkerung zu missbrauchen. So wenig biometrische Daten Ausweise sicherer machen, so wenig schützen Gesetze wie dieses vor "Störungen" und Missbrauch.Ich will sie definitiv nicht, werde aber dazu genötigt. Wo sind wir eigentlich? Mir wurde geraten wenn ich diese nicht gebrauchen wolle, so hätte ich Medikamente in der Apotheke vorauszuzahlen. Bravo für den der teure Medis braucht und sie eventuell nicht bezahlen kann. Das bedeutet "entweder oder" und das ist Nötigung? Weiter könnten dadurch alle diejenigen welche ihre Prämien nicht bezahlen schneller aussortiert werden, wurde mir von einem Kassenheini mitgeteilt. Bravo,zunehmend mehr ab in die Fürsorge- oder Sozialversicherungskasse. Die welche ihre Prämien nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen können, Gnade denen! Ein Graus wieviele dann einer Bevomundung und Kontrolle ausgesetzt sind."Gläserne Bürger" die, die es laut Herrn Mörgeli nicht geben soll, sind da. Dann noch zusätzlich diese RFID-Karte, ein Alptraum. Wer jetzt noch nicht bemerkt was da eigentlich ab geht, der schläft. Das war ein Aprilscherz Herr Nationalrat.
Es kann sich gleich jeder einmal den Fragebogen bestellen welcher diese Sozialversicherungen zum Ausfüllen verschicken. Bis auf die Unterhosen geben sie da ihre Daten preis, wenn nicht, so wird mit Strafe und Leistungsentzug gedroht. Selbst ein Musikinstrument das vollkommen wertlos ist muss angegeben werden. Das einzige nachdem noch nicht gefragt wird, ob sie Zahngold tragen. Kombiniert mit dieser neuen Krankenkarte, dem neuen Pass und mit der neuen Personenidentifikationsnummer, anstelle der AHV-NR sind Sie bereits so gläsern das ihnen das Lachen vergeht.
Informieren sie sich genau über diese Karte, die unterscheidet sich nicht von der Deutschen. Was da über die Köpfe der Bevölkerung entschieden wird ist eine bodenlose Frechheit wenn nicht schon kriminell.
Beschreibung des Projekts ?elektronische Gesundheitskarte?
Doch der Reihe nach: Die Bundesregierung will das Gesundheitswesen komplett digitalisieren: 21.000 Apotheken, 123.000 niedergelassene Ärzte, 65.000 Zahnärzte und 2.200 Krankenhäuser, 250 gesetzliche und 50 private Krankenkassen sollen Arztbriefe, Rezepte und Röntgenbilder und vieles Andere von 82 Millionen Bundesbürgern in einer internetbasierten zentralen Infrastruktur speichern und von dort auch wieder abrufen. Unter strengster Beachtung des Datenschutzes ? natürlich! Das Projekt läuft unter dem Titel ?elektronische Gesundheitskarte?
Vom Wert der Daten
In den USA wurden für die Namen, Postanschriften, Geburtstage, Sozial- und Krankenversicherungsnummern von 1100 Patienten bereits 2,8 Millionen Dollar bezahlt. Das macht pro Patientennase 2500 Dollar. Wohlgemerkt: Statische ?Stammdaten? sind morgen nicht mehr wert wie heute! Dynamische Daten wie die Krankenhistorie eines Patienten gewinnen an Wert. Jeden Tag. Und so würden Banken hierzulande würden wohl Unsummen ausgeben, wenn sie vor Vertragsabschluß über die Lebenserwartung ihrer Kreditnehmer Bescheid wüssten. Lebensversicherer würden vermutlich ähnlich viel für die Krankengeschichte des Antragstellenden hinlegen. ?Ach ja ? und bitte achten Sie darauf, daß die Daten wirklich vollständig vorliegen. Die Daten Ihrer Eltern und Großeltern haben wir ja bereits!? Und das dann bitte mit 82 Millionen malnehmen. Bleiben noch die Erbanlagen. Erstaunlich ungeniert fordert die Versicherungswirtschaft bereits heute darauf Zugriff. Ab 2011 sollten Patienten nach durchgeführten Gentests über kein ?Insiderwissen? mehr verfügen, so der Chefarzt der Münchner Rückversicherung. Noch erstaunlicher aber ist, daß niemand bislang ob des Wahnsinns aufgeschrien hat.
?Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen? - so etwa könnte das Motto der Versicherer für den Umgang mit ihren Kunden lauten. Wer einmal auf der schwarzen Liste steht, bekommt keine Versicherung mehr. Bei keinem Versicherungsanbieter. So berichtet jedenfalls Report München.
Für ?selbst verschuldete? Krankheiten selbst bezahlen?
Genauso unverblümt wie die Finanzdienstleister verlangt die Bundesregierung von den Ärzten bei ?selbst verschuldeten Krankheiten? (wie beispielsweise Tatoos oder Piercings), ihre Schweigepflicht zu brechen und wollte gar eine Meldepflicht bei den Krankenkassen einführen.
Wer aber verschuldet seine Krankheiten selbst? Also auf alle Fälle jeder mit einem Tattoo oder einem Ohrring, hinzu kommen natürlich die Raucher, die Wein-/Biertrinker und sonstigen Alkoholiker. Und die Dicken. Bleiben noch die verknacksten Füße von den Wanderern, die Sportler, und ? noch schlimmer ? die ewig faulen Nichtsportler. Aber wenn dann endlich das ganze Gesocks aus der Krankenversicherung rausgeflogen ist, dann gibt?s endlich Beitragsstabilität! Trotzdem ? auch wenn niemand hier irgendwas zu verbergen hat: Alles läuft natürlich ausschließlich unter Wahrung des Datenschutzes!
weiter lesen unbedingt!
https://privatsphaere.org/category/blog/page/2/
Langsam reichts! Und wissen Sie was, es ist Gesetz, alle sagen es sei Gesetz. Ich frage mich schon lange wer solche Gesetze eigentlich ausheckt. Wer nimmt sich die verfluchte Frechheit uns so zu digitalisieren, gegen unseren Willen wohlbemerkt. Das hat weder mit Rechtsstaat zu tun noch mit Demokratie.
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Müller |
17. April 2009 |
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Bei Killerspielen geht es nicht nur ums Geschäft
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Zuschrift eines aufrechten deutschen Lehrers ?zur aktuellen Lage?
Bei den Killerspielen geht es lange nicht mehr nur ums Geschäft. Sie zeigen die Realität der Gesellschaft, in der Brutalität, Rücksichtslosigkeit und Egoismus zur höchsten Staatsdoktrin des Kapitals erkoren ist. Wer das Gesundheitssystem abschaffen will, wer Rentner verarmt, wer Millionen Menschen zu humanem Abfall deklariert, der braucht Gewalt als Grundtenor in der Gesellschaft - besser in der Ellenbogen-Gesellschaft. "Wenn das Geld regiert - bleibt der Mensch auf der Strecke" und das ist gewollt. In der Bundesrepublik spielt die gezielte und massive Vorbereitung und Durchführung der Kriegserziehung eine große Rolle. Das dabei große Teile der Gesellschaft auf der Strecke bleiben ist einkalkuliert, wie bei jedem Geschäft - eben im Geld-Maßstab gedacht.
Ich habe im August 2008 abends auf der Montagsdemo in der Lutherstadt Wittenberg erfahren, dass am kommenden Tag ein Werbe-Track der Bundeswehr die Perspektive der Bundeswehr darstellen wolle. Da ich schon lange, auch dank der guten Recherchen und Unterlagen zu Uran-Waffen auf www.seniora.org , die Beteiligung dieser Aggressions-Armee an Kriegsverbrechen anprangere, habe ich die Anwesenden informiert, dass ich auf jeden Fall gegen die Anwesenheit des Tracks protestieren wolle und habe meine Hoffnung ausgesprochen, dass das auch von anderen friedlichen Wittenbergern so gehandhabt werden sollte. Am nächsten Tag habe ich den Soldaten im Track die Unterlagen zu DU-Waffen übergeben, sie darauf hingewiesen, dass sie mit ihrer Werbung Soldaten zur Beteiligung an Kriegsverbrechen werben und habe auch Info-Material an Passanten verteilt. Neben mir waren noch weitere Bürger aktiv geworden und hatten ein Plakat entrollt.
Nach kurzer Zeit erschien die Polizei und in dem Gefolge der Leiter des Ordnungsamtes, ein Herr Lehmann. Unsere Personalien wurden aufgenommen und dann wurden wir durch diesen Herrn Lehmann aufgefordert die "unangemeldete Versammlung" sofort zu beenden. Mein Hinweis darauf, dass wir gegen die Beteiligung an Kriegsverbrechen protestieren, dass wir uns auf die UN-Charta berufen, wurde abgewiesen, mit dem Hinweis, dass interessiere nicht. Seit dieser Zeit verwende ich den Hinweis, dass es den Leiter des Ordnungsamtes Wittenberg, den Herrn Lehmann nicht interessiert dass Kriegsverbrechen begangen werden an denen die Bundeswehr beteiligt ist.
Etwa 2 Monate später wurde ich durch die Staatsanwaltschaft aufgefordert 250 EURO Strafe zu zahlen. Auch den Staatsanwalt habe ich darauf hingewiesen, dass er, sollte er diese Strafe aufrechterhalten, sich solidarisiert mit dem Begehen von Kriegsverbrechen und die Bezahlung abgelehnt. Am 14.05.2009 wird nun das Amtsgericht Wittenberg darüber zu entscheiden haben, ob Kriegsverbrechen durch deutsche Gerichte gedeckt sind oder man dagegen protestieren darf.
Welche Auswirkungen die brutale Gesellschaft, diese verlogene Politik, die Raffgier der Unternehmen, auf die generelle Entwicklung der Kinder und Jugendlichen hat, habe ich in den letzten Jahren verfolgen können. Seit längerem arbeite ich im Bereich der Erziehungshilfe, also mit den "ausgestoßenen Kindern" dieser Gesellschaft. Wer dort arbeitet bekommt mit, in welchen Notsituationen viele Kinder sich befinden, wie verkommen viele Elternhäuser in der Zwischenzeit sind und welche Abgründe sich dort auftun. Bringt man diesen Kindern Verständnis und Achtung entgegen, bekommt man schnell guten Kontakt. Wer diese Arbeit nur des Geldes wegen verrichtet, ist fehl am Platz.
Als ich mich gestern von den Kindern einer Einrichtung im Allgäu verabschiedete, kam es zu folgendem Vorfall. Ich hatte den Kindern jeweils einen "Dick-Mann" also solch eine Schaumspeise mitgebracht und habe ihnen noch alles Gute gewünscht. Nachdem alle schon abgebissen hatten sagte einer der Jungen (7. Klasse Förderschule): "Jetzt drücken wir Herrn Wassenaar den Dickmann ins Gesicht". Trotz meines eher im Spaß vorgetragenen Widerstandes, stand er auf und führte seine Tat tatsächlich aus. Anschließend drehte er sich um ging zu seinem Platz und begann fürchterlich zu heulen. Es war für ihn die einzige Möglichkeit auszudrücken, wie sehr ihm das Abschiednehmen zum Herzen ging, wie sehr er sich eigentlich gewünscht hätte, dass ich nicht gehe, sondern ihn weiter auf seinem Weg begleite.
Mitarbeitern der Verwaltung des Landes Baden-Württemberg geht eine solche Situation vollkommen am A... vorbei. Sie stellen Arbeitsverträge für Lehrer immer wieder nur befristet, von Schulanfang bis Ferienbeginn aus, damit das Land Baden-Württemberg die Kosten für die Bezahlung der Lehrer in der Ferienzeit sparen kann und diese Kosten der Allgemeinheit, der Arbeitslosenversicherung überläst. Auf diese Weise mußte ich schon eine Mädchen-Gruppe im Stuttgarter Raum, zu der ich als Lehrer einen sehr guten Kontakt, gute Beziehungen, als Grundlage jedweder Erziehungs- und Bildungsarbeit, "im Stich" lassen, nun einen großen Teil von etwa 60 Kindern im Allgäu. Diese Entscheidungen sind natürlich vollkommen pädagogisch begründet, können sich doch Kinder besonders gut entwickeln, wenn die Lehrer ständig wechseln - oder?
Mit freundlichen Grüßen
Günther Wassenaar
Dipl.Ing.päd. - ein in der Bundesrepublik nicht anerkannter universitärer Abschluß aus der ehemaligen DDR --
Wer kämpft, kann verlieren - wer nicht kämpft, hat schon verloren !!
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Günther Wassenaar |
16. April 2009 |
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KIller PC Games und Armeen
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Killer PC.Games wurden von Armeen entwickelt, um Tötungshemmungen wegzutrainieren.
Killler PC Games sind heute ein grosses Geschäft. Schon in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden solche Games, so genannte Tötungssimulatoren, zur Nahkampfausbildung bei der US-Armee und der Polizei verwendet. Später wurden diese Games vom Kriegsministerium der USA, vom Pentagon, zur privaten Verwendung freigegeben. In der Folge boomte der Verkauf von Killer PC Games. Die Spielindustrie arbeitete weiter eng mit dem Pentagon zusammen.
Warum wurden diese Tötungssimulatoren überhaupt entwickelt? Seit eh und je stellte sich in Armeen das Problem, dass die Soldaten im Kampf nicht schossen. Im Durchschnitt schossen in Vietnam nur 15 Prozent der Soldaten, wenn ihre Einheit attackiert wurde; selbst in Eliteeinheiten erreichte dieser Wert kaum einen Viertel. Auch im Zweiten Weltkrieg waren drei Viertel der kämpfenden Soldaten zu verängstigt, als dass sie ihre Waffen bei einem Angriff oder sogar zur Selbstverteidigung gebraucht hätten. (*)
Mit neuen Trainingsmethoden, unter anderem mit Videosimulatoren, in denen realistische Kampfsituationen nachgestellt wurden, konnte in der Folge die Tötungshemmung der Soldaten erfolgreich wegtrainiert werden. Soldaten wurden an das schnelle, reflexartige Töten gewöhnt. Solche Trainingsmethoden laufen aber auch auf eine Entmenschlichung der Soldaten hinaus, auf ihre Instrumentalisierung als eine Art Waffe. Das hat oft schwerwiegende Konsequenzen, die nicht kontrolliert werden können. Daher ist es nicht erstaunlich, dass es jeweils neben den Scheusslichkeiten des ?normalen?, ?zivilisierten? Krieges, besonders im Stress und der Überforderung, zu allerlei persönlich gefärbten Grausamkeiten von Soldaten kommt. Zurück im zivilen Leben, bleibt bei vielen Soldaten die Traumatisierung durch das ?reguläre? Killen, durch den Horror des Krieges, auch wenn Ärzte und Seelsorger bei Kampfeinsätzen den Soldaten mit Gesprächen, Muskellockerungen und Gebeten beistehen.
Pro Juventute fordert heute schweizweit verbindliche Regeln für den Zugang Jugendlicher zu Games und Filmen mit Gewaltdarstellungen. Für ?Killerspiele? und Gewaltvideos und ?filme gibt es bis heute in der Schweiz nämlich keine nationalen Standards zum Schutz Minderjähriger. Besser wäre jedoch ein generelles Verbot von Killer Games, nicht nur für Minderjährige. Das virtuelle Herumhetzen von Menschen, das Quälen, das Erniedrigen, Foltern, Erschiessen und Abschlachten gehört verboten, auch für Erwachsene.
(*) Richard A. Gabriel, ("The Painfull Field" Greenwood Press, 1988).
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
15. April 2009 |
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RUAG beliefert Staaten die Krieg führen
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Die bundeseigenen Rüstungsbetriebe RUAG haben zu wenig Profit erwirtschaftet, nur 3,6 Prozent, statt der vom Bundesrat angestrebten 6 Prozent, wird in Bern beklagt. Die RUAG ist eine 100-prozentige staatliche schweizerische Aktiengesellschaft, und, nach eigenen Angaben, Marktführer für kleinkalibrige Munition in Europa, das heisst für Munition für Sturmgewehre, Maschinengewehre, Pistolen usw. Zum RUAG Konzern gehören mittlerweile zwei der bedeutendsten Anbieter von Kleinkalibermunition in Europa: Dynamit Nobel (Deutschland) und Norma Precision AB (Schweden). Die schweizerische Tochterfirma RUAG Ammotec fabriziert und exportiert auch diese fürchterlichen Deformations-Geschosse. Diese dumdum-artige Munition der Firma RUAG pilzt - anders als Vollmantelgeschosse - beim Eindringen in den Körper auf. Dadurch bekommt sie eine grössere Oberfläche und zerstört mehr Gewebe.
Der Technologiekonzern RUAG stärkte kürzlich seine internationale Position im Geschäft der kleinkalibrigen Munition mit dem Kauf der ungarischen Firma MFS 2000. MFS 2000 stellt kleinkalibrige Munition für Armeen, Behörden, den Zivilmarkt sowie zu einem kleinen Anteil für Jagd und Sport her. Das helvetische bundeseigene Rüstungsunternehmen RUAG exportiert Granaten und Munition auch an Nato-Staaten die am Krieg im Irak und in Afghanistan beteiligt sind. Als neutraler Staat dürfte eine staatliche Firma jedoch kriegführende Staaten nicht mit Rüstungsgütern beliefern. Granaten und Munition der RUAG werden auch unter der Zivilbevölkerung Opfer fordern. 80-90 Prozent der Opfer in modernen Kriegen sind heute Zivilpersonen. Die Verletzung der Neutralität, durch Rüstungslieferungen an Kriegführende, und der Einsatz der Granaten und Munition gegen Zivilisten, wird offensichtlich vom verantwortlichen Gesamtbundesrat, also auch von den der sozialdemokratischen Bundesrätin Micheline Calmy-Rey und von SP-Bundesrat Moritz Leuenberger, in Kauf genommen, auch von Bundesrätin Doris Leuthard, die einer Partei angehört die sich christlich-sozial nennt. Vermutlich müsste die bundeseigene RUAG weniger staatliche offene und versteckte staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen, wenn die Rüstungsproduktion der RUAG auf Friedensproduktion umgestellt würde. Die RUAG könnte Solarpanel, Wärmepumpen, Windkraftwerke, Geothermiekraftwerke usw. bauen statt Kriegsgerät.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
11. April 2009 |
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Hintergrundpolitik
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Einer der grossen Geldgeber des amerikanischen Präsidenten Obama, Warren Buffett, wurde in der Time vom 23.03.2009 folgendermassen zitiert: »Job1 is to win the war, the economic war. Job 2 is to win the economic war and Job 3.« Unter letzterem dürfte die Obama zugedachte Aufgabe zu verstehen sein. Begreifen denn die Bundesräte nicht, dass wir mitten in einem Wirtschaftskrieg stecken, wie ihn die Clinton Regierung schon mit Hilfe von George Soros (auch einer der Geldgeber des gegenwärtigen Präsidenten) gegen Südostasien führte. Die EU ist der Knecht der USA und leistet Schützenhilfe. Es geht nicht um das Bankgeheimnis, es geht um den Finanz- und Wirtschaftsplatz Schweiz, der vernichtet werden soll. Die Strategie einer Regierung, die diesen Namen verdient, sollte darauf ausgerichtet sein, diesen Plänen entgegenzutreten und die Schweiz vor solchen Attacken zu schützen und nicht kopflos Tür und Tor fremden Mächten zu öffnen.
Dr. Alexandra Nogawa, Basel
[Unter dem Stichwort Soros finden sich auf politonline zahlreiche aufschlussreiche Artikel, die absolut Wissenswertes über die Hintergrundarbeit dieses Spekulanten aufdecken; die Red.]
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Dr. Alexandra Nogawa, Basel |
10. April 2009 |
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Warum Kernkraftwerke nicht rentieren
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Kernkraftwerke rentieren nicht, wenn alle Kosten berücksichtigt werden.
Wenn jetzt Wirtschaftlichkeitsberechnungen zwischen Solar- Wind- Erdwärmeenergiegewinnung und Atomkraft gemacht werden, sollten die horrenden Stillegungskosten von Kernkraftwerken und die gigantischen Kosten für den Abbruch und die Endlagerung von Atommüll auch berücksichtigt werden. Diese Kosten wurden in der kürzlich freigegebenen Studie des Branchenverbandes Swissnuclear zusammengestellt. Alleine für die Nachbetriebsphase der fünf Schweizer AKW müssen demnach 1?147 Millionen Franken aufgewendet werden. In dieser Nachbetriebsphase die etwa fünf Jahre dauert, wird der Reaktor noch nicht abgebrochen. Falls diese Kosten und die zusätzlichen Abbruch- und Endlagerungskosten berücksichtigt werden, wird sich der Bau von neuen Atomkraftwerken sicher nicht mehr rentieren.
Die Schweiz ist heute von Öl- Gas- und Uranimporten abhängig. Mit dem Bau von neuen Atomkraftwerken wird die Schweiz noch abhängiger vom Ausland, vom Import von Uran, das zuerst in ausländischen Anlagen aufbereitet werden muss, mit Atom-Zentrifugen, wie sie jetzt auch im Iran in Betrieb stehen. Durch den Ausbau von alternativen Energien in der Schweiz, mit Sonnen- Wind- und Geothermie usw. würde die Energie-Auslandsabhängigkeit unseres Landes kleiner. Handwerk und Gewerbe würde viele Aufträge bekommen, damit könnten viele Arbeitsplätze geschaffen werden, während Kernkraftwerke hauptsächlich von ausländischen Konzernen gebaut würden.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
09. April 2009 |
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"Biometrischer Pass"
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Unglaublich was mündige Bürger ertragen müssen.
Mit möglichst viel Angst- und Panikmache lässt sich anscheinend einfach alles durchsetzen. Wenn nicht gleich dann bestimmt später.
Automatisches Personal-Ortungssystem (Automated Personal Location System ? APLS) nennt man die technische Neuerung, die für Sorge und Unmut unter den Polizisten sorgt. Die Firma Telent rüstet die Polizisten mit den Mikrochips aus und behauptet ebenso wie die Chefetage der MET, dass es fortan mehr Sicherheit für jeden einzelnen Polizisten geben werde, weil dieser auf Schritt und Tritt lokalisiert werden könne ? selbst wenn er sich in einem U-Bahn-Tunnel bewegt. Die Polizisten sehen in der Ausrüstung, die schon von Mai an verteilt werden wird und zwangsweise getragen werden muss, einen "Big Brother"
http://info.kopp-verlag.de/news/robocops-31000-londoner-polizisten-bekommen-mikrochips-zur-totalen-ueberwachung.html?tx_ttnews%255BbackPid%255D=50&cHash=2a9bba6fea
Nun blüht die Gier nach einer lückenlosen Einführung des "Biomerischen Passes"
Aus der Geschichte wie der Pass entstand. Wahrlich sehr interessant.
Ein kurzer Abschnitt davon mit Quellenangabe.
Wenn Bundesrat und Parlament mit der zur Abstimmung anstehenden Vorlage keinen Passzwang im Sinne von Fichte vorschreiben wollen, so ist das lediglich aufgeschoben und wird in einigen Jahren gefordert oder im Rahmen eines Notstandes gar eigenmächtig durchgesetzt. Letzterer könnte demnächst eintreten, wenn die breite Bevölkerung endlich bemerken wird, dass sie mittels Hyperinflation enteignet und mit überssetzten Energie-, Rohstoff-, und Nahrungsmittelpreisen gemolken wird und daher aus blinder Wut alles kurz und klein schlägt, weil sie keine Arbeit mehr hat. Das ist ein idealer Nährboden für Agitation durch den Geldadel, die gewünschten Ziele zu erreichen und würde auch nicht das erste Mal angewendet. Die individuelle Überwachung kann verschärft werden, indem die RFID-Chips im "Biometrischen Pass" an ausgewählten Stationen automatisch registriert werden, ohne dass es deren Besitzer bemerkt. Damit können eigentlich Bewegungsprofile erstellt werden, die beim Mobilfunk und Internet bereits Realität sind. Über die Einrichtung der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgaben (LSVA) wird die Überwachung des Verkehrs genauso vorangetrieben wie über das Globale-Positioning-System. Und mit dem künftigen Energiepass, der bis 2010 "eingeführt sein muss", soll nach der Vorstudie des Bundesamtes für Energie die Überwachung der Wohnungen ermöglicht werden. Aber die RFID-Ausweise werden künftig dazu erforderlich sein, die Güter des täglichen Lebens zu kaufen, wenn es nach dem Willen der EU geht.
Wie aus der Geschichte entnommen werden kann, wurde parallel mit der Identifizierung ein Register erstellt. Genau gleich verhält es sich mit der Abstimmungsvorlage: Danach soll ein umfangreiches Register erstellt werden, indem nicht nur persönliche Daten, sondern auch noch Intimes durch Behörden gespeichert werden, die zudem mit weiteren Registern verknüpft werden. Nun fehlt nur noch der Chip, ein Malzeichen, der unter die Haut gesetzt wird.
Doch auch dies ist bereits auf dem Vormarsch. Siehe dazu die Offenbarung des Johannes, Kapitel 13, insbesondere Vers 16 und 17.
Das geistige Ideal des Geldadels bzw. des kriminellen Netzwerks oder eben der Gottheit ist nicht bloss monetär, sondern religiöser Art. Im Kern handelt es sich um ein messianisches Netzwerk. Sodann erstaunt einem nicht, wenn wir ausgerechnet in der Bibel Verse finden, die haargenau auf unsere besprochenen Problematik zutreffen. Es ist kein Zufall, dass diese Verse in der Offenbarung von Johannes gefunden werden, denn Johannes war kein Glaubender, sondern ein Wissender! Johannes hatte Kenntnis von der Verschlüsselung des alten Testaments. Vor 2000 Jahren fand kein "Glaubenskrieg" statt, sondern ein Bauernaufstand, weil die Bürger die horrenden Zinse nicht mehr bezahlen konnten und die Tempel als Wechselstuben-sprich Banken-missbraucht wurden. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Beachte: Nicht glauben muss man, sondern wissen! Wann beginnen Sie mit dem Studium der Geschichte?
-zietiert bis hierhin-
usw. Geschichte ist wirklich interessant, danke dem Verfasser.
http://www.brunner-architekt.ch/politik/daten/Abstimmungen/Passwesen.pdf
http://imperia.rz.rub.de:8083/asta/referate/oekologie/reisepass.html
Erstaunlich nicht wahr, all die Harmonisierungen und all die Vernetzungen?
Na denn, schaun wir mal wie alles kommt. Laut Caroll Quigley in Katastrophe und Hoffnung (Tragedy and Hope 1966) lohnt nicht dagegen anzugehn, man würde sich nur die Schlinge um den eigenen Hals legen. Die Zeit erinnert an Goyas Alpträume, gemalt auf Mörtel.
Nun, die Lämmer haben offensichtlich zu lange geschlafen.
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Müller |
05. April 2009 |
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Misstrauen gegenüber Bundesrat Merz
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Herr Merz!
An der TV-Ansprache wiesen Sie auf die Wichtigkeit der Importe Deutschlands für Schweizerprodukte hin.
Nun, oftmals habe ich den bestimmten Eindruck, dass Ihnen das Wohl nichtschweizerischen Kapitals und von Politgruppen näher steht, als das Wohl der Schweiz!
In Sachen Export / Import mit Deutschland möchte ich Ihnen nahelegen, die Handelsbilanz anzusehen. Nicht zu vergessen sind die Tausende von Grenzgängern aus Deutschland.
Es steht Ihnen nicht an, mit derart frisierten Angaben dem Volke Angst zu machen, um es weich zu kochen, um gewisse Manipulationen durchzubringen. Ich spreche Ihnen mein grösstes Misstrauen aus und finde, Sie sollten den Rücktritt nehmen.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
29. März 2009 |
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Russische Kampfflugzeuge sind überlegen!
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An Herrn Bundesrat Ueli Maurer.
Sehr geehrter Herr Maurer,
erlauben Sie mir bitte, eine kleine Anregung zur Typenwahl von Kampfflugzeugen zu geben.
