Weltklimagipfel in Kopenhagen,

politoline d.a. Zieht man die nachstehenden Aussagen in Betracht, so steht zu erwarten, daß man von der offiziellen Linie des IPCC nicht abweichen wird:

Nicolas Sarkozy: »Die größte Herausforderung, vor der wir stehen, ist der Klimawandel..… Jeder unserer Landsleute muß sich angesprochen fühlen.«   
 
Herman Van Rompuy, der neue EU-Ratspräsident: »Die Klima-Krise bedroht unser Überleben.«
 
Gordon Brown: »Wir können mit der Katastrophe des ungebremsten Klimawandels keine Kompromisse machen.« [1]
 
Maurice Strong, Gründer des UN Environment Programme: »Ist nicht der Kollaps der industrialisierten Welt die einzige Hoffnung für den Planeten? Liegt es nicht in unserer Verantwortung hierfür zu sorgen?« Ferner: »Der gegenwärtige Lebensstil sowie das Konsummuster der wohlhabenden Mittelklasse mit dem dazugehörigen Fleischkonsum, der Nutzung von fossilen Brennstoffen, Gerätschaften, Klimaanlagen und Vorstadthäusern, sind nicht nachhaltig.« Daher auch die Forderung nach einem Absenken unseres Lebensstandards!
 
Paul Ehrlich, Professor of Population Studies: »Es muß eine massive Kampagne gestartet werden, um die USA zurückzuentwickeln. Zurückentwicklung bedeutet, unser wirtschaftliches System mit den Wirklichkeiten der Ökologie und der Situation der weltweiten Rohstoffressourcen auf Linie zu bringen.«
 
Professor Maurice King: »Globale Nachhaltigkeit verlangt das bewußte Streben nach Armut, reduziertem Ressourcenverbrauch und der Festlegung des Niveaus der Sterblichkeitskontrolle.«
 
David Foreman, Mitbegründer von Earth First: und vormaliger Lobbyist der Wilderness Society in Washington: »Wir müssen sie zu einem unsicheren und ungastlichen Ort für Kapitalisten und ihre Projekte machen. Wir müssen die Straßen und das umgepflügte Land zurückfordern, den Dammbau anhalten, existierende Dämme einreißen, eingezwängte Flüsse befreien und zur Verwilderung von Millionen von Hektar gegenwärtig besiedeltem Land zurückkehren.« Ferner: »Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis, die dann mit all ihren Spezies auf der gesamten Welt zurückkehrt.«
 
John Davis, Herausgeber des Earth FirstJournals: »Ich nehme an, daß die Ausrottung der Pocken falsch war. Die Pocken spielten eine wichtige Rolle im Ausgleich des Ökosystems.«
 
Prof. Paul Ehrlich, Stanford University: »Würde man der Gesellschaft billige und genügend Energie geben, wäre dies dasselbe, wie einem beknackten Kind ein Maschinengewehr zu geben.«
 
Der Club of Rome in The First Global Revolution: »All diese Gefahren werden durch menschliches Eingreifen verursacht und es ist nur durch veränderte Einstellungen und verändertes Verhalten möglich, daß sie überwunden werden können. Der wirkliche Feind ist daher die Menschheit selbst.«
 
Stephen Schneider, Stanford Professor of Climatology, führender Autor zahlreicher Berichte des IPCC: »Wir brauchen etwas, um die breite Unterstützung zu gewinnen, um die öffentliche Vorstellung einzufangen..…Wir müssen also mit erschreckenden Szenarien aufwarten, vereinfachte, dramatische Aussagen machen und dabei wenig Zweifel äußern…. Jeder von uns hat zu entscheiden, was die richtige Balance zwischen Effektivität und Ehrlichkeit ist.«
 
Sir John Houghton, vormals Vorsitzender des IPCC [von 1988-2002]: »Wenn wir keine Desaster ankündigen, wird uns auch keiner zuhören.«
 
Dr. Robert Muller, UN Assistant Secretary General: »Meiner Ansicht nach - nach 50 Jahren Dienst im System der Vereinten Nationen - gibt es die dringende und absolute Notwendigkeit einer ordentlichen Weltregierung. Es gibt keinen Hauch eines Zweifels daran, daß das aktuelle politische und wirtschaftliche System nicht mehr angemessen ist und zur Ende der Evolution des Lebens auf diesem Planeten führen wird. Wir müssen daher unbedingt und umgehend nach neuen Wegen Ausschau halten.« [2]
 
Zitate ähnlicher Art unserer Umweltschützer gibt es in großer Fülle. Sie alle belegen für meine Begriffe, daß wir in ihren Augen mehr oder weniger nicht viel mehr als ein Nichts darstellen. Darüber hinaus scheint es, als hielten sich die Regierungschefs dieses Erdballs strikt an die darin zum Ausdruck gelangenden Weisungen. Daher sei hier nochmals einer die Fakten klar darlegenden Stimme Raum gegeben: in diesem Fall der von Robert M. Carter, Professor an der James Cook University in Queensland, Australien.
 
Zehn Tatsachen
 
1. Das Klima hat sich und wird sich immer verändern. Die Annahme, daß die Erde vor der industriellen Revolution ein stabiles Klima gehabt hätte, ist ganz einfach falsch. Die einzige sinnvolle Sache, die man gegen den Klimawandel tun kann, ist die, sich darauf vorzubereiten.

