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Mit Bombardierungen Zivilisten schützen?
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US-Präsident Obama will fernsteuerte Drohnen nach Libyen schicken, um Zivilisten zu schützen. Viele Zivilisten werden bei diesen Einsätzen umkommen, wie in Afghanistan, Pakistan und Jemen. Die Schweiz verkauft nach wie vor Kriegsmaterial an die in Libyen angeblich Zivilisten schützenden bombardierenden Nato Staaten. Auch an Regimes im Nahen Osten, die jetzt mit Waffengewalt gegen die Demokratiebewegung in Bahrein vorgehen, verquanten die Todesfabriken hier mit ihren Zulieferfirmen weiter Kriegsgeräte: der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall in Oerlikon, der US-Rüstungsgigant General Dynamics (Mowag in Kreuzlingen), die bundeseigene RUAG, die Pilatus AG in Stans. Auch an Staaten die in Afghanistan, Pakistan und im Irak Krieg führen werden weiter Rüstungsgüter verkauft. Krieg ist ein Geschäft. Willig produzieren Schweizer Arbeiter und Angestellte für den Krieg, mit dem Segen der vier Bundesrätinnen und der drei Bundesräte. Kriegsmaterialexporte an Staaten die in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt sind, die Menschenrechte mit den Füssen treten und an Ländern in denen Menschen hungern wären nach unseren Gesetzen zwar verboten. (*)
Nicht zu vergessen ist, dass bei den bisherigen Drohneneinsätzen der USA in Afghanistan, Pakistan und im Jemen immer sehr viele Zivilisten umgekommen sind. Der Hass gegen den Westen wird durch diese Drohnenangriffe in Afghanistan, in Pakistan und im Jemen immer grösser. Präzise Angaben zur Anzahl der getöteten Terroristen im Verhältnis von Zielpersonen und Unbeteiligten bei Drohnenangriffen gibt es nicht. Das pakistanische Onlineforum »Pakistan Body Count«, das auch die lokale Presse und Krankenhausberichte analysiert, zählte bis zum 24. September des letzten Jahres 32 tote Al Kaida -Mitglieder sowie 1?778 ermordete und 514 verletzte Zivilisten durch 173 mit Zeit- und Ortsangabe dokumentierte Angriffe. Nach dieser Auflistung würden auf einen getöteten Verdächtigen in Pakistan mehr als 50 Unschuldige kommen. Beim Einsatz von aus den USA ferngesteuerten Drohnen werden auch in Libyen sehr viel Zivilisten umkommen.
(*)70 Professoren nahmen Stellung gegen Kriegsmaterialexporte:
70 Experten in Völkerrecht und Strafrecht kritisierten im vorletzten Jahr die Kriegsmaterialexporte. Sie gelangten im Oktober 2009 in einem offenen Brief an Bundesrätin Doris Leuthard, sowie an die Direktion für Völkerrecht im Aussendepartement von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey an die Öffentlichkeit. Die Professoren bemängelten wie die seit Dezember 2008 geltende revidierte Kriegsmaterialverordnung gehandhabt werde. Insbesondere kritisierten sie die Auslegung des Artikels, wonach ein Exportverbot für Länder gilt, die «in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt» sind. Würde dies umgesetzt, hielten die Professoren fest, dürften etwa weder nach Deutschland noch in die USA Rüstungsgüter geliefert werden, denn diese Nationen seien in Afghanistan und im Irak an Kriegen beteiligt.
Als einer von drei Erstunterzeichnern des Briefes der Rechtsgelehrten exponierte sich Marco Sassòli, Professor für internationales öffentliches Recht an der Universität Genf. Sassòli sagte: «Ausgerechnet die Schweiz, die sich so für das humanitäre Völkerrecht engagiert, manipuliert beim Export von Kriegsmaterial einen zentralen Begriff des humanitären Völkerrechts, die Schweiz halte auch ihre eigenen Vorgaben nicht ein.»
