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  Bleibt nur die Neugründung der Eidgenossenschaft  
  Beitrag unten ist absolut richtig. Das Volk wird systematisch verarmt. Fazit: Schluss
mit Ideologien der Vergangenheit, ob links oder rechts, Zusammenschluss und
Solidarität aller noch verbliebenen Schweizer. Wir könnten unsere eigene
Krankenkasse, unsere eigenen Wohnungen und unseren eigenen Strom produzieren.
Und natürlich auch unser eigenes Wasser, denn auch da liegen die Aasgeier schon
auf der Lauer.
 
  Nietli 21. Juni 2012  
   
  Wo ist mein Beitrag  
  bezüglich der Armutsverwaltung geblieben? Wen interessiert's die Wahrheit mittels Zensur zu verschleiern? Warum werden immer wieder Beiträge gelöscht.
Erkennt die Masse die wirklichen Zusammenhänge nicht immer erst zu spät, wenn überhaupt? Nur wenige erkennen, wie eine dauerhafte Armut offensichtlich geradezu benötigt wird. So liess sie sich in vergangenen Jahren in mit List umverteilen. Wie kann es da noch rechtens sein, dass Menschen die sich mit Niedrigstlöhnen durchbeissen müssen auch noch Kosten für Zahlungsbefehle aufgedrückt bekommen? Die Mieten stiegen in letzten Zeiten kontinuierlich an, selbiges bei Versicherungs- und sonstigen Fixkosten. Nebenkosten und und weitere obligatorische Abgaben fressen Riesenlöcher in Portemonais, so dass keine Rede von schwindender Zahlungsmoral sein kann. Einigen Bürgern wird über die Hälfte ihres Einkommes von Mieten und Krankenkasseprämien aufgefressen. Allfällige und unerwartete Rechnungen können damit nicht mehr fristgerecht beglichen werden. Wer also blutet nun durch diese ungeheuerliche Misspolitik? Selbe werden zusätzlich, und dies gesetzlich festgelegt, in eine Schuldenspirale hineingepresst. Tatsächlich wird behauptet die Zahlungsmoral sei gesunken! Nach Budget leben? Gut, wenn's denn reicht. Schluss endlich mit Zwangskosten. Keine Kosten für einen Zahlungsbefehl für diejenigen Bürger, welche mit Niedrigstlöhnen unter 3600 Fr. schlecht und recht durchkommen müssen, welche nachweislich keine schlechte Zahlungsmoral vorweisen. Geschuldetes muss bezahlt werden, da sind sich wohl alle einig aber leider geht dies nur selten durch noch mehr Schulden. So sind es oft gerade die gesetzlich aufgedrückten Kosten, welche Schuldner endgültig in den Ruin treiben.
 
  GH8ZRXEA 21. Juni 2012  
   
  Dank an die Wählerschaft  
  {Das NEIN zur Volksinitiative ?Staatsverträge vors Volk!" war aufgrund der massiven Angstkampagne der Gegner voraussehbar.}

So steht es einleitend auf der Homepage der SVP Schweiz. Diese Feststellung ist leider nur teilweise zutreffend.
Die Angst spielte zwar auch, wie überall in diesen Tagen, eine grosse Rolle, aber die brutale Wahrheit ist auch, dass der Stimmbürger nicht in der Lage war, die Inhalte der ihm vorgelegten Dokumente (pro und contra) in ihrer ganzen Tragweite zu erfassen. Wäre er dazu in der Lage gewesen und weiterhin noch zu eigenständigem Denken befähigt, so hätte er diese Vorlage natürlich annehmen müssen - ohne Wenn und Aber!
Der Schweizer Stimmbürger hat sich wieder einmal, freiwillig und ohne Zwang, selber Ketten angelegt. Dies ist wohl einmalig in der Weltgeschichte.