Die russischen Kampfflugzeuge sind westlichen Flugzeugen in Sachen Technik, Elektronik, Bewaffnung und Robustheit haushoch überlegen. Nach meinen Informationen dürften Preis und Konditionen äusserst interessant sein. Falls Ihnen gedient ist, kann ich Ihnen Filmmaterial zur Verfügung stellen, das die unglaublichen Eigenschaften dieser Maschinen dokumentiert. Wendigkeit, und Geschindigkeit dieser Maschinen sind absolut fantastisch. Verzeihen Sie mir, wenn ich noch einige Annahmen äussere zu den Evaluationen in dieser Sparte. Warum wurden russische Flugzeuge nie eingeladen? Könnte es sein, dass da den zuständigen Bewertern saftig geschmiert wurde??? Wie man allgemein weiss, sind da die Lobbyisten gar nicht zimperlich!
Mit freundlichen Grüssen und einer Hochachtung, die ich in "Bern" sonst niemandem zolle.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
28. März 2009 |
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Verkehrte Welt
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3 Frauen sollen ausgewiesen werden. Die beiden Töchter in der Schweiz geboren.
1 Gambier (Afrikaner), Rauschgifthändler, wird mit Gefängnis "bestraft" - (unseren Gefangenen wird Komfort geboten, Radio, TV, Sport, Zellen, die einem einfachen Hotel gut anstehen würden). VON AUSWEISUNG KEINE REDE! Beides unverständlich.
Hat man in gewissen Kreisen (Anwälte, Betreuer, Richter) eine Vorliebe für ihre Klientela ???
Ach ja, für einen Strafgefangenen müssen bis zu Fr. 900.00 pro Tag aufgewendet werden!
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
28. März 2009 |
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Keine juristische Rehabilitation?
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Der Staatsrat hatte in seiner Antwort auf den Vorstoß nicht bestritten, dass Catherine Repond, genannt «La Catillon», 1731 Opfer eines Justizmordes wurde. Eine Rehabilitation im juristischen Sinne sei aber nicht möglich.
Zu schade ist das für die Schweizer Justiz. Sie will nicht juristisch rehabilitieren, warum nicht, weil sie sonst eine historische Schuld eingestehen würde? Wie sollte dies denn anders verstanden werden? Will sich die Justiz etwa aus einer historischen Tatsache rausmogeln? Recht und Anstand wäre, wenn sie zu folgendem stehen würde: -Das damalige Gesetz erlaubte, dass einige als Hexen gefoltert wurden wodurch diese Personen in der Folge unter Qualen und unschuldig getötet wurden- genau das weiß sie aber zu umgehen!
Es soll also keine Rehabilitation im strikt juristischen Sinne erfolgen, sondern in Form einer feierlichen Erklärung. Ein Hohn ist das, sollten Rechtssprecher zukünftig nicht gleich in weißen Roben aufwarten? Die beiden Grossräte wollen nun in der nächsten Grossratssession eine entsprechende, unverbindliche Resolution vorlegen.
Sie verliert an Achtung eine solche Justiz. Ihre Darstellung erinnert an Geschichtsfälschung wie mir scheint.
Weiter schreibt die Bernerzeitung:
Repond soll der Obrigkeit auch ein Dorn im Auge gewesen sein, weil sie zuviel über die Machenschaften wichtiger Persönlichkeiten wußte, so etwa über Falschmünzerei.
-ende-
Interessant wäre nun doch zu recherchieren wie das in anderen Ländern gehandhabt wird. Geschichtliche Tatsachen sollten nicht zurechtgedreht werden. Man kann nur hoffen, dass sich einige Historiker und sonstige Verantwortliche noch einmal besinnen, sich nochmals zusammensetzen.
Wie würde Catherine Respond wohl reagieren, wenn sie nun heutigen Obrigkeiten auf angestrebter Feierlichkeit gegenüberstehen würde?
Dieser Frau wurde von zwei Männern und einer Frau alle Zehen ihres linken Fußes abgehackt, weil sie angeblich in einer Scheune übernachtete, danach wurde sie von einem sektenwahnsinnigen verraten und überliefert.
Der liberale Rechtsstaat könne nicht für Verbrechen geradestehen, die das von ihm abgelöste Regime beging, heißt es. Was für ein Argument wie ich meine. Ein Rechtsstaat sollte in der Pflicht sein, auch seine vergangenen Irrtümer und Verbrechen einzugestehen. Jeder der denken kann weiß ohnehin, diese Verbrechen wurde in der Vergangenheit verübt, warum also nicht dazu stehen? Oder würde sich die Justiz eventuell dadurch belastet fühlen? Wenn juristisch rehabilitiert würde, so wäre dies wohl ein Schuldgeständnis, doch aber im historischen Sinn. Ein etwas eigenartiger Eindruck entsteht.
http://www.bernerzeitung.ch/region/freiburg/Letzte-Freiburger-Hexe-wird-nicht-rehabilitiert/story/10156273
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Müller |
27. März 2009 |
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Bernoulli, Professor für Städtebau an der ETH?
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Zwischen dem Fischerweg an der Limmat und der Hardturmstrasse in Zürich wurden 1924-1929 die Bernoulli Häuser gebaut, eine Reiheneinfamilienhaussiedlung. Architekt war der Basler ETH Professor für Städtebau Hans Benno Bernoulli. Bernoulli hätte es heute schwer in Zürich. Falls die von ihm gebauten Bernoullihäuser heute im Besitze von Wohnbaugenossenschaften oder der Stadt Zürich wären, nicht im Besitze von Privaten, würden sie vielleicht abgebrochen. Man würde dort wahrscheinlich Ersatzbauten hochziehen, in verdichteter Bauweise, mit Kiesplätzen, wenig Rasen, wenig Grün. Blocks, ganz und gar nicht familien- und kinderfreundlich.
Zwanzig Jahre nach dem Bau der Bernoullihäuser, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, haben Genossenschaften auch Reiheneinfamilienhaussiedlungen gebaut, in der Tradition der englischen Gartenstädte und Bernoullis. In Zürich Seebach bauten zum Beispiel die Architekten A. Sauter und A. Dirler die Gartensiedlung Katzenbach, die inzwischen abgebrochen wurde. In Zürich-Affoltern an der Wehntalerstrasse entstand die Siedlung Frohheim. Ein Teil der Mehrfamilien- und Reiheinfamilienhäuser dieser Siedlung wurde bereits niedergerissen, die zweite Etappe der Demolition soll folgen. Die Siedlung Staudenbühl in Zürich Seebach, der Gewerkschaftlichen Wohn- und Baugenossenschaft GEWOBAG, wird demnächst liquidiert. Sie wurde 1949 gebaut. Im Staudenbühl sind es 41 4-Zimmer Reiheneinfamilienhäuser die verschwinden werden. Die Siedlung erhielt von der Stadt Zürich die Auszeichnung für gute Bauten.
Professor Bernoulli würde sich sicher heute über die Wohnbaupolitik der Stadt Zürich ärgern, mit der Verdichtung, mit der maximalen Ausnützung der Grundstücke. Als Architekturprofessor an der ETH in Zürich war er 1938 nicht mehr genehm, da er Freiwirtschafter und ein engagierter Vertreter der Lehre von Silvio Gesell war. Bernoulli bekämpfte die Spekulation und setzte sich für die Kommunalisierung des Bodens ein. Sein Lehrauftrag an der ETH wurde 1938 deshalb nicht mehr erneuert, und Bundesrat Etter untersagte ihm sogar 1939 das Weiterführen des Professorentitels. Die Freiwirtschafter stellen das heutige Geldsystem in Frage, was angesichts der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise auch wieder aktuell wäre, aber wie zu Bernoullis Zeiten nicht erwünscht ist. Wäre Bernoulli als Professor für Städtebau heute an der ETH tragbar?
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
27. März 2009 |
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Amoklauf und Killer Games
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Computer Killerspiele sollten verboten werden. In Spielen wie Counter-Strike, Doom 3, Call of Duty, ?Halo 3, Crysis, Grand Theft Auto IV usw., üben Gamer systematisches und exzessives Töten mit Waffen vom Maschinengewehr bis zur Kettensäge. Sie demütigen, foltern, verstümmeln, zerstückeln, erschiessen und zersägen Menschen an ihren Bildschirmen. Sie üben Amokläufe schlimmere als in Winnenden. Ex Libris (Migros), Interdiscount (Coop), Media Markt, Manor usw. müsste befohlen werden alle diese Killer Games endlich aus den Regalen zu nehmen. Oder will man den Erwachsenen in der Schweiz das Recht auf diese perverse Art von Unterhaltung weiterhin nicht beschneiden? Die Warenhauskette Galeria Kaufhof in Deutschland veranlasste, als Reaktion auf den Amoklauf in Winnenden, einen Verkaufsstopp für Computerspiele und Filme ab 18 Jahren. Sie nimmt ab April alle Computerspiele und Filme aus dem Sortiment, die erst ab 18 Jahren freigegeben sind, also diese perversen Killer Games.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
25. März 2009 |
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Die kommende Weltwährung?
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Die kommende Weltwährung: Amero als Zwischenstufe?
Zu verschiedenen Geschehnissen, welche die rasante Zerstörung der Nationalstaaten und der nationalen Währungen (bis hin zur Etablierung einer Weltwährung) noch beschleunigt haben. So wertete der Dollar im Vergleich zu den anderen wichtigen Währungen - besonders mit Blick auf den Euro - immer weiter ab. Auf diese Entwicklung wies ich Sie bereits in der Silberstudie vom 23.11.2007 hin, als ich Sie darauf aufmerksam machte, dass die US-Valuta aufgrund des Hypothekendesasters und der Ausweitung der Geldmenge M3 im Jahr 2008 zum Subprime-Dollar mutieren wird. Hinzu kam, dass der ehemalige mexikanische Präsident Vicente Fox in einem Interview bei CNN bezüglich der neuen USA-Europa-Währung Amero etwas zu früh aus dem Nähkästchen plauderte. Danach stellten mehrere einflussreiche amerikanische Personen den US-Behörden bezüglich dieser Thematik unangenehme Fragen. Die Antwort der Bush-Administration: Beschwichtigungen, Abwiegelungen und inhaltslose Äußerungen. Da der geplante Zusammenschluss der USA mit Europa aber jetzt nicht mehr ganz geheim ist, sieht sich die US-Hochfinanz im Verbund mit der US-Machtelite nun gezwungen, mittels der von ihnen gesteuerten Massenmedien etwas in die Offensive zu gehen.
Weiter heisst es:
Arabien ist ebenfalls bereits heute ausgemachte Sache. Der Hintergrund: Saudi-Arabien wird nicht nur in naher Zukunft auf den Euro umstellen, sondern mit den anderen OPEC-Ländern eine neue Währung (Golf-Dinar) gründen. Damit nicht genug: Einige Hardliner in der OPEC sind fest dazu entschlossen, die künftigen Öllieferungen in Gold zu fakturieren. Es spricht einiges dafür, dass sie sich durchsetzen werden. Meine Prognose: Im Zeitraum von 2008 bis 2013 steht die gesamte Menschheit vor einer extrem schwierigen Zeit. Hier droht nicht nur eine globale Hyperinflation (ab 2010), sondern auch der komplette Zusammenbruch des globalen Anleihenmarktes. In diesem Sektor hängt so gut wie jeder drin: Satte 78 Billionen USD sind hier über Lebensversicherungen, Pensionskassen etc. investiert. Das Auseinanderfliegen des Dollar-Öl-Standards konnte in der Vergangenheit zwar oftmals verzögert werden - gänzlich aufzuhalten kann man dies jedoch nicht mehr.
Amero ab 2010/2011 denkbar/ Endszenario: neues Währungssystem mit Gold!
=
Kehren wir an dieser Stelle wieder zu Robert Mundell und zu seiner Aussage zurück. Wir haben gemeinsam herausgearbeitet, dass die amerikanische Weltreservewährung vollständig auf Betrug aufgebaut ist. Bedenken wir aber, dass Mundell darauf hinweist, dass als nächster Schritt eine Währungsunion zwischen den USA und zwischen Euroland zu favorisieren sei. Wann könnte für eine derartige Aktion aus Sicht der Machtelite optimale Zeitpunkt gekommen sein? Ganz klar: Wenn der Zusammenbruch des globalen Anleihenmarktes schon ziemlich weit fortgeschritten ist. Zu diesem Zeitpunkt hat nahezu jeder ohnehin schon horrende Verluste zu beklagen (Aktienmarkt im Keller; Lebensversicherung fast wertlos geworden; Riester-Rente áde etc.). Da würde es auch kaum auffallen, wenn im Zuge der Fusion von Euro und Dollar Inhaber von Euro-Anlagen beträchtliche Abwertungsverluste hinnehmen müssten. Wann könnte es aber soweit sein? Diese Frage ist extrem schwierig zu beantworten - vollziehen sich nur einige wenige Entwicklungen mit einer anderen Geschwindigkeit als zuvor erwartet, kann sich das Ganze auf der Zeitachse extrem nach vorne oder hinten verschieben. Ich meine aber, dass der Amero insbesondere in 2010/11 gute Chancen hat, das Licht der Welt zu erblicken. Wie sieht aber das Endszenario aus? Auch der Amero ist nur als Zwischenstufe zur Weltwährung zu betrachten. Der Amero selbst ist genauso wie der Euro und der Dollar als völlig substanzlose Schrott-Papierwährung zu betrachten. Lassen wir zum Schluss das CFR-Mitglied Ben Steil zu Wort kommen. Dieser referierte erst in der vergangenen Woche auf der New York Hard Assets Investment Conference. Steil wies darauf hin, dass sich die Zeit des Papiergeldes nur als kurze Epoche erweisen werde. Die Zahlungsversprechen hätten nur vorübergehende Bedeutung - nämlich nur so lange, wie man an das Versprechen glaube. Der Experte (gehört zur Machtelite!) rechnet damit, dass bald eine neues Währungssystem mit Gold eingeführt wird.
Quelle:
http://de.biz.yahoo.com/30052008/390/kommende-weltwaehrung-amero-zwischenstufe.html
Interessant erscheint auch der Beitrag von Sigfrid Löffler über den U-JOURNALISMUS
Sie beschreibt den Funktionswandel:
Wir erleben zur Zeit einen Umbruch im Selbstverständnis der Journalisten, einen Funktionswandel von Journalismus überhaupt - weg vom kritisch argumentierenden Informationsjournalismus (E-Journalismus), hin zum pflegeleichten und marktfreundlichen Dienstleistungsjournalismus (U-Journalismus).
Der E-Journalismus läßt sich bekanntlich nicht rationalisieren. Und zwar deshalb nicht, weil man die Herstellung von Qualitäts-Information nicht technisch vereinfachen kann. Für die Produktion von Information sind Recherche, Analyse und kritisches Urteil erforderlich, die in der Beschaffung aufwendig, mühsam und teuer sind. Der E-Journalismus läßt sich nicht rationalisieren, er läßt sich nur umgehen. Man kann ihn durch Surrogate und Imitate ersetzen, man kann ihn durch Billig-Kopien substituieren. Eben dies ist eine Strategie des U-Journalismus.
Sigrid Löffler
Der U-Journalismus ist Journalismus light. Er sieht sich als Vehikel der Unterhaltung, nicht als Instrument ernstgemeinter Information. Seine politische Haltung orientiert sich an den Markt-Erfordernissen. Politische Inhalte sind transformiert zur Markt-Veranstaltung. Der U-Journalismus versteht sich nicht mehr als Transporteur von Meldungen, er versteht sich schon gar nicht als kritische Instanz mit ausgebildeter und unabhängiger Urteilskraft, und schon überhaupt nicht als Kontrollinstanz für die Mächtigen, gar als Wahrheitsbeschaffer der Demokratie. Der U-Journalist versteht sich ausschließlich als Mittler zwischen Konsum und Konsument. Er ist ein Marktschreier, er ist ein Entertainer, ein fröhlicher Kumpel jedweder Prominenz und zugleich deren Verlautbarungsorgan. Einschmeichelnd schreibt er der Prominenz nach dem Munde und schmiegt sich deren Erfolgsreichtum an, in kuschelweichem Opportunismus. Er ist kein Journalist im herkömmlichen Sinn, er ist bestenfalls Journalismus-Darsteller.
Vom Typus her ist der U-Journalist der realitätstüchtige Landsknecht, der von jedem Medien-Condottiere angeheuert und beliebig eingesetzt werden kann. Vorausgesetzt, der Sold stimmt. Mit dem Sold ist auch sein Wohlverhalten erkauft. «Pack Journalism» lautet der neueste Modebegriff für jenen Journalisten-Typus, der öffentliche Meinung bloß noch kopiert und simuliert, der schreibt, was gefällt - nicht, was geschah.
Eben weil sich die Produktion von Information nicht rationalisieren läßt, produziert der Unterhaltungs-Journalismus nur noch entweder Soft-News oder Hard-News in Billig-Ausgabe und Pseudo-Fasson - also Talmi-Imitationen von harter Fakten-Recherche. Der U-Journalist sieht sich als Teilnehmer und Bestandteil der Entertainment-Industrie. Information ist eine Ware, und diese Ware soll unterhalten. Unterhaltsamkeit verlangt Anstrengungslosigkeit. Entertainment soll mühelos sein. Auch Urteilskompetenz ist eine Ware, wenn auch keine sonderlich gefragte, weil ihr Unterhaltungswert begrenzt ist und weil sie unter Umständen einen gewissen Denk- und Konzentrationsaufwand erfordert und Aufmerksamkeit erheischt, wo doch eher das flüchtige Durchblättern und Durch-Zappen angesagt scheint. Entweder also läßt sich die Urteilskompetenz zum Entertainment umwandeln, oder sie wird verschwinden.
Quelle:
http://glareanverlag.wordpress.com/category/essays-aufsatze/page/2/
Auch was Emmanuel Todd über das Währungsprojekt schreibt ist interessant.
Europa: Lähmung durch Einheit
Man muss kein Historiker oder Anthropologe sein, um in der Konzeption des europäischen Währungsprojektes an sich eine Missachtung der Realität zu erkennen, wie sie für alle Ideologien kennzeichnend ist. Die im Anschluss an Robert Mundell zur Theorie der «optimalen Zonen» arbeitenden Ökonomen betonen, dass ein vereinheitlichter Arbeitsmarkt für die Festlegung eines Währungsraums unabdingbar ist. Ein Mindestmaß an Empirie zeigt, dass die meisten Deutschen deutsch, die meisten Franzosen französisch sprechen und mit Ausnahme der Flamen, Wallonen, Österreicher und Irländer jedes Volk, das zur Europäischen Union gehört, seine eigene Sprache besitzt. Die Sprachgrenzen führen selbst in der Schweiz dazu, dass zwischen den Arbeitsmärkten kein Austausch stattfindet. Die allermeisten Menschen haben, solange sie in einer Nation mit annehmbarem Wohlstand leben, nicht das Bedürfnis, in ein Land zu emigrieren, dessen Sprache sie nicht kennen. Der geringe demographische Druck auf dem europäischen Kontinent verringert im Übrigen die Wahrscheinlichkeit, dass es zwischen den europäischen Nationen zu Migrationsbewegungen kommen wird, und fördert gleichzeitig die Einreise von Ausländern aus ferneren Regionen in alle Industrieländer. Je nach Wohnsitz werden die Immigranten also germanisiert, französisiert, italienisiert, anglisiert oder dänifiziert, ohne dass dabei je ein europäisierter Immigrant herausgekommen wäre. Denn eine europäische Sprache und Kultur gibt es nicht.
Emmanuel Todd
Das ist die bittere Wahrheit der demographischen und sprachlichen Realität. Die Einheitswährung soll ein Instrument von Transaktionen zwischen Individuen sein, die in Untereinheiten zusammengefasst sind, zwischen denen hinsichtlich des Angebots und der Nachfrage an Arbeitern kein direkter Austausch stattfindet.
Jenseits dieses Widerspruchs, der für Ökonomen und vielleicht sogar für Spitzenbeamte einsichtig ist, zeigt ein die anthropologische Strukturiertheit menschlicher Gruppen berücksichtigender Begriff von Wirtschaft, dass es mit der Einführung der Einheitswährung zu weiteren praktischen Unvereinbarkeiten in der Verwaltung kommen wird, die nicht weniger gravierend sind. Er hilft verstehen, was in Europa seit rund zehn bis fünfzehn Jahren tatsächlich vor sich geht. In einer entwickelten Welt, deren Wachstumsraten im gleichen Maß sinken, wie sich der Freihandel ausbreitet, stellt der alte Kontinent, in dessen Zentrum der stabile französisch-deutsche Währungsraum einen Pol der Stagnation darstellt, einen Grenzfall gestörten Funktionierens dar. Es wird immer deutlicher, dass die europäischen Regierungen zu dieser Lähmung beigetragen haben, indem sie um jeden Preis die Stabilität der Währungsparitäten zwischen den EU-Ländern anstrebten. Da die Nationen von Natur aus unterschiedlich sind und jede ihren eigenen Währungsstil braucht, konnte die Konvergenz jenen Staaten nur schaden, die gegen ihre Natur ankämpfen mussten.
Quelle:
http://glareanverlag.wordpress.com/category/essays-aufsatze/page/2/
Dazu noch John Perkins, einige Pagagen aus seinem Buch "Weltmacht ohne Skrupel"
Die dunkle Seite der Globalisierung - Wie die USA systematisch Entwicklungsländer ausbeuten
erschienen September 2007
Doch dieser Eindruck täuscht.
Dieses Imperium wird von einer Gruppe von Personen regiert, die sich kollektiv ganz ähnlich wie ein Monarch verhalten.
Sie leiten unsere größten Konzerne und durch diese unsere Regierung.
Sie bewegen sich durch die "Drehtür der Macht" zwischen Wirtschaft und Politik hin und her.
Da sie die Wahlkämpfe und die Medien finanzieren, kontrollieren sie die Volksvertreter und die Informationen, die uns zur Verfügung gestellt werden.
Diese Männer und Frauen - die Korporatokratie - haben die Macht, gleichgültig, ob die Republikaner oder die Demokraten das Weiße Haus oder den Kongress beherrschen.
Sie sind nicht dem Willen des Volkes unterworfen, und ihre Amtszeit ist nicht gesetzlich begrenzt.
Dieses moderne Imperium wurde im Verborgenen errichtet. Seine eigenen Bürger wissen mehrheitlich nichts von seiner Existenz, während die von ihm ausgebeuteten Menschen durchaus wissen, dass es dieses Imperium gibt.
So schreibt Perkins weiter:
Die Geschichte lehrt uns, dass kein Imperium von Dauer ist. Irgendwann zerfällt jedes Großreich oder wird zerstört. Das daraus entstehende Machtvakuum löst Kriege aus, die das nächste Imperium hervorbringen. Die Lehren aus der Vergangenheit liegen auf der Hand: Wir müssen uns ändern. Wir können es uns nicht leisten, dass sich die Geschichte wiederholt.
Weiter:
Diese mächtigen Einheiten wirken sich auf die Geschicke sämtlicher Länder aus. Ihre Tentakel reichen bis in die tiefsten Regenwälder und die abgelegensten Wüstenregionen.
Weiter schreibt E.T.:
Entgegen unseren Idealen sind die tragenden Pfeiler dieses Imperiums die Gier, die Heimlichkeit und der zügellose Materialismus.
Zu den Vorzügen der Großunternehmen zählt ihre Fähigkeit, die Ressourcen effizient zu nutzen, die kollektive Kreativität anzuregen und auch abgelegene Weltgegenden in Kommunikations- und Vertriebsnetze einzubeziehen. Diese Unternehmen haben sämtliche Instrumente bereitgestellt, die erforderlich sind, um dafür zu sorgen, dass nicht jeden Tag 24000 Menschen verhungern müssen. Wir besitzen das Wissen, die Technologie und die Systeme, die benötigt werden, um die Erde in einen stabilen, nachhaltig nutzbaren und gerechten Lebensraum zu verwandeln.
Weiter im Buch:
Wir Menschen liefern den Verstand und die Muskeln, mit denen sie funktionieren. Wir bilden ihre Märkte. Wir kaufen ihre Produkte und finanzieren ihre Unternehmungen.
Weiter:
Ich musste die Geschichten der Menschen erzählen, die von den Mainstream-Medien ignoriert werden, weil ihre Worte die Werbebranche verärgern könnten, und ich musste als Sprecher jener auftreten, die auf Anonymität bestehen, weil ihr Arbeitsplatz, ihre Rente oder ihr Leben davon abhängen.
Weiter:
Mir war klar, dass ich dafür kritisiert werden würde, dass ich anonyme Zeugen zitierte und Männer und Frauen zu Wort kommen lassen wollte, die an den Geschehnissen beteiligt waren, jedoch nicht als Gäste zu Interviews ins Fernsehen eingeladen werden.
-Ende-
Ein weiterer Bericht aus
politikglobal.blogspot
"Ein weiteres Thema in der Welt von morgen ist jenes der großen Währungen. Wie viele sollte es geben? Was sollte das Abkommen zwischen diesen großen Währungen sein? Sollten wir eine Diskussion organisieren? Sollte ein Land wie Indien eines Tages eine globale Währung haben?"
Im Jahr 2007 kommentierte Robert Mundell, der "Vater des Euro": "Eine internationale monetäre Reform wird für gewöhnlich nur möglich als Antwort auf eine gefühlte Notwendigkeit und die Bedrohung durch eine globale Krise."
Die Elite hat sich die passende Krise wieder einmal selbst geschaffen und nun will sie eine Weltwährung und letztendlich ihre offizielle Weltregierung.
Da die Kreditvergabe durch die Banken die einzige essentielle Quelle für neues Geld im System ist, muss irgendwer irgendwo ständig neue Kredite herausgeben, bloß damit genügend ?Geld? (oder ?Kredit?) geschaffen wird um die alten Kredite, welche die Geldmenge darstellen, zu bedienen. Dieses sich hoch schraubende Zinsproblem und die Notwendigkeit neue Schuldner zu finden gibt es nun seit über 300 Jahren ? seit der Gründung der Bank von England in Jahr 1694 ? bis zu dem jetzigen Zeitpunkt, wo die gesamte Welt im Sumpf der Schulden des Geldmonopols der privaten Banker stecken geblieben ist.
?Exponentielles Wachstum der Wirtschaft ist notwendig bei der mathematischen Zinsberechnung basierend auf einer Geldversorgung, die Geld als Schulden definiert, und stößt letztendlich immer auf die endliche Natur der Ressourcen der Erde.?
Dem Parasiten sind nun endgültig die Freßquellen ausgegangen. Aber die Krise ist nicht die Wirtschaft selbst, welche grundsätzlich in Ordnung ist ? oder in Ordnung wäre, gäbe es ein ordentliches Kreditsystem, das die Räder der Produktion ölte. Die Krise ist die des Bankensystems, welches nicht länger das Hütchenspiel verbergen kann, das es über 300 Jahre mit dem Geld anderer Leute gespielt hat. Glücklicherweise benötigen wir nicht den Kredit von Privatbanken. Eine souveräne Regierung kann ihren eigenen Kredit schaffen.
sagte Sarkozy bei einer Nachrichtenkonferenz laut einem Reuters-Bericht. Die herrschende Elite hatte lange zuvor entschieden, der Welt eine Weltwährung aufzuzwingen. Durch die Kontrolle über Geld kontrolliert man das Schicksal der Staaten. Wie der Professor der Universität Georgetown und CFR-Historiker Carroll Quigley betonte, sei das Ziel der Banker-Familien
"nichts Geringeres als als ein Weltsystem der Finanzkontrolle in privaten Händen zu schaffen welches das politische System jedes Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes dominieren kann".
"Kontrolliert in feudalistischer Weise von den Zentralbanken der Welt die gemeinsam wirken, durch geheime Abkommen die in regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen erreicht werden."
Nochmals: ?Die Geschichte zeigt, daß die Investmentbanker seit vielen Jahrhunderten stets daran interessiert waren Macht über die Menschen auszuüben und aus Krisen, die absichtlich gesteuert wurden, ihre Vorteile zu ziehen.?
Qelle:
http://politikglobal.blogspot.com/2008/12/0812-02-die-finanzkrise-und-unsere.html
DIE SAUDIS EMIRATE
Der Universalismus in der Kunst und die Kunst des Universalismus.