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
23. April 2011 |
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Erst mal vor der eigenen Tür fegen
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http://www.vgt.ch/doc/big-brother/index.html
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Müller |
13. April 2011 |
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Libyen - parteiische offizielle Schweiz
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Gegen das verräterische Treiben haben bis jetzt offenbar nur
die Schweizer Demokraten protestiert.
Wo bleiben eigentlich die SVP-Helden?
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Schweizer |
01. April 2011 |
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Libyen
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An alle Bundesrätinnen und Bundesräte,
Mittwoch, 23.3.2011
Bundesrat erlaubt Libyen-Überflüge
Flugzeuge ausländischer Streitkräfte, die zu Einsätzen in Libyen unterwegs sind, dürfen die Schweiz überfliegen. Das hat der Bundesrat beschlossen.
Bereits Konvoi durch die Schweiz
Nach Angaben des Bazl liegen derzeit keine Gesuche für die Benutzung des Schweizer Luftraums vor. Voraussetzung für die Genehmigung ist, dass die Überflüge im Rahmen der Uno-Resolution zu Libyen erfolgen.
Der Bundesrat hatte auf Basis der Uno-Resolution bereits die Durchfahrt eines Konvois von 20 britischen Militärfahrzeugen genehmigt. Der Konvoi durchquerte die Schweiz am Montag.
Er umfasste 20 Militärfahrzeuge samt Personal und Unterhaltsmaterial für Flugzeuge. Weitere Gesuche für Durchfahrten wurden laut Simonazzi bis anhin nicht gestellt.
Durch Ihre Entscheidung machen Sie sich eines Kriegverbrechens schuldig.
Einseitige Einmischung in einen eindeutigen Bürgerkrieg ist Parteinahme für
EINE Seite. (Vier Frauen für Krieg anstatt Frieden?)
Was ist eigentlich mit unserer Neutralität, die verbietet sich in einen Konflikt ausländischer Staaten einzumischen? Verharmlost wird über einen Konflikt gesprochen dabei handelt es sich eindeutig um KRIEG!
Sind Sie alle SIEBEN schon so blind gegenüber dieser Tatsache.
Sich hinter die UNO zu verstecken ist schäbig, kläglich, hinterhältig, gemein und bösartig zugleich.
Sie haben offensichtlich und eindeutig alle einen Meineid auf unsere Verfassung geleistet.
Scheinbar wissen Sie überhaupt nicht, was sich Schämen heisst, und
das sollten Sie sich.
Mit grosser Verachtung
Ein Schweizer der den 2. Weltkrieg erlebt hat
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Walter G u l e r |
01. April 2011 |
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Einsatz von DU-Munition in Libyen
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Dank der Luftunterstützung der USA, Grossbritanniens, Frankreichs und Italiens sind die libyschen Aufständischen auf dem Vormarsch nach Tripolis. Es heisst, die Bombardierungen der westlichen Koalition hätten den Zweck einen Massenmord zu verhindern. Da ist es äusserst seltsam, dass dabei Depleted Uranium Munition und Bomben (DU-Munition) gegen die Truppen von Ghadhafi eingesetzt werden. In den ersten 24 Stunden des Angriffs wurden 45 1000-Kilo Bomben mit DU-Munition sowie Raketen mit DU auf das Land abgeschossen. DU-Munition ist wegen der enormen Dichte der Urananteile extrem hart und kann Bunker und Panzer leicht durchschlagen. Beim Aufprall verbrennt das abgereicherte Uran und setzt dabei unzählige Nanopartikel frei, die sehr giftig und radioaktiv sind. Diese Partikel werden innerhalb von wenigen Minuten von der Haut absorbiert und durch die Lunge aufgenommen. Dabei können Krebs, Genveränderungen und weitere schwere Krankheiten ausgelöst werden. Die radioaktive Verseuchung grosser Gebiete in Japan durch die Katastrophe von Fukushima wird jahrzehntelang Krankheiten verursachen, aber auch der Einsatz von DU-Munition in Libyen.
