Telekom
Am 26. März waren weitere Proteste gegen den Massenrausschmiss bei der Telekom erfolgt. Mit einer Menschenkette rund um die Münchner Telekom-Niederlassung hatten Beschäftigte für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und gegen die drohende Verschlechterung der Arbeitsbedingungen demonstriert. Das Telekom-Management plant die Ausgliederung von über 50'000 Mitarbeitern in eine eigene Gesellschaft, wodurch die Beschäftigten mit Arbeitsverdichtung und Lohneinbussen zu rechnen haben. Die Ausgliederung wäre nur der erste Schritt zu einer weiteren Zerlegung. Dahinter steht dem Vernehmen nach Telekom-Aktionär Blackstone, von den Betroffenen auch »Heuschrecke« genannt 1. Die Menschenkette sei ein symbolischer Schutzwall gegen solche Heuschrecken und zeige, so eine Teilnehmerin, auch die sprichwörtliche Verbundenheit mit dem Unternehmen. »Niemand ist seinem Unternehmen so verbunden wie die Telekom-Mitarbeiter«, betonte in einem Redebeitrag der bayerische Landesbezirksleiter der Gewerkschaft ver.di, Josef Falbisoner; er erwähnte aber auch explizit das Mittel des Streiks als mögliche Widerstandsform. Am 28. 3. protestierten Beschäftigte der Telekom in Stuttgart gegen geplante »Ausgliederungen«. Den nachfolgenden offenen Brandbrief an das Management schrieb ein Telekom-Beschäftigter. Darin wehrt er sich gegen Beleidigungen von oben und kritisiert die Vernichtung von Wissen, Kompetenz und Arbeitsplätzen. mehr...
 
»Die Regierung ist eine Filiale der Ölindustrie«
politonline d.a. Ein Blick auf die homepage von Wayne Madsen schlüsselt jeweils Hintergrundgegebenheiten auf, die in keiner Tagespresse erscheinen. In »Notizen von politonline vom 13.01.2007« sind Fakten bezüglich des neuen UNO-Generalsekretärs Ban Ki Moon festgehalten, die Madsen veröffentlichte. mehr...
 
Über Minarette und Muezzine - In Wahrheit eine Kampfansage
In der Schweiz sind derzeit mehrere Baugesuche für Minarette hängig. Was für Absichten werden mit diesen Gesuchen verfolgt? mehr...
 
Transformation Thinkers
politonline d.a. Wie pervers sich das Denken der "Strategen" und die damit verbundene Anmassung entwickelt, geht aus der nachfolgenden Information von German Foreign Policy hervor. Es zeigt sich immer wieder, wie die steuerbefreiten Vermögen diverser Stiftungen es diesen weltweit ermöglichen, abseits jeglicher Demokratie ihren Einfluss auf die Geschicke der Nationen geltend zu machen, und das nicht nur in einer oft unheilvollen Art, sondern auch mit einer unverhohlenen Rücksichtslosigkeit gegenüber den davon betroffenen Bevölkerungen. Der Bericht zeigt ferner, mit welcher Selbstverständlichkeit das Regime in Kabul zusätzliche finanzielle Mittel erwartet, auch wenn die derzeit herrschende Elite einen grossen Teil der Aufbauhilfe in die eigenen Taschen wandern lässt, ein Umstand, den die EU-Kommission ganz offensichtlich fortgesetzt zu ignorieren versteht. Denn gleich in welcher Höhe Gelder für Afghanistan festgesetzt werden, die EU-Bevölkerung kann gegen den Abfluss ihrer Steuern nichts unternehmen und trotz der ihr immer wieder in Aussicht gestellten vermehrten Mitsprache bleibt sie diesbezüglich völlig wehrlos, auch wenn sich die EU-Mitgliedstaaten dadurch weiter verschulden. Die in Industriekreisen herrschende Einstellung ist auch einem Bericht von Rainer Balcerowiak * zu entnehmen. mehr...
 
Jüdische Graswurzel-Revolte weltweit
Die »Alliance of Concerned Jewish Canadians« 1 wehrt sich gegen die islamophobe Kriegs- und Besatzer-Lobby und beschreibt die weltweite jüdische Graswurzel-Revolte gegen die israelische Staats- und Regierungspolitik und gegen die Anti-Palästina-Lobby. mehr...
 
Potential oil wars and guerrilla conflicts spell a profitable future for weapons smuggling in Cambodia.
 
Zum Einsatz deutscher Tornados in Afghanistan
 
Die demografische Bereinigung Jerusalems - von Dominique Vidal und Philippe Rekacewicz
 
Wir veröffentlichen hier ein weiteres der zahlreichen Schreiben, die an die Bundeskanzlerin Angela Merkel zwecks Verhinderung eines Angriffs auf den Iran gerichtet wurden:
 
Der Kongress geht gegen Cheney vor
 
Schreiben an die Deutsche Bundeskanzlerin
 
Dem an Kardinal Lehmann gerichteten Brief stellen wir eine Meldung der Badischen Zeitung vom Mittwoch, den 7. März 2007, voran
 
Kriegstreiberische AIPAC-Konferenz
 
Finales Europa
 
Der zionistische Deal - Von Shir Haver
 
Befreiter Bauer oder verkaufter Bauer? - von Diethelm Raff *
 
Staatsmonopole versus Privatwirtschaft - von Johanna Haidvogl-Werder, Gelterkinden
 
Entfernt die Schweizer Armee Streubomben aus ihren Arsenalen? - von Heinrich Frei, Zürich
 
Schweizer Politik - Mit Verschleierungstaktik zum Abstimmungserfolg
 
Wann kommt die neue Schengen-Datenbank? - Die Schengen-Sicherheitslücke
 
Notizen zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft
 
Offener Brief an den Deutschen Bundestag und an die deutsche Bundeskanzlerin
 
Eurasisches Treffen
 
Wie sich Washington verlässliche Feinde macht
 
Faschisten im Nadelstreifen - von Rainer Apel
 
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