Überlegungen zur »Globalisierung« des Kunstsystems am Beispiel der Vereinigten Arabischen Emirate
Alice Creischer, Andreas Siekmann
Quelle:
http://www.springerin.at/dyn/heft_text.php?textid=2100&lang=de
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Müller |
23. März 2009 |
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Der deutschen Regierung Anstand beibringen!
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Der deutschen Regierung Anstand beibringen!
..Denk ich an Deutschland in der Nacht
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
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Gottlob! Durch meine Fenster bricht
Schweizer heitres Tageslicht; (?).
(frei nach Heinrich Heine, 1797-1856)
Gott sei Dank gibt es noch mutige Presseorgane, die die gegenwärtigen politischen Vorgänge um das vermeintlich illegale Bankgeheimnis so genannter Steueroasen geopolitisch einordnen, diese Nötigung eines souveränen europäischen Landes wie die Schweiz, Österreich oder Lichtenstein abwehren und die Regierenden und die Bürger dieser Länder zu mehr Mut und Standfestigkeit auffordern.
Dieser hinterhältige Angriff der Finanzplätze New York, London und Berlin/Frankfurt auf die drei genannten Länder ist nur eines von unzähligen Beispielen für die neokoloniale Politik der Kriegskoalition USA, Grossbritannien, Israel ? und Deutschland. Noch drohen die militärischen Grossmächte diesen souveränen europäischen Ländern ?nur? mit schwarzen Listen, Sanktionen und dem ?Entreissen zu unrecht erworbener Vermögenswerte?. Da diesem Kriegskartell aber jeder Anstand im Umgang mit souveränen Nachbarstaaten fehlt und es sich an das Völkerrecht, das Menschenrecht und das Humanitäre Völkerrecht nicht gebunden fühlt ? wie es die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der letzten Jahrzehnte zeigen ?, darf man gespannt sein, welche unanständigen Mittel sie noch wählen werden, nicht willfährige kleinere Länder zur Herausgabe ihrer Vermögenswerte zu zwingen, um damit z. B. ihre astronomisch hohen Kriegsschulden zu bezahlen (SPD-Chef Franz Müntefering: ?Zu früheren Zeiten hätte man da Soldaten hingeschickt.?).
Sowohl auf Betreiben der ?Schutzmacht? USA als auch aus eigenem grossdeutschen Machtkalkül heraus spielt Deutschland in diesem menschenverachtenden Spiel seit Beginn der 90er Jahre eine immer aggressivere Rolle. Somit ist die Frage geklärt, wer ? bezogen auf die Schweiz und in Anspielung auf das Elaborat aus gekaufter Journalistenhand ? der wirkliche ?Schurkenstaat? ist: nicht die neutrale und direktdemokratische Schweiz, sondern Deutschland als Juniorpartner der unheiligen Kriegsallianz.
Als Deutschen der Nachkriegsgeneration in der Wahlheimat Schweiz beschämen und empören mich diese grossdeutschen Herrenmenschen-Manieren einer Deutschen Bundeskanzlerin und ihres Steuereintreibers Peer Steinbrück im Umgang mit anderen Staaten und Völkern. Und ich frage mich: wieso fordern wir deutschen Bürger die Kardinaltugend ?Anstand?, die wir alle doch so selbstverständlich von unseren Kindern und Schülern und jedem Bürger verlangen, nicht auch von unseren Regierenden ein? Und gehen sie auf diese Forderung nicht ein, warum suchen wir dann nicht gemeinsam nach Wegen, unseren Politikern Anstand beizubringen? Wäre das nicht unsere ?erste Bürgerpflicht??
Eine gute Gelegenheit dafür bietet sich bei der nächsten Bundestagswahl im Herbst dieses Jahres.
Dr. Rudolf Hänsel, Erziehungswissenschaftler, Diplom-Psychologe ? Schulberater, 8360 Wallenwil, Schweiz
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Dr. Rudolf Hänsel, 8360 Wallenwil |
19. März 2009 |
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Die Berliner Maulhelden
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Leserbrief erschienen im Zürcher Tages-Anzeiger 18.03.2009
Der Umgang von Seiten der deutschen Regierung mit dem Nachbarland Schweiz ist oberpeinlich. Während unsere Berliner Maulhelden amerikanische Betrügereien mit Milliarden Euro-Zahlungen belohnen - kriminelle Betrügereien, die zahlreiche deutsche Sparer in den Ruin getrieben haben, deutsche Banken fast bis zum Zusammenbruch belasten, die Industrie lahm legen und weitere tausende von Deutschen zur Arbeitslosigkeit verdammen - ziehen sie gegen ein kleines friedliches Nachbarland zu Felde! Was sagt die Merkel-Regierung zu den Steueroasen auf den britischen Kanalinseln? Wie geht sie mit amerikanischen oder auch deutschen Spekulanten um, die mal eben Steuervorteile in Deutschland mitnehmen und dann ins nächste EU-Konzern-Paradies gen Osten weiterziehen? Von welchem anderen nicht EU-Land erhält das deutsche Finanzamt 35 Prozent Quellensteuer auf Konten deutscher Staatsbürger? Die Schweiz hat die Osterweiterung Europas mit ´zig Millionen von Franken unterstützt. Als äusserst belastetes Transitland bietet sie deutschen Transporteuren ein teuer ausgebautes Strassennetz für täglich tausende von Lastwagen nach Italien und zurück. Über 120000 Deutsche, davon zahlreiche aus den neuen Bundesländern, haben in der Schweiz Arbeit gefunden und wurden gastfreundschaftlich aufgenommen. [Insgesamt haben über eine Millionen EU-Bürger in der Schweiz eine Anstellung gefunden, der Ausländeranteil in der Schweiz liegt bei über 21 Prozent. Es gibt die vielfältigsten Handelsverbindungen gerade zwischen Deutschland und der Schweiz - und das sicher nicht zum Nachteil deutscher Unternehmen. 2007 haben deutsche Unternehmen Waren für ca. 63 Milliarden Franken in die Schweiz absetzen können, umgekehrt gingen Waren für nur 42 Milliarden Franken nach Deutschland. Können deutsche Unternehmen es sich leisten einen so guten Handelspartner in Zeiten der Wirtschaftskrise derart zu vergraulen? Allein die Lufthansa macht Riesen-Gewinne mit ihrer Schweizer Tochter Swissair.
Ist es nicht die deutsche Regierung, die multinationalen und deutschen Grosskonzernen einen Nulltarif im Steuerbereich anbietet und gleichzeitig die Arbeitnehmerschaft und den Mittelstand mit Abgaben geradezu knebelt? Der Bund der Steuerzahler mahnt seit Jahrzehnten erfolglos die unsinnigsten Steuerverschwendungen an, ganz zu schweigen von den irrsinnigen Kosten für die Teilnahme an völkerrechtswidrigen Kriegen. Auch deutsche Grossbanken haben an den unsinnigsten Börsenluftblasen mitverdient und wohlgläubige Kunden das schnelle Geld versprochen ? jetzt sind die Luftblasen geplatzt und zum Dank gibt es Steuergelder aus Berlin, das die Merkelregierung von den Steuerzahlern und am liebsten auch aus der Schweiz zurückholen möchte...(wurde wahrscheinlich aus Platzgründen vom Tagi ausgelassen gk.).]
Als Deutschen Staatsbürger, der das Glück hat, vor fast 10 Jahren in der Schweiz eine Anstellung gefunden zu haben, finde ich es empörend, mit welchen Drohungen und welcher Arroganz die Merkel-Regierung ihrem Nachbarland begegnet - mit einer Haltung, die jegliche diplomatische Note vermissen lässt und die man eigentlich in der Deutschen Geschichte als überwunden glaubte. Georg Koch Stettfurt
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Georg Koch, Stettfurt |
19. März 2009 |
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Zürcher Dimension der Kriegsmaterialexporte
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Im Nationalrat stellten sich die SVP, FDP, CVP und die BDP geschlossen gegen die Volksinitiative für ein Verbot von Kriegsmaterialexporten. SVP-Mann Hansjörg Walter sagte im Nationalrat, wenn wir nicht Kriegsmaterial exportieren, tun es einfach andere. Das wurde früher auch schon gesagt: Wenn wir den Verbrechern Hitler, Mussolini, Pinochet, Saddam, Milosevic usw. kein Kriegsmaterial geliefert hätten, hätten andere das Geschäft gemacht. Heute verkauft unser Land, mit dem Segen des Gesamtbundesrates, auch von Leuenberger und Calmy Rey also, Nato Staaten Kriegsmaterial die im Irak und in Afghanistan Krieg führen. Die Kriegsmaterialexporte nahmen im letzten Jahr um 55,4 Prozent zu, auf 722 Millionen Franken. 2008 exportierten die bundeseigenen Rüstungsbetriebe RUAG Kriegsmaterial sogar an die USA die Gefangene foltern liessen, die Menschen entführten. Pakistan hat dreimal mit Indien Krieg geführt, hat den Atomsperrvertrag nicht unterzeichnet, an der Grenze zu Afghanistan herrscht Krieg. Benazir Bhutto wurde Ende 2007 ermordet. Trotzdem ist Pakistan heute der beste Kunde der Schweizer Rüstungsindustrie geworden, hauptsächlich der Firma Rheinmetall Air Defence.
Die ganzen Waffenexporte haben auch eine Zürcher Dimension. Die Firma Rheinmetall Air Defence, die Pakistan mit Kanonen und Granaten beliefert, hat ihren Sitz in Oerlikon. Doch für die Zürcher Regierungs- Stadt- Kantons- und Gemeinde- und Kirchenräte ist dies kein Thema, dies sei definitiv Sache Berns, wurde mir beschieden. Diese Leute wollen von diesen Deals nichts hören, nichts sehen, dazu in den Zürcher Räten nichts sagen, sie kassieren nur Steuern von der deutschen Firma Rheinmetall Air Defence und lassen dann wieder eine Kirche renovieren. ? Gott ärgerts, der Teufel freuts. - Schade finde ich, dass der Zürcher Stadtpräsident Dr. Elmar Ledergerber nicht öffentlich Stellung nimmt gegen die Zürcher Waffenexporte. Wie er mir gerade gestern schrieb, engagiert er sich in entwicklungspolitischen Stiftungen. Als junger Mann sei er in der Entwicklungszusammenarbeit tätig gewesen und habe dabei längere Zeit in einigen Ländern Südamerikas und Asien gelebt, teilte er mir mit. Elmar Ledergerber weiss also sicher viel besser als wir, was es heisst, wenn ein Regime, wie das pakistanische, Kanonen und Granaten kauft, statt dafür zu sorgen dass keine Menschen mehr hungern und alle Kinder in die Schule gehen können. Ledergerber weiss: Waffenexport ist Beihilfe zum Mord.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
11. März 2009 |
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Den Bock zum Gärtner gemacht
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Ich wage ernsthaft zu bezweifeln, ob der ehemalige Bundesrat Villiger die richtige Wahl an die Spitze der UBS ist, viel eher ist davon auszugehen, dass man den sprichwörtlichen Bock zum Gärtner gemacht hat.
Villiger war ein "Finanzminister", der in seiner Amtszeit Schulden über Schulden aufhäufte. Den Vogel abgeschossen aber hat er mit seiner berüchtigten Rede vom 07. Mai 1995, worin er unser Land für die Einführung des J-Stempels wider besseres Wissen beschuldigte und damit das spätere Kesseltreiben, das mit einer Milliarden-Erpressung im Jahre 1998 endete, erst richtig einläutete.
Dafür hat Villiger im Jahre 2003 den Nanny Fischof Preis erhalten, der an Leute verliehen wird, die sich besonders demütig, devot und unterwürfig gegenüber zionistischen Organisationen und Kreise zeigen!!!
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M. Stöckli |
11. März 2009 |
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Recht und Demokratie was ist das überhaupt?
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?Es gibt weder Recht noch Gerechtigkeit?
Heute lebt er als Bauer in Serbien, früher war er Rechtsanwalt: Edmund Schönenberger, Mitbegründer des Zürcher Anwaltskollektivs[1] und Gründer des Vereins Psychex gegen Zwangspsychiatrie[2].
In Ihrer Verteidigungsrede ?Nieder mit der Demokratie?[3] schreiben Sie, dass Sie Rechtsanwalt sind, aber nicht an das Recht glauben. An was glauben Sie dann, wenn nicht an das Recht?
Der Ausgangspunkt dieser Aussage war, dass ich Recht studiert habe und in der Praxis mit der Realität konfrontiert worden bin. Ich musste feststellen, das diese Realität mit dem, was uns als Jusstudenten vermittelt worden ist, nichts zu tun hat. Im Anwaltskollektiv verfolgten wir die Politik, nie einen wirtschaftlich Stärkeren gegen einen wirtschaftlich Schwächeren zu verteidigen. Dadurch waren meine Klienten die Unterprivilegierten ? Arbeitnehmer, Mieter, Strafverfolgte, von der Vormundschaftsbehörde Verfolgte, Zwangspsychiatrisierte etc.. Indem ich jeweils deren Anliegen bei den Gerichten vertreten habe, musste ich immer wieder feststellen, dass die an den Universitäten gelehrte beschönigte Vorstellung von Recht und Gesetz reine Makulatur ist. Menschen sind Konkurrenten. Jeder will der Stärkste, Beste, Erfolgreichste, Mächtigste sein. Es herrscht ein ewiges Gerangel um die Herrschaft. In diesem Gerangel setzen sich die Skrupellosesten durch. Die denken nicht im Geringsten daran, mit den Abgeschlagenen zu teilen.
Aber die Demokratie dient doch gerade dazu, die Macht der Starken zu brechen, indem die Herrschaft von der Mehrheit ausgeht und auch die Schwächeren beschützt werden.
Genau das habe ich eben nicht erlebt, sondern das exakte Gegenteil, nämlich dass die Schwachen diesen Schutz nicht haben und regelmässig um ihre Rechte geprellt werden. Und nachdem ich dies feststellen musste und andererseits immer die Beteuerungen hörte, dass in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat für alle gleiche Rechte gelten sollen[4], habe ich mir irgendwann die Frage gestellt, ja leben wir denn tatsächlich in einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat? Bei dieser Analyse bin ich darauf gestossen, dass die Vermarktung der schweizerischen und auch der übrigen Volksherrschaften als sogenannte Demokratien den wohl gelungensten Betrug der Menschenheilsgeschichte darstellt, dass wir also weder Demokratien, Freiheit noch Rechte haben. Es gilt das Recht des Stärkeren, dessen, der die meisten Machtmittel in sich vereinigt, um seine egoistischen Interessen durchzusetzen. Dass wir keine Demokratie haben, lässt sich mit wenigen Worten begründen. In einer Demokratie müsste das Volk der Souverän sein. Definitionsgemäss kann aber als der Souverän nur gelten, wer sämtliche Machtmittel kontrolliert. Das Medium, welches unbestreitbar die Welt regiert und alle antreibt, heisst Geld. Der scharfe Blick in die schweizerische Bundesverfassung deckt schonungslos auf, dass eben gerade nicht das zum "Souverän" deklarierte Volk die seit Adam und Eva gehorteten und über die jährlich abgepressten Zinsen und Zehnten ins Unvorstellbare gesteigerten Vermögen besitzt, nein, die Verfügungsmacht über die astronomischen Summen bleibt ausdrücklich einer kleinen Schar von Eigentümern vorbehalten.
Aus meiner Analyse der tatsächlichen Verhältnisse wird auch klar, dass die Kompetenzen des Volkes sich lediglich auf die Nebensachen und Hilfsdienste beschränken. Jene Kompetenzen, die unser ganzes heutiges Leben bestimmen und das Leben jedes einzelnen umkrempeln, liegen ausschliesslich in den Händen derjenigen, welche hinter verschlossenen Türen ihre Unternehmerstrategien aushecken und umsetzen. Und bei jenen Strategien ist das Volk nicht dabei. Es hat brav vor der Türe zu warten und die getroffenen Entscheidungen effizient umzusetzen, die erforderlichen gewaltigen Infrastrukturen bereit zu stellen. Das ist die Funktion des Volkes. Es ist faktisch nur Hilfs- und Arbeitskraft, welches die Welt so einzurichten hat, wie sie von den Mächtigen und keineswegs von ihm selbst geplant worden ist.
Sie behaupten also, wir leben nicht in einer Demokratie?
Wenn wir in die Menschheitsgeschichte zurückblicken, erkennen wir, dass alles, was heute herrscht, schon immer geherrscht hat. Was früher noch korrekt als Monarchie oder Diktatur gegolten hat, wird heute einfach ?Demokratie? deklariert. Das Volk hatte immer und hat auch heute noch nur die Funktion, den Herrschenden zu dienen. Die Herrschaft wird von Generation zu Generation weitergereicht. Das Herrschaftssystem ist keine Eintagesfliege, sondern baut auf der Tradition der Vergangenheit auf. Der Reichtum hat sich bei gewissen Familien und Personen konzentriert. Auch das Know-how, wie man herrscht, wird nicht jedes Mal neu erfunden, sondern es werden alte Mechanismen immer wieder neu belebt und mit den modernsten technischen Methoden ergänzt. In der Schweiz dient das gesamte Polizei-, Militär- und Anstaltswesen dazu, das Volk in der Zange zu halten.
Müsste man die Demokratie also erst verbessern und weiter entwickeln hin zu dem, was sie eigentlich ist?
Die Demokratie ist und bleibt eine Totgeburt. Von Anfang an. Eine ?Verbesserung? würde konkret bedeuten, dass diejenigen, welche jetzt die Macht und die dazugehörigen Mittel ? vorab das Geld ? besitzen, zugunsten der Habenichtse abgeben müssten. Das ist eine vollkommene Illusion! Während der bisherigen Jahrtausende der Menschheitsgeschichte ist ein solcher Ausgleich nie gelungen, weder über die Religionen noch über die Demokratie. Wenn es eine Möglichkeit für eine bessere Welt gäbe, dann wäre der Mensch in der Vergangenheit längst darauf gestossen. Die Tatsache, dass es bis jetzt nicht geschehen ist, ist für mich der Beweis, dass das auch in Zukunft nicht der Fall sein wird. Und wenn man von der menschlichen Natur ausgeht, so ist der ?gerechte Mensch? genau so unrealistisch wie ein Löwe, der keine Gazellen mehr verzehrt.
Der Gedanke an eine bessere Welt ist also eine Illusion?
Ja. Eindeutig. Wer versucht, Gerechtigkeit zu schaffen, verschleudert Zeit und Energie für etwas vollkommen Unmögliches. Den Profiteuren kann das nur recht sein. Indem sie ständig eine Verbesserung der Demokratie propagieren, stellen sie eine miese Falle. Die Menschen werden darauf fixiert, das schreiende Unrecht, das geschieht, durch endlose, von vorneherein zum Scheitern verurteilte Diskussionen, Initiativen, Referenden etc. irgendwie in den Griff zu bekommen. Durch das ewige Betonen nichtexistierender Demokratien, Freiheiten und Menschenrechten werden die Menschen von effizienteren Möglichkeiten abgelenkt, welche sie ergreifen könnten, um ihre eigenen Interessen gegen die Mächtigen durchzusetzen. Meine These ist klar: In dem ganzen Gerangel um die Herrschaft geht es für jeden darum, seine eigenen Interessen durchzusetzen. Wenn sich jeder bewusst ist, dass das, was hier herrscht, keine Demokratie ist, sondern eine Diktatur der Reichen, so kann sich jeder in seinem Verhalten und seinen Strategien dem anpassen und seine eigenen Interessen besser wahrnehmen. In dem Sinn sehe ich die einzige Verbesserung darin, dass jeder sich bewusst ist und jeder weiss, dass es Gerechtigkeit nicht gibt, sondern dass jeder für seine Interessen kämpfen muss. Wenn das zum allgemeinen Bewusstsein wird, dann ist es für diejenigen, welche herrschen, nicht mehr so einfach, ihre egoistischen Interessen durchzusetzen. Dann haben sie jedes Mal einen grösseren Widerstand durch alle Aufgeklärten zu erwarten. Allerdings: Ein Gleichgewicht entsteht nie. Das ist in der Geschichte nie möglich gewesen, ist heute nicht möglich und wird auch in Zukunft nicht möglich sein. Aber es entstünde ein kleineres Ungleichgewicht unter den Menschen.
Ist dieses ?schreiende Unrecht? nicht etwas übertrieben?
Das Ganze ist natürlich schwer vermittelbar, weil alles, was in diesem Staat schief läuft, alle Verbrechen gegen die Menschenrechte, die tagtäglich begangen werden, dort stattfinden, wo das Volk keinen Einblick hat. Alle Anstalten sind durch Hochsicherheitsschleusen hermetisch abgedichtet. Es kommt keiner raus ? aber auch keiner rein. Das Volk, welches eigentlich der Souverän wäre und sich jederzeit in all diesen intimsten Bereichen des Staats mit eigenen Augen müsste überzeugen können, was läuft, kommt dort gar nicht rein. Der Durchschnittsbürger ist nicht annährend über das Unheil informiert, welches in diesem Staat geschieht. Kaum ein Schweizer ist sich zudem bewusst, wie sehr er von der Ausbeutung der Ärmsten in aller Welt profitiert. Wenn die Bürger der westlichen Demokratien jeden Tag miterleben würden, was auf dieser Welt in ihrem Namen alles geschieht, würde keiner mehr behaupten, er lebe in einer schönen Welt. Dann würde er sagen ?nein, ich kann doch nicht in einer solchen Welt leben, wo es mir auf Kosten Ausgebeuteter ?gut geht??. Wenn ich mir einreden muss, dass es mir ?gut? geht, während andere auf schändlichste Art misshandelt, ihrer Freiheit beraubt und gefoltert werden, damit dieses System, diese Ordnung überhaupt funktioniert, habe ich den gesunden Menschenverstand verloren.
Ein solches Bewusstsein existiert nicht. Es ginge also darum, dieses herzustellen?
Das existiert nicht nur nicht, sondern dessen Entstehung wird durch eine systematische Gehirnwäsche verhindert. Heute ist es so, dass man in den ersten Lebensjahren Eltern unterworfen ist, welche bereits von der herrschenden Moral geleitet werden. Das geben sie alles ihren Kindern weiter. Sie wissen, dass man als Jugendlicher bei Fehlverhalten in ein Heim oder eine Anstalt gesteckt werden kann. Weil sie unter keinen Umständen wollen, dass solches ihren Kindern widerfährt, nehmen sie sie an die Kandare. Im Elternhaus werden also die ersten Weichen gestellt. Danach geht das Ganze weiter. In der Schule, in den Erziehungssystemen, in der Ausbildung, bei der Arbeit ? je länger man durch dieses System geschleust wird, umso effizienter und raffinierter greift die Gehirnwäsche. Und die Unterprivilegierten werden dazu benutzt, all die Sklavenarbeiten zu verrichten, während sie durch die Ordnungssysteme ? Polizei, Vormundschaftsbehörde, psychiatrische Anstalten, Drohungen der Strafjustiz ? darauf konditioniert werden, dass sie sich absolut zu fügen haben. Die Widerspenstigen werden gnadenlos versenkt und so als abschreckende Beispiele benützt, damit sich alle ?anpassen?.
Das klingt, als gäbe es irgendeinen abstrakten Herrscher, der offenbar die ganze Menschheit in der Zange hält. Aber gibt es den überhaupt?
Wenn ich der liebe Gott wäre und vom Himmel auf die Erde blicken würde, wenn ich alle diese Menschlein wie Ameisen betrachten würde, wäre ich in der Lage, auch den letzten Rappen, das hinterletzte Goldstückchen, jeden kleinsten Diamant und jeden Milliliter Erdöl und die dazugehöreigen ?Besitzer? zu orten. Dann würde ich erkennen, dass diejenigen, welche über die seit Adam und Eva gehorteten Reichtümer verfügen, die Herren, die Herrscher sind. Was regiert die Welt? Geld! Die wenigen Besetzer können mit ihren unermesslichen finanziellen Mitteln jeden kaufen. ?Wir müssen die Arbeitsplätze sichern?, rattert heute pausenlos die Propaganda. Das ist eine dieser Schablonen, mit welcher dem Volk Angst eingejagt wird. ?Wenn ihr das, was wir verlangen, nicht alles brav macht, dann sind eure Arbeitsplätze und damit eure Existenz futsch?. Mit solchen Tricks wird heute die Welt auch regiert.
Das heutige moderne Herrschaftssystem entstand, als jene, die früher auf dem Thron gesessen sind und sich als Kaiser und Könige zu erkennen gaben, ungestraft um einen Kopf kürzer gemacht werden durften. Das hat die Clique bewogen, sich in den Untergrund zu verziehen, die sogenannten ?Societées Anonymes? (Aktiengesellschaften) zu gründen und sich in den Verfassungen garantieren lassen, mit ihren Vermögen frei schalten und walten zu können. Diese Verfassungen wurden keineswegs vom Volk, sondern von jenen zusammengeschustert, die damals bereits alle Machtmittel in den Händen hielten.
Aber wenn das etwas ist, was dem Volk Schaden zufügt, so wäre es doch die Aufgabe des Volkes, dies über einen Mehrheitsentscheid zu ändern.
Als das französische Volk vom absolutistisch regierenden König die Nase voll hatte, hat es sich zusammengeschart und die Tuillerien gestürmt. Es war jedoch überhaupt nicht in der Lage, eine funktionierende Alternative auf die Beine zu stellen. Die Gruppen haben sich zerfleischt, ein militärisch erfolgreicher Rädelsführer hat sich wie nichts als neuer Herrscher etablieren können.
Zudem muss man sich vor Augen halten, dass diejenigen, welche jeweils an den Schalthebeln der Macht sitzen, mit Sperberaugen Ausschau nach ?Elementen? halten, welche ihr Machtmonopol gefährden könnten. Gegen Bürger, welche die Diktaturen durchschauen, über die Missstände aufklären und das System denunzieren können, setzen sie sofort ihre geballte Macht in Gang. Das habe ich von Berufs wegen am laufenden Band erlebt. In den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts beispielsweise gab es einige Lehrer, die sich kritisch geäussert und welche wir als Klienten verteidigten haben. Sie sind vom Erziehungsdirektor umgehend mit einem Berufsverbot belegt worden. Die Hüter der herrschenden Ordnung sind jederzeit auch bereit, über Leichen zu schreiten, wenn es um ihren Machterhalt geht.
Daraus schliessen Sie, dass die Demokratie eine Totgeburt ist und man sie deshalb abschaffen muss. Herr Merkli[5] sagt aber, sobald Menschen zusammenleben, funktioniere dieses Zusammenleben nur, wenn sie in einem sozialen Frieden leben. Damit dieser Friede entsteht, braucht es eine bestimmte Ordnung, an die sich alle zu halten haben. Und der legitimste Weg dazu ist immer noch die Demokratie.
Das ist eine dieser ganz schlauen Begründungen der Mächtigen. Sie kreieren den abstrakten Begriff des sozialen Friedens. Was heisst das jedoch konkret? Konkret besteht der soziale Frieden darin, dass sich Menschen dazu degradieren lassen müssen, die in unseren modernen Gesellschaften anfallenden Tölpelarbeiten zu verrichten. Es ist ein Witz, solches als sozialen Frieden, als eine Ordnung, die herrschen muss, zu verkaufen. Fragen wir doch, wer den Preis für diese Ordnung zu zahlen hat? Sind es diejenigen, welche mit solchen Worthülsen um sich werfen? Nein, nein, die hocken gut bewacht in geschützten Büros, profitieren von Privilegien und fetten Honoraren. Nie im Traum würden sie sich herablassen, ein Leben lang in einem Kaufhaus an der Kasse zu sitzen oder in einer Bank am Schalter zu stehen und irgendwelche Knöpfchen zu drücken. Kaum auszudenken, wie sie reagieren würden, würde man sie überfallmässig ihrer Freiheit berauben und in einer psychiatrischen Anstalt mit heimtückischen Nervengiften foltern. Ich bin an der Front und sehe was läuft. Die abscheulichsten Geschehnisse sind mir von meinen über zehntausend unterprivilegierten Klienten aus erster Hand geschildert worden. Alsbald kann ich hochrechnen, was für ein Elend, was für Schweinereien in dieser Gesellschaft herrschen. Hier von einem sozialen Frieden zu sprechen ist eine Verhöhnung aller Gebeutelten, die das zu verrichten haben, was von denjenigen, welche alles inszenieren, bestimmt wird.