Alles hat aber auch damit zu tun, dass viele der sogenannten Bürgerlichen Bürgerlichen das Schul- und Erziehungswesen über Jahrzehnte hinweg den Linken überlassen haben und weiterhin überlassen. Sie haben sich lieber der Wirtschaft gewidmet und sich als kompetente Wirtschaftspolitiker feiern lassen. Dabei liessen sie sich blenden von den "Grossen Geldgeschäften", von Rendite und Profit, von Futures und Optionen, von Aktienkursen und Devisenhandel, von Privatisierung und freiem Kapitalverkehr; Kurz um, sie sie haben lieber dem Mammon gedient, was, nebenbei bemerkt, völlig unschweizerisch ist und uns auch kein Glück bringen wird. Jetzt, kurz vor dem Zusammenbruch, wollen sie möglichst schnell in die EU, damit ihr TOTALES Versagen nicht offenbar wird. Der Kohlenmunk Peter, aus dem Märchen von W. Hauff, ist die richtige Beschreibung für den Sachverhalt. Wir wollen etwas sein, was wir nicht sind und niemals werden sein können.

Ich habe vor der Abstimmung darauf aufmerksam gemacht, dass wir da ein weiteres Menetekel schaffen, falls diese Vorlage verworfen wird. Dies ist nun eingetroffen. Was folgt ist schnell abgehandelt. Der Bundesrat wird nun mit Hochdruck weiter daran arbeiten, wie weiland Helmut Kohl mit dem Euro, der EU und der widerrechtlichen Anerkennung der Grenzen, eine Situation zu schaffen, aus der es Entkommen mehr gibt. Die Schweiz beschäftigt in ihren Büros in Brüssel nahezu 40 Personen, welche das Verhältnis Schweiz - EU zu organisieren haben.
Sie werden die Gunst der Stunde zu nutzen wissen.
Das Abstimmungsresultat zeige, so der Bundesrat und andere Politiker und Journalisten, dass das Schweizer Volk mit dem jetzigen System zufrieden sei und der ClassPoli grosses Vertrauen entgegengebracht würde. Wenn das keine Steilvorlage für die Geheimdiplomaten ist. Na dann, Prosit und auf einen heissen Sommer und sehr kühlen Herbst!

PS: Man sollte sich auch einmal fragen, wie viele der Parlamentarier grossen Grundbesitz im Ausland haben. Je nach Lage, da zweifle ich nicht, werden einige der Volksvertreter für unbestimmte Zeit ins Ausland verreisen. Für den Mittelstand und die weniger begüterten heisst es: Hiergeblieben und weiterbluten!
 
  19. Juni 2012  
   
  Externe Spezialisten sollen sofort ermitteln  
  Hildebrand / Devisenpolitik / Black Rock.

In diesem Zusammenhang sind die Kommentare im Tages Anzeiger teilweise erschütternd. Vor allem Frauen werden zu hysterischen Verteidigern von Hildebrand. Wie gesagt, das Frauenstimmrecht war ein Menetekel. Legen wir doch die Karten wenigsten hier auf den Tisch: Zuckersüss und smart müssen die Boys sein, dann werden sie gewählt, in der grossen Mehrheit von Frauen. Felix Krull grüsst Euch, meine Damen.

Die Sache selber ist noch schlimmer als ich befürchtet habe. Das Handeln von Hildebrand ergibt immer mehr Sinn. Ich müsste mich sehr täuschen, wenn die bis jetzt bekannten Transaktionen auch nur 1 Prozent seines wirklichen Gewinnes ausmachen. Ob er nun über Dritte die ganz grossen Gewinne eingefahren hat oder ob er seinen Profit in Form dieses Jobs abgegolten bekommt, ist nebensächlich. Es stinkt zum Himmel.
 