2. Seit 1950 durchgeführte exakte Temperaturmessungen durch Wetterballons und Satelliten zeigen seit 1958 keine atmosphärische Erwärmung mehr. Im Gegensatz dazu hatte man bei den Aufzeichnungen von auf dem Boden befindlicher Thermometer während desselben Zeitraums eine Erwärmung von durchschnittlich 0,4 Grad Celsius. Viele Wissenschaftler glauben, daß die Aufzeichnungen der Thermometer durch städtische Erwärmung und andere Artefakte verzerrt sind.

3. Im weltweiten Temperaturmodell sind keine eindeutigen Hinweise auf einen anthropogenen (menschlichen) Einfluß identifiziert worden und das, obwohl man seit 1990 über 50 Millionen US-$ dafür ausgab.

4. Ohne den Treibhauseffekt läge die Oberflächentemperatur der Erde bei -18 ° Celsius und nicht bei gleichmäßigen 15 ° Celsius, was die Entwicklung des Lebens auf der Erde vorantrieb. Kohlenstoffdioxid ist eins der geringfügigeren Treibhausgase, verantwortlich für rund 26 % (8 ° Celsius) des gesamten Treibhauseffekts (33 ° Celsius). Von diesen 26 % können wiederum höchstens 25 % (2 ° Celsius) auf durch menschliche Aktivitäten verursachtes Kohlenstoffdioxid zurückgeführt werden. Wasserdampf trägt zu diesem Effekt zu mindestens 70 % bei und ist mit Abstand das wichtigste atmosphärische Treibhausgas.

5. Bei jährlichen wie auch geologischen Zeiträumen gehen atmosphärische Temperaturveränderungen den Veränderungen des CO2-Niveaus voraus. Kohlenstoffdioxid kann daher nicht der hauptsächliche Verursacher für den Temperaturanstieg sein (obwohl ein Anstieg an CO2 einen leicht regressiven Temperaturanstieg zur Folge hat).

6. Das IPCC, das Intergovernmental Panel on Climate Change der Vereinten Nationen, fungierte als der größte Panikmacher für die Globale-Erwärmungs-Lobby, was zum Kyoto-Protokoll führte. Fatalerweise handelt es sich beim IPCC um ein politisches und nicht um ein wissenschaftliches Gremium. Hendrik Tennekes, pensionierter Direktor der Forschungsabteilung des Königlich-Niederländischen Meteorologischen Instituts, sagt, daß »der Bewertungsprozeß des IPCC unglaublich fehlerhaft ist« und »das das IPCC absichtlich den Paradigmenwechsel, der vom führenden Meteorologen des 20. Jahrhunderts, Edward Lorenz, ins Leben gerufen wurde, ignoriert.«

7. Das Kyoto-Protokoll wird Billionen von Dollar kosten und legt den Unterzeichnerländern bedeutende Abgaben auf, obwohl dies keine signifikante Abkühlung zur Folge haben wird (weniger als 0,02 ° Celsius bis 2050, wenn alle Verpflichtungen eingehalten werden). Die russische Wissenschaftsakademie sagt, Kyoto entbehre der wissenschaftlichen Grundlage; Andre Illarianov, Seniorberater des russischen Präsidenten Putin, nennt den Kyotoismus »eine der aggressivsten, aufdringlichsten und destruktivsten Ideologien seit dem Zusammenbruch von Kommunismus und Faschismus«. Wenn Kyoto der »erste Schritt« war, dann ging er in dieselbe falsche Richtung wie später die »Bali roadmap«.

8. Der Klimawandel ist ein nichtlinearer (chaotischer) Vorgang, von dem einige Teile nur schemenhaft oder überhaupt nicht verstanden werden. Kein deterministisches Computermodell ist in der Lage, genaue Vorhersagen zu regionalen Klimaveränderungen zu machen.

9. Es ist daher nicht überraschend, daß sich Experten für Computermodelle darin einig sind, daß kein aktuelles (und wahrscheinlich auch keines in näherer Zukunft) Klimamodell in der Lage ist, präzise Vorhersagen zu regionalen Klimaveränderungen zu machen.

10. Die größte Unwahrheit hinsichtlich einer durch die Menschen verursachten globalen Erwärmung ist die Behauptung, daß fast alle Wissenschaftler der Aussage zustimmten, daß sie stattfinden würde, und zwar in gefährlichem Umfang.

In Wirklichkeit ist fast jeder Aspekt der Klimawissenschaft Bestandteil einer heftigen Debatte. Zusätzlich hierzu haben Tausende qualifizierter Wissenschaftler auf der ganzen Welt Deklarationen unterzeichnet, die zum einen nach Beweisen der hypothetisch durch den Menschen verursachten Klimaerwärmung verlangen und zum anderen im Rahmen des bekannten natürlichen Klimawandels ein rational wissenschaftliches (nicht emotionales) Herangehen an die Studien unterstützen.
 
Zehn vorgebrachte Mythen der Globalen Erwärmung
 
1. Mythos: Die weltweite Durchschnittstemperatur ist in den letzten paar Jahren angestiegen.
Tatsache: Innerhalb des Fehlerbereichs ist die weltweite Durchschnittstemperatur seit 1995 nicht mehr angestiegen; seit 2002 ist sie trotz eines atmosphärischen CO2 Anstiegs von 8 % seit 1995 rückgängig.