Aber ohne diese Ordnung, diesen Frieden, hätten wir das Chaos.
Das stimmt überhaupt nicht. Überall, unter welchem Herrschaftsverhältnis auch immer, entsteht ein Kräfteverhältnis, eine Machtstruktur, eine Hierarchie. Es findet das statt, was die jeweilige Epoche, das Land oder die Gesellschaft charakterisiert. Nehmen wir ein urtümliches Bauerndorf mit überhaupt keiner Infrastruktur, weil jeder seinen eigenen Brunnen besitzt, mit Holz kocht und heizt und den Acker mit einem von Pferden gezogenen Pflug bestellt. Jeder dieser Bauern ist Selbstversorger. Warum sollte in einem solchen Dorf ein Chaos herrschen?
Nehmen wir zwei Kabarettisten, welche sich zusammenraufen und mit ihrem Programm durchs Land tingeln. Herrscht Chaos unter den Beiden? Im Anwaltskollektiv, in welchem wir uns alle unsere Regeln selber gegeben haben, hat es die üblichen Auseinandersetzungen, aber kein Chaos gegeben.
Man muss den Spiess umdrehen: Die perverse Ordnung, welche heute herrscht, wird über kurz oder lang ins Chaos führen. Sors certa, hora incerta (dieses Schicksal ist gewiss, nur die Stunde ist ungewiss).
Zu solchen freien Zusammenhängen zu finden ist eine Lösung für den einzelnen, für das Individuum, aber ist sie für eine Gesellschaft realistisch?
Selbstverständlich mache ich mir absolut keine Illusionen. Die Machtverhältnisse sind einstweilen solide zubetoniert. Ausschliessen lässt sich jedoch nichts. Warum soll sich nicht irgendeinmal das Bewusstsein durchsetzen, dass bisher alle Systeme ? von der Monarchie bis zur Demokratie ? kläglich versagt haben und es nur noch ein System auszuprobieren gilt, eben niemandes Herr oder Knecht zu sein und seine Interessen effizient durchzusetzen?
Eine schädigende Tat entsteht aber gerade indem der Einzelne ein individuelles Bedürfnis höher stellt als die Bedürfnisse der Allgemeinheit. Die Aufgabe dieser Allgemeinheit ist es, mit Sanktionen dieses Individualbedürfnis zurückzustufen.
Das ist wiederum eine schlaue Kaschierung der Realität. Nehmen wir das Strafrecht. Dieses ist nicht darauf ausgerichtet, Leben und Eigentum des gewöhnlichen ?Bürgers?, sondern derjenigen zu schützen, welche die Macht in den Händen halten. Den Herren ist es doch Wurst, ob sich ihre Knechte umbringen oder betrügen. Aber sie benutzen diese Täter, um an ihnen scharfe Exempel zu statuieren, damit niemand auf die Idee kommt, sich an ihrem Leben und Eigentum zu vergreifen. Das ist die eigentliche Funktion des Strafrechts. Der Rest sind Theorien, die aufgestellt werden, um genau das zu verdecken.
Wie ist es dann mit dem Autoraser, der ein kleines Kind überfährt und damit das Sicherheitsbedürfnis der Allgemeinheit ignoriert?
Das ist wieder so eine Verdrehung. Das Pferd wird am Schwanz aufgezäumt. Am Anfang steht der Automobilfabrikant, welcher, um reich zu werden, den Menschen Autos andreht. Und dieser Fabrikant weiss haargenau, dass ein Mensch, der an eine solche Maschine heran gelassen wird, die Kontrolle über sich verlieren oder zum Raser werden kann. Damit nimmt der Fabrikant auch alle anfallenden Toten in Kauf. Er schreitet buchstäblich über Leichen, um sich Profit und Macht zu sichern. Er müsste als erster vor den Kadi gezerrt werden.
Wenn man aber bei jedem Problem im Kern beginnen will, müsste man auf unseren Fortschritt verzichten.
Das kann ich am besten durch meine eigene Biografie widerlegen. Ich habe meine Anwaltsrobe an den Nagel gehängt und bin ein sich selbstversorgender Bauer geworden. Ich sehe jetzt als einer, der auf einem kleinen Stück Land auf vielfältige und sensationelle Art und Weise seine Existenz fristen kann, was ich alles nicht verpasse. Was im Westen geschieht, ist Schall und Rauch, Schutt und Schund. Alles, was produziert wird, landet früher oder später in der Mülltonne. Die Menschen werden regelrecht zu einem eindimensionalen Leben verführt. Aber das wird als Fortschritt verkauft. Man kann den Leuten alles einreden.
Was sollen wir also unternehmen?
Weder Herr noch Knecht, sondern sein eigener Meister sein.
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Müller |
06. März 2009 |
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Lebensmittelversorgung in der Zukunft
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Wie man mittlerweile endlich durch die Presse erfahren hat, zeichnen sich Engpässe in der Lebensmittelversorgung ab. Kapitalgruppen wollen den normalen Bauernstand vernichten. Grund: Monopol in der Lieferung mit all den Erpressungsmöglichkeiten. Was kann man dagegen tun? Um die Unabhängigkeit der Versorgung unseres Landes zu erhalten, ist es unumgänglich, so weit wie überhaupt möglich , Lebensmittel aus Schweizerproduktion zu kaufen. Wenn möglich direkt beim Produzenten, zu einem fairen Preis. Dies tue ich so, und bezahle freiwillig den Ladenpreis. Mein Profit? Gesunde Ware, die mir erlaubte, 80 Jahre zu erreichen bei beneidenswerter Gesundheit. Gute Produkte ersparen oftmals Arzt und Arznei!
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
06. März 2009 |
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Staat und Privatisierung
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Die Bankenkrise ist das beste Beispiel: Die private Wirtschaft setzt Millarden Euro in den Sand, und der Staat und der Steuerzahler müssen dafür aufkommen. Das sorgt für Empörung. Doch dass die öffentliche Hand für die Privatwirtschaft bürgen muss, das geschieht nicht zum ersten Mal - meint zumindest Dr. Werner Rügemer, Publizist und Vorsitzender von "Business Crime Control". Er sprach in seinem Vortrag "Privatisierung, Korruption und Demokratie" über Nutzen und Schaden von Privatisierung für das Gemeinwesen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Mehr Demokratie e.V. Rheinland-Pfalz, der Heinrich-Böll-Stiftung, "attac Mainz" und der Initiative kommunaler Bürgerhaushalt.
"Den Gegensatz von `privat` und Staat gibt es immer weniger", sagte Rügemer. So auch bei der Bankenkrise. Denn die Bedingungen der Regierung an die Banken, wenn sie staatliche Hilfe in Anspruch nehmen wollen, habe zwar die Form der Verstaatlichung. "Die Vorgaben sind aber die der Banken", so der Referent. Die Rettungsmaßnahmen würden nach privatwirtschaftlichen Vorgaben erfolgen. "Die Prinzipien, nach denen das Geld verteilt wird, haben mit staatlicher Beteiligung nichts zu tun."
Die Haftung des Staates sei auch bei Privatisierungen schon immer gegeben gewesen - zum Beispiel bei der Privatisierung städtischer Wasserbetriebe. Dort seien Gewinngarantien und Risikozuschläge für die Investoren vertraglich festgehalten, die Stadt aber bekomme nur einen Bruchteil des Gewinns. Bei Verlusten müssten sie aufgrund der Gewinngarantie draufzahlen. "Solche Details werden geheim gehalten", sagte der Publizist. "Das ist in Verträgen sso geregelt." So sei der Staat bei Privatisierungen in einer "schwachen Haltung". Auch die Korruption habe sich verändert: Heute gebe es neue Formen, die nicht strafbar seien. "Bei Beraterverträgen zum Beispiel, für die ich nichts tun muss - das würde ich als Bestechung bezeichnen", meint Rügemer. Doch dagegen gebe es keine rechtliche Handhabe. Die gebe es auch nicht gegen Politiker, die sich nach ihrem politischen Ausscheiden als Berater betätigen und ihre politischen Beziehungen nutzten.
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3488419
http://businesscrime.de/
http://businesscrime.de/?p=156
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Müller |
05. März 2009 |
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Faschistische Methoden in Europa
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http://de.sevenload.com/videos/XDdRj0o-Arge-Ermittlungsdienst-im-Einsatz-Hausbesuch-am-11-02-2009#zoomed
Wie Menschen ausgespäht und krank gemacht werden.
Beweis bitte sichern und verbreiten. Das dürft ein alltäglich Fall sein.
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Müller |
03. März 2009 |
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Wenn Lügen zur Wahrheit werden
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Aufklärung über die Rolle der Spindoctors und neurolinguistesche Kontrolle.
Besonders heimtückisch ist die Lüge, wenn sie nicht nur praktiziert, sondern zudem noch dem anderen unterstellt wird ? wie im erwähnten Beispiel der Arena-Sendung. Kürzlich war dasselbe Verhalten bei Vertretern der Grossfinanz zu beobachten: Economiesuisse-Präsident Ueli Forster und Grossbank-Chef Marcel Ospel verbreiteten die absurde Behauptung, die Schengen/Dublin-Abkommen der Schweiz mit der EU würden die Sicherheit erhöhen und Arbeitsplätze schaffen. Alle gegenteiligen Aussagen seien ?falsche Informationen? und ?Unwahrheiten?, sagten sie, ?Lügen können wir nicht unbeantwortet lassen?. Economiesuisse ist die Frontorganisation der Grossfinanz und setzte ein Budget von mehreren Millionen Franken für die Pro-Schengen/Dublin-Kampagne ein.
Dessen Vertreter bezeichnen ihre Technik als eine ?Sammlung höchst wirksamer Kommunikations- und Veränderungstechniken?, mit denen sie angeblich, ?die Persönlichkeit auf Wunsch bis in den Kern der Identität hinein? verändern können.
Das Neurolinguistische Programmieren, kurz: NLP, wurde von den Amerikanern Richard Bandler und John Grinder entwickelt. Vgl. dazu Judith Barben: Die Psychologisierungsfalle ? ein ?dirty trick? der ?Spin-doctors?
Siehe Propagandamaterial und Inserate der ?Informationsgruppe Bewährte Bilaterale? (www.bilaterale.ch). Zu dieser Gruppe gehören ausser Spindoctors und Vorzeigepolitikern vor allem Vertreter der internationalen Grossfinanz wie Ueli Forster (economiesuisse), Marcel Ospel (UBS), Peter Spuhler (UBS) und André Kudelski (Nestlé, Crédit Suisse). Kudelski etwa hat an der diesjährigen ?Bilderberger-Konferenz? im Mai in Rottach-Egern am Tegernsee teilgenommen, wo Vertreter der internationalen Finanzwelt wie er selbst, David Rockefeller, Daniel Vasella, Josef Ackermann, Paul Wolfowitz und andere mit massgeblichen Politikern, Diplomaten und handverlesenen Medienleuten aus Europa und USA unter strengster Geheimhaltung globale politische und wirtschaftspolitische Strategien zur Profitmaximierung der Reichsten dieser Welt ausgeklügelt haben.
Das selbe Spiel mit den Krankheitsbegriffen in der Psychologie, Psychiatrie
Besonders oft trifft es jüngere Männer, ältere Frauen, ferner arbeitslose und bereits mehrfach hospitalisierte Menschen; überrepräsentiert ist auch die Diagnose Schizophrenie. (Bruns, 1997, 62)
Nach wie vor gelten Psychiaterinnen als Respektspersonen. Es herrscht Unsicherheit und Angst, schließlich ist potentiell jede und jeder in Gefahr, irgendwann als psychisch "krank" diagnostiziert zu werden. Die Psychiater gelten als die Experten, die den "Wahnsinn", beziehungsweise die "Geisteskrankheiten" sogar dann, wenn sie noch nicht ausgebrochen sind, diagnostizieren können.
Ein Tabu verhindert den ungetrübten Blick auf die Psychiatrie: "Wo man nicht weiter zu fragen wagt oder nicht einmal auf den Gedanken kommt, hat man es mit einem Tabu zu tun." (Mitscherlich 1977, 111) Das Tabu reguliert die Einstellung zu einem Sachverhalt, wie das eine sehr mächtige Autorität, die keinen Widerspruch duldet, zu halten pflegt und führt damit zu einer Denkhemmung. Damit wird Erkenntnis verhindert. Der Gehorchende bleibt in der Position eines Kindes, das nicht fragen darf.
So bewegt sich psychiatrisches Handeln seit jeher in einem gesellschaftlichen Schonraum. Gleichzeitig erklärt sich die Selbstsicherheit der Psychiater: Wer sie kritisiert, gerät schnell ins gesellschaftliche Abseits.
Das gilt für die Psychiatriekritik ganz allgemein. Doch die Macht des Tabus, die Wirkung des "du sollst und darfst es nicht aussprechen, nicht benennen, nicht anprangern", ist an einer ganz bestimmten Stelle noch wesentlich größer, praktisch unüberwindlich: Es handelt sich um die Benennung der Schädigungen, die durch psychiatrische Zwangsmassnahmen ausgelöst werden können. Es fällt den Psychiaterinnen leicht, auf Grund einer willkürlichen Zusammenstellung von Symptomlisten fragwürdige und wissenschaftlich nicht gesicherte "Krankheiten" wie die "Schizophrenie" zu diagnostizieren. (Rufer, 2004, 112ff) Sie tun sich jedoch sehr schwer damit zuzugeben, dass ihre eigenen Handlungen für die Betroffenen hochgradig schädlich sein können. Vielmehr ziehen sie es vor, diese Schädigungen als Symptome der "Krankheit" zu bezeichnen, die ihrer Ansicht nach Grund für die Unterbringung war.
Die Psychiatrie - kein medizinisches Spezialfach wie die andern
Die Psychiatrie hat eindeutig und offensichtlich eine Doppelfunktion. Nicht nur soll sie psychisch leidenden Menschen helfen und sie möglichst heilen (was ihr übrigens auch im besten Fall kaum gelingt), sondern sie hat auch eine Ordnungsfunktion, bisweilen auch soziale Kontrolle genannt. Am deutlichsten zeigt sich dies darin, dass Psychiaterinnen befugt sind, Zwang und Gewalt anzuwenden. Es handelt sich dabei um Gewalt, die im staatlichen Auftrag ausgeübt wird; sie rückt die Psychiatrie in die Nähe der Polizei, deren Wirken sie ergänzt. Wo staatlich sanktionierte Eingriffe notwendig erscheinen, ohne dass Delikte begangen wurden, tritt die Ordnungsmacht Psychiatrie in Aktion: "Psychisch Kranke sind in rechtsstaatlichen Demokratien die einzigen Menschen, denen die Freiheit entzogen werden darf, ohne dass sie eine Straftat begangen haben."
Quelle:
http://anti-mobbing-blog.blogspot.com/2007_11_01_archive.html
Auch Borderline ist ein Gummibegriff in den zu viel hineingepackt(Ermessensspielraum der Interpretationen) werden kann. Dieser Begriff versucht sich nun weltweit zu etablieren. Der Medienauftritt im Fall Paula Oliveira war dienlich dazu, perfekt. In der Tat ist Kindsmissbrauch als eine Ursache zwar erwähnt, wird aber noch immer als Tabu behandelt. Nur kurze Erwähnungen darüber werden gepflegt. Nicht der Norm entsprechende Verhaltensweisen sind meist nur zusätzliche Symptome die aus genannter Ursache erwachsen, sind meist nur noch logische Konsequenzen aus Missbräuchen vielfältigster Natur. Der Ermessensspielraum der Interpretationen ist also ungerecht,weil er durchaus irreführend verwendet werden kann. So wird den Geschädigten am Schluss die Kapuze der Geistesgestörtheit übergezogen. Er verdeckt Versäumnisse nach denen nicht einmal ernsthaft geahndet wird. Warum werden wir sexualisiert? Schauen sie sich in den Medien um. Warum werden Missbrauch und Gewalt beklagt wenn sie gefördert werden. Warum lässt man dies über Jahrzehnte zu? Braucht man Chaos um einen Umsturz zu erreichen, oder wie soll das aufgefasst werden?
Der politische Vorstoss den Begriff genauer zu definieren wurde abgewiesen. Wer weist solche Vorstösse ab? Zu welchem Zweck? Die politische Verantwortung hat diesbezüglich komplett versagt. Kaum dürfte dies Zufall sein. Auch in Medien kommen oft immer wieder selbige Fachleute zu Wort, dies ist eine markante Auffälligkeit.
Über NLP wir leider nicht kritisch aufgeklärt. Zu viele würden sich wohl ihren Ast abschneiden auf dem sie sitzen.
Missbräuche nehmen zu. Straftäter in obersten Kreisen sind durch den Fall Dutroux bekannt geworden. Ca. 30 Zeugen sind nur in diesem Fall seither verstorben.
Vachss, Autor und Anwalt zeigt Realitäten auf.
Totalisierung der Volksschule
Staatliche Indoktrination
Manipulation der Spache
Traumatisierung in der Psychiatrie
Das Geheimnis der psychosozialen Kontrolle
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Müller |
01. März 2009 |
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Mit Ritalin, mit Chemie zur neuen schönen Welt?
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Der Absatz von Ritalin-Präparaten hat sich in einem Jahrzehnt verachtfacht. 2008 wurde ein Fünftel mehr Packungen der Mittel verkauft, die gegen das so genannte Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden, als ein Jahr zuvor. Auch Erwachsene konsumieren immer mehr Psychopharmaka. Das Geschäft blüht. Wir nähern uns rasant der schönen neuen Welt, die der Schriftsteller Aldous Huxley in seinem 1932 erschienen Roman Brave New World beschrieben hat. In dieser schönen neuen Welt werden alle Menschen auf eine festgelegte Rolle in der Gesellschaft genormt. Durch permanente Beschäftigung mit Sex, Konsum und der Droge Soma zufriedengestellt, verlieren die Menschen das Bedürfnis zum kritischen Denken und zum Hinterfragen der Weltordnung. Die Regierungstätigkeit und das Business wird so stark erleichtert: Streiks, Unruhen, Revolutionen gehören der Vergangenheit an. Von 68er und 80er Unruhen würde auch Zürich in Zukunft verschont, in dieser schönen neuen Welt. Auch in Bellinzona würden die SBB-Angestellten nicht mehr streiken.
Statt Ritalin Kindern zu verschreiben, mit Chemie zu operieren, könnten auch die krankmachenden Ursachen hinterfragt werden die plötzlich so viele vermeintlich gestörte Kinder produzieren. Heute scheint es ein Tabu zu sein, krank machende familiäre, schulische und gesellschaftliche Verhältnisse zu hinterfragen die zu Hyperaktivität, Drogensucht, zu gewalttätigem Verhalten von Kindern, Jugendlichen und auch von Erwachsenen führen. Die biologistisch-genetische Sichtweise von psychischen Problemen macht Furore. Bei der Pharmaindustrie klingelt die Kasse. Alles wird mit Pillen gelöst! Auch bei Drogensüchtigen begnügt man sich heute vor allem mit der Abgabe von Methadon, Heroin & und Co. Die zweite Säule zur Bekämpfung der Drogensucht, die Therapie, wird abgebaut, weil zu teuer. Ersatzdrogen kommen billiger, wie Ritalin auch billiger zu sein scheint als eine eingehende Abklärung warum ein Kind Hyperaktiv geworden ist. Zwischen 1999 und 2004 mussten ein Drittel der Therapieeinrichtungen für Drogensüchtige schliessen.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
28. Februar 2009 |
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Sozialbereich und Pflege privatisiert?
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Geschäft mit dem Sozialen Privatisierung:
Das Geschäft mit dem Sozialen
VON VERA BUELLER
Franz-Josef Egger hat alles durchgemacht. Er war Abteilungsleiter, wurde als Fusionsopfer arbeitslos, galt als überqualifiziert und deshalb schwer vermittelbar, versuchte sich als Selbständiger, scheiterte, verfiel dem Alkohol und wurde obdachlos. Nun, als Sozialfall, ist er ein gefragter Mann: Therapeuten, Heimleiter und Stellenvermittler reissen sich um ihn. Für die privaten Sozialunternehmer hat Egger nämlich einen hohen Stellenwert. Sie erhalten pro «Kunde» staatliche Subventionen oder aber Gelder aus den Sozialversicherungsfonds ? und der Hilfsbedürftige ist so selbst als Ausgesteuerter noch Renditeobjekt auf dem kapitalistischen Markt.
Das ist neu. Denn der Staat delegiert seine sozialen Aufgaben zunehmend an private Anbieter, die sich auf dem freien Markt konkurrieren. Wie wenn es um die Verbrennung von Kehrichtabfällen ginge, lagern die Behörden ihre Altersheime, Familienbetreuung und andere Beratungsstellen aus. Theoretisch liesse sich das gesamte Sozialwesen privatisieren. Das wäre immerhin ein jährliches Auftragsvolumen von rund 7 Milliarden Franken (vgl. Kasten). Soviel geben Bund, Kantone und Gemeinden heute für die soziale Wohlfahrt pro Jahr aus ? ohne Renten und Arbeitslosentaggelder. Hinzu kommen Aufwendungen, die von den Krankenversicherungen finanziert werden. Und das gesamte Asylwesen. Das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF) vergibt dafür bereits 8,2 Millionen Franken an Dritte. Angesichts eines BFF-Budgets von über 1 Milliarde liegt da aber noch viel mehr drin.
Spezialaufträge in Millionenhöhetop
Verwunderlich ist es also nicht, dass immer mehr Sozialunternehmer auf den Markt drängen. So bedroht bereits die «Organisation für Regie- und Spezialaufträge» (ORS) sicher geglaubte Besitzstände der Caritas. Die ORS hat sich als kommerzielles Unternehmen auf die Unterbringung und Betreuung von Asylsuchenden spezialisiert und entwickelt betriebswirtschaftliche Konzepte, die einen effizienten Einsatz öffentlicher Mittel erlaubt. Selbst setzt sie mit ihren Aufträgen für Bund und Kantone 10 Millionen Franken pro Jahr um, beschäftigt 250 Leute und betreut 3000 Asylsuchende in Erstaufnahme- und Durchgangszentren, bei Empfangsstellen und in kommunalen Unterkünften.
Auch die «If AG-Dienstleistungen für Soziale Sicherheit» ist auf Gewinn aus. Sie betreut im Auftrag des Kantons Solothurn Arbeitslose und berät die Gemeindeverwaltungen in Sachen Sozialversicherung und Vormundschaft. Konsequent steht das Unternehmen dafür ein, «das Soziale zu ökonomisieren», wie sich Geschäftsleiter Guido Bürle ausdrückt. Sozialarbeit dürfe nicht als Last, sondern müsse als Wertschöpfung betrachtet werden: «Als Ökonom muss man sich überlegen, wie hoch die alternativen Kosten wären, wenn es unsere Sozialarbeit nicht gäbe.» Zu Beginn hatte es die Aktiengesellschaft schwer, in der Bevölkerung als Unternehmen mit sozialer Ausrichtung akzeptiert zu werden. Man warf ihm vor, wie eine Bank zu denken.
Inzwischen ist der ökonomische Geist fast in allen Kantonen zu spüren. Überall dort, wo mit der steigenden Arbeitslosigkeit Goldgräberstimmung bei Beratungs-, Weiterbildungs- und Jobvermittlungsfirmen aufkam. Wie Pilze schossen Anbieter von Beschäftigungsprogrammen, Motivationsseminaren, Sprach-, EDV-, technischen und persönlichkeitsfördernden Kursen aus dem Boden. Schliesslich investiert der Bund allein für solche Projekte 700 Millionen Franken jährlich.
Quelle:
http://74.125.77.132/search?q=cache:Ih9i2TaIEG4J:www.selezione.ch/sozialgeschaeft.htm+privatisierung+des+sozialwesens+kritik&hl=de&ct=clnk&cd=2&gl=de
Dazu einige Fragen und Bemerkungen;
In wessen Hände werden wir eigentlich gelegt? Wer sind die Leute hinter den Stiftungen wirklich? Welcher Gesinnung gehen sie nach? Wissen wir das? Nein das tun wir nicht! Der Staat gibt seine Verantwortung ab. Wenn der Skandal der zur Zeit in einem Pflegeheime aufgedeckt wurde, wo Handyfotos von Pflegebedürftigen gemacht wurden, nicht per Zufall aufgeflogen wäre, würden sich meine Fragen gar nicht stellen, sie würden im Sand verlaufen.
Es wird Zeit sich zu fragen ob das Sozialwesen und natürlich auch die Pflege eigentlich in private Hände gehört. Meiner Ansicht nach tut es das nicht. Die Übersicht und Kontrolle wird dadurch verwässert. Der Staat kann sich bei jedem Vorfall erneut aus der Verantwortung ziehen, indem er diese an die Organisation oder Stiftung deligiert. Vereinfacht gesagt ist das ein Skandal für sich.
Steurbefreite Stiftungsgelder können und müssten meiner Ansicht nach unter staatlicher Verantwortung verwaltet werden, besonders im Pfege- und Fürsorgebereich. Denn es sind Gelder die steuerbfreit sind. Wieso also sollten die privat verwaltet werden? Somit würden Misswirtschaften transparenter und die Verantwortungsträger besser belangbar.
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Müller |
27. Februar 2009 |
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Eugen Haltiner, Präsident der Finanzaufsicht.
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Es ist mir unverständlich, wie ein Mann, der derart mit einem Marcel Ospel verbandelt ist, in ein derartiges Aufsichtsgremium gewählt werden kann! Ich halte es absolut für möglich, dass da ganz nett gemauschelt wurde. Nach meiner Ansicht gehört die ganze "Blase" UBS und deren Helfershelfer vor Gericht und ins Gefängnis. Deren Privatvermögen sollten bis zu einem kleinen Teil konfisziert und zur Schadensdeckung beigezogen werden. Allerdings muss ich eingestehen, dass mein Vertrauen in die Justiz minimal ist. Wer kennt nicht den Spruch von kleinen und grossen Dieben. Könnte es sein, dass so viele grosse Delinquenten ungeschoren davonkommen, weil die Zuständigen in der Verfolgung fürchten müssen, dass auch ihnen Dreck am Stecken aufgedeckt würde????
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
25. Februar 2009 |
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Bankgeheimnis
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Die Diskussion um das Bankgeheimnis finde ich irgendwie auf der falschen Linie. Natürlich ist das Bankgeheimnis unabdingbar. Wenn es sich aber um den Schutz von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung handelt, nun, da bin ich für Offenlegung der Daten. Steuerhinterziehung durch reiche Leute ist doch nichts anderes, wie ein Betrug an den normalen Steuerzahlern und der Allgemeinheit. Einfache Steuerzahler müssen dann den ertrogenen Betrag aufbringen, und die Allgemeinheit muss Einschränkungen erdulden. In einfachen Worten: ein Steuerhinterzieher ist somit ein Betrüger, ein Krimineller.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
25. Februar 2009 |
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Pensionskassen haben Milliarden verloren
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Pensionskassen verloren Milliarden mit ihren Anlagen. Ich frage mich, ob bei der Wahl der Investitionen durch die zuständigen Verwalter der Pensionskassen nicht die Höhe der Provisionen mitentscheidend war! Warum wird da nicht untersucht?
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
23. Februar 2009 |
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Afghanistan: Mehr US-Soldaten
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Afghanistan: Erinnerungen an Algerien und Vietnam.
Die USA wollen in den nächsten Monaten die Truppen in Afghanistan aufstocken. Vermutlich werden sie aber wie die Russen in Afghanistan scheitern, wie die Briten dort vor über hundert Jahren auch. Der Krieg der USA in Afghanistan erinnert an den Krieg der Franzosen in Algerien gegen die Front de Libération Nationale, die FLN. Die Franzosen mussten schlussendlich aus Algerien abziehen nachdem sie eine Million Menschen getötet hatten. Der Krieg der USA in Afghanistan und in Pakistan ruft auch den schrecklichen Albtraum des Vietnamkrieges wach. In Südkorea stützten die USA diverse korrupte Regimes in Saigon, mussten aber das Land schlussendlich verlassen, nachdem sie mehr als drei Millionen Vietnamesen umgebracht und hunderttausende mit Dioxin vergiftet hatten. Vier Millionen Menschen erlitten schwere Verletzungen.