  19. Juni 2012  
   
  Nächste Katastrophe wird aufgegleist  
  {Die Privatbank Julius Bär führt Gespräche mit der Bank of America, das 90-Milliarden-Dollar schwere Vermögensverwaltungsgeschäft ihrer Tochtergesellschaft Merrill Lynch zu übernehmen. Dies teilte die Privatbank am Dienstag mit. Doch Julius Bär ist nicht der einzige Interessent. So machen laut der "Financial Times" auch die UBS, die Credit Suisse und Wells Fargo beim Bieterwettkampf mit.} Quelle: Cash
 
  19. Juni 2012  
   
  Die Destabilisierung Syriens - gezielt  
  http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=-YWybvUehMc

Die Zusammenarbeit unserer Medien mit Lügnern, Kriegstreibern und Kriegsgewinnlern.
 
  18. Juni 2012  
   
  Kirche ist internationalistisch durch und durch  
  Wielange es wohl noch dauern wird, bis eingesehen wird, dass die Kirche internationalistisch durch und durch ist. Von ihr haben und hatten die Nationen noch nie Heil zu erwarten. Die Kirche, es wäre nicht schlecht dies endlich zur Kenntnis zu nehmen, hat mit Christus überhaupt nichts zu tun! Einst sagte mir ein Pfarrer im Hinblick auf das Kirchenvolk, das spiele für die Kirche keine Rolle. Sie könne Europa, falls nötig, jederzeit verlassen, ohne in ihrem Wesen geschädigt zu werden. Erst nachdem ich mich dann in die Geschichte dieser Kirche eingelesen hatte, verstand ich sehr gut was er meinte. Die Kirche ist war, ist und wird immer ein Machtinstrument und wie bereits erwähnt, hat mit der Lehre des Christus nichts zu tun. Dies ist so offensichtlich, dass man sich an den Kopf greift, wie wenig bekannt dies anscheinend ist. Nebenbei sind die Grundzüge dieser Lehre ganz woanders verwurzelt, als im Osten. Aber dies darf hier nicht ausgepackt werden, ansonsten dieser Leserbrief zensiert werden müsste, wofür ich vollstes Verständnis habe. Darum sind die Aussagen von Werlen und allen seinesgleichen, für mich zumindest, sehr gut zu verstehen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass es immer wieder Menschen, auch innerhalb der Kirche gegeben hat, die tatsächlich die Lehre Christi in die Kirche einführen wollten, mit dem Resultat, dass man sie eingeäschert hat, Lebendig, nota bene.  
  18. Juni 2012  
   
  Abt Werlen dreht durch!  
  Dass dieser Abt ein Volksbefreier sein könnte, wird wohl niemand erwarten. Schliesslich hielt sein Kloster jahrhundertelang Leibeigene und ist durch deren
Sklavenarbeit reich, sehr reich geworden.

In jüngster Zeit jedoch häufen sich seine "Statements", in denen er den wirklichen
Volksvertretern (leider viel zu wenige) in extremster Weise die Leviten liest.
Mit einem Feuereifer, der einem Salafisten gut anstehen würde, redet er von "Schande der Schweiz", Missachtung der Menschenrechte usw. usf.

Dieser Mann , ein hoher Kleriker, kann es nicht so mit dem Volk. Von diesem ist
er abgeschirmt durch dicke Klostermauern. Deshalb weiss er vielleicht gar nicht,
dass in "unserem" Land hunderttausende Menschen, deren Eltern durch Durchhalten in zwei Weltkriegen die Grundlage zum heutigen Wohlstand gelegt
haben, froh wären, netto Fr. 10.-- täglich für das tägliche Leben zur Verfügung
zu haben. Denn nach Miete, Steuern und Krankenkasse bleibt ihnen praktisch
leider nicht mehr übrig.
 
  Nietli 18. Juni 2012  
   
  Lieber Herr "Widmer"  
  Wir alle dürsten nach der Wahrheit. Helfen Sie doch weiter, Sie Insider!  
  14. Juni 2012  
   
  SYRIEN  
  Sie sollten Themen nicht anfassen, von denen SIE keine Ahnung haben!!  
  Widmer 14. Juni 2012  
   
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