Grosse Gebiete in früheren Kriegsschauplätzen, auf dem Balkan, im Iran, im Irak, im Libanon, in Afghanistan usw. sind heute sehr stark verseucht mit DU-Munition. Nicht nur die Bevölkerung in diesen Gebieten, auch Soldaten der USA, Italiens, Grossbritanniens und von anderen Staaten die dort im Einsatz waren erkrankten als Folge des Einsatzes dieser DU-Projektile. Viele Menschen in Libyen werden nach dem Krieg auch erkranken und sterben durch den Einsatz DU-Munition und Bomben. Missgeburten werden sich häufen, wie heute im Irak, wie in Afghanistan. Der italienische Staat musste Soldaten und deren Familien entschädigen die nach ihrem Einsatz auf dem Balkan erkrankt oder gestorben sind.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
28. März 2011 |
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Militärtransporte durch die Schweiz
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Militärtransporte durch die Schweiz für den Krieg in Libyen und Waffenexporte nach Staaten die Krieg führen sind mit der Neutralität, dem Kriegsmaterialgesetz und der Kriegsmaterialverordnung nicht vereinbar.
Ein Konvoi von 20 britischen Militärfahrzeugen hat am Montag die Schweiz von Basel nach Chiasso durchquert. Der Konvoi der britischen Armee umfasste 20 Militärfahrzeuge samt Personal und Unterhaltsmaterial für Flugzeuge. Der Transport von Militärstützpunkten in Deutschland nach Luftwaffenbasen in Italien ist für den Krieg gegen Libyen bestimmt der jetzt voll im Gange ist. Als neutrales Land dürfte die Schweiz keine solche Transporte durch unser Land bewilligen, sowenig wie Überflüge von ausländischen Militärflugzeugen. Auch die Kriegsmaterialexporte an die USA und andere Nato Staaten die jetzt in Libyen aber auch in Afghanistan und in Pakistan Krieg führen ist mit der Neutralität, aber auch mit dem Kriegsmaterialgesetz und der Kriegsmaterialverordnung nicht vereinbar. Auch die Rüstungsexporte in das Pulverfass des Nahen Ostens, an die dortigen feudalen, diktatorischen, menschenrechtsverletzenden Regime sind mit der Neutralität, dem Kriegsmaterialgesetz und der Kriegsmaterialverordnung nicht vereinbar. Unsere Waffenkunden Saudi-Arabien und die Arabischen Emirate, im Nahen Osten, sind jetzt gerade mit ihrer Soldateska in Bahrein einmarschiert um den Emir, einem autokratischen Feudalherr, zu helfen dort den Volksaufstand gegen ihn niederzuschlagen.
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
22. März 2011 |
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Wer will uns Planzen verbieten?
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Ein europäisches Gesetz angeblich soll in Vobereitung sein, welches viele Pflanzen verbietet. Sollte dies zureffen, so gilt aus unserer Sicht folgende Bemerkung;
"Hände weg von unseren Pflanzen!"
Das müssen wir uns definitiv nicht bieten lassen.
http://www.defensemedecinenaturelle.eu/
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Anna |
18. März 2011 |
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Atomare Wiederaufbereitungsanlagen
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Auch in der Schweiz kann es irgendeinmal wieder ein schweres Erdbeben geben, wie 1356 in Basel. Der Oberrheingraben zwischen dem Schwarzwald und Vogesen weitet sich immer noch aus. Der Hohentwiel bei Singen und andere Berge dort, nicht so weit vom Oberrheintalgraben der mehr als 10 Kilometer tief ist, sind erloschene Vulkane, was auch zeigt, dass die Erde in dieser Gegend nicht immer so ruhig war. Die Atomkraftwerke Beznau und Leibstadt könnten deshalb bei einem starken Beben auch beschädigt werden.