2. Mythos: Während des späten 20. Jahrhunderts stieg die weltweite Durchschnittstemperatur in gefährlich rasantem Maße an und erreichte beispiellose Werte.
Tatsache: Während des späten 20. Jahrhunderts stieg die weltweite Durchschnittstemperatur mit einer Rate von 1 - 2 ° Celsius/Jahrhundert, was völlig im Bereich des natürlichen Klimawandels der letzten 10.000 Jahre liegt. Die weltweite Durchschnittstemperatur ist in jüngster geologischer Vergangenheit viele Male mehrere Grad höher gewesen als heute.
 
3. Mythos: Die weltweite Durchschnittstemperatur war in vorindustrieller Zeit relativ stabil, explodierte dann seit 1900 und wird über die nächsten 100 Jahre um mehrere Grad ansteigen (das ›Hockey-Stick‹-Diagramm von Mann, Bradley & Hughes und die entsprechende Computerhochrechnung). 
Tatsache: Die Kurve von Mann, Bradley & Hughes ist als statistische Erfindung entlarvt worden. Es gibt keine überzeugenden Beweise dafür, daß das frühere Klima stabil war, die Veränderungen der weltweiten Durchschnittstemperatur im 20. Jahrhundert ungewöhnlich sind oder daß eine gefährliche, vom Menschen verursachte Erwärmung stattfindet.
 
4. Mythos: Computermodelle sagen vorher, daß die weltweite Durchschnittstemperatur in den nächsten 100 Jahren um bis zu 6 ° Celsius steigen wird.
Tatsache: Ja, deterministische Computermodelle tun dies. Andere, ebenso gültige (empirische) Computermodelle sagen eine Abkühlung voraus.
 
5. Mythos: Eine Erwärmung von mehr als 2 ° Celsius hätte katastrophale Folgen für das Ökosystem, wie auch für die Menschheit. 
Tatsache: Eine Veränderung um 2 ° Celsius läge völlig im Bereich natürlicher Grenzen. Ökosysteme haben sich derartigen Veränderungen seit Urzeiten angepaßt. Das Ergebnis ist der Vorgang, den wir als Evolution bezeichnen. Die Menschheit kann sich allen klimatischen Extremen anpassen und tut dies auch.
 
6. Mythos: Eine weitere Zufuhr menschlichen Kohlenstoffdioxids in die Atmosphäre wird eine gefährliche Erwärmung verursachen und ist grundsätzlich schädlich.  
Tatsache: Bisher konnte keine vom Menschen verursachte Erwärmung, welche sich von natürlichen Systemschwankungen und Verzerrungen abhebt, festgestellt werden. Jegliche durch den Menschen zusätzlich verursachte Erwärmung wird wahrscheinlich weniger als 1 ° Celsius beisteuern. Atmosphärisches CO2 ist ein segensreiches Düngemittel für Pflanzen, dazu zählen im besonderen Getreidearten und es hilft auch effektiv bei der Evapotranspiration.
 
7. Mythos: Veränderungen der Sonnenaktivität können jüngste Veränderungen der weltweiten Durchschnittstemperatur nicht erklären.
Tatsache: Der Ausstoß der Sonne schwankt auf unterschiedliche Art während unterschiedlicher Zeiträume (darunter fallen auch die 11-, 22- und 80-Jahre Sonnenzyklen) mit begleitenden Auswirkungen auf das Klima der Erde. Während Veränderungen des sichtbaren Teils der Strahlung gering sind, sind der Teilchenfluß und das magnetische Feld dafür bekannt, starken Einfluß auf das Klima auszuüben. Mehr als die Hälfte des beobachteten Anstiegs der weltweiten Durchschnittstemperatur um 0,8 ° Celsius kann auf die solaren Veränderungen zurückgeführt werden.
 
8. Mythos: Es finden beispiellose Eisschmelzen in der Region des Südpols wie auch des Nordpols statt.
Tatsache: Die Dicke der Eisdecken in Grönland und Antarktis nimmt zu und ihre höchsten Punkte kühlen ab. Das Meereseis um die Antarktis nahm 2007 eine Rekordfläche ein. Die Temperaturen im arktischen Gebiet erreichen aktuell gerade einmal das Niveau der natürlichen Erwärmung der frühen 40er Jahre und waren schon während früherer Zeiten höher (frei von Meereseis).
 
9. Mythos: Die menschlich verursachte globale Erwärmung verursacht einen gefährlichen Anstieg des Meeresspiegels.
Tatsache: Der Meeresspiegel variiert von Zeit zu Zeit an unterschiedlichen Orten; zwischen 1955 und 1996 ist er beispielsweise in Tuvalu [eine Inselgruppe aus 9 kleinen Atollen im Pazifischen Ozean] um 105 mm (2,5 mm/Jahr) gefallen. Der durchschnittliche globale Meeresspiegel ist eine statistische Erhebung ohne Wert für umweltplanerische Zwecke. Ein weltweit durchschnittlicher Anstieg des Meeresspiegels von 1 – 2 mm/Jahr trat in den letzten 150 Jahren von Natur aus auf und ist kein Hinweis auf einen durch den Menschen verursachten Anstieg.
 
10. Mythos: Im späten 20. Jahrhundert verursachte der Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur einen Anstieg bei heftigen Stürmen (Wirbelstürmen) und der Intensität von Stürmen.
Tatsache: Meteorologische Experten sind sich darin einig, daß kein Anstieg in Stürmen außerhalb der natürlichen Schwankungen des Klimasystems zu verzeichnen war. [3]
 
Was Van Rompuy betrifft, so wurde er von der Presse teilweise als völliger Nobody bezeichnet; dies kann jedoch gar nicht zutreffen, weist er sich doch durch sein oben angeführtes statement ganz offensichtlich als auf der vorgegebenen politischen Linie liegend aus. Siehe auch http://www.politonline.ch/?content=news&newsid=1373   29. 11. 09.
 