Die Schweiz unterstützt die USA heute in ihren Kriegen wieder mit Rüstungslieferungen, wie währen dem Vietnamkrieg, wie die Schweiz Hitler und Mussolini mit Waffenlieferungen geholfen hatten. Im letzten Jahr verkaufte die Schweiz, für 28,792 Millionen Kriegsmaterial an die USA. Hauptsächlich wurde die US-Air Force beliefert, die im letzten Jahr nicht nur in Afghanistan sondern auch in Pakistan und Somalia bombardierte, was überall sehr viele zivile Opfer forderte.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
22. Februar 2009 |
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Fernsehgebühren sind nicht mehr gerechtfertigt
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Nachrichtennews sind nachgeplappert und selten recherchiert, Programme zielen auf Verblödung ab. Wenn es nicht um Kochsendungen und Lifestyle geht, dann um Kinder- oder sonstigen Castings. Um Missen oder Mister oder um Lobbyarbeit in irgend einer Form. Um Verkupplungssendungen und billigste Soaps oder um einen immer gleichbleibenden Promikuchen und Zoggerspiele. Sehr selten sind anspruchsvolle Sendungen, noch seltener Filme. Die Medienqualität ist auf unterstem Niveau angekommen und wird zur Zumutung. Die Schmerzgrenze zur Peinlichkeit ist bereits überschritten.
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Johanna |
22. Februar 2009 |
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Atomkriegsuhr immer noch auf fünf vor zwölf..
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Das britische Atom U-Boot HMS Vanguard das mit dem französischen Atom U-Boot Le Triomphant zusammengestiess, ist mit 16 Interkontinentalraketen mit Mehrfachsprengköpfen ausgerüstet. Vanguard hat 48 Atombomben an Bord. Mit 48 solchen Bomben könnten in Europa alle Millionenstädte dem Erdboden gleichgemacht werden, wie Hiroshima und Nagasaki. Ein technisches Versagen bei den Atomstreitkräften, wie es bei einem PC, einem Kochherd, bei einer Heizung, bei einem Lift usw. immer wieder vorkommt, könnte zu einer Katastrophe führen. Vielleicht könnte auch ein Verrückter einmal einen Atomkrieg auslösen, wie im Film Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben von Stanley Kubrick. In den Arsenalen der Atommächte lagern immer noch 24?000 Kernsprengsätze, die meisten in Russland und den USA. Erst wenn alle diese Bomben beseitigt sind, ist die Gefahr eines Atomkrieges vollständig beseitigt.
Die Atomkriegsuhr, die das derzeitige Risiko eines Atomkrieges verdeutlicht, wurde zwar zurückgestellt. Sie steht seit dem 17. Januar 2007 aber immer noch auf fünf Minuten vor zwölf. Diese symbolische Atomkriegsuhr, diese Uhr des Jüngsten Gerichts, verwendet die Zeitschrift Bulletin of the Atomic Scientists seit 1947, um der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, wie gross das derzeitige Risiko eines Atomkrieges ist. Es müssten nur 100 Atombomben von der Sprengkraft der Hiroshima Bombe in der Atmosphäre explodieren, zeigen neuere Studien, und schon würde es zu einer drastischen Abkühlung des Klimas kommen. Die Landwirtschaftsproduktion würde weltweit einbrechen, weltweite Hungersnöte wären die Folge.
Einem Land das Atomkraftwerke besitzt, wird es in Zukunft möglich sein Atombomben zu bauen, wie es Indien, Pakistan und Nordkorea vordemonstrierten. Auch wenn ein Land den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben hat, kann es vielleicht die Kontrollen der Atomenergiebörde in Wien auszutricksen und Kernbrennstoff für eine Bombe abzweigen.
Eine Gefahr bleiben aber immer auch Unfälle und Pannen. Zwischen 1950 und 1980 wurden 32 Unfälle allein mit US-amerikanischen Kernwaffen bekannt. Vor allem in den 1950er und 1960er Jahren mussten viele Waffen bei Notlandungen von Bombern abgeworfen werden. Manche der Waffen wurden nie wieder gefunden, weil sie in den Ozeanen abgeworfen (aber nicht gezündet) wurden. Nach Schätzungen von Greenpeace gingen etwa 50 Atombomben verloren. Elf Bomben vermissen die USA offiziell. Radioaktive Verseuchung wurde in mehreren Fällen festgestellt.
Atombomben bis zu einer 6-fachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe stehen auch in Deutschland bereit. Im Kriegsfall sollten sie von deutschen Bundeswehrpiloten mit deutschen Tornado-Jets ins Ziel gebracht werden. Die technische und politische Beteiligung des Nicht-Atomwaffenstaates Deutschland an der nuklearen Strategie- und Einsatzplanung der NATO wird als nukleare Teilhabe bezeichnet.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
19. Februar 2009 |
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An Bundesrat - Ständerat - Nationalrat
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Das Schweizer-Gold der Nationalbank ist zu einem grossen Teil ausgelagert im Fort Knox in USA.
In Anbetracht des bankrotten Staates USA ist es mir unverständlich, dass man es dort belässt. Die USA sind nicht gerade zuverlässig. Nach meinem Dafürhalten ist nicht auszuschliessen, dass sie unser Gold unter irgend einem Vorwand behändigen.
Ich halte gewiss nicht viel von Bundesbern, aber auch gewissen Politikern müsste die Situation klar sein.
Sollte da eine Sauerei passieren, müssen sich die Verantwortlichen bewusst sein, dass man ihnen das nicht durchgehen lässt.
Andrerseits würde ich mich nicht wundern, wenn ein paar Herren, deren Verbindungen und Zugehörigkeiten zu so einem Vorgehen Hand bieten würden.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
18. Februar 2009 |
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Wiederaufbau im Gazastreifen
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Nachdem nun bekannt wurde, dass Israel den Wiederaufbau nur durch Israel erlaubt und durchgeführt wird, ist klar, dass ergo 60 - 70% der Kosten in israelische Taschen fliessen. Mir wird nun klar, warum Israel den Gazastreifen buchstäblich flach walzte! Man sollte sich langsam bewusst werden, dass die Zionisten absolut jenseits von Gesetzen, Humanität und Beachtung internationaler Regeln agieren. In meinen Augen ist die israelische Regierung unmenschlich, die möglicherweise nicht davor zurückschreckt, einen furchtbaren 3. Weltkrieg anzuzetteln.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
18. Februar 2009 |
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Forschung für BIOWAFFEN
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Erschreckend, nicht wahr?
Fakt ist: Führende waffenproduzierende Staaten der Erde ?basteln? seit Jahren an widerwärtigen, tödlichen Biowaffen.
http://www.ralph-kutza.de/Avian_bio-wars_/avian_bio-wars_.html
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Müller |
18. Februar 2009 |
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Wer hat private Macht über die Völker?
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Einfluss und Macht in der Volkswirtschaft! (Volkswirtschaft mit t diesmal,auf die Text-Korrektur kann man sich auch nicht blind verlassen, immer finde ich wieder Fehler nachdem der Text eingestellt wurde, zurückrufen kann man ihn ja nicht. Daher bitte ich auf diesem Weg um Entschuldigung und hoffe auf den Webmaster.
Bitte lesen sie ergänzend zum letzten Bericht unteren Link. Leider war er mir beim vorherigen Bericht (Privatimperien, ihre Macht in der Volkswirtschaft)noch nicht bekannt. Er erklärt aber die Hintergründe sehr Präzise, meiner Ansicht nach.
E
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite4473.php
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Müller |
16. Februar 2009 |
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Privatimperien, ihre Macht in der Volkswirschaft
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Ein privatisiertes Herrschaftssystem und ihre Mitglieder sind meist ahnungslos, schmücken sich aber mit der Zugehörigkeit. Ihr Einsatz ist unermüdlich und emsig. Zu emsig?
Mauschelclubs
http://www.sueddeutsche.de/politik/87/451796/text/?page=27
Am Dienstagmorgen hatte die Bochumer Amtsleitung, unterstützt von dem Hammer Generalstaatsanwalt Manfred Proyer, mit schwerwiegenden Vorwürfen nachgelegt und im Ministerium ein 64 Seiten starkes Dossier gegen die Beamtin übergeben. Im Wesentlichen geht es in dem Dossier um die Verteilung von Geldbußen an gemeinnützige Einrichtungen. Lichtinghagen soll angeblich Organisationen auffällig bevorzugt haben.
Augen auf. Was ist aus der Welt- und Volkswirtschaft geworden. Was ist aus Europa geworden? Eine Zweitklassnahrungsmittelindustrie deckt die Armen ein (vieles dieser Nahrung ist bedenklich, immerhin besser als Hunger), eine Zweitklassmedizin ist Fakt.
Sozialkaufhäuser, nicht zu verwechseln mit Brockenstuben, die billigen, zum Teil gefährlichen bis giftigen Überseeschrott anbieten.
So werden die Armen langsam und schleichen vergiftet. In der Nahrung, in der Agrikultur wollen sich die Genmanipulatoren durchsetzten, sie lassen nicht locker. Nanoprodukte sind schon längst, an einigen Orten auch ungekennzeichnet in den Regalen. Nanoerpackungen geben Nanopartikel in Lebensmittel ab. Ungefährlich? Das Gegenteil wird laut. Sicher ist nur eins, wir sind Versuchskaninchen. Die welche es sich leisten können, können auch ausweichen.
Was tun diese Clubs dagegen, nichts weil sie all dem die Hand bieten.
RAMSCHKÖNIGE und Sozialkaufhäuser
Nun winkt das große Geschäft mit Billigschrott aus China.
Keineswegs wird jedes einzige dieser EinEuro-Produkte etwa untersucht, dazu noch unabhängig?
Täglich wird berichtet, dass sich in Billigprodukten aus China Giftstoffe befinden.
Schönes neues Europa! Für die Elite sogar steigende Qualität in allem. Gesunde und beste Nahrung, beste Medizin, beste Bildung. Luxusferien. Adlige und vermögende Familien haben ihre eigene Versorgung. Der Rest darf froh sein wenn er für seine schleichend Vergiftung auch noch Steuern bezahlen darf, die Forschung zum Teil mitfinanziert aber an den neuen Methoden nicht teilhaben kann. Für die zweite Klasse nun also Plastik und sonstigen fraglichen Schrott aus China (gefährlich bis giftig)
Mag sein das es noch zu vielen zu gut geht, den Mittelstand wird es bald nicht mehr geben, geht die Spirale weiter nach unten.
Und wie man erst an der Armut verdient, während Steuergelder am Fiskus vorbei in Stiftungen anwandern, um dann damit immer mehr Macht über die Volkswirtschaft bekommt, ist den Links zu entnehmen.
Sind etwa Pornografie und Gewaltspiele in Medien verschwunden? Kriege nehmen zu! Armut nimmt zu! Was also tun die Lions, Rotarys , Kiwanis und Wheels denn eigentlich wirklich?. Was tun sie gegen die übelsten Machenschaften, wirken sie etwa der Verblödung und der Sexualisierung der Jugend entgegen oder missionieren sie nur? Das wäre dann gerade einmal eine Pflästerchenpolitik. Sehen sie so lange zu, bis ein Umsturtz sämtliche Freiheiten endgültig erstickt?
Frauen besonders engagieren sich gern, einige finden darin ihre Nützlichkeit und ein Leiterchen der gesellschaftlichen Anerkennung. Ladenführung vom Ramschkönig und Rotaryer-Schatzmeister persönlich. Herr Schum, der glückselige Besitzer eines Imperiums von 100 1-Euro-Läden referierte vor einem Grüppchen solcher Rotarydamen in den Medien.
Ich bin entsetzt darüber, mit was man sich bereichert. Es stellt sich mir die Frage was dieser Mann neben seine Angestellten von den Löhnen der chinesischen Arbeitnehmer hält.
Was sind gute Taten!??? Arbeitsplätze schaffen um jeden Preis? Sicher. Väterchen Staat bekommt durch den Arbeitgeber Steuern, duch die Billigarbeiter ebenfalls und Sozialamt spart. Doch die Arbeitnehmer bekommen Sklavenlöhne, wie die Verkäuferinnen beim Ramschkönig und überall anders auch. Mich würde interessieren was diese hundert 1-Euro-Filialen an Gewinn einfahren. Die Menge macht es aus. Angenommen ein Kunde legt ein 1-Europrodukt in den Warenkorb und der Gewinn wäre 50 Cent, so wären das bei hundert Filialen bei je einem Handgriff in 100 Läden 50 Euro (jeden paar Sekunden). Wer sich jedoch ein Riesenimperium solcher Art aufbaut, damit werden ja Arbeitsplätze geschaffen, dieser Rotarymann erntet vom Staat nur Lorbeeren, das liegt ja in der Hand. Dem Staat ist es aber egal wenn bei so enormen Gewinnen unanständige Löhne bezahlt werden. Man hofft dass noch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden, das hilft wohl der Statistik aber nicht dem Arbeitnehmer. Was heißt dies für die Zukunft?. 100 1-euro-Läden sind es schon. Wieviele dieser Art Filialen werden noch aus dem Boden gestampft, um andere Läden nebenbei zu vernichten? Läden die in Sachen Qualität noch etwas hergeben? Schrott, so weit das Auge schaut, nimmt bedenklich überhand. Ist dies der Wohlstand für alle? Diese globale Marktwirtschaft hat es wahrlich weit gebracht! Vorwiegend zu Monopol- und Raubtierkonzernen, die alles rundum vernichten. Nun auch noch welche auf diese Art. Wo soll das hinführen?
Nun kommt ausgerechnet noch ein Rotaryer und verkauft Massenschrott für die Masse. Diese Gesinnung, so denke ich, ist alles andere wie freundlich. Egal oder legal, aber die Scheinheiligkeit des Gutmenschentums wird unerträglich. Vordergründig natürlich denkt man juhu, bei genauerem Hinsehen wird die Gesinnung transparent.
http://www.schum-euroshop.de/galerie/index.htm
http://www.schum.de/newsdetails.98.html?&cHash=83718a4a54&tx_ttnews[backPid]=23&tx_ttnews[tt_news]=34
http://www.rotary-wuerzburg.de/Vorstand%20akt.htm
Es wundert also nicht das sich Rotaryer auch mit Bill Gates zusammentun, Parallelen sind unverkennbar.
Hier ein Bericht:
Die Bill und Melinda Gates Stiftung des Microsoft-Gründers investiert laut Los Angeles Times in ?moralisch angreifbare Unternehmungen?. Neun Milliarden Dollar hat die Stiftung nach dem Bericht der großen amerikanischen Tageszeitung in Aktienteilen von Firmen angelegt, die die Umwelt zerstören, Angestellte diskriminieren oder die Rechte der Arbeitnehmer verletzen. So besitzt die Stiftung Aktien des italienischen ENI-Öl-Konzerns, der überschüssiges Öl abfackelt und einen Regen von 250 giftigen Substanzen auf Mensch und Umwelt niedergehen lässt. Ein weiteres Beispiel: Gates hat den Vize-Chef des Gentechnikkonzerns Monsanto, Robert Horsch, in das Team zur Bekämpfung des Hungers berufen. Daraufhin erhielt Monsanto 30 Millionen Dollar Stiftungsgelder, um in Afrika genmanipulierten Mais auf den Markt zu bringen. Bill Gates will sich zu der von der LA Times geäußerten Kritik nicht äußern.
Quelle: Los Angeles Times
Wen wundert das denn, was sollte man dazu sagen. Auch der Umsatz vom Ramschkönig, wie man Schatzmeister Schum nennt, soll geheim bleiben.
http://www.rotary.org/en/mediaandnews/news/pages/071120_news_gannounce.aspx
Die Gesundheit in Händen von Mächtigen und Privaten, in Händen einer Elite, was sagt man dazu?!
Das müsste definitiv unterbunden werden.
Solche Organisationen haben bereits totale Kontrolle und Einfluss auf die gesamte Volkswirtschaft. Unsere Politiker aber schweigen? Warum? Man lasse sich nicht blenden, liebe hilfsbereite, in ländlichen Gegenden ganz unauffällige Leute die sich verwirklichen können. Vermutlich sind einige stolz diesen Vereinen anzugehören, denn wenn man dem Rotary-, Kiwani- oder Wheel- und Löwen zugehört, ist man doch wer.
Taten und Früchte der Stiftungen und Organisationen sollte man schon genauer betrachten.
Vermehrt fließt steuerbefreites Kapital in Stiftungen und Organisation, mit dem natürlich Gewinn erzielt werden muss, um damit dann die guten Taten zu vollbringen. Damit aber bekommen die auch immer mehr Einfluss auf die Volkswirtschaft, auf Bildung, auf Gesundheit, auf alles. Man kann sich nun vorstellen was dies bedeutet!
Prompt wird durch die Medien ein stetig zunehmender Reaktionismus betrieben sowie unbequeme Fragen und Kritiken laut werden, die ja täglich zunehmen. Das Internet legt praktisch per Knopfdruck sämtliche Themen und Kritiken frei. Oft und sehr schnell stellt sich danach eine Reaktion ein, welches leider oft nur den Zweck erfüllt die Kritik zu ersticken. Die Macht dieser Organisationen ist enorm, was mit einem demokratischen Verständnis im Grunde gar nicht zusammengeht. Das ist privatisierter Feudalismus. Es ist geradezu unglaublich welch mächtigen Einfluss gewisse Leute über unser aller Leben haben. Ein Beispiel ist ja Bertelsmann in Deutschland. Wurde über diese Machtbefugnisse je demokratisch abgestimmt.
Medien berichten wohl wenn Fragen und Kritiken laut werden und zunehmen, ist das Thema jedoch heikel, ist immer interessant wie sie dazu schreiben. Der Schlussatz beschönigt meist die ganze Kritik. Außerdem wird willkürlich nach brisanten Themen im Internet gespäht. Denn alles was sich im Netz an Spannung finden lässt, wird auch von TV-Medien postwendend aufgegriffen. So ist möglich schnell auf Kritik zu reagieren und diese ggf. auch zu entschärfen oder gar zu ersticken. Die Ausreifung dieser Technik geschieht also bestimmt nicht nur des freudigen Komforts wegen, wofür sie dient, sollte mittlerweile klar sein. Das zeigt die emsige Zensur. Der Datenschutz für diese Spähtechnik wird im Übrigen gerade wieder scharf kritisiert. Daran sieht Geheimdienste, Auskunfteien wie Marktforscher und wer nicht alles, besonders interessiert. (SIUG googeln)
Wie es funktioniert und wie Themen und Kritik ausgespäht werden, wie Kinder und Jugendliche verroht werden, ist auf folgender Web eindrücklich beschrieben.
http://www.bueso.de/webfm_send/2275
Sofortige Reaktion von den Rotaryern, nachdem diese mächtige Organisation immer öfter Fragen aufwirft.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Rotary-Club-Wo-die-Geschaefte-bluehen/story/22602097
Reaktionismus der Medien auf Themen
http://www.zeitungsperspektiven.de/business-modelle/verlage-mit-reaktionismus-gegen-die-konkurrenz/
Man habe ein Netzwerk erarbeitet. Ja richtig, dieses Netzwerk ist eben so groß wie es mächtig ist. Wie Ameisen lassen sie Menschen gutes tun. Organisationen mit Imperialstatus. Aber es wurde schlimmer, wir stehen heute dort wo wir vor dem letzten Weltkrieg standen, wie kommt das denn, wenn man bedenkt wie viele angeblich gute Werke verrichten? Die Ethik dient der Wirtschaft, ist es nicht so?
Zeit etwas genauer hinzusehen. Die Rotaryer sind fleißig am Impfen, gerade dort wo sich Menschen kaum dagegen wehren, es ist anzunehmen dass sie dem vertrauen was ihnen gespritzt wird. Kinder können sich ohnehin nicht dagegen entscheiden. Kriecht man lange genug im Staub sind alle Mittel heilig. Nicht jeder traut den Impfungen, besonders nicht nach heutigem Weltgeschehen, welches voller Korruption und Verbrechen ist. Sehrwahrscheinlich erst recht der nicht, welcher das Memorandum NSSM 2000 gelesen hat. Dieses Papier ist sicher tausendfach kopiert worden, für eine Zensur wäre es nun zu spät. Das Papier der Maltusianer.
Ich will damit nicht grundsätzlich gegen eine Impfung intervenieren. Jedoch ist das auch immer eine Vertrauensangelegenheit und bedingt schonungslose Aufklärung und Wissen. Außerdem ist damit ein Riesengeschäft verbunden, denn die Stiftungen erzielen mit steuerbefreitem Geld und steuerbefreiten Spenden Gewinne (womit auch immer), mit denen dann die Kassen der Pharmaindustrie gespeist werden Uns aber fließen Steuergelder in Stiftungen und Organisationen ab. Dazu kommt, dass unsere Sozialkassen verschuldet sind. Wie das? Wieviel Geld liegt auf allen möglichen Stiftungen, in Vereinen etc. Wir haben darüber absolut keine Transparenz. Immerhin alles steuerbefreite Gelder. Die Organisationen aber, die eben solche Zustände kritisieren, deren Kassen sind meist lehr, eine interessante Feststellung. Die Akkreditierungen der NGOs und Stiftungen bei der EU und die damit verbundenen Auflagen ist noch einmal eine Angelegenheit für sich auf die ich hier nicht eingehe.
Geben Sie bei www.google.de einmal die Begriffe "Rotary" "Lions" "Freimaurerei" ein und lesen Sie nach.
Denken Sie darüber nach, welchen enormen Einfluss diese Organisationen auf unser gesellschaftliches Leben im Bildungsbereich, in der Wirtschaft, im Gesundheitswesen,
im Bereich des Militärs, der Polizei, der Justiz, den Medien und der Politik -insbesondere internationaler Organisationen-
wie beispielsweise der UNO haben. Und neuerdings machen Rotarier mehr und mehr ihren Einfluss in der katholischen Kirche Deutschlands geltend. Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und Bischof Algermissen sind nur einige im deutschen Episkopat, die Rotary-Club-Mitglieder sind, und das obgleich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Bischöfe Spaniens und Hollands den Katholiken
die Mitgliedschaft bei Rotary wegen deren Verquickung mit der Freimaurerei verboten hatten. Noch heute gibt es vielfältige Verbindungen zwischen Rotary und den Freimaurern.
Kontrolle über das Internet
http://www.siug.ch/news/
http://www.privacyinternational.org/survey/censorship/Silenced.pdf
Inzwischen sind die Möglichkeiten schon wieder vielfältiger und dadurch auch die Nutzerüberwachung.
Zum Schluss soll noch erwähnt sein, das ich damit nur die Organisationen hinsichtlich ihrer Handlungsmacht kritisiere und diese in Frage stelle, nicht ihre Existenz oder Daseinsberechtigung.
Praktisch keine öffentliche Mitgliedertransparenz. Es geht um die ungenügende Transparenz und die Macht. Wie sind solch vernetzte Machtorganisationen mit einer Demokratie vereinbar?
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Müller |
16. Februar 2009 |
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Managerlöhne des Bundes nicht nachvollziehbar
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Bundesrat Moritz Leuenberger,62, bloggt gegen die Milliarden Bank-Boni, denen er mit seinen Kolleginnen und Kollegen im Bundeshaus quasi den Segen gegeben hat. Von hohen Löhnen, Spesen und Boni der oberen Banker kann das Fussvolk, auch bei den Banken, nur träumen. In der Schweiz, verdient jede achte erwerbstätige Person weniger als 3?000 Franken im Monat - und jede zwölfte kommt nicht einmal auf 2?500 Franken, netto bei 100%, bei Vollzeit. Wie viel verdient wohl eine Putzfrau bei der UBS oder der Crédit Suisse?
Empörend sind auch die Spitzenlöhne die der Bund zahlt. SBB Chef Andreas Meyer bekam im letzten Jahr 1,2 Millionen Franken. Die SBB sind ein hochsubventioniertes Unternehmen. Der Bau von neuen Bahnstrecken der SBB zahlt der Steuerzahler. Schon vor Jahren hat man bei den Bundesbahnen viele Tätigkeiten ausgelagert. Die Ausgelagerten arbeiten dann günstiger, eben zu tiefen Löhnen. Ulrich Gygi, Chef der Post, kassierte im letzten Jahr 817?000 Franken. Toni Wicki, des subventionierten Rüstungsunternehmens des Bundes, bekam 768?000 Franken. Die Ruag verkaufte Rüstungsgüter an die USA und an Nato Staaten die im Irak und in Afghanistan Krieg führen, die dort töten und folterten. Ulrich Fricker, der Boss unserer staatlichen Unfallversicherung, kassierte 513?000 Franken im Jahr.
Der Zusammenhang zwischen Lohn und Leistung dieser so genannten Top-Manager des Bundes ist für uns Normalsterbliche nicht nachvollziehbar. Für den Mann von der Strasse sind diese Saläre die der Bund aus Steuergeldern zahlt angesichts seines meist kleinen Lohnes ungerecht.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
15. Februar 2009 |
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VOLKOMMENE ZERSTÖRUNG UNSERER JUGEND
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NO COMMENT,ausser:
Bestätigung meiner Feststellungen gefunden.
http://www.bueso.de/webfm_send/2275
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15. Februar 2009 |
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Cyberkrieg in Afghanistan, wahlich ein Fortschritt
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Selbstverständlich werden schon Kindern und Jugendliche spielerisch in Kriegführung mittels Software geübt. Werbeträger geben ihren Namen hin.
Eine gigantische Manipulation der Masse. Je mehr daran zu verdienen ist, um so mehr ist etwas faul.
Spiel und Realität vermischen sich. Nicht nur Hollywood steht Pate einer gezielten Zukunfts-, Massen- und Kriegspropaganda. Nun erreichen uns Nachrichten zukünftiger Cyberkriege. Mittels Fernsteuerung werden Drohnen eingesetzt die Photos, Filme und Koordinaten liefern (neu daran ist das Unbemannte), so schreitet man Stück für Stück in einen Vernichtungskampf ohne Soldaten, wirft ab was fragwürdiger nicht sein könnte. Dahinter aber steckt Community, Software und Forschung.
Auf jeden Fall hat man Propaganda wohl nötig. Das Bewusstsein der Massen hat dies aber noch nicht erreicht.
Längst schon arbeitet eine Weltcummunity an Kriegssoftware, während medien und Masse gerade einmal von der Hardware spricht. Ein wichtiger Teil der heutigen Rüstungsindustrie wird einfach ausgelassen. Solche Forschung wird gelobt und gefördert. Werden dadurch weniger Menschen umgebracht? Man rekrutiert schon in Kindergärten nach zukünftigen Forschern. Etwa für solche Kriege und für zukünftige Kriege im All?
Kaum weg vom Irak wird nun in Afghanistan wieder Cyberkrieg geübt. Die geeignetste Spielwiese für diese Technik. Man fragt sich langsam für was die Stelliten wirklich sind. 6000 schwirren rum. Vorwände wurden gesetzt um alles zu rechtfertigen, man kann uns einfach alles erzählen. Wo denn ist der böse, böse Bube Bin Laden und die bösen Talibans?
Kaum sind Truppen umgelagert und im Land, hört man auch schon wieder von heiligen Kriegern die sich in die Luft sprengen. Vermehrt auch Frauen. Unter ihren Roch lässt sich besonders gut Sprengstoff verstecken. Fehlt nur noch das ihre traditionelle Kleidung einem Vermummungsverbot weichen.
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http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/obamas-erster-mordauftrag.html
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Müller |
15. Februar 2009 |
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Erinnerung an üble Zeiten kommen auf
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Ausgesprochen beispiellose Zusammenarbeiten und fraglich dazu. Securitas entlastet Polizei, ist fast zum verwechseln ähnlich gekleidet, (eine noch relativ harmlose Verbindung) Tja, das Nachtwächterleben mit dem dicken, schweren Schlüsselbund (hoffentlich lassen sich Türen mit RFID-Karten oder Fingerprint öffnen) ist eben nicht mehr innovativ genug.