Atomkraftwerke sind auch in Kriegszeiten gefährdet. Durch eine Bombardierung oder durch Artilleriebeschuss könnte die Notstromversorgung in einem Schweizer Atomkraftwerk ausfallen, wie jetzt in Japan nach dem Tsunami.
Am schlimmsten wäre ein Versagen der Stromversorgung bei den europäischen atomaren Wiederaufbereitungsanlagen in Frankreich oder England. Dort werden in riesigen Becken die zerlegten und in Säuren aufgelösten Bestandteile der strahlenden Kernbrennstäbe aufbereitet. Der hochradioaktive Brei muss ständig gekühlt werden. Ohne Kühlung würde die radioaktive Suppe in den Becken zu kochen beginnen und sich die Radioaktivität in wenigen Tagen im Freien ausbreiten. Die Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente aus Schweizer Kernkraftwerken erfolgt in den Wiederaufarbeitungsanlagen der Firma Cogéma in La Hague (Frankreich) und der Firma British Nuclear Fuels Ltd. in Sellafield (Grossbritannien). Das Szenario, des Ausfalls der Kühlung in einer Wiederaufbereitungsanlage von Kernbrennstäben, wurde in einer Studie des Institut für Reaktorsicherheit in Karlsruhe studiert. Es wurde berechnet wie hoch die Strahlenbelastung wäre, wenn nur bei einem Becken in der einer solchen Anlage Radioaktivität freigesetzt würde. Beim einem derartigen Unfall in einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage würde in 100 Kilometer Entfernung eine Strahlenbelastung auftreten die 30- bis 230 höher sein würde als die sofort tödliche Dosis von 600 rem. Je nach Windlage wären grosse Gebiete Europas nach einer solchen Katastrophe nicht mehr bewohnbar. Millionen Menschen würden sterben. (Fakts aus Holger Strohm, Friedlich in die Katastrophe (1986): D. Bachner, D. Holm, A. Meltzer, G. Morlock, P. Neusser, H. Urbahn. Untersuchungen zum Vergleich Grössmöglicher Störfallfolgen in einer Wiederaufbereitungsanlage und in einem Kernkraftwerk, Institut für Reaktorsicherheit der TÜV e.V. Köln Nr. 290, August 1976)
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Heinrich Frei (heinrich-frei@bluewin.ch) |
16. März 2011 |
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Die Strick wird unten zugezogen
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Der Nationalrat soll sich kürzlich mit 95 zu 80 Stimmen dafür ausgesprochen haben, den Selbstbehalt auf 20 Prozent zu erhöhen, wenn sich Krankenversicherte nicht ihrem sogenannten Managed-Care-Modell beugen.
Und wieder wird mit Belohnung geködert! Aber eben exakt diejenigen Volksvertreter im Nationalrat, welche mit 95 zustimmten, bleibt die freie Arztwahl, denn sie können sich jeden Selbstbehalt leisten. Eine unverschämte Frechheit und immer offensichtlicher die Klassenspaltung auch im Versicherungswesen. Zunehmend erinnert diese Politik an einen längst vergangen geglaubten Sozialismus. Primär will man untere Einkommensschichten nötigen die freie Arztwahl aufzugeben. Weg mit diesem fragwürdigen Care-System. Die Absicht besteht darin, eine gewisse Gesellschaftsschicht zu bevormunden. Denn nur die freie Arztwahl garantiert ein bestmögliches Arzt-Patient-Vertrauen.