Die den Vorsitz des UNO-Klimagipfels in Kopenhagen führende Connie Hedegaard war Teilnehmerin der Bilderberger-Konferenz des Jahres 2005 in Rottach-Egern und wurde, wie Kurt Nimmo 4 vermerkt, für den Posten des ersten Klimabeauftragten der EU nominiert. Des weiteren schreibt Nimmo, daß die Beurteilung der Nominierung von Hedegaard durch den Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, erfolgt, der die Schaffung des neuen Postens, mit dessen Hilfe die Pläne der EU zur Senkung der CO2-Emissionen beaufsichtigt werden sollen, im Oktober bekanntgab. Wie auch Nimmo darlegt, ist die Organisation der Bilderberger eng mit dem Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission verbunden. Die Agenda letzterer, so Nimmo, besteht darin, eine Weltregierung zu errichten. Er zitiert hierzu Patrick Wood *: »Wenn man den Council on Foreign Relations als Brutstätte der Konzepte für eine Eine-Welt-Ideologie bezeichnen kann, dann ist die Trilaterale Kommission die Task Force, die zusammengestellt wurde, um die Landeköpfe zu stürmen. Inzwischen hat die Kommission die höchsten Posten, die die USA zu bieten hat, mit ihren Mitgliedern besetzt. ... Die philosophischen Ansichten der Trilateralen Kommission sind pro-marxistisch und pro-sozialistisch. Sie sind absolut gegen das Konzept des Nationalstaats und insbesondere gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten. Die nationale Souveränität muß verringert und dann zusammen mit den anderen Nationen abgeschafft werden, um einer Neuen Weltordnung Platz zu machen, die von einer nichtgewählten globalen Elite und deren selbst geschaffenen juristischen Rahmenbedingungen angeführt wird.«  
 
Die EU, so Nimmo ferner, ist der am weitesten fortgeschrittene regionale Block in dem Weltregierungssystem. Pascal Lamy, Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO) und häufiger Besucher der Bilderberger-Treffen, sieht die Europäische Union als ein Testgelände für einen internationalen Regierungsapparat, womit eine Weltregierung gemeint ist. Mario Borghezio, ein italienisches Mitglied des Europäischen Parlaments, hatte im Zusammenhang mit der vorgeschlagene Ernennung von Van Rompuy im November während einer Sitzung des EP folgende Frage gestellt: »Ist es möglich daß niemand bemerkt hat, daß die drei regelmäßig an Treffen der Bilderberger oder der Trilateralen Kommission teilnehmen? Ich glaube, daß wir die Transparenz-Prinzipien anwenden müssen, die in unseren Institutionen so oft erwähnt wurden. Wir müssen vorher abklären ob diese Kandidaten für die politischen Kräfte ihres Landes arbeiten oder ob sie nur Kandidaten von diesen okkulten Gruppen sind, die sich hinter verschlossenen Türen treffen und über die Köpfe der Menschen hinweg Entscheidungen treffen.«
 
Am 19. November gab Van Rompuy, wie Nimmo ausführt, bekannt, daß 2009 das »erste Jahr des globalen Regierens» sei. Er erklärte, daß die »Klimakonferenz in Kopenhagen ein weiterer Schritt in Richtung eines globalen Managements für unseren Planeten« darstelle, d.h. die Errichtung einer Eine-Welt-Ordnung. Wenn man den Kommentar von Van Rompuy im Hinterkopf behält, dann macht es Sinn, daß ein Mitglied der Bilderberger ausgewählt wurde, um die Kopenhagener Verhandlungen zu führen. Vor seinen am 19. November erfolgten Bemerkungen hatte Van Rompuy bei einem Bilderberger Dinner in Hertoginnendal in Brüssel am 15. 11. angekündigt, daß die Elite plane, EU-weite Steuern einzuführen die direkt an Brüssel bezahlt würden.
 
Jedenfalls ist aus dem Ganzen ersichtlich, dass sich ein Steinchen zum anderen fügt.
 
 
1 http://www.propagandafront.de/die-wissenschaft-der-globalen-erwarmung-diese-zugespielten-dokumente-enthullen-den-grosten-wissenschaftlichen-skandal-unserer-zeit-und-eine-tragodie.html  3. 12. 2009 Von Mark Steyn, MacLeans.ca
2 http://infowars.wordpress.com/  8. 12. 09
3 http://www.propagandafront.de/kopenhagen-und-die-globale-erwarmung-zehn-tatsachen-und-zehn-mythen-uber-den-klimawandel.html GlobalResearch.ca, 9. 12. 2009;
Robert M. Carter ist Forschungsprofessor an der James Cook University (Queensland) und der University of Adelaide (Südaustralien). Er ist Paläontologe, Stratigraph, Meeresgeologe und Umweltwissenschaftler mit mehr als 30 Jahren beruflicher Erfahrung.
4 http://infokrieg.tv/2009_12_07_hedegaard_kopenhagen.html  24. 11. 09 Von Kurt Nimmo
Mitglied der Bilderberger ist Vorsitzende des Klimagipfels in Kopenhagen *http://www.augustreview.com/issues/globalization/the_trilateral_commission:_usurping_sovereignty_2007080373/   The Trilateral Commission: Usurping Sovereignty By Patrick Wood 
  
