Zur Lage im Iran - von Doris Auerbach
Die Widersprüchlichkeiten hinsichtlich eines möglichen Angriffs auf dieses Land sind fast täglich Gegenstand von Pressemeldungen. Darüber hinaus dürfte es nicht unzweckmässig sein, einen Blick auf das ganze Arsenal von Drohungen zu richten, mit denen dieses Land seit langem bedacht wird, insbesondere seit dem 11. September. Wie allseits bekannt ist, zweifeln die USA und die Europäische Union an den Angaben Irans, mit der Atomtechnologie ausschliesslich Energie erzeugen zu wollen; man befürchtet den Bau iranischer Atomwaffen. Zur Zeit ist noch immer die grosse Abrechung über die Lügen, die dem Irakkrieg vorausgingen, im Gange, was jedoch keineswegs dazu führt, dass der fortdauernden Zerstörung dieses Staates Einhalt geboten wird. Es hat auch nicht den Anschein, als würde die Aufdeckung der zum Krieg führenden Lügen dazu beitragen, die Aufmerksamkeit vermehrt darauf zu lenken, dass das nahezu gleiche Muster im Falle des Irans erneut Anwendung findet. Die ohne Beweisführung vorgebrachte Anschuldigung, der Iran sei in diejenigen Staaten einzureihen, die den Terrorismus fördern, hat, wie nicht anders zu erwarten war, alle Schleusen geöffnet, um über das Land herzufallen. mehr...
 
Warnungen
Eigener Bericht. BERLIN/SANTIAGO/LA PAZ Angesichts umfangreicher bolivianischer Verstaatlichungsvorhaben bringt die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) ihre lateinamerikanischen Filialen und deren Partnerorganisationen gegen die Regierung in La Paz in Stellung. Bolivien hat vor wenigen Tagen ein Wirtschaftsbündnis mit Venezuela und Kuba abgeschlossen und Maßnahmen zur Nationalisierung der Energiebranche eingeleitet, die auch europäische Konzerne betreffen und in Berlin scharf kritisiert werden. Zu Beginn der kommenden Woche wollen hochrangige KAS-Vertreter auf einer zweitägigen Konferenz mit mehreren Staatssekretären und Bundestagsabgeordneten sowie brasilianischen Experten das weitere Vorgehen erörtern. Die Konferenz dient der Vorbereitung auf den Lateinamerika-Gipfel der EU (11.Mai). Dort werden die bolivianischen Wirtschaftsmaßnahmen ("neuer Populismus in Südamerika") im Mittelpunkt stehen. Bestimmende Kreise der deutschen Außenpolitik und die chilenische KAS-Außenstelle wenden sich seit geraumer Zeit gegen die Neuorientierung der bolivianischen Wirtschaftspolitik. Die deutsche Stiftung, in deren Mutterpartei bereits 1973 Sympathien für das Putschregime von Augusto Pinochet laut geworden waren, hat in den 1980er Jahren Kontakte zur damaligen christdemokratischen Opposition in Chile aufgenommen und verfügt heute über hervorragende Beziehungen zu den regierenden Eliten des Landes. mehr...
 
Sind wir ein Volk von orientierungslosen Hühnern?
Das Volk fragt die Gemeinde, die Gemeinde den Kanton, der Kanton den Bund, dieser die EU in Brüssel, die EU die Globalisierer, auf dass wir schliesslich alle uniform in die neue Weltordnung passen. Und wen fragen die Hintermänner der neuen Welt-Unordnung? Da kommt mir noch ein Witz in den Sinn: Die Psychopathen bauen Luftschlösser, die Neurotiker wohnen darin und die Psychologen ziehen den Zins ein. mehr...
 
"Bildungsraum Schweiz" - die Büchse der Pandora
Abstimmung vom 21. Mai 2006 : Bundesbeschluss über die Neuordnung der Verfassungsbestimmungen zur Bildung - Im Bundesbüchlein behauptet der Bundesrat, die Vorlage sei das Ergebnis einer fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen. In Wirklichkeit ist sie die langjährige Strategie eines einzelnen Mannes, des Bildungspolitikers Hans Zbinden SP: mehr...
 
Zentralisiertes Bildungswesen: Maulkorb für das Volk? Abstimmung vom 21. Mai. - von P. Aebersold, Zürich
Soll das Volk wie bei der Armee nun auch im Bildungswesen nichts mehr zu sagen haben, damit radikale Veränderungen ungestört durchgeführt werden können? Gemäss der Homepage der Bundesversammlung (www.parlament.ch) geht der Bundesbeschluss zum ?Bildungsraum Schweiz? auf die Parlamentarische Initiative vom 30.4.1997 durch Hans Zbinden SP zurück; sie ist von Regine Aeppli und weiteren 33 Nationalräten aus dem rot-grünen Lager mitunterzeichnet. Diese Initiative fordert die Zentralisierung des Bildungswesens beim Bund, damit er einen ?europakompatibeln? und ?entwicklungsoffenen? ?Bildungsraum Schweiz? schaffen könne. mehr...
 
Hans Baur - Der stille gefährliche Abbau der Volksrechte
 
Zweierlei Journalisten
 
Vorwürfe aus den USA zurückweisen!
 
Die Lobby und die "Sonderbeziehung". Diskussionsbedarf: Studie zur pro-israelischen Einflußnahme auf die US-Politik. Von Knut Mellenthin
 
Falsche freie Wahl - von Ignacio Ramonet
 
Schweiz als Milchkuh? Referendum gegen Ost-Milliardenzahlung - von Bernhard Hess, Nationalrat und SD-Zentralpräsident, Bern
 
Die nachfolgende Motion betrifft den Schulunterricht in der Schweiz zum Zweiten Weltkrieg:
 
Hilferuf
 
Der Sturm, den die Schulen ernten, wurde jahrzehntelang gesät - von Berthold Kohler - Die Erblast von Achtundsechzig
 
Langenhal - Gefährlicher Demokratieabbau - von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal
 
Die Dynamik des islamischen Aufbegehrens. Religion und Nationalismus von Palästina bis Iran - von Georges Corm
 
Der Bundesrat fürchtet die Gegen-Behördenpropaganda-Initiative wie der Teufel das Weihwasser und hat extraeinen sogenannten Gegenentwurf erarbeitet. (Bitte nicht auf das New speak-Wort "Information" hereinfallen!)
 
Wem dient Joseph Deiss? Referendum gegen Milliardengeschenk der Schweiz an die EU - von Dr. iur. Marianne Wüthrich, Zürich
 
Antirassismushysterie - von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal
 
Was hat der Karfreitag mit Geld zu tun? - Werner Müller
 
CleanState e.V. (Clean§State) für Recht und Gerechtigkeit - in Politik, Staat und Wirtschaft
 
The Resolution of the "Jewish Institute for National Security Affairs"
 
Gelenkte Demokratie? - Eine Gefahr fürs Land! - von Markus Erb
 
Saddams Schergen im Dienst der Amerikaner - von Marco Seliger
 
Vogelgrippe oder Pharma-Marketing?
 
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