Ohnmächtig könnte man wegen derlei Hinterhältigkeit werden. Mir fällt auf, dass gerade auch diejenigen, welche auf Ergänzungsleistungen/Zusatzleistungen angewiesen sind, weil deren Existenzen mit der AHV allein gar nicht abgedeckt ist, nun unter ein weiteres Diktat geraten. Nicht genug das diese Menschen nicht ausreisen können, neben weiteren Benachteiligungen. Im Grunde sind EL keine Almosen, sie sind Bestandteil einer festgehaltenen und damit garantierten Existenz in Alter und Krankheit. Diese aber wird genannten Bürgern bei Wegwanderung geraubt, weil die Existenzleistungen eben nicht von einem Topf, sondern getrennt ausbezahlt werden. Man brauchte sich nur der Neidgesellschaft bedienen und sie zu nähren, damit diese Ungerechtigkeit nie auffliegen konnte. Betroffene sollten unbedingt einer weiteren Zwangsmaßnahme entgegentreten. Gerade die Ergänzungsleistung würde den erhöhten Selbstbehalt nicht bezahlen, sollte sich ein EL-Bezüger für die freie Arztwahl entscheiden. Das Kalkül nimmt schon kriminelle Formen an. Mangels Vertrauen seitens der erwähnten Klientel muss in Kauf genommen werden, dass unter Umständen notwendige Arztbesuche gemieden würden. Klartext: Neben bereits bestehender Diskriminierung, wie die Hinderung eines selbstbestimmten Lebens, soll Betroffenen nun auch noch die freie Arztwahl unterbunden werden? Ich erkenne eine erweiterte Diskriminierung einer klar definierten Bevölkerungsschicht. Also tendieren 95 Stimmen im Nationalrat klar zu Diskriminierung. Die Chancengleichheit ist Null und mit Demokratie hat dies gar nichts mehr zu tun. Auch in Wohnungen kreativ arbeiten zu dürfen scheint ein Privileg geworden zu sein. Für Menschen in kleinen Wohnungen oft gänzlich unmöglich. Malen benötigt Raum und möglichst keine krankmachende Umgebung. Und was Passiert in dem Land? Massen von Menschen wurden während letzten Jahren im Eiltempo aus urbanen Zentren, aus Wohnungen mit Raum und Atmosphäre vertrieben, teils unter Druck in schäbigste Betonburgen verdrängt, mit all ihren Randerscheinungen.
Zunehmend offenbart sich das wahre Gesicht dieser Politik und zwar auf allen Ebenen.
Die sogenannt neue Weltordnung hat folgendes hervorgebracht:
Sehr viel Geld für relativ wenig Menschen. Ein immer größer werdendes Heer von Marionetten, welche die Masse für viel Geld beeinflussen und dabei nicht schlecht einkassieren, Klassenspaltung, Armut (Armut ist nicht zwingend sichtbar und definiert sich nicht nur durch fehlende Nahrung), Terror, Demontage des Sozialwesens, ein weltweites und heilloses Chaos. Der gepredigte Wohlstand für alle entpuppte sich als Märchen. Interessant aber sind die Politiker, welche bestehenden Sozialneid kontinuierlich nähren und sich aber ausgerechnet Subventionsgelder unter den Nagel reißen, welche selbstverständlich auch von denen mitgetragen werden auf die ihre vernichtende Politik am meisten Negativwirkung zeigt. Das entbehrt jeder Moral. Selbst IV-Bezüger und Poorworker bezahlen noch Steuern, neben all den bekannten und unbekannten Gebühren und Abgaben.
So wundert denn auch nicht, dass gerade Gesetze einige der oben erwähnten Punkte erst ermöglichten/en.