  
  
  
  
  
  
 



Artikel als PDF Dokument
 
 
bilderberger

Deutsche Teilnehmer an Bilderberg-Treffen
Teilnehmerlisten über Bilderberg-Treffen finden sich häufig im Netz. Der Nachteil; sie listen auf, wer in einem bestimmten Jahr an deren Treffen teilgenommen hat. Dass die meisten dieser Listen alphabetisch geordnet sind, macht es schwierig, diejenigen zu finden, die aus dem eigenen Land an den Treffen teilgenommen haben. Deshalb habe ich einmal versucht, eine Liste der deutschen Teilnehmer an Bilderbergtreffen aufzustellen, beginnend mit dem ersten Treffen 1954 bis zum Treffen 2008. Hinter jedem Namen steht, in welchen Jahren der Teilnehmer oder die Teilnehmerin an den Treffen teilgenommen hat. Weil auch zumeist die Angabe der ausgeübten Funktionen in den üblichen Listen eher spärlich ist, habe ich versucht, alle mir wesentlich erscheinenden Funktionen dieser Personen aufzuführen, die sie im Laufe ihrer politischen oder wirtschaftlichen Aktivität ausübten. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und die ausgeübten Funktionen sind auch nicht immer chronologisch geordnet. Sie sollen nur aufzeigen, welche Machtpositionen die Teilnehmer im Laufe der Zeit bekleidet haben. Die Teilnehmer wurden als deutsche Funktionsträger aufgelistet, auch wenn sie, wie Ackermann, ursprünglich einer anderen Nation angehören.
Ich gehe davon aus, dass man die Personen die mehrfach an den Treffen teilgenommen haben, getrost als Bilderberger bezeichnen darf. Unter den Teilnehmern, die nur einmal teilgenommen haben, sind vermutlich einige Personen, die sich nicht unbedingt mit den Zielen der Bilderberger identifizieren, auch wenn sie sich über Inhalte nicht geäußert haben. Aber auch nicht jeder, der nur einmal an den Treffen teilgenommen hat, ist damit jemand, der sich nicht mit den Zielen der Bilderberger identifiziert, denn mancher von ihnen ist in anderen, mit den Bilderbergern in Verbindung stehenden Organisationen wie z. B. der Trilateralen Kommissione aktiv.
Gerne werden in der Öffentlichkeit die Bilderberg-Treffen als ein Treffen von Leuten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft dargestellt, die sich "zwanglos" und vor allem ohne Presse über politische Themen austauschen, also eine Art politischer Debattierclub. Alle gegen die Bilderberger geäußerten Aussagen werden als Verschwörungstheorien abgewertet. Das ist mit die beste Methode, Kritik zu diskreditieren, denn der Normalbürger winkt gleich ab, wenn er Verschwörungstheorie hört, so, als könne eine als Verschwörungstheorie bezeichnete Sache von vorneherein nicht eine wirkliche Verschwörung beinhalten. Stellt sich dann heraus, dass einer Verschwörungstheorie eine echte Verschwörung zugrunde lag, erinnert sich niemand mehr, dass er zuvor abgewunken hat, als man versuchte, ihn darauf aufmerksam zu machen. Praktische Beispiele sind der Auslöser des Vietnam-Krieges oder Gladio. Die absolute Geheimhaltung der besprochenen Inhalte dieser Treffen sind mehr als ein bloßes Indiz, denn ein Gedankenaustausch zwischen derart hochrangigen Persönlichkeiten müsste in politischen Überlegungen münden, die der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden dürften. Dass aktive politische Aktivitäten aus dem Kreise der Bilderberger initiiert werden, beweisen die römischen Verträge, die von den Bilderbergern ausgearbeitet wurden.
Alle Personen sind zu den Bilderberg-Treffen dabei als Privatpersonen eingeladen. Dagegen spricht nach meiner Kenntnis, dass deutsche Politiker auf Kosten des Steuerzahlers an den Treffen teilnehmen. Dagegen sprechen auch politische Schwenks, die unmittelbar nach Bilderbergtreffen politisch verwirklicht wurden.
Als Beispiel, auch wegen gewisser Ähnlichkeiten:
1982 waren Kohl und Lambsdorff auf dem Bilderbergtreffen und nachfolgend wurde mit dem so genannten Lambsdorff-Papier als Auslöser die sozial-liberale Koalition beendet und von einer schwarz-gelben Koalition mit Kohl als Kanzler abgelöst.
2005 waren Schröder und Merkel auf dem Bilderberg-Treffen (Schröder war offiziell nicht eingeladen und stand auch nicht auf der Teilnehmerliste). Unmittelbar nach dem Treffen verkündet Schröder, dass er über ein Misstrauensvotum gegen sich den Bundestag auflösen und Neuwahlen einleiten will. In der Folge wurde Merkel Bundeskanzlerin.
Die Bilderberg-Treffen sind nur eine von vielen Aktivitäten, die von Leuten ausgeführt werden, die hierfür nicht gewählt wurden. Dazu gehören die zahlreichen als Think Tanks oder Denkfabriken bezeichneten Organisationen, die in einem direkten oder indirekten Zusammenhang zu den Bilderbergern stehen, wie z. B. das Aspen Institut, die Atlantikbrücke und die Trilaterale Kommission, der Council on Foreign Relations, der Club of Rome und etliche weitere Institutionen und Stiftungen, die mit immensem politischen Einfluss ausgestattet sind. Ein direkter Zusammenhang besteht zu der ebenfalls von Rockefeller gegründeten Trilateralen Kommission, die auch wieder als harmloses Instrument politischen Austausches in der Öffentlichkeit ausgewiesen wird, während lt. Verschwörungstheorien ihr Einfluss größer als der westlicher Regierungen ist, einer Ansicht, der ich mich anschließe.
Einige Mitglieder der trilateralen Kommission:
Josef Ackermann, Kurt Biedenkopf, Zbigniew Brzezinski, Dianne Feinstein, Arkadiusz Górski, Richard Holbrooke, Henry Kissinger, Horst Köhler, Otto Graf Lambsdorff, Joseph Nye, Norbert Wieczorek, Paul Wolfowitz, Robert Zoellick, George H. W. Bush, Bill Clinton, John McCain, Robert McNamara, David Rockefeller, John D. Rockefeller III, Edmund Rothschild, Otto Wolff von Amerongen, Kurt Birrenbach, Horst Ehmke, Hans Hartwig, Dieter Hoffmann, Ludwig Huber, Horst Janott, Karl Kaiser, Norbert Kloten, Erwin Kristoffersen, Walther Leisler Kiep, Hanns W. Maull, Alwin Münchmeyer, Friedrich Neumann, Volker Rühe, Hans Günther Sohl, Theo Sommer, Helmut Schmidt, Ronaldo Schmidt, Gerhard Schröder, Heinz-Oskar Vetter, Joachim Zahn.
Ab hier sollten Sie sich selbst Gedanken machen, was Sie glauben bzw. was Sie glauben wollen. Ich für meinen Teil glaube, Dass das Ziel dieser Organisationen und der Bilderberger eine NWO ist. So hat das Rockefeller einmal ausgedrückt:
"Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir all diese Jahre im hellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden. Aber die Welt ist jetzt entwickelter und vorbereitet, sich in Richtung auf eine Weltregierung zu bewegen, die niemals wieder Krieg kennen wird, sondern nichts als Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Bankiers der Welt ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen."
Na, dann Prost, denn solch eine Welt wäre selbst im Suff kaum noch zu ertragen!