Bei Bigbrotheraward wurde die Firma nominiert. Nun geniesst www.securitas.ch definitiv Promistatus, sie durfte den ersten Preis in der Kategorie Business entgegennehmen. Bespitzelte Aktivisten von Attac im Auftrag von Nèstle, was sagt man dazu? Ausgerechnet einer der Organisationen die sich für das Recht der Bürger einsetzt. Das ist doch nur zu begrüssen! Man darf sich an so etwas erfreuen, weil sie das BAG (Bundesamt für Gesundheit) etwas entlasten, nicht wahr? Das liess sich Attac nicht gefallen, es wurde geklagt, die Bespitzler sagten dazu aus, es wäre eine einmalige Sache in der Art gewesen. Das entsprach angeblich und nachweislich nicht den Gegebenheiten! Werden Inhaber solcher Schnüffler und Bespitzler etwa von Lenzen & Co. inspiriert und erlektrisiert, einer Privatdetektivserie? TV zeigt eben wirklich Realität. Unglaublich was für einen Kreativismus solche Serien erwecken! Hochsaison für Lenzens. Wenn sie die Rechten bespitzeln wäre dagegen nicht einzwenden. Besser also ist, man unterlässt eine Kritik, denn anscheinend ist Securitas ein immer beliebteres Kind, eine boomende Brange, die Schnüfflerei. Also wird nur den couragiertesten eine Veröffentlichung dieser Art empfohlen, denen nämlich, welche eine eventuelle Bespitzelung bewusst in Kauf nehmen. Wenn Firmen schon mit solchen Geschützen aufwarten, zu was sind sie noch fähig.
Arztgeheimnisse werden ebenfalls ausgehöhlt. Der Datenschutz verkommt entgültig zur Alibifloskelei. Man befürchtete es einst, aber schon siebt es gewaltig beim "case management", unglaublich aber wahr! Auch das wurde nominiert. Also keine digitalisierten Krankengeschichten mehr akzeptieren, das Übergeben nur persönlich bewerkstelligen und beantragen. Wo sind wir eigentlich? Die Preisverteilung von Bigbrotheraward schockiert von Jahr zu Jahr mehr. Da kommen automatisch Bilder hoch. Fragt sich wie lange noch bis zum Gulag, wenn man all diese unglaublichen Geschichten aus zuverlässigen Quellen vernimmt! Man muss langsam sämtliche Gesundheitsämter zur Rechenschaft ziehen und fragen was die Menschen wirklich krank macht.
Aber dann wird irgendwo wieder ein Agent Provocateur eingesetzt. Pardon Verschwörungtheorie. In Wirklichlichkeit erfüllt sich eine zensurierte Schrift bald eins zu eins, und ich betone explizit, dabei ist vollkommen irrelevant ob es sich um eine Fälschung handelt und irrelevant ist auch von wem und wann sie verfasst wurde. Abgesehen davon, wo Fälschung da auch stets ein Original. Tatsache ist das sie sich fast in jedem Punkt nachweislich erfüllt.
Es herrschen schlimme Zustände. Wer nur hat dies alles angeszettelt. Schon wenn Tiere im Zoo rundum per Bildschirm beaugapfelt werden stösst mir das sauer auf.
http://www.bigbrotherawards.ch/2008/event/BBA-laudatio-2008.pdf
Da sind wir doch wenigstens noch froh wenn wir uns ein wenig mit detektivischer Arbeitsmethoden und mit Techniken auskennen, uns von diesem Wahn noch mental schützen können.
S.13 und S.9
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Müller |
12. Februar 2009 |
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GESUNDHEITSPOLITIK UND RAUCHEN, WAS MIT NANO?
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Der Marsriegel soll angeblich bereits mit Nano, wegen besserer Haltbarkeit, überzogen sein. (Nestle forscht im Lebensmittelbereich mit dieser Technik) Das kann sie gerne tun. In weiteren Lebensmitteln wie auch Streuwürzen und Kosmetikas befinden sich ebenfalls Nanopartikel. Die Frage bleibt: "warum wissen die Konsumenten nichts davon?" Frage an Migro, Coop, Denner, Aldi.
Anfrage Grüne Parteien, bis heute keine antwort.TA-Swiss, bis heute keine Antwort.
Weder lässen sich Unbedenklichkeit noch die Gefährlichkeit von Leihen kontrollieren. Gutachter stützen sich auf theoretische Kenntnisse.
Warum aber schützen sich heute Versicherungen, wenn es doch so unbedenklich ist. Was für eine Politik ist das?
Die Wirtschaft experimentiert mit Inkaufnahme unserer Gesundheit, oder wie sollt man das verstehen?
Bericht aus Wiki
2004 erschien der viel beachtete und überraschend skeptische Report ?Nanotechnologie. Kleine Teile ? grosse Zukunft?? der schweizerischen Rückversicherungsgesellschaft Swiss Re. Der Report eines der weltgrößten Rückversichereres äußert die Befürchtung, dass Nanotubes ähnliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben könnten wie Asbest.
Versicherungen wird empfohlen, die Risiken von Nanotechnologie auf keinen Fall unbegrenzt zu versichern. Um kumulative Folgeschäden für die Branche zu vermeiden, wird gefordert, die Versicherungen auf Versicherungsverträge bei Nanotechnologie grundsätzlich mit einer maximalen abzudeckenden Schadenshöhe zu versehen.
Im Juni 2005 veröffentlichte die Allianz Versicherungs-AG eine Studie über die Chancen und Risiken von Nanotechnologie. Das Fazit: Forschung und Industrie müssten fundierte Erkenntnisse über Risiken erarbeiten. Wichtig seien internationale Standards, Langzeit-Beobachtung und Risiko-Transfer. ?Das eigentliche Risiko der Nanotechnologie?, so die Studie ?ist die Lücke, die zwischen ihrer dynamischen Entwicklung und dem Wissen um mögliche Gefahren und den gültigen Sicherheitsstandards zur Vermeidung negativer Auswirkungen besteht.? Die beteiligten Allianz-Experten warnen vor ?mögliche[n] Risiken [?], die nicht nur gesundheitliche, sondern auch weitreichende wirtschaftliche Folgen haben könnten, wenn mit ihnen nicht professionell umgegangen wird.?[4]
Im März 2006 wurden zwei Reinigungssprays, die kurzfristig bei einem Discounter im Angebot waren, wegen erwiesener Gesundheitsgefährdungen aus dem Handel genommen: ?Magic Nano Bad- und WC-Versiegeler? und ?Magic Nano Glas- und Keramik-Versiegeler?. Hersteller war die Fa. Kleinmann in Sonnenbühl (Baden-Württemberg). Dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wurden mehr als 70 Fälle mit gravierenden Gesundheitsstörungen nach der Anwendung der Haushaltsprodukte gemeldet. Alle Betroffenen klagten über Atemnot. In sechs Fällen mussten Lungenödeme klinisch behandelt werden. Die Betroffenen hatten Bestandteile der Sprays eingeatmet. Die zuständigen Landesbehörden warnten vor den Produkten.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nanotechnologie
Wie nun kommt es das Nanoprodukte undeklariert im Handel sind?
Das Rauchen schädlich ist wusste man schon vor der Kennzeichnung, so wundert es denn nicht, dass auf mögliche Ursachen nun auf das Rauchen abgewichen werden kann.
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Müller |
11. Februar 2009 |
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Überwachungsterror
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Hous of Lord
Ausgerechnet von denen verfasst die in eigenen Reihen Korrupte haben?
http://derstandard.at/?id=1233586467169
http://www.publications.parliament.uk/pa/ld200809/ldselect/ldconst/18/1802.htm
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Johanna |
09. Februar 2009 |
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ALARM! Lebensmittelindustrie und Politik
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Zur Zeit benutzt die Lebensmittelindustrie die VerbraucherInnen als Laborratten zum Test ihrer Nanoprodukte im Real-Life-Experiment. Aus Sicht militanter TierschützerInnen mag dieser Austausch von Laborratten durch Menschen wünschenswert erscheinen, ich halte dies für unverantwortlich.
Lebensmittelindustrie und Politik nehmen zur Zeit bewußt ein unkalkulierbares Risiko schwerer Erkrankungen bis hin zum Tod der VerbraucherInnen in Kauf. Begründet wird dies damit, daß diese Zukunftstechnologie nicht in ihrer Entwicklung behindert werden dürfte. Dafür scheint der Industrie und Politik das Risikopotential tausender Schwersterkrankter und Toter langfristig hinnehmbar. Die Versicherungswirtschaft, die großen Rückversicherungsgesellschaften, warnen bereits vor der Versicherung dieser unkalkulierbaren Risiken und vergleichen das Risikopotential der Nanotechnologie mit Asbest. Das Risiko wird hier vor allem in den Folgewirkungen langfristiger Akkumulation von Nanopartikeln gesehen.
Auch einige FachwissenschaftlerInnen warnen inzwischen vor den unkalkulierbaren Risiken dieser blinden Technikverwendung.
Quelle:
http://ak-anna.org/nano_risiken/texte/nanotechnik_lebensmittel_ueberblick.html
Auch die Grünen wissen davon, aber es wir totgeschwiegen. Frau Ruth Genner war in der ts-swiss mitdabei.
http://www.ta-swiss.ch/d/them_nano_nafo.html
http://www.ta-swiss.ch/a/nano_nafo/KF_Nano_im_Lebensmittelbereich.pdf
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09. Februar 2009 |
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Freizügigkeitserweiterung und die SP
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Drucken Sie diesen Beitrag und lesen sie ihn gut durch.
Alles zum Wohl einer kränkelnden Wirtschaft? Nein zum Wohl einer krankmachenden Wirtschaft! Ein Abbau der Sozialsysteme mit immer verachtlicheren Methoden.
Die Aushöhlung des Sozialsystems wir mit offenen Armen in die Wege geleitet. Wir werden erleben was nun kommt.
Man hat das Volk betrogen und belogen. Das Volk entscheidet nicht mehr, sondern moderne Hexenmeister die Lügen als Wahrheit vermarkten entscheiden.
Gleichzeitig strebt man nach der Boserschen Lifestyle-Gesellschaft.
Parteien die sich sozial nennen spielen leider ein falsches Spiel, sie sind Gehilfen des ultrarechten Wirtschaftsfügels. Es ist anzunehmen das sie es selbst nicht merken. Die SP (oder ein Teil davon) deckt die Wirtschaft neben Hochqualifizierten, die privilegierten und Gewinner nun auch mit Billig- und Teilzeitarbeitern ein. Hoffen wir dabei nicht das es dahin führt was in Deutschland geboten wird. Durch die Erweiterung kommt es wahrscheinlich zu noch mehr freiheitsraubenden, sogenannten regulierenden Maßnahmen und Richtlinien. So im SKOS und in den Sozialversicherungsreglementen, die ja angeblich vor Missbrauch der Sozialgelder schützen sollen. Was wir heute sehen sind flankierende Genickbrüche für untere Einkommen, für all die Arbeitslosen, für alle Sozialversicherungsnehmer und Bedürftigen. Bezahlbare Mieten in attraktiven Wohngebieten verschwinden und Sozialgettos entstehen. Wo aber hausen einige Heuchler die sich sozial betiteln, etwa da wo ehemals Arbeiter mit ihren Familien lebten, nachdem sie dieser Wirtschaft weichen mussten? Alte und Alleinstehende wurden rausgeschmissen aus ihren Wohnungen. Man holt Knecht rein, die mit Kniefall alles machen, sei es die grösste Sklaverei. Sie halten den Mund, weil sie müssen. Die Herren und Damen dieser Politiker leben nicht in Wohnvierteln wo permanent die Polizei Kontrolle schieben muss.
Künftige Unruhen sind programmiert.
Die welche für die Freizügigkeit gestimmt haben sind nun direkt verantwortlich, dass Sozialversicherungsbezüger und untere Einkommenschichten zukünftig noch menschenrechtwidriger behandelt werden, als sie ohnehin schon werden. Verschärfte Richtlinien und Massregelungen werden am Laufband kreiert, so lautet eine andere Wahrheit! Um uns angeblich von Schmarotzern zu schützen, so wird gepredigt. Das führte dazu das der Ergänzungsleistungsbezüger zu einer veralteten Zweitklasszahnbehandlung genötigt werden kann, das ihm sein Auto entwendet werden kann (auch alte, die wenig benutzt werden), obwohl diese weder dem Sozialversicherungzahler noch ihm selbst teurer zu stehen kommt. Der Begründung ist auf Neid aufgebaut und entbehrt jeder Berechtigung. Hier wurde nur Halbwahrheit verbreitet. Denn wenn jemand auf unterster Stufe Autoversicherung bezahlt, wenig fährt, für den sind öffentliche Verkehrsmittel nicht günstiger. Es geht hier nur um Neid und um die Durchsetzung einer Unterwürfigkeit. Das der mündige Mensch seiner Versicherung Rechenschaft ablegen muss wo und wie lange er sich auf dieser Welt aufhält, ist an sich skandalös. Es gibt nicht ein Argument, das dies rechtfertigt. Auch ist es seine Sache, wie und wo er einspart. Arbeitet er aber neben den Versicherungsgeldern und bereichert er sich dadurch, das kann anders bewiesen werden. Dazu benötigt man keine rückwirkende Fragen durch Unterschrift. Erst wenn Unrecht nachgewiesen wird erlaubt es den Schritt rückwirkender Befragungen per Unterschrift einzufordern. Alles andere sind Stasimethoden, beruhen auf willkürlichen Verdacht und Misstrauen. Solcher unrechte Kontrollwahn macht Betroffene krank.
Wer zahlt bestimmt? Ist das wirklich so, dürfen sich Versicherungen leisten mit uns so umzugehen? Man bezahlt ihnen obligatorische Beiträge und sie zeitigen solch unverschämten Macht- und Kontrollwahnumgang? Zumindest bei Banken denen wir heute unsere Steuern hinhalten müssen, da wo der Spruch "wer zahlt befiehlt", da wo dieser Spruch angemessen wäre, da aber befiehlt die Bank!!! Dürfen Menschen dazu genötigt werden wie Würmer im Sand kriechen zu müssen. Darf man jemanden nötigen sich einer völlig veralteten Behandlungen zu unterwerfen, wenn durch Lösungen dies vermieden werden kann, ohne das es die Kasse einen Franken mehr kostet als es dies ohnehin würde? Dies alles nur weil sie Versicherungen beanspruchen müssen?
Es ist einfach unsäglich. Die Menschenwürde eines jeden Schweizer Sozialversicherungsnehmers wird dadurch immer mehr verletzt, weil natürlich immer mehr Zuwanderer auch tatsächlich von Gelder unserer Sozialsysteme leben. Nach einem Jahr Einzahlung, man stelle sich das vor. Viele die ausgepresst werden, schwerste Arbeit leisten und wenig Lohn verdienen, gemessen mit ihrer Heimat aber viel, auch diese Menschen werden nicht um sonst psychisch und körperlich krank. Das ist auch eine Wahrheit. Das erzeugt dann Neid, Vorurteil gegenüber den Versicherungsbezüger. Jeder Schritt wird beobachtet und schon ist die rekrutierte Schilbürger Spitzeltruppe aktiv. Das brocken uns diese Völkerwanderungen ein! Das dadurch aber Versicherungsnehmer so behandelt werden, haben wir dieser Politik zu verdanken. Sie beruhigen Bürger durch Richtlinien und Gesetze, die nicht mehr menschlich sind und stehlen sich so aus der Verantwortung. Nebenbei treiben dann unmenschliche Maßnahmen und Richtlinien Menschen in den Tod, so krank werden manche davon. Das ist auch eine Wahrheit. Das aber allein führt dazu, das Richtlinien aufgestellt werden, die schlicht nicht mehr akzeptabel sind, weil sie jede Würde des Menschen verletzen. Die Ergänzungsleistung befiehlt auf ihren Formularen folgendes zu unterschreiben.
Durch einen Fall ist mir bekannt wie Frageformulare aussehen:
Hier nur die Wichtigsten und bei weitem nicht alle.
Haben sie Antiquitäten? Geht es die Versicherung etwas an, wenn zum Beispiel ein Stuhl aus der Familie im Wohnzimmer steht?
Haben Sie Musikinstrumente? Selbst wenn eine alte Gitarre ohne Seite im Keller liegt, ist diese anzugeben! Ich wurde Zeuge bei der Nachfrage.
Haben sie ein Auto?
Freilegung von sämtlichen Kontos, Versicherungen und Vermögen im Inland und Ausland. Das ist akzeptabel.
Anzahl der Personen die im Haushalt leben? Bei Mietern liegt jeder Mietvertrag vor indem angegeben ist wieviel Personen in der Wohnung leben. Warum also durchgehende Stasifragebögen? Warum fragt man nicht noch nach Zahngold? Das wäre dann wahrscheinlich zu offensichtlich!
Rückwirkend wird gefragt, ob sich Versicherungsnehmer insgesamt mehr als 3 Monate im Ausland aufgehalten hätten. Obwohl andere Nachweise bescheinigen, das Personen nicht im Ausland leben, nicht wegen Wegzug abgemolden sind. Somit leiden Versicherungsnehmer unter einer Totalüberwachung und einem Kontrollwahn der krank macht. Argumente die zu dem führten sind Halbwahrheiten, nur diese erlauben solche Maßnahmen. Menschen werden krank durch solche Unverschämtheiten, hingegen dürfen sie mit ihrem Existenzminimum noch immer Steuern bezahlen womit die Finanzwelt weiter Boni entrichtet.
Wegen Halbwahrheit und Lügen kam es zu Stasimethoden mittels denen unter Kontrollwahn und menschenverachtenden Methoden Sozialversicherungsgelder gespart und entzogen werden!!!
Sparmaßnahmen durch Richtlinien per Sozialversicherungsgesetz, durch Nötigung, Entwürdigung und Totalüberwachung eines jeden Versicherungsnehmers.
Menschen fühlen sich verfolgt und werden amtlich und willkürlich noch kränker gemacht, durchleuchtet bis auf die Knochen, bespitzelt, sobald ein Grund gefunden wurde. Ein Instrument mit denen sogenannte Querulanten die sich gegen dies Gangart wehren aus den Leistungen gedrückt werden können.
Beweisen Sie einer Berördenbande willkürlichen Machtmissbrauch, das ist praktisch nicht möglich weil die Seilschaften am selben Strick ziehen, politisch verordnet. Wer die unbequeme Wahrheit aufdeckt, kriegt dies zu spüren. Der Ermessensspielraum für Missbrauch ist fatal. Wer sucht der finde einen Grund.
Wegen den Zuwanderungen haben wir die schleichende Aushöhlung der Sozialversicherungen, die ganz beiläufig und subtil immer mehr Überwachung und unmenschliche Maßnahmen hervorzaubert, sie werden dadurch quasi gerechtfertigt.
Den Bürgern wird eingetrichtert sie vor Raub mittels verschärfter Richtlinien und Maßnahmen zu schützen. Lobbyisten und Spindoktoren, unsere Rhetoriker und Wortverdreher von Beruf, sie zählen auf den Neidfaktor der Bürger. Mittels Kampagnen manipulieren sie diese dahingehend, dass eben menschenrechtsverachtende Richtlinien zur Anwendung kommen. Das gelingt ihnen, nicht zu letzt wegen der Beschränktheit des Wissens einiger Leute, mit Halbwahrheiten zählen sie nun auf das gute alte Schildbürgertum. Man rechnet mit Spitzel- Klatsch, Tratsch und Schnüffeltrieben. Das ist kriminell und menschenunwürdig. Sozialversicherungsempfänger werden ausspioniert und regelrecht gehetzt.
Ein Bild das zeigt wie Bürger krank gemacht werden. Auswirkungen einer Sozialpolitik die selbst krank macht.
Der Ombudsstelle in Winterthur liegt ein solcher Fall auf. In Ennetbaden wurde eine ganze Familie zwölf Jahre regelrecht gebodigt. Google nach: Unglaubliche Geschichte in Ennetbaden. Immer mehr Fälle werden bekannt. Psychische Knebelungen nach Strich und Faden, dies per Gesetzt und Richtlinien. Medien schweigen dazu und werden zu Komplizen, zu Helfer dieser scheußlichen Politik.
In der Schweiz
Etwa 10 000 Suizidversuche pro Jahr bis fast 2000 Suizide, Tendenz letzthin 20 Prozent angestiegen. Psychiatrien randvoll. Die Zahlen sprechen hier Klartext. Edmund Schönenberger und Nana Schönenberger sagen: Bitte googeln sie danach. Das passt ins Bild dieser Politik.
Wirkliche Ursachen werden vertuscht. Man wendet sich doch gelegentlich lieber falschen Ursachen und vor allem Symptomen zu.
Es sind Fälle bekannt, leider aber unter Verschluss. (Ombudsstellen)
Unterschreibt ein Versicherungsnehmer diese Art Stasibefragung so nicht, wird die Versicherung nicht mehr ausbezahlt. Menschen werden dazu genötigt mehrere intakte und gesunde Zähne zu verstümmeln. Es wird eine Kostengutsprache eines nach dem Wind tanzenden Gutachters erstellt, um Menschen nach Alter und Wirtschaftlichkeit zu behandeln (also sehr wohl wertend). Übernimmt ein Versicherungsnehmer die Mehrkosten die eine solche Verstümmelung verhindern, wird darauf willkürlich nicht eingegangen. Es wird stur auf Richtlinien beharrt. Nur um ihn die Macht spüren zu lassen. Ombudstellen verkommen in Anbetracht dieser Vorfälle zu Alibiinstitutionen. Immerhin eine Schatzkammer von hoch persönlichen Daten!
Viele können sich nicht wehren, da für sie nervlich wie finanziell gerichtliche Spiesrutenläufe nicht umsetzbar sind. Bis es dazu kommt ist die Gebrochenheit meist schon so markant, die Leute schon so geschwächt, dass ein Argument den Rechtsweg einzulenken nur noch als blasser Zynismus wahrgenommen wird. Was es in der Tat auch ist.
Menschenrechte werden in permanenter Weise und amtlich abgesegnet verletzt. Wer menschenunwürdige Richtlinien kreiert muss faschistisches Potenzial besitzen.
Wehe dem, der von solchen Institutionen abhängig wird und sich dagegen wehrt!
Es wird nun ersichtlicher was aus links und rechts geboren wird. Parteien, Ämter und Versicherungen die sich mit dem Begriff sozial schmücken sind dieser Bezeichnung nicht würdig.
Unterdrückende Regierungen benötigten immer soziale Linke, die sich sozial präsentieren, in Wirklichkeit sind sie heutige neofaschistische Wegbereiter. Machen der Gesellschaftselite den Hof und tänzeln in ihrem Bannkreis, lauter Profilierungsneurotiker. Selbst Grüne schweigen in der Öffentlichkeit in vollem Wissen, das Bevölkerungsexperimente durchgeführt werden von denen die Bevölkerung nichts ahnt. Nano in Streuwürzen und vielen Produkten, zum großen Teil ohne Kennzeichnung dieser Produkte, ohne gute öffentliche Aufklärungskampagne, dies als Beispiel. Googeln sie nach TA-swiss und Nano. Es würde mich nicht wundern, wenn solche Webseiten wie von Geisterhand nach und nach verschwinden. Keine Sorge, sie wurde hundertfach gesichert.
Ich lauschte den Worten von Nationalrat Hans Fehr am Abstimmungstag. Er hat Recht bei dem was er sagte und ich gratuliere ihm. Ich meine, wir haben neben all den Wölfen im Schafpelz auch noch Volksvertreter die Dinge beim Namen nennen.
Auch den Herren Stahm und Rene Zeney muss man zu ihrem letzer Arenaauftritt gratulieren.
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Müller |
08. Februar 2009 |
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Neokolonialisierung und Menschen sterben
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Insgesamt 950 Menschen in Thiaroye Sur Mer waren nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dauerhaft dem Bleistaub ausgesetzt. Viele Kinder leiden deshalb an Gehirnschäden. Zwar trägt die Regierung die Kosten für Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit dem Blei und hat die oberste Erdschicht der Straßen abtragen lassen. Doch selbst zehn Monate danach ist die Gegend Untersuchungen zufolge schwer kontanimiert.
Bericht von Heidi Vogt
kontaminiert.http://www.news.de/gesellschaft/1216768957639/die-toten-kinder-von-thiaroye-sur-mer.html
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07. Februar 2009 |
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Was spielt sich ab in Vatikan
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Ich bin auf ein Buch gestossen das zumindest meine Theorie bestätigt (nicht umgekehrt).
Ob das den Gegebenheiten entspricht muss erst noch gelüftet werden. Jedoch vergeht kein Tag auf diesem Planeten der nicht einen erschütternden Umbruch zeitigt.
http://www.gottfried-meskemper.de/pdf/Rezension_Agent.pdf
Man kann nur für Transparenz predigen, denn Kollektivhetze verfehlt jede Verbesserung. Verfolgte sollten per Gesetz geschützt sein.
Alles was es braucht ist Transparenz.
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Müller |
07. Februar 2009 |
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Erkrankte Heimkehrer aus Afghanistan und Irak
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Erkrankte Rückkehrer der Angriffs- und Besatzungstruppen aus Afghanistan und Irak.
Bei den BR-Soldaten wird eine psychische Erkrankungsquote von ca. 2% festgestellt. USA, GB und Konsorten haben Tausende von Krebskranken. Krebs, hervorgerufen durch Uranmunition und chemische Waffen. Das Perfide ist, dass den Betroffenen aberkannt wird, eine Erkrankung im Zusammenhang mit Militäreinsätzen erlitten zu haben. Daher erhalten sie keine Entschädigungsleistungen vom Staat. Da praktisch nur die Wenigsten eine private Versicherung haben, dürfen sie ohne Hilfe krepieren! Nicht zu vergessen die psychisch Kranken, die häufig zu Gewalttätern werden und in vielen Fällen sogar Angehörige umbringen. Das Stillschweigen der Medien beweist aufs Neue: die Zensur! Dies ist sehr gut zu erklären, wenn man weiss, dass TV, Presse und Film weitgehend in der Hand von Zionisten konzentriert sind.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acqarossa |
07. Februar 2009 |
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AHV - 10 Milliarden Schulden
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Seltsam, wenn meine Rechnung stimmt, wurde dieser Betrag in etwa für freiwillige Zahlungen ins Ausland verschenkt!
Ich frage mich schon lange, wer, aus welchen Gründen so fuhrwerkt! Nach meinem Dafürhalten sollte man Bundesbern etwas mehr auf die Finger schauen! Und was wichtig ist, bei den Wahlen nicht einfach Parteivorschlägen folgen, sondern Informationen einhohlen über die Kandidaten!
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
07. Februar 2009 |
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Achtung, es gibt den oder die Juden nicht.
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Sonst gerät man in die selbe Falle wie schon oft. Das ist zu einfach. Es gibt "den oder die Juden nicht" und sonst liege ich falsch. Traurig das man es immer wieder erwähnen muss. Unter allen unserer Mitmenschen gibt es so verschiedene und eigene Geschichten, Schicksale und Ansichten. Natürlich existieren kollektive Zusammenhalte, nie ohne Grund. Auch nachfolgende Generationen sind vielfach nachtraumatisiert. Wir müssen auf jeden Fall scharf differenzieren. Ich habe jüdische und palästinensische Freunde und die sind absolut gegen Vorgänge die beklagt werden. Wenn wir dies nicht sehen, dann schwimmen wir in dunklem, trübem und gefährlichem Fahrwasser. Wer schlechte Erfahrungen gamacht hat darf nicht alle in einen Topf werfen. Gespräche sind dringend nötig, wenn sie noch so aussichtslos erscheinen. Viele jüdische Mitmenschen sind gegen diesen gefährlichen Angriff und den Abwurf von Phosphorwaffen über die berichtet wird, das ist Fakt. Ausserdem jede Waffe in dem engen Raum sind unakzeptabel, mit oder ohne Vormahnung. Es gilt hier nicht ein Verbrechen schönzureden und zu verleugnen. Ich nehme es als solches zur Kenntnis und veruteile es. Es geht darum nicht die Falschen zu verurteilen und zur Rechenschaft zu ziehen. Die Kriegsherren haben sich jetzt hoffentlich vor dem Tribunal zu verantworten. Es ist nicht das erste und nicht das letzte Mal, das Unschuldige zu Tode kommen, das Überlebenden leiden und den Rest ihres Lebens traumatisiert verbringen, inklusive Soldaten. Darunter leiden nebst Palästinensern auch Juden, Deutsche und Übrige. Wer das nicht endlich begreifft soll sich hinter die Geschichtsbücher machen. Man kann wahrlich nur noch um den eigenen Verstand beten.