Politiker, wesentlich zu wissen, fühlen sich immer dem oberen Stand angehörig und geben immer deutlicher zu verstehen, welche Schweizerbürger nur noch geduldet sind, oft sehr subtil. Das zugewanderte oder Arbeitskräfte auf Zeit nicht über solche Dinge reden liegt auf der Hand. Man beißt nicht die Hand, welche einen füttert. Sie sind der Regierung lieber als Einheimische welche Missstände aufdecken, die sollen gehen und möglichst freiwillig. Einige in diesem Land versuchen offenbar ganz subtil sich der kostenverursachenden Bürger zu entledigen. Entreißen ihnen aber bei Wegwanderung jede Existenzgrundlage für ein besseres Leben, man beraubt sie bei Wegwanderung ihrer Versicherungsgelder. IV-Versicherungsgelder sollen der neuen Wahlheimat angepasst werden, um Wezügern möglichst auch dort ein bedrücktes Leben zu garantieren und Ergänzungsleistungen fallen bei Abmeldung restlos weg. Ansichten und Meinungen, welche natürlich bestritten werden können, weil ja alles gesetzlich legitimiert wurde. So wurden Leistungen aus Versicherungen zu Sozialgelder gemacht. Was daran ist denn sozial, wenn zu viel zum Sterben und zu wenig für die Würde übrig bleibt? Wieviel Menschen müssen bei Stiftungen betteln gehen, wieviel hausen in äußerst erdrückenden und krankmachenden Wohnungen mit selber Umgebung? Caritas und Brockenhäuser (nicht etwa zum Vergnügen aufgesucht) für viele zur einzigen Einkaufsmeile geworden, obwohl wegen den Zuwanderungen auch dort immer unverschämtere Preise, während Medien unermüdlich Lifestyle propagieren?
Selbst Ergänzungsleistungen sollten im Grunde nicht Zusatz zur Existenzsicherung sein, sondern Teil der gesetzlich garantierten Existenz selber, viele Menschen sind darauf angewiesen. Die Ergänzungsleistung kommt aber nicht von selber Zahlstelle wie sogenannte Renten, so dass diese bei Wegwanderung restlos entzogen werden kann. Daher wird diese Leistung vermutlich auch getrennt von den Wohngemeinden ausbezahlt, in der Logik entfällt der bei der Abmeldung und ist so plausibel erklärt, ein fieser Trick. Nicht einmal den nahezu 60-jährigen darf es etwas besser gehen. Bis zum Tode sind Menschen genötigt ihr Leben in einem überteuerten und frostigen Land abzusitzen, wenn Ergänzungsleistungen für die Existenzgrundlage bezogen werden müssen. Kein Existenzminimum darf auf Teufel komm raus im Ausland ausgegeben werden, obwohl gerade auch durch die vielen Zuzüger attraktiver und günstiger Wohnraum verloren ging. Viele Ergänzungsleistungsbezüger waren nie in der Lage eine 2. und dritte Säule aufzubauen. Vielen Teilzeitarbeitern wurde nicht mal die 2. Säule obligatorisch abgezogen, der Arbeitgeber blieb damit vor Beitragszahlungen verschont. Auch stellte sich für viele die Frage einer Wegwanderung noch vor Jahren nicht. Halbakzeptabel wäre, stünde wenigstens genügend attraktiver und bezahlbarer Wohnraum, der auch in der Größe angemessen, zur Verfügung. Wohnraum groß genug und mit Charme ist nur noch für die Privilegierten vorhanden. Eine Schande, wenn mit der Betrachtung gewisse Menschen im Land festgehalten werden. Die Bezeichnung Rentner bei Leistungsempfänger der IV ist ohnehin irreführend, denn Leistungsbezüger bekommen Geld aus einer Versicherung, Punkt und Amen, in die viele selber Beiträge eingezahlt hatten. Sie sind also glasklar Versicherungsnehmer und keine Rentner, welcher zunehmend nur noch ein abwertender Begriff. Einige Wohnungsverwaltungen sind bereits derart dreist und nehmen überhaupt keine IV-Rentner als Mieter. Im Grunde beziehen erwähnte Menschen keine Renten, sondern glasklar beziehen sie Unfall- oder Krankheitsgeld. Unmenschlich ist die Jagd nach Menschen, neben denen es einige Versicherungsbetrüger gibt, viel davon importiert.