Name
Funktionen
Teilnahme
Herman J. Abs
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank
1958
Josef Ackermann
Schweizer, ehem. Vorsitzender der Schweizerische Kreditanstalt SKA, Vorstandsvors. Deutsche Bank
1995, 2004, 2005, 2008, 2009
Otto Wolff Freiherr Taets von Amerongen
Partner (und unehelicher Sohn) von Otto Wolff, 1969 bis 1988 Präsident des deutschen Industrie- und Handelstages (Hehler für Hitler, ARTE-2001)
1957, 1958, 1964, 1973, 1978, 1979, 1980, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001
Joachim Angermeyer
Unternehmer, FDP-Abgeordneter
1978
Egon Bahr
Leiter des Presse- und Informationsamtes Berlin, Botschafter und als Ministerialdirigent Leiter des Planungsstabes im Auswärtigen Amt, Bundesgeschäftsführer der SPD, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit
1982, 1987
Martin Bangemann
Bundesvorsitzender der FDP, Bundesminister für Wirtschaft, EU-Kommissar für Industriepolitik, Informationstechnik und Telekommunikation, Wechsel zum Telefónica-Konzern
1986
Berthold Beitz
Generaldirektor der Versicherungsgesellschaft Iduna-Germania, Generalbevollmächtigter Krupp-Konzern, Aufsichtsratsvorsitzender Krupp-Konzern
1958
Frederic Bennett
Bundestagsabgeordneter
1964
Fritz Berg
Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
1958
Christoph Bertram
Direktor des IISS, Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Chefredakteur des Ressorts Politik DIE ZEIT, Mitglied des Redaktionsausschusses des Foreign Policy Magazine, Washington D. C, Mitglied im Steering Committee der Bilderberg KonferenzenDerzeit ist er Vorstandsvorsitzender des "Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung", das "Konzepte zur Lösung demografischer Probleme" erarbeitet
1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1984, 1987, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1998
Hans-Georg Betz
Autor, Gast-Professor Studien über Rechtspopulismus in Westeuropa in Columbia und New York Universitäten
2000
Kurt Biedenkopf
Rektor der Ruhr-Universität, Generalsekretär der CDU, Ministerpräsident Sachsen, Vorstand des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft e. V (gemeinsam mit Meinhard Miegel), Vorsitzender des Kuratoriums der Hertie School of Governance, Fellow am internationalen Salzburg Seminar
1992
James C. Boden
Keine Angaben
1958
Ulf Böge
Referatsleiter im Bundespräsidialamt, Präsident des Bundeskartellamtes, stellvertretender Vorsitzender des Competition Committee (CC), Vorsitzender der Steering Group des International Competition Network (ICN)
1980
Max Brauer
Erster Bürgermeister von Hambung
1954, 1958, 1964
Guido Brunner
Kommissar für Wissenschaft, Bildung und Technologie der EG, Wirtschaftssenator und Bürgermeister in Berlin, Botschafter in Spanien
1980
Andreas von Bülow
Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Bundesminister für Forschung und Technologie, BT-Abgeordneter der SPD, Autor von Büchern über kriminelle Machenschaften von BND, Mossad und CIA und Zweifel an der Darstellung der USA über den Anschlag am 11.09. 2001
1978
Hubert Burda
Verleger der Hubert Burda Media Holding GmbH & Co. Kg.
1997, 1998, 2001, 2003, 2005, 2006, 2007
Ulrich Cartellieri
Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank, Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Bank (Asia), Schatzmeister der CDU, Mitglied des Internationalen Beratergremiums der Federal Reserve Bank of New York (und dort Non-Executive Director), Vorsitzender im Aufsichtsrat von Karstadt (1988 bis 1997), stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender bei Siemens (1990 bis 1998), in den Aufsichtsräten von Thyssen-Krupp (1986 bis 1997), der Solvay Deutschland (1990 bis 1997), Henkel (bis 2003), Ruhrgas AG (1991 bis 1998), GEMS Oriental and General Fund (Non-Executive Director und Mitglied ihres Beratergremiums) und DEG, bis 1996 hatte er den Vorsitz der Deutsch-Indischen Beratergruppe in Bonn und New Delhi. Er hatte den Vorsitz im Kuratorium Deutsche Nationalstiftung in Weimar, war im Rat der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und war im Kuratorium der Wirtschaftswissenschaftlichen Gesellschaft der Humboldt-Universität Berlin sowie im Verwaltungsrat des SEI Center for Advanced Studies der Wharton School der University of Pennsylvania. 2001 wurde er Vorsitzender des Universitätsrats der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
1993, 1996, 1997
Peter Corterier
Staatsminister im Auswärtigen Amt, Bundestags- und EU-Abgeordneter der SPD
1980
Gerhard Cromme