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Müller |
05. Februar 2009 |
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Papst Benedikt XVI und Bischof Williamson
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Es scheint wie wenn ein zweiter Galileo Galilei Prozess über die Bühne gehen würde. Die Juden bestimmen nun, was die Katholische Kirche zu verkünden hat.Sie verlangen eine Kurskorrektur. Nur wer ein Dogma leugnet, muss geächtet werden. Aber so viel ich weiss ist der Holocaust kein Dogma. Ein Dogma muß in den Offenbarungsquellen enthalten und vom Lehramt als unfehlbarer Glaubenssatz verkündet werden. Der Münchner Erzbischof Marx bezeichnete die Äußerungen von Williamson als wörtlich "Gotteslästerung" So gesehen haben wir einen neuen Gott und eine neue Staatsreligion.
Man greift sich an den Kopf
von Walter Guler
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Walter Guler |
05. Februar 2009 |
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Kriegsmaterialexport, 55,4 Prozent mehr
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Die Schweiz exportierte im letzten Jahr so viele Waffen wie nie zuvor. Die Kriegsmaterialexporte nahmen um 55,4 Prozent zu, auf 722 Millionen Franken. Gestern verkaufte die Schweiz Mussolini, Hitler und anderen Verbrechern Rüstungsgüter. Heute werden Waffen an die USA und Nato Staaten geliefert, die im Irak und in Afghanistan Krieg führen. Die USA, eine Kunde der subventionierten bundeseigenen Rüstungsbetriebe RUAG, liess auch schon Somalia bombardieren, um vermeintliche Terroristen zu liquidieren. Getötet wurden dann Frauen, Männer und Kinder. In Somalia sind unter anderem die beiden Schweizer Hilfswerke Neue Wege in Somalia, gegründet von Vre Karrer und Swisso Kalmo, mit dem Tuberkulose Spital der Schweizer Krankenschwester Magda Nur tätig. Infos: www.nw-merka.ch und www.swisso-kalmo.ch.
Die Zürcher Firma Oerlikon-Contraves, jetzt mit dem Namen Rheinmetall Air Defence, verkaufte sogar Pakistan Kanonen und Granaten, an ein Land in dem viele Menschen im Elend leben und das schon dreimal mit Indien Krieg führte. Pakistan drohte Indien auch schon mit dem Einsatz von Atombomben. Zürich kassiert von diesen Kriegsgewinnlern Steuern, auch die Kirchen. Im Regierungs-, Kantons-, Stadt-, Gemeinde-, und Kirchenrat ist dies kein Thema. Das sei definitiv Sache Berns, sagte man mir. Man kassiert nur Steuern vom deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall und den vielen Zulieferfirmen dieser Firma und wäscht seine Hände in Unschuld, wie Pontius Pilatus der Jesus von Nazareth zum Tode verurteilte. Wird die künftige Stadtpräsidentin Kathrin Martelli oder die Stadtpräsidentin Corine Mauch die Kriegsmaterialporte Zürichs stoppen, oder werden sie auch sagen, das ist nicht unser Bier, das ist Sache Berns, wir kassieren nur legal Steuern von den Kriegsgewinnlern? Zu bedenken ist: Kriegsmaterialexport ist Beihilfe zum Mord!
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
04. Februar 2009 |
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DEMOKRATIEBERGRIFF SCHWAMMIGE HÜLLE
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HUMAN RIGHTS WATCH BERICHT
Aus Quelle:
http://www.tagesschau.de/ausland/humanrightswatch2.html
Selbst die schärfsten Demokratie-Feinde dieser Welt bezeichneten sich mittlerweile als "Demokraten". Dadurch werde das Wort Demokratie zur bedeutungslosen Hülle, sagte Kenneth Roth, Direktor von Human Rights Watch in Washington.
Viele der sich demokratisch inszenierenden Despoten seien gern gesehene Partner der USA und der Europäischen Union.
Das sei der eigentliche Skandal und die ernüchternde Bilanz des neuen Human Rights Watch-Reports, so Roth.
Despoten, die von sich behaupteten, den Terrorismus zu bekämpfen und Partner des Westens zu sein, könnten darauf hoffen, weder von den USA noch von der EU energisch zur Verantwortung gezogen zu werden, so der Direktor von Human Rights Watch. Allerdings gebe es für die amerikanische Regierung auch einen nachvollziehbaren Grund, den Missbrauch der Menschenrechte bei den sogenannten Partnern im Kampf gegen den Terror nicht allzu laut anzuprangern: "Sobald die USA sich zum Thema 'Menschenrechte' äußern, denken die Menschen an Guantanamo, Folter und CIA-Sondergefängnisse."
-Bericht weiterlesen auf Quellenseite-
75 Staaten sind im Visier, 500seitiger Bericht liegt auf
http://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio12830.html
Nun zu den Menschenrechten im eigenen Land.
Die Menschenrechte gelten universel!!!
Auch für die Schweiz.
Edmund Schöneberger berichtet darüber eindrücklich!
Die Seiten sind noch nicht zensuriert,das ist erfreulich.
Auch Richtlinen dürfen nicht herhalten um Menschenrechte zu beschneiden. In unserem Land bestehen Richtlinien die genau das tun.
Zum Beispiel findet man die in den SKOS- und Sozialversicherungsrichtlinien. Viele Bedürftige kennen diese Verletzungen. Nötigende, menschenverachtende Klauseln, Formulare die ausgefüllt werden erinnern an Stasimethoden, mittels derer, weigert sich jemand in menschenrechtlicher Hinsicht diese auszufüllen, wird jede Hilfeleistung sofort blockiert. Lassen sich diese Menschen nicht willkürlich brechen, werden sie in einen völligen Zusammenbruch getrieben. Das ist gegen jedes Menschenrecht. Unter Umständen vorsätzliche Inkaufnahme von schweren Folgeschäden, wegen unterlassener Hilfeleistungen, unterbundener Behandlungen. Das kann bis hin zum Tode führen,entweder zum Suizid oder andere tiefgreifende Folgen, dazu noch mit hohen Kosten verbunden. Das alles nur um Menschen unter brachialer Machtgewalt zu halten, sie einzuschüchtern, sie gar zu vertreiben. Medizinische Behandlungen mit denen Klienten nicht einverstanden sind, werden Hilfebedürftigen buchstäblich aufgedrängt,obwohl bei einer Alternativbehandlung der Versicherung dabei Null Mehrkosten entstehen, wird jemand den ich kenne, dauzu genötigt eine veraltete Variante anzuerkennen, vier gesunde und intakte Zähne vestümmeln zu lassen, obwohl sich dies gut umgehen liesse. Wahscheinlich wird dieser Fall zu einem Gerichtsfall führen. Zum Beispiel praktiziert dies die Ergänzungsleistung. Mitsprache und Entscheidungsfreiheit werden durch Richtlinien willkürlich unterbunden, auch wenn dem Staat dadurch keine Mehrkosten entstehen. Gutachter und Ärzte die mit Behörden gesetzlich verankert, ziehen am selben Strick. Vermutlich, und überhaupt nicht nachweisbar,weil sie dazu vereinzelt auch genötigt sind. Selbst dann,wenn sie damit die Würde der Menschen willkürlich verletzten. Auf präzise Fragen werden immer ausweichende Antworten gegeben, um sich nicht zu belasten,eine alltägliche Praxis. Menschen werden gebrochen und in Verzweiflung getrieben.
Es gibt in der Schweiz gegen Behörden nur eine aussergerichtlich Stelle, die den Hilfesuchenden helfen sollten, das ist die Ombudsstelle. Gegen solche Richtlinien aber kann diese Stell kaum etwas unternehmen, somit verkommt sie meiner Ansicht nach zur Alibieinrichtung, da ihr die Mittel effizient zu wirken ganz einfach fehlen. Denn es genügt nicht entwürdigende Richtlinien widerholt vorzulegen, welche von Klienten bemängelt werden. So schliesst ein Kreis von uneffektiver Hilfefunktion. Das ist Absurd. Genau das aber geschieht. Ich möchte nicht wissen wieviele Menschen sich das Leben genommen haben oder es versuchten, weil man sie effektiv im Kreis tanzen liess.
Solche Geschichten sollten dringend im Internet verbreitet werden. Die unglaubliche Geschichte von Ennetbaden ist nur ein Beispiel. Nicht einmal die Menschen die wegen dieser Umstände in Kliniken kommen wissen, die Hirnwäsche es seien andere Ursachen dafür verantwortlich, greift.
Die Ursachen werden total verdreht und vertuscht.
Dieses Land hat so viel Blut an den Händen was Menschenrechte anbelangt. Dazu stehe ich mit eigenen Erfahrungen und ich kenne viele Geschichten aus meiner Umgebung.
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Müller |
04. Februar 2009 |
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Kriegsfürsten am Weltwirtschaftsforum in Davos
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Die Beschallung durch Helikopter und startende und landende Jets der Damen und Herren die nach Davos pilgerten ist jetzt vorbei. An Partys in Davos soll mit weniger Flaschen Champagner gefeiert worden sein, während zu Hause der Davoser Prominenten Massenentlassungen und Pleiten an der Tagesordnung waren. Immerhin: Davos wurde wieder erfolgreich von der Schweizer Armee bewacht. Unsere Armee schützte nicht nur die Partygänger des WEF sondern auch Kriegsfürsten wie Wladimir Putin, der in Tschetschenien erfolgreich Krieg führte, Schimon Peres der in Gaza und im Libanon die Waffen sprechen liess und Tayyip Erdogan, der seine junge Männer gegen die Kurden in den Tod schickt und seine Soldaten auch schon im Irak gegen kurdische Aufständische einmarschieren liess. - Niemand soll jetzt sagen die Schweizer Armee sei zu nichts mehr nutze, sie schützte Partys und Politiker die Kriege führen. - Während die Herren dieser Welt in Davos Reden schwangen wird weiter aufgerüstet. Das Militärbudget aller Uno-Mitgliedstaaten hat im Jahr 2007 mit 1?200 Milliarden US-Dollar zwar schon einen Höchststand erreicht. Der Militärhaushalt der USA allein betrug 50 Prozent; auf die Nato-Staaten entfielen 70 Prozent. 2007 belief sich die gesamte Entwicklungshilfe auf 103 Milliarden US-Dollar oder 8,3 Prozent des Betrags für Militärausgaben. Mit einem Bruchteil der weltweiten Militärausgaben könnte man das Leben aller Menschen auf dieser Erde verbessern und in Davos könnte man auch wieder mehr Flaschen Champagner auffahren lassen. Auch die Schweiz könnte, statt islamische Staaten wie Pakistan, Saudi-Arabien usw. mit Kriegsmaterial zu beliefern, mehr zu tun gegen das grassierende Elend in dieser Welt.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
04. Februar 2009 |
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Die Freizügigkeit vergleichbar mit Bluttransfusion
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Was kann durch Austausch und Vermischung der Völker vermieden werden. Die Zuwanderer sind weniger aufwieglerisch und üben keine bis wenig Kritik.
EU, was wird ersichtlich. Es gibt Zuzüger und Abzüger. Das heißt, Europa funktioniert wie eine Bluttransfusion, eine gesellschaftspolitische, transnationale Auffrischung. Die Neuen die kommen waren irgendwo anders nicht mehr zufrieden, also geben sich Zuzüger besonders viel Mühe, zeigen besonderen Fleiß und Gehorsam. Das liegt in der Natur der Sache. Während Abwanderer in ihrem eigenen Land keine oder schlechte Karten für die Zukunft sehen, in einem anderen Land aber wohl, sind dies nun neben den Einheimischen noch fleißiger und sind die duldsamsten Schäfchen. Sie werden gelobt, stellen sich kritischen Ansichten im Gegensatz einheimischer Haltungen gegenüber nicht selten quer, denn es geht ihnen nun ja besser. Für diese Haltung und diese direkte Einflussnahme werden sie natürlich auf allen Ebenen gelobt, gewinnen dadurch Aufmerksamkeit und die besten Aussichten in allen beruflichen wie persönlichen Lebenslagen. Soviel zur Lobeshymne. Damit will nicht Ausländerfeindlichkeit markiert werden. Ich stelle lediglich gewissen Tatsachen fest wie ich sie wahrnehme.
Die selben Stadtväter predigen:
"Hätten wir die nicht so hätten wir das nicht" Da stellt sich mir unweigerlich die Frage, warum nicht?
Was haben wir falsch gemacht, das sämtliche guten Jobs vorwiegend von deutschen Zuzügern besetzt werden. Wird uns eine plumpe Ausrede aufgetischt, oder hat es die Schweiz etwa grundlegendes verpasst? Ich dachte wir hätten seit Jahrzehnten einen guten Bildungsstandort gepredigt? Warum jetzt also plötzlich solche Aussagen? Warum sind unsere Spitäler (bald das gesamte Gesundheitssystem), unsere Sozialsysteme und unser Ämter plötzlich mit Deutschen belegt? Die Schweiz ist offen und begrüßt gute Nachbarschaft, begrüßt Austausch und auch gemäßigte Zuwanderung. So geht es schlussendlich und vordergründig nicht um dieses Erstreben. Wahrgenommen wird viel mehr ein radikaler Austausch, Abwanderungen und Zuwanderungen, bis hin zu ungewollten Vertreibungen und Flucht von Einheimischen. In Holland fühlen sich Einheimische bereits nicht mehr zuhause und wandern ab, in Deutschland markant. Medienpropaganda diesbezüglich ist täglich präsent. In der Schweiz wird wohl nächstens auch Abwanderung auch nicht ausbleiben.
Zum Beispiel werden vermehrt Leute die Renten und Zusatzleistungen der EL beziehen schroff, zum Teil zweitklassig und unwürdig behandelt. Das ist ein Sparpotenzial wenn man es genau betrachtet! Wenn es Menschen die dem System auf der Tasche liegen nur genug verleidet, weil sie zunehmend schäbig behandelt werden, könnte allein damit willentliche Abwanderung erreicht werden. Das die wegziehen, welche schlecht behandelt werden und sich herabwürdigend ausgeliefert fühlen liegt auf der Hand. Ohne Rücksicht auf Kürzungen und Verlust wird dies in Kauf genommen. So ist das im wesentlichen dem Staat nützlich. Klagen und Fälle in diese Richtung liegen allerdings unter Verschluss. Fälle und Klagen müssten beim Sozialgericht und bei Ombudsstellen aufliegen
Etwas gemischt mit Äpfel und Birnen, aber nicht schlecht um Zusammenhänge begreiflich zu machen, schweife ich manchmal ein wenig vom Thema ab, dies aber sehr bewusst.
Es fallen bei Abwanderungen Leistungen ganz weg oder werden verkürzt. Also kann hier schon einmal eine Auffälligkeit angesprochen werden, die beobachtet werden muss. Der Handlungsspielraum der Behörden wurde radikal und schnell errichtet. Hier wurden massgeblich Schmarotzer vorgegaukelt. Die gab und gibt es wohl, aber anders hätte man gewisse Kontrollmöglichkeiten nie so bewerkstelligen können. Clevere Leute haben das eingefädelt. Die wandernde Bevölkerung muss unter allen Umständen kontrollierbar sein. Es werden Menschen massenhaft bespitzelt. Stasimethoden stehen heutigen Möglichkeiten blass gegenüber. Auch das wird fleissig per TV-Medien propagiert. Die Masse wird manipulativ durch TV-Sendungen eingeschüchtert, gleichzeitig aber daran gewöhnt. Selbst die Lächerlichkeit um dieses Thema ist miteinbezogen. Das wird so weit getrieben, das Menschen die dem heutigen Treiben nicht gleichgültig gegenüberstehen, zum Teil hellwach und informiert sind, das auch bleiben wollen, zunehmend eine paranoide Haltung unterstellt wird. Womit ihnen bei Gelegenheit ein Strick gedreht werden kann. Querulanten können so eines Tages mittels Arztattest als Paranoiker abgeurteilt werden. Sie werden durchs Band nicht mehr ernst genommen. Das ist ein sehr wichtiger Ansatz, um zu verstehen, was hier eigentlich mit Menschen getrieben wird. Die Medienverantwortlichen wissen darüber natürlich sehr wohl und bestens Bescheid. Wie sie auch darüber Bescheid wissen, das onanierdende Frauen auf dem Bildschirm eigentlich nicht hingehörten. Auch unsere Politiker wissen das.
Nun zurück zum eigentlichen Thema der Freizügigkeit, im wahrsten Sinne des Wortes.
EU-Politiker empfinden solche Debatte als Hindernis für den Erweiterungsprozess und bestreiten eine Völkerwanderungen. Die Realität sieht aber anders aus.
Die Zuwanderer in Zürich, viele Akademiker und Neocoms hausen an bester Lage, während Einheimische aus ihrem Wohngebiet und aus ihren Wohnungen vertrieben wurden. Diese Menschen, welche sich finanziell nicht leisten konnten dagegen mit Erfolg anzugehen haben verloren. Viele Zuzüger hingegen können sich heute leisten da zu wohnen wo einst Schweizer lebten. Das ist Fakt.
Erfolgsorientierte und hörige, überaus fleißige Arbeitskräfte werden rekrutiert. Sie verhalten sich dementsprechend ruhig, leider auch bei Ungerechtigkeiten, wo man eventuell besser intervenieren sollte. Denn sie werden sich durch keine Auffälligkeit leisten, ihre neu aufgebaute Karrierechance zu verspielen. Sie kommen von daher zugewandert, wo sie einst schlechtere Katen hatten, also liegt das an der Natur der Sache. Das wird natürlich als erste Wahl begrüßt. Die Frage ist nicht wie lange noch, denn die Nützlichkeiteffekte sind dienlich und werden vorangetrieben..
Das kann man überall beobachten. Bei näherer Betrachtung könnte oben Angesprochenes exakt ein verstecktes Ziel der Freizügigkeit sein. Die neue Ideologie verfolgt Gehorsam und Fleiss, Kritik und unpassende Fragen waren nie erwünscht, die haben immer weniger Platz. Den wer Fragen stellt hat Macht. Wer am Lack kratzt wird heute nicht selten umgebracht oder gemobbt.
Ein weiteres Beispiel der neuen Ideologie:
Die aufgefrischte Neocomgesellschaft bedient sich dann der innovativsten Ideen. Ein Beispiel und nicht von Schweizern kreiert: Bestellung von Ersatzmütter und Ersatzväter per Internet. Bald dürfen arbeitslose Schweizer per Kniefall ausländische Eliten bedienen. Das ist wahrlich eine Auffrischung, aber hin zur Feudalherrschaft. Die Schweiz ist für Lifestyle bekannt, dafür sorgt das Propagandamedium Fernsehen, finanziert wo möglich durch die Billag, die abendlich und vorwiegend Samstags, in ihren unauffälligen Wagen vor Mehrfamilienhäuser parkieren und mit ihrer Elektronik Bewohner bespitzeln. Werden hier etwa nötige Fragen noch gestellt, gerade wenn jemand aus dem Ausland zugezogen ist? Wohl kaum!
Ich kann nur raten!
Beobachtet die welche euch bespitzeln, in USA bereits ein Sport. Eine separate Webseite dazu wäre dringend erwünscht.
Zurück zum eigentlichen Thema. Steckt etwa mehr dahinter als wir uns bewusst sind? Beobachtet man die Völkerwanderungen intensiver, und sie nimmt in bedenklicher Weise zu, so könnte man auf die Idee kommen, es handle sich um eine bewusst gesteuerte Auffrischung. Eine sogenannte Neocomauffrischung, eine gesellschaftlicher, ideologischer Erneuerungsprozess.
Diese Transfusion hat insofern eine reinigende Wirkung. Eine willkürliche Steuerung der Volkswirtschaft. Statistiken und Studien, ganz allgemein Informationen, helfen unseren Politikern und Wirtschaftsökonomen. Selbst mit der Wahrheit kann gelogen werden. Dafür sorgen Spindoctors. Zuzüger sind vorwiegend ruhig und murren nicht, sind überfleissig und gefügig, alles was die Feudalherrschaft gelüstet? Die Totalüberwachung ist technisch machbar wenn auch noch nicht radikal vollzogen. Das wird folgen, Schritt für Schritt. Gerade solche Leute die in diesem Bereich fleißig und innovativ mitarbeiten werden rekrutiert. Universitäten und Forschungsanstalten bestätigen dies. Welchem Zweck die Freizügigkeit auch noch dient wird offensichtlicher? Vernetzung und Zusammenhalt all überall.
Wie es dabei dem Rest der Einheimischen ergeht kann nun weiter beobachtet werden. Denn wenn man Stadtpäsidente reden hört, nehmen sie nicht alle Anliegen ihrer Bürger und der Landesbevölkerung ernst oder schwatzen gerade einmal leere Worte um den Brandherd zu löschen. Man konzentriert sich auf die Zuzüger und schnupperte sehr wohl noch ganz andere Chancen. Politiker kümmert das Anliegen ihrer eigenen Bevölkerung nicht, sondern es geht ausschließlich um Geld, den wirtschaftlichen Standort und maulkorblastige Bürger. Eine Rekrutierung von sehr gut Verdienenden und das Gegenteil, die Mitte verfällt der Schwindsucht. Ein Heer an billiger Dienerschaft, die den Eliten zukünftig den Dreck wegputzen ist bereits im Einsatz, Tendenz steigend.
Es fehlt noch an Ammen die ihre Milch zur Verfügung stellen.
Nun zeigt auch die Schweiz ihr anderes Gesicht. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse werden nun auch politisch angewendet. Die Frage war immer nur, wie macht sich die Staatsführung die Gesellschaft zu Nutzen. Wer heute vertrieben und geknebelt wird, sehen wir an den Bedürftigen, die welche krank wurden, ihren Job verloren oder eine Rente beziehen. Sie werden bevormundet, werden ausspioniert, kontrolliert und subtil vertrieben. Das wurde erreicht mittels fragwürdigen Richtlinien und Gesetzesänderungen mit deren sich unwürdige Behandlungen durchsetzen lassen. So kann all das geschehen was heute geschieht. Das sehen wir nun sehr deutlich. Im Grunde sind deutlich neofaschistische Ansätze erkennbar. Kommend aus rechts wie links. Einsprachen nutzen in der Regel nicht viel, das zeigen Statistiken insofern denen zu trauen ist. Kaum einer kann Prozesse bis an den europäischen Gerichtshof durchziehen, zumal dort das meiste im Papierkorb landet. Die Realität sieht also etwas anders aus, als was uns vorgegaukelt wird. Gewisse Menschen können sich nicht wehren und sei es nur weil ihnen die Kraft und das Wissen oder das Durchhaltevermögen dazu fehlt.
In der Schweiz:
10 000 Suizidversuche, 1800 bis 2000 Suizide pro Jahr, ein Anstieg in letzter Zeit bis auf 20 Prozent. Psychiatrien randvoll. Bitte lesen sie die Dissertation von Nana Schönenberger, Tochter von Edmund Schönenberger, Rechtsanwalt und Begründer des Anwaltkollektives Zürich und Psychex.
Ich widme diesen Menschen meine volle Hochachtung für ihren Einsatz. Solche Leute brauchen wir in Zukunft noch sehr.
http://debatte.welt.de/kommentare/78909/die+neue+voelkerwanderung
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Müller |
03. Februar 2009 |
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Berichte über Geheimgefängnisse
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http://www.interpool.tv/images/stories/Dokumente/bnd_affaire/Bericht_Deutscher_Bundestag_Geheimgefaengnisse_VS-NfD_31032008.pdf
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02. Februar 2009 |
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Steuergelder für Neocomhochburg.
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Nicht genug das Finanz-Wirschafts- und Politganoven von der Krise nicht generell aber eher verschont bleiben. So muss nun jeder, auch die mit niedersten Lohneinkommen für deren Bewachung in Davos bezahlen. Auf dem Zauberbergbusinessball waren doch einige mit dabei welche an der Krise nicht unbeteiligt sind. Die Tatsache das ein Melizheer unter anderen auch Ganoven bewacht, während die welche hinter der Absperrung stehen die Bewachung bezahlen, das hat Hollywoodqualität. Zusätzlich haben wir es mit einer Clique von Zynikern zu tun, die mit skandalösem Kalkül durch schamlose Meinungsmanipulation Auflage machen. Vollkommen irrelevant bleibt, ob auf dem Zauberberg mit oder ohne Champagner geprostet wurde, auf solch läppische Kommentare könnte in Zukunft verzichtet werden. Eine zusätzliche und außerordentlich dümmliche Berichterstattung war, an einer geduldeten Demo wären viele Gaffer anwesend gewesen. Auch Zeugen und Passanten waren nun also Gaffer? Eine Kritik an die Presse für diese Feststellung. Eine ganz und gar unprofessionelle, herabwürdigende Bemerkung. Im besten Fall kann hier noch von Parteiergreifung gesprochen werden. Eine etwas weit hergeholte und einseitige Pauschalisierung will ich meinen. Das sich jedoch immer auch Gaffer am WEF befinden, müsste dann fairerweise auch berichtet werden. Oder wäre diese Aussage nicht ebenso haltlos? Dank einiger Chaoten an der Demo aber wurde davon abgelenkt. Nun leider werden sich nicht alle mit gleichen Chancen aus ihren ruinösen Situationen erholen können. Einige sind doch etwas gleicher als die anderen. Das wird dann besonders gut ersichtlich, wenn Davos denn auch seine geplanten Fünfsternehotels zukünftig gut besetzen kann?
Hingegen müssen unschuldig Ruinierte und Bedürftige bis auf die nackte Haut Belege vorweisen. Ein grenzenloses und vollkommen übertriebenes Röntgen jeglicher Verhältnisse unterer Schichten, eine Schande ist das. Weiter werden nun massenhafte Gebührenaufschläge folgen, das ist anzunehmen. Damit werden Millionkosten die uns das WEF einbrockt wieder gedeckt. Der Preisüberwacher führt eine Liste und ist angeblich für Hinweise dankbar. Wir wollen sehen wie dagegen angegangen werden kann. Denn gutgemeinten Reden sollten Taten folgen.
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Müller |
01. Februar 2009 |
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An die Finanzaufsicht in Bern
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Ist eine Person wie der Präsident der Finanzaufsicht noch tragbar?? Obschon er weiss, dass der grösste Teil der UBS-Arbeitsverträge keine verbindlichen Klauseln zu den Boni enthält, sorgt er dafür. dass 2 Milliarden ausbezahlt werden sollen. Ich habe das Gefühl, dass man mit Eugen Haltiner ganz hübsch den Bock zum Gärtner gemacht hat!
Weiter würde ich vorschlagen, dass man die Mitglieder dieser Kommission etwas sorgfältiger auswählt, was Kompetenz und Unabhängigkeit betrifft.
Ich kann mir vorstellen, dass viele Schweizer langsam ein tiefes Misstrauen gegen Bundesbern hegen.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
01. Februar 2009 |
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Tibetfahne musste entfernt werden.
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Obwohl Steuerzahler Sicherheit an WEF berappen, wird geordert welche Fahnen flattern und welche nicht. Im Nachhinein bemerken die Verantwortlichen, die Fahnenzensur könnte eventuell eingeklagt werden. Im Nachhinein, welcher Hohn!
Ist das noch freiheitlich und demokratisch? Kniefall vor Machthaber und Wirtschaft. Solche Politiker heucheln Demokratie und Freiheit vor.