Also hätte der IV-Versicherungsbeitrag seit Bestand mindestens doppelt hoch sein müssen, um IV-Versicherten ggf. mal ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben zu garantieren, ohne das mittels Bezüge dieser sogenannten Ergänzungsleistung ihr Land sie festzuhalten vermag. Ohne fremdverwaltet, Jahr für Jahr kontrolliert und diskriminiert zu werden. Kein Wunder haben wir derart viel Menschen mit Depressionen, nebst anderen Ursachen. Die Wegwanderung mit vollen Leistungen wurde mit Kalkül und Neid verhindert, nicht nur wegen sogenannten Betrügern. Es erinnert an schlimme Regime, wie derart Betroffene behandelt werden, das dürfte überhaupt erst denen klar sein, welche auf derartige Leistungen angewiesen sind. Welch Verlogenheit, denn den Einen wird die errungene Freiheit scheibchenweise entzogen aber auch hierzulande vermutlich naht der Tag X, muss die unterste Schicht weiter bluten. Selbst Pensionskassen bauen derart teure, attraktive und großzügige Wohnungen, diese für viele unbezahlbar geworden aber mittels aller Abgaben erbaut, sind diese aber nur noch von einer neofeudalen Gesellschaftsschicht bewohnt, außer man begnügt sich mit einem Schschachtelgrundriss. Einfach unglaublich und unverschämt ist diese Politik.
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Müller |
07. März 2011 |
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Überraschende Entwicklungen in Nordafrika ?
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Westliche Geheimdienste sollen von den rasanten Vorkommnissen in Nordafrika überrascht worden sein, heißt es in einem Beitrag auf der Webseite des Kopp-Verlages. Ich glaube das nicht so wie ich an Zufälligkeiten in der großen Politik in aller Regel nicht glaube. Die Demonstrationen gegen Stuttgart21 waren von langer Hand professionell organisiert und das nicht nur über Twitter oder facebook. Ähnliches dürfte in Nordafrika der Fall sein, auch wenn hier das Internet in der Bevölkerung noch nicht so verbreitet ist. Man gebe "Demonstrationen organisieren" o.ä. in eine Suchmaschine ein und man wird ganz schön fündig.
Mir geht es in diesem Beitrag aber mehr um die erschreckende Philosophie der wirklichen Weltherrscher. Ein Standardwerk zu diesem Thema ist m.E. "Skull & Bones" von Andreas von Retyi. Ein Kernstück des Buches ist das Unterkapitel "Unheimliche Thesen" S. 116 ff. Danach gibt es nach Hegels Dialektik immer eine These und Gegenthese; beide werden in der Synthese vereint.
Ich zitiere: "Ohne daß Hegel es selbst je geahnt hätte, sollte er zu einem der gefährlichsten Männer der Welt werden. Seine Philosophie, die in Kriegen den Motor der Weltgeschichte sah, mündete in dem teuflischen Bones-Konzept, weltweit Konflikte zu schüren, um sein eigenes Ziel, die perfekte "Synthese" in Form einer einzigen großen Macht, einer Weltregierung, zu erreichen."
Daran wird nach meiner festen Überzeugung nach wie vor mit Hochdruck seitens der Hochgradlogen und ähnlicher Personenvereinigungen gearbeitet. Ereignisse wie z.B. in Nordafrika bringen dieses Konzept keineswegs aus dem Ruder, sondern arbeiten ihm nur zu. Die Hintergrundmächte können zahlreiche Aggregatzustände zu ihrem Nutzen verwerten, sie sind kaum in Verlegenheit zu bringen. Das ist nur in kürzlich erschienener Wunschliteratur der Fall.
Wie und mit welchen raffinierten Methoden Konflikte geschürt werden, ist noch ein ganz anderes Thema. Hören Sie nicht auf die Pilatuse, die sich ständig unschuldig geben !
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Hans-Georg Seefried (Hans-Georg.Seefried@gmx.net) |
03. März 2011 |
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