Vorsitzender der Geschäftsleitung der Vereinigte Glaswerke GmbH (VEGLA) in Aachen und Stellvertretender Generaldelegierter für das Deutschlandgeschäft von Saint-Gobain, Vorsitzender der Krupp Stahl AG, Vorsitzender des Vorstands der Fried. Krupp AG Hoesch-Krupp (Hauptverantwortlicher für die Schließung der Hütten- und Bergwerke Rheinhausen), Vorsitzender des Vorstands von ThyssenKrupp, Vorsitzender im Aufsichtsrat von ThyssenKrupp und Siemens, Mitglied in den Aufsichtsräten von Allianz SE, Lufthansa, E.ON, Axel Springer AG, BNP Paribas und Suez S.A., Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex
2000
Herta Daubler-Gmelin
Tochter des früheren NS-Diplomaten und Tübinger Oberbürgermeisters Hans Gmelin, Bundesministerin der Justiz, MdB-SPD
1989
Erich Dethleffsen
Generalmajor im Führerhauptquartier, Geschäftsführer der Wirtschaftspolitischen Gesellschaft von 1947 (WIPOG)
1958
Mathias Döpfner
Mitglied des Vorstands der Axel Springer AG, Vorstandsvorsitzender und Vorstand ?WELT-GRUPPE, Aufsichtsrat des US-Medienkonzerns Time Warner, Aufsichtsrat der dpa
2005, 2006, 2007
Thomas Enders
Assistent im Deutschen Bundestag, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, Senior Research Associate am International Institute for Strategic Studies , Geschäftsführer und Vorsitzender des Aufsichtsrates bei der DASA, Vorstandsvorsitzender der EADS Deutschland GmbH, Aufsichtsratmitgied Deutsche BP AG Aufsichtsratsvorsitzender der Dornier GmbH
2009
Ursula Engelen-Kefer
stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), alternierende Vorsitzende des Vorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, Mitglied im Senat der Max-Planck-Gesellschaft, Mitglied im Fernsehrat des ZDF
1998
Fritz Erler
stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses zur Mitberatung des EVG-Vertrages, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
1958, 1964
Joschka Fischer
Staatsminister für Umwelt und Energie in Hessen. Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, Präsident des Rats der Europäischen Union
2008
Michaela Geiger
MdB CSU, Parlamentarische Staatssekretärin, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Vorsitzende der Arbeitsgruppe Außenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
1989
Gerhard P. Th. Geyer
Industrieller. Direktor von "Esso"
1954
Peter Glotz
MdB-SPD, Parlamentarischer Staatssekretär, Senator für Wissenschaft und Forschung von Berlin (West), Mitglied Präsidium der Deutsch-Arabischen Gesellschaft
1990
Herbert Grunewald
Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, Ausichtsratsvorsitzender der Bayer AG
1980
Walter Hallstein
Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Präsident der ersten Kommission der EWG
1958
Helmut Haussmann
Bundesminister für Wirtschaft, MdB-FDP
1979, 1980, 1990, 1996
Alfred Herrhausen
Vorstandssprecher der Deutschen Bank
1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1987, 1988
Gunter Huonker
Staatsminister beim Bundeskanzler, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium
1980
Wolfgang Ischinger
Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Botschafter in den USA und United Kingdom, Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, Mitglied der Kuratorien des American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz Deutschland AG, 2008 Vorsitzender der "Münchner Sicherheitskonferenz"
1998, 2002, 2008
Josef Joffe
Chefredakteur Die Zeit, Mitglied der Atlantik-Brücke. Fellows des Hoover Instituts, Mitglied im Verwaltungsrat des Leo Baeck Institut New York, Mitglied in den Redaktionsbeiräten von ?International Security? (Harvard/MIT), ?The American Interest? (Washington), ?Prospect? (London) und ?Internationale Politik?
1993, 2006
Karl Kaiser
Direktor und Mitglied des Geschäftsführenden Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik
1985
Karlheinz Kaske
Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
1980, 1981, 1984
Hans-Peter Keitel
Vorstandsvorsitzender Hochtief AG, Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)
1995
Walther Leisler Kiep
Mitglied im Deutschen Bundestag (CDU), Wirtschafts- und Finanzminister in Niedersachsen, von Schröder ernannter ?persönlicher Beauftragten für internationale Sondermissionen?
1980
Georg Kurt Kiesinger
Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Mitglied der NSDAP, Director of Special Studies der Rockefeller Foundation
1957
Eckart von Klaeden
Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Bundesschatzmeister der CDU, Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Parlamentsfragen e. V., Mitglied der Konrad-Adenauer-Stiftung, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU
2007, 2008, 2009
Hans Klein
Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Bundesminister für besondere Aufgaben,Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
