Niederlande: Die Angst der Bürgermeister vor den Marokkanern - Von Udo Ulfkotte
Stellen Sie sich vor, die Bürgermeister von 23 deutschen Städten würden von der Bundesregierung ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Jugendliche nur einer ethnischen Minderheit fordern. Die deutschen Bürgermeister würden mit Sicherheit sofort zu Rassisten deklariert und aus dem Amt gejagt. In den Niederlanden haben sich nun 23 Bürgermeister an die Öffentlichkeit und an das Innenministerium