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01. Februar 2009 |
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WEF ist nicht die Lösung sondern ein Problem
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Ebenso ist Demokratie als reiner Begriff unmöglich, es sei denn in jenen seltenen und kurzen Zeiten des Überganges, in denen ein Pöbel, und zwar ein sehr oligarchischer, das Volk beherrscht, während für eine Spanne die herkömmliche Autorität unsichtbar wird. Gibt es überhaupt geordnete Formen der Regierung - und ohne sie könnte heute ein zivilisierter Staat nicht länger als wenige Monate auskommen -, so kann niemals das Volk diese Regierung ausüben. ... Was uns betrifft, ist dies: Auch die Demokratie ist nicht Herrschaft des Volkes, sondern die Beherrschung eines Volksteiles durch den anderen; meist des ländlichen durch den städtischen, des permanent armen durch den permanent reichen, des ungebildeten durch den halb gebildeten oder zivilisierten (S.105, 106,113,296,297)."
http://members.internettrash.com/medwiss2/augeumauge.html
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Müller |
01. Februar 2009 |
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@ Heinrich Frei
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Sie haben vergessen zu erwähnen, dass es noch einen Terror- und Apartheidstaat namens Israel gibt, der den Atomsperrvertrag auch nicht unterzeichnet hat. Bisher folgenlos. Als Staat, der den Holockaust für sich gepachtet hat, hat er natürlich alle Sonderrecht bis hin zu Kriegsverbrechen.
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M. Stöckli |
29. Januar 2009 |
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Schweiz Hebamme der pakistanischen Atombombe
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Der Atomschmuggler Marco Tinner wurde nach über vier Jahren Untersuchungshaft gegen eine Kaution von 100?000 Franken endlich freigelassen. Früher hatte die Bundesanwaltschaft nicht Atomschmuggler, wie die Familie Tinner, im Visier, sondern beschattete und fichierte Kritiker der legalen Schweizer Atomexporte, wie seinerzeit nach dem Fichenskandal ersichtlich wurde. Besonders der Berner Historiker Peter Hug und der Atomphysiker André Gsponer machten sich schon vor bald dreissig Jahren beim Business und der CH-Geheimpolizei unbeliebt, als sie die schweizerische Atompolitik und die Nuklearexporte an atomare Schwellenländer, unter anderem nach Argentinien, Südafrika, dem Irak und nach Pakistan akribisch genau dokumentierten und kritisierten. Damals bestand die Gefahr, dass diese Staaten mit westlicher Atomtechnologie Atombomben bauten. (siehe unter anderem Sulzers Bombengeschäft mit Argentinien, 1980 Waffenplatz Schweiz, Kapitel Schweizer Atomindustrie im Dienste der atomaren Aufrüstung, Bern 1983 und Schweizer AKW-Plutonium, Atomforschung und atomare Aufrüstung, August 1985)
Die Cora Engineering, welche die zentralen Teile zur pakistanischen Urananreicherungsanlage geliefert hat und deren Direktor Ziel eines nie aufgeklärten Mossad-Bombenanschlags wurde, war eine Abspaltung der Ems Chemie von Christoph Blocher.
Die Kritiker, Peter Hug und André Gsponer und andere, haben in dieser Frage im Nachhinein Recht bekommen, denn Pakistan baute mit all diesen Lieferungen, auch aus der Schweiz, für angeblich zivile Projekte, Kernsprengsätze und Atomraketen. Im Mai 1998 explodierte die erste Atombombe in Pakistan. Pakistan drohte auch schon seine Atombomben gegen Indien einzusetzen, was die Schweiz heute jedoch nicht daran hindert Pakistan Kriegsmaterial zu liefern. Pakistan hat den Atomsperrvertrag nicht unterschrieben, wie Indien auch, und Pakistan und Indien führten dreimal Krieg gegeneinander. Krieg ist ein Geschäft beim dem auch die Schweiz mitmachen will, wie gestern bei Hitler, Mussolini und anderen Verbrechern. Kriegsmaterialexport ist aber auch Beihilfe zum Mord.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
29. Januar 2009 |
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Quo vadis Justitia?
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UBS zahlt Boni an führende Angestellte und Manager. Dies nachdem vom Staat Milliarden zur Unterstützung der Bank gegeben wurden!
Wäre es nicht angebracht, die Verursacher der Misere unter Anklage zu stellen, mit Gefängnis nicht zu knapp zu bestrafen und ihre Privatvermögen zur Deckung der Schäden beizuziehen?
Warum diese Schonung? Haben da gewisse Stellen Angst, dass auch bei ihnen Dreck am Stecken gefunden wird? Dass auch sie wissend um die zu erwartenden Schäden mitprofitierten?
Ich frage mich, wie weit hoch und wie breit hier Unredlichkeit verbreitet ist - und Schutz wegen Kumpanei!
Wo landet schlussendlich die Schweiz?
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
29. Januar 2009 |
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An den Nationalrat in Bern
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Die aussenpolitische Kommission des Nationalrates ist weiterhin für Zusammenarbeit und Rüstungskäufe mit den Kriegsverbrechern Israels!!!
Ich frage mich: Wie kann so etwas entschieden werden? Sind wir in der Schweiz schon derart infiltriert von Zionisten (russischstämmige nicht semitische Juden), oder lassen sich da einige Herren in Bern die Finger vergolden???
Wurden da vielleicht Positionen oder Vorteile gewährt???
Muss man nicht mehr und mehr Bundesbern als 5. Kolonne ansehen???
Einmal galt die Warnung: Hütet Euch am Morgarten. Nun mir scheint es heute als zeitgemäss: Hütet Euch vor Bern.
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W. Greber, Casa Bozzini, 6716 Acquarossa |
29. Januar 2009 |
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WEF passendes Gedicht von Erich Kästner 1899 - 197
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Maskenball im Hochgebirge
Eines schönen Abends wurden alle
Gäste des Hotels verrückt, und sie
rannten schlagerbrüllend aus der Halle
in die Dunkelheit und fuhren Ski.
Und sie sausten über weisse Hänge.
Und der Vollmond wurde förmlich fahl.
Und er zog sich staunend in die Länge.
So etwas sah er zum erstenmal.
Manche Frauen trugen nichts als Flitter.
Andre Frauen waren in Trikots.
Und ein Fabrikdirektor kam als Ritter.
Und der Helm war ihm zwei Kopf zu gross.
Sieben Rehe starben auf der Stelle.
Diese armen Tiere traf der Schlag.
Möglich, dass es an der Jazzkapelle -
denn auch die waren mitgefahren - lag.
Die Umgebung glich gefrornen Betten.
Auf die Abendkleider fiel der Reif.
Zähne klapperten wie Kastagnetten.
Frau von Cottas Brüste wurden steif.
Das Gebirge machte böse Miene.
Das Gebirge wollte seine Ruh.
Und mit einer mittleren Lawine
deckte es die blöde Bande zu.
Dieser Vorgang ist ganz leicht erklärlich.
Der Natur riss einfach die Geduld.
Andre Gründe hierfür gibt es schwerlich.
Den Verkehrsverein trifft keine Schuld.
Man begrub die kalten Herren und Damen.
Und auch etwas Gutes war dabei:
für Gäste, die am Mittwoch kamen,
wurden endlich ein paar Zimmer frei.
Erich Kästner 1899 - 1974
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Walter G u l e r |
29. Januar 2009 |
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NEW-AGE-ELITE-HIGH SOCIETY, Sektenkasten und Polit
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>NEWAGE UND UNO< sind >EIN UND DAS SELBE< 1+1=1
THE NEW WORLD ORDER
Financial Times: Und jetzt die Weltregierung, Artikel: Gideon Rachman
Ich zitiere Prof. Dr. Thomas Wünsch:
Wenn man so will, ist Magie an diesem Punkt 'pseudo-rational', bietet also eine sekundäre Rationalisierung auf der Ebene eines allgemeinen Verständnisses. Das vermindert ihre Bedeutung als 'Gegengewicht' zu Religion nicht ? im Gegenteil. Eher denn als Antipoden von Religion könnte man Magie vielleicht als siamesischen Zwilling von Religion bezeichnen. In zugespitzter Form stellt sich dieses Problem der 'Konstruktion' von Magie und Aberglaube bei der Gruppe derjenigen, die für die juristische Belangung der Inkriminierten zuständig waren. Es ist der Blick auf die Mentalität der 'Verfolger', der noch stärker, als das bisher in der Forschung üblich ist, herauspräpariert werden sollte. Dies nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass die Vorgänge einer sozialen Disziplinierung auf der Hand liegen, aber keineswegs immer offen in den Quellen angesprochen werden.
Magie als Teil der 'Volksreligiosität' bzw. der 'Volkskultur' darzustellen ? und das, obwohl unser Wissen darüber bis ins 17. Jahrhundert hinein durchweg aus der Feder einer intellektuellen Elite stammt und die Adressaten vieler Verbote magischer Praktiken selbst Kleriker waren.
EINE SCHMAROTZER-BOHEM DIE SICH DER UNTEREN KASTEN, VOM REST DER WELTBEVÖLKERUNG ZU ENTLEDIGEN VERSUCHT ODER SIE SICH DIENEND UND GEHORCHEND GEFÜGIG MACHT. Viele (nicht alle oder oft nicht bewusst) fragwürdige Netzwerke SETZEN IHRE ZIELE VERBISSEN DURCH. Ohne auf individuelle soziale Bedürfnisse und Situationen Rücksicht zu nehmen, folgen sie Richtlinien die ihnen diktiert werden (Sie missbrauchen den Begriffe, zum Beispiel den der Gleichbehandlung) Dadurch konnten sie die Rationalisierung in der Gesundheitspolitik durchbringen. Menschen werden nach wirtschaftlichen und altersmässigen Kriterien medizinisch gewertet und behandelt. So entstand die heutige Zweitklassmedizin. Wegen massenhaften Stiftungen, viele unterstützen die Boheme, geht so wertvolles Sozialgeld am Fiskus vorbei.
Erschaffen mittels ausgeklügeltem Netzwerk und mit Hilfe akkreditierter Organisationen und NGOs.
Mit Vermögen die steuerbefreit sind, geraten untere Schichten und Bedürftige unter Vereinsobhut. Medizinische Ziele werden willkürlich und zielgerichtet durchgeführt, ohne das auf persönliche und gut begründete Einwände eingegangen wird, kompromisslos. Impfaktionen durchgeführt, ob gut oder nicht. Menschen durch Leute betreut, die Richtlinien getreu befolgen. Unkontrollierbar und vollkommen neben jeder demokratischen Kontrolle, ohne unabhängige Aufsicht. Das Fähnchen weht nach dem Wind. Wessen Brot ich esse des Lied ich sing.
Beteiligt sind, akkreditierte NGOs, SERVICECLUBS, AKADEMISCHE VERBINDUNGEN UND SEKTEN-, POLITL- UND WIRTSCHAFTS- WIE FINANZLOGEN.
Die Meisten verbergen ihre Mitgliederlisten innerhalb Orden und Vereinen. Nicht wegen befürchteter Verfolgung, denn das Gesetzt verbietet dies und das ist in Ordnung. Jedoch bleiben Zusammenhänge so besser im Dunkeln. Somit bleiben vielen Wählern in Demokratien die Hintergrundgesinnungen der Personen die sie wählen verborgen. Es ist aber so, dass es in Gesinnungsclubs zu gezielt geführter Gleichschaltung von Zielsetzungen kommt, die kritische Ansichten auszuhebeln vermögen. Das wird mit Annehmlichkeiten finanzieller oder anderer Natur gepflegt.
Man hält sich an eine Verschwiegenheit. Wer sich querstellt wird ausgegrenzt, dadurch nicht selten beruflich und gesundheitlich ruiniert, also wird geschwiegen und kooperiert.
Faust und Forschung:
Das perfekte Profil eines erfolgreichen, neu ideologisierten Elitemenschen der NWO. Eine typischer NEW-AGE-buddhistischer Okkultist. Ein schwarzer Gurt in Kungfu und in seiner Berufung Forscher der das Denken der Menschen durchleuchtet, was für ein wunderbares Kerlchen. Was für eine Kombination. Agent perfekt! .
Ich kann dazu nur wie folgt Stellung beziehen "Vorsicht, dies erinnert an vergangene und schlimme Zeiten, diese Damen und Herren der Schöpfung, Wölfe und im Schafspelz!"
Vor allem möchten wir die Ursachen einer Krankheit erfahren, diese vermeiden oder heilen. Wer hat nicht schon bemerkt wie sich gewisse Forscher ihren Lebensunterhalt sichern ins Patentgeschäft einsteigen, mittels dem sie anschließend zur Heldenverehrung gelangen, Heidengeld verdienen, Preise bekommen und in Clubs eingebettet werden? Vorwiegend doch indem sie sich nicht mit Ursachenforschung befassen und diese möglichst meiden. Neue Medikamente, neue Behandlungsmethoden, an dem wird doch verdient, eine Krankheit zu besiegen brächten wohl nicht viel ein. Ein recht lukrative Forschungsweide aber wird nun das Hirn und das Denken der Menschen. Voll unter der Schirmherrschaft von Frankenstein und Faust. Wer in der Oberliga der Technokraten mitspielen kann, sich für Manipulationen und Totalüberwachung der Menschen begeistert, der steht auf jeden Fall auf der Sonnenseite und ist ein taugliches und willkommenes Mitglied der
NEW-AGE-ELITE-HIGH SOCIETY. Heute ist eine Verblödung und Sexualisierung der Jugend unübersehbar.
Auf der anderen Seit widmet man sich:
http://www.brainwavescience.com/CBS60M_images/Farwell_brain.jpg
http://www.hohle-erde.de/body_media.html
Die Herren über unser Denken sind nicht allein okkult und fachlich begabt, sie sind nun auch noch in Kampftechnik gerüstet. Ein Pendant zu Hollywood und zu seinem gesamten AKTION-PROMI-GRUSEL-KABINETT, im Gegensatz zur ausführenden die einleitende HIRNWASCHINDUSTRIE. Vorbilder der neuen Rasse und Frankensteins Kinder. Bald kein Körperteil an ihnen ist noch Natur. Ihre Kinder holen sie mal eben mit ihren Privatjets, gerade so wie normalsterbliche by Care ihre Brötchen beim Bäcker. Glamouröse Werber für Multikultiatoptionen und alles was zum Träumen anregt. Die schönsten der Schönen und willigsten Mainstreamer haben Bestand, der Rest dient dem neuen Typus oder hängt sich an, der Rest existiert nicht mehr wirklich. Wir erkennen, die Ressourcen werden knapp und die Bohemiangrouve des 21. Jahrhunderts formiert sich.
Brain-Fingerprint-Technologie, an sämtlichen Flughäfen will man sie für alle Pagachiere verbissen durchsetzen, dahin arbeitet die BAA (nicht unbedingt die Behörden). Der Bodyscanner ist nicht gerade gut angekommen, er entbehrt jeder Ethik, jeder Würde. Diese Leute sind nur an ihrem Erfolg orientiert, die Kranken zu heilen ist zweitrangig. Man sollte solche Neurologen und Psychosekten stoppen, Sillikonvaley abrüsten. Natürlich sind längst genug Mittel da, um Verbrecher und Mörder zu überführen. Diese Technologie wird so perfide und absurd, es nimmt kein Ende, bis die letzte Zelle, sogar das gesamte Hirn und das Denken manipulier- und steuerbar ist. Beobachten sie auch Blue-Brain-Projekt (das menschliche Gehirn nachbauen) Es fasziniert nicht mehr, es schaudert einem nur noch. Dazu passend sind all die stillen Laboratorys, wo selbst vergangene Seuchen durch Genmanipulationen jederzeit wieder erweckt werden können.
Die Brain- und Fingerprinting-Technologie kann eine wichtige Rolle beim Security Testing spielen. Terror aber wird damit nicht besiegt. Ermittler sollen spezifische Details eines Verbrechens erfahren. Es soll auch bestimmt werden, ob eine Person spezifische "einreihen" oder vertrauliche Informationen in seinem Gehirn hat (wenn man sich da nur nicht täuscht). Typische Anwendungen sind:
Lesen sie in unten angebrachtem Link weiter und schauen sie sich die Bilder gut an. Ist diese Forschung eigentlich noch verhältnismäßig für das was Ergebnisse bringen? Durch solchen Fortschritt und solche Entwicklungen wird der gesamten Erdenzivilisation jedesmal ein Stück mehr Freiheit geraubt? Für eine Rechtfertigung solcher Entwicklungen wird gebetmühlenartig die Terrorangst geschürt. Welcher Terror ist eigentlich gemeint? Etwa der Aufstand einer arbeitslosen und in den Ruin getriebenen, verarmten und geknechteten Masse? Wer sich eines Tages noch ein PC leisten kann, dem bleibt immerhin noch eine virtuelle Traumwelt, Secondlife mit Suchtpotenzial. Da kostet eine Insel gerade einmal 980 CHF. So darf jeder genüsslich zocken und auf Maitreya warten, dem spirituellen Erlöser nach Obama.
Wer noch einigermaßen Verstand hat und genug Kenntnis besitzt, Esoterik von Pseudoesoterik unterscheiden kann, kann jetzt täglich Abläufe beobachten. Schaut was im Fernsehen unseren Kindern zugemutet wird. Pornografie, Zockerei, sonstige Verdummung wie Promischmalz und Lifestyle.
Denn keiner soll behaupten, man hätte diese Zustände in der wir heute leben nicht mutwillig heraufbeschworen, um eine neue Ordnung erst erschaffen zu können, wie viele sie nicht wollen. Wer Augen im Kopf hat, ein Mund zum Reden, Ohren um zu hören, der wache jetzt auf. Man wußte schon lange vor Sillikonvaley und vor der Finanzkrise, das wir teilen müssen, aber man gewährte auf allen Ebenen nur Exzesse. Soll das nun eine immer fragwürdigere Forschung und Technik unterbinden? Zudem bedürfte es eigentlich keiner Charismatiker, die eine ganze Weltbevölkerung nur einlullen. Menschen brauchen eher dann Charismatiker wenn sie selbst nichts mehr erreichen können, verdummt und geknechtet sind, dann haben die nämlich leichtes Spiel. Es ist nur zu hoffen das das Zeitalter der drei Affen allmählich schwindet.
http://www.brainwavescience.com/KungFuJump.php
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2578195,00.html
http://www.brainwavescience.com/CBS%2060%20Min%20High.php
Rassenforschung und Eugenik Experimente mittels neuer Technik.
Echtheit muss offen gelassen werden: Memorandum, um Masseninformation zu unterdrücken.
http://www.exopolitik.org/images/stories/cia_memo_on_greater_openness_de.pdf
http://disclosureproject.org/PDF-Documents/CIAMemo.pdf
MASSENREFORMEN UND IHRE QUELLEN, ALS BEISPIEL MONTEVERITA
http://www.societyofcontrol.com/ppmwiki/pmwiki.php/Main/MonteVerita
http://www.isgp.eu/organisations/Bohemian_Grove.htm
http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1890&kapitel=1#gb_found
http://www.share-berlin.de/downloads/presse-86-okt-08.pdf und Benjamin Creme
http://www.societyofcontrol.com/ppmwiki/pmwiki.php/Main/DieMuenchenerBoheme
http://www.boheme-sauvage.de/
So von Gräfing Walderburg, sie aus der Götteretage des Bohemiaclans:
Bedenken Sie: Ihr noch feiner Club sollte nicht
zu einer dieser zahllosen Events für Touristen
werden, welche man nur einmal besucht und dann
nie wieder kommt.
Bleiben Sie sich treu auch wenn die Kasse mal
weniger kingelt.
Und wenn Sie doch mehr Geld benötigen für die
Realisation dieser großartigen Idee...
Mein Vorschlag: Erhöhen Sie lieber den
Eintrittspreis als die Besucherzahl.
Hochachtungsvoll Ihre Gräfin von Walderburg
Mein Kommentar: Wieso auch nicht, wenn es nur dabei bleibt?! Leider werden aber noch ganz andere Klassenunterschiede reiflich wahrgenommen, Madame!
Weiter:
Ungeachtet aller literarischen Bürgersatire und Philisterkritik auch in der absolutistisch-ständestaatlichen Epoche hatten vor der Französischen Revolution Ideen, die auf 'Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit' gerichtet waren, aus den historischen Gegegenheiten heraus primär eine antiabsolutistische, antiaristokratische und probürgerliche Stoßrichtung; dasselbe gilt von individualaristokratischen Berufungen auf das Recht des 'Kraftkerls' zu unbeschränkter Selbstentfaltung oder auf den angeborenen Vorrang der Genies, der "Menschengötter! Schöpfer! Zerstörer! Offenbarer der Geheimnisse Gottes und der Menschen! Dollmetscher der Natur! Aussprecher unaussprechlicher Dinge! Propheten! Priester!"
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Müller |
28. Januar 2009 |
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Trotzdem weitere Bonizahlungen.
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Die UBS wird wohl ihre guten Gründe für weitere Bonizahlungen haben, das ist ihre interne Angelegenheit. Darüber haben nun auch Aktionäre zu entscheiden, hoffentlich auch mit guten Gründen belegt. Für die Hilfspackete aber haften selbst Bürger welche auf ihrem Lohnausweis ein Existenzminimum nachweisen und mit diesem überleben müssen. Auch diese Leute bezahlen Einkommenssteuern, neben einer zusätzlichen vier A4 seitenlangen Liste an Abgaben und Gebühren. Bei weiteren benötigten Spritzen dürften diese Menschen hoffentlich auf die Strasse gehen.
Wenn ein Arbeitseinsatz neben einem guten Grundlohn nur noch der Boni wegen interessiert, dann sollten auch alle untersten Einkommensschichten, freilich angemessen ihrer Tätigkeiten, zusätzliche Boni erhalten, da ansonsten an den Grundfesten etwas ganz und gar nicht mehr stimmt. Wohl kaum dürfte die große Verantwortlichkeit als Vorwand an dieser Stelle noch gerechtfertigt erscheinen, in Anbetracht heutiger Fakts und vergangener Geschehnisse.
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Müller |
26. Januar 2009 |
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Der Teufel hat weder Bockfüsse noch Hörner.
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Jetzt soll ein Politiker sagen, man müsse untersuchen was im Gaza für Waffen eingesetzt wurden. Ich bitte darum, angeblich 70% Zivilisten kamen zu Tode, eine Schande hält man nun zusätzlich auch noch den Rest der Welt zum Narren? Waren es nun Phosphor-, Du- oder DIME-Waffen? Eine ist grausamer als die andere. Man will es nicht glauben. Waffen um Menschen zu töten sind für sich schon verabscheuungswürdig, aber was heute erforscht und produziert wird ist wahrlich unglaublich. Welch kranke Hirne geben solche Aufträge und wer nimmt solche an. Schon alle diejenigen gehörten in die Psychiatrie gesteckt. Beim bloßen Anblick dieser verkabelten Hightech-Mord-Maschinen wird einem übel. Man fragt sich mit Recht, ob sich hinter dieser Technik eigentlich noch normale Menschen verbergen oder NewAge-Schlachtrobotter. Was uns Tag für Tag vor Augen gesetzt wird ist die Hölle und ein blanker Nerventerror. Wenn aus solchem eine neue Weltordnung gedeihen soll, dann verzichte ich als Erste darauf. Menschen sollen wohl im Uranstaub und Giftdreck dahinsiechen und verenden. Es ist eine Schande für die ganze Welt. Man muss sich nur noch gottsjämmerlich vor allen Kindern schämen. Vermehrt begrüßen wir unsere Neugeborenen in der Hölle.
Allerschlimmst ist, täglich werden wir solchen Bildern ausgesetzt, stumpfen ab und nicht wenige werden umgebracht. Während Kinder außerhalb der Schlachtfelder, durch eben selbigen technischen Fortschritt, schleichend zu Dummys verkommen, bringt man wieder andere damit um.
Wir haben es wahrlich weit gebracht. Wenn erst tödliches Chaos geschaffen werden muss um eine neue Ordnung zu erzwingen, so herrscht eben Mord und Tyrannei. Noch vor 20 Jahren war es friedlicher oder täusche ich mich? Die Zivilisation ist nicht fortgeschritten wie sie denkt, sondern das Gegenteil ist der Fall.
Ich beklage die toten Kinder ihre Mütter, ihre Väter und Verwandten, all die älteren Menschen, mögen sie ihre Ruhe finden wo sie jetzt sind, auf beiden Seiten der kriegerischen Parteien. Es fehlt den Mensch nicht an Fachwissen, es fehlt den Mächtigen und seinen Untergebenen an emotionaler Intelligenz. Sie haben zustande gebracht effizienter zu morden. Kaum zu glauben welche Barbaren auf diesem Planeten hausen. Verachtet sämtliche Kriegsspiele und ihre Designer.
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Müller |
25. Januar 2009 |
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Zürcher Stadtpräsidentin wo Kanonen blühn
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Die Stadt in der die Kanonen blühn wird künftig von einer Frau regiert werden, von Kathrin Martelli oder von Corine Mauch. Politisch wollen sie fast dasselbe. Offen ist, welche der beiden Nachfolgerin des Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber wird. Werden diese beiden auch einmal Stellung nehmen zu den Kriegsmaterialexporten der Zürcher Waffenschmiede Oerlikon-Contraves, in dieser Stadt wo die Kanonen blühn? Zürich liefert ständig Kriegsmaterial an Staaten die Kriege führen, gestern an Nazi Deutschlands Hitlers, an Mussolini in Italien und andere Verbrecher, heute an die USA und Nato Staaten die im Irak und in Afghanistan Krieg führen. Oerlikon-Contraves verkauft jetzt sogar Pakistan Kanonen und Granaten, an ein Land in dem viele Menschen im Elend leben und das schon dreimal mit Indien Krieg führte. Zürich kassiert von diesen Kriegsgewinnlern Steuern, auch die Kirchen. Im Regierungs-, Kantons-, Stadt-, Gemeinde-, und Kirchenrat ist dies kein Thema. Das sei definitiv Sache Berns, sagte man mir. Man kassiert nur Steuern von Oerlikon Contraves und den vielen Zulieferfirmen dieser Firma und wäscht seine Hände in Unschuld, wie Pontius Pilatus der Jesus von Nazareth zum Tode verurteilte. Wird die Stadtpräsidentin Kathrin Martelli oder die Stadtpräsidentin Corine Mauch die Kriegsmaterialporte Zürichs stoppen, oder werden sie auch sagen, das ist nicht unser Bier, das ist Sache Berns, wir kassieren nur ?legal? Steuern von den Kriegsgewinnlern? Zu bedenken ist: Kriegsmaterialexport ist Beihilfe zum Mord!
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
25. Januar 2009 |
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Abgereichertes Uran im Gazakrieg
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Spuren von abgereichertem Uran in palästinensischen Opfern des Gazakrieges.
Israel gibt inzwischen zu Phosphorbomben im Gazastreifen eingesetzt zu haben. Hingegen wird bestritten, dass die israelische Armee wieder von den USA gelieferte Uranmunition und Bunker Buster Bomben verwendet hat die abgereichertes Uran enthalten, wie im Krieg gegen den Libanon vor zwei Jahren. Mansour Al-Saoud, der Botschafter Saudi-Arabiens in Wien äusserte sich jedoch besorgt, dass man in palästinensischen Opfern des Gazakrieges Spuren von abgereichterem Uran gefunden hat und verlangte von der internationalen Atomenergiebehörde in Wien eine Untersuchung.
Es könnte sein, dass die unterirdischen Tunnels gegen Ägypten mit solchen mit abgereichertem Uran gehärteten Bomben zerstört wurden. Falls wirklich solche Bomben und Granaten eingesetzt wurden, werden Menschen und Tiere unter dieser verschossenen Munition und Bomben zu leiden haben, auch noch längst wenn die Trümmer der zerstörten Häuser beseitigt wurden. Durch die freigesetzten giftigen Nano Partikels des abgereicherten Urans könnten auch israelische Soldaten an der toxischen Wirkung des abgereichteren Urans erkranken, wie viele Soldaten die auf dem Balkan, im Irak, in Afghanistan und im Libanon im Einsatz waren. Die Vergiftung durch abgereichertes Uran könnte auch den Bewohnern Ägyptens und Israels zu schaffen machen. Die Gebiete in der die Tunnels durch die Israel zerstört wurden, bei Rafah und Kerem Shalom, sind auf der ägyptischen Seite auch stark besiedelt.
In Italien hat kürzlich ein Gericht das italienische Verteidigungsministerium zur Entschädigung eines Soldaten verurteilt worden, der nach einer Mission im Somalia am Balkan-Syndrom erkrankt ist. Das ?Balkan-Syndrom? wird mit den gesundheitsgefährdenden Effekten der schwach-radioaktiven Uran-Munition in Verbindung gebracht, die von den USA am Balkan, in Somalia u | |