1986
Klaus Kleinfeld
Leiter Siemens Management Consulting, Chief Operating Officer der Siemens-Landesgesellschaft in den USA, Vorstandsvorsitzender Siemens AG
2005, 2007
Rolan Koch
Ministerpräsident Hessen
2009
Helmut Helmut Kohl
Ministerpräsident Rheinland-Pfalz, Bundeskanzler
1980, 1982, 1988
Hilmar Kopper
Vorstandsvorsitzender Deutsche Bank, Aufsichtsratsvorsitzender von DaimlerChrysler, Mitglied im Steering Comitee der Bilderberg-Konferenzen Aufsichtsratmandate bei Akzo Nobel, HSH Nordbank, Solvay S. A., Unilever N. V, Xerox Company
1991, 1992, 1994, 1995, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005
Hans Krapf
Chef der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt
1964
Knut Freiherr von Kuhlmann-Stumm
Fraktionschef FDP
1964
Otto Graf Lambsdorff
Bundesminister für Wirtschaft, Bundesvorsitzender der FDP, Generalbevollmächtigter der Düsseldorfer Privatbank Trinkaus, Vorstandsmitglied der Victoria-Rückversicherung AG, Aufsichtsratsvorsitzender der IVECO Magirus AG, Präsident der Liberalen Internationale, wegen Steuerhinterziehung (Flick Affäre) zu einer Geldstrafe in Höhe von 180.000 Mark verurteilt, Ehrenpräsident der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz)Vorstandsvorsitzender der Trilateralen Kommission
1980, 1982, 1983, 1984
Karl Lamers
MdB, außenpolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion sowie Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Vizepräsident der Europäischen Volkspartei (EVP)
1995
Kurt Lauk
stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AUDI AG in Ingolstadt das Ressort Finanz-/Betriebswirtschaft und Marketing, Vorstandsmitglied VEBA-AG, Vorstandsmitglied Daimler Chrysler AG, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU
1996
Wolfgang Leonhard
Mitglied der Ulbrichtgruppe, Nahost-Experte
1981
Paul Leverkuehn
MdB, Mitglied des Europaparlaments
1954
Klaus Liesen
Aufsichtsratsvorsitzender Allianz AG, Aufsichtsratsvorsitz des Volkswagen Konzerns, Aufsichtsratsmitglied der TUI AG
1981
Peter Löscher
Mitglied im Zentralvorstand von General Electric, Vorstandsmitglieddes US-Pharmakonzerns Merck & Co, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
2009
Lothar Späth
Innenminister BW, Ministerpräsident BW, Geschäftsführer der Jenoptik GmbH, Vorstandsvorsitzender Jenoptik AG, Präsident der Industrie- und Handelskammer Ostthüringen
1993
Ernst Majonica
MdB CDU, Leiter des Arbeiskreis Auswärtige und Verteidigungsfragen, Vorsitzender der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft, Präsident des Deutschen Rates der Europäischen Bewegung Deutschland
1964
Alex W. Menne
Abteilungsleiter im Reichsministerium für Bewaffnung und Munition, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie , Vorstandsmitglied Farbwerke Hoechst AG, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie
1957
Angela Merkel
Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda, stellvertretende Regierungssprecherin der DDR, Ministerialrätin im Bundespresse- und Informationsamt (BPA), Bundesministerin für Frauen und Jugend, Bundesumweltministerin, Generalsekretärin der CDU, Bundeskanzlerin
2005
Alois Mertes
MdB CDU, Referat Europäische Sicherheit und regionale Abrüstung im Auswärtigen Amt
1981, 1983, 1985
Andreas Meyer-Landrut
Botschafter in Moskau, beamteter Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Chef des Bundespräsidialamtes
1990
Siegmar Mosdorf
Vorstandsmitglied der PR-Agentur CNC Communications & Network Consulting AG, MdB SPD, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
2001
Rudolf Müller
Richter, Mitbegründer der International Society for New Institutional Economics
1954, 1957, 1958
Matthias Nass
stellvertretender Chefredakteur der "Zeit"
1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009
Werner A. Perger
Po1itischer Korrespondent DIE ZEIT
1999
Volker Perthes
Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
2007, 2008
Friedbert Pflüger
Pressesprecher des Bundespräsidenten, Vorsitzender der CDU Fraktion und Oppositionsführer Berlin, Mitglied CDU-Bundesvorstand, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung
2005, 2006
Berthold Hans-Friedrich von Ploetz
deutscher NATO-Botschafter und Ständiger Vertreter im NATO-Rat, Leiter der Europa-Abteilung im Auswärtigen Am, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Botschafter in Großbritannien, Botschafter in Moskau
1995
Karl Otto Pohl
Präsident der Deutschen Bundesbank
1982, 1991
Gerhard Prinz
Vorstandsmitglied von VW, Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG
1980

von georg hoffer
 
 
Kommentar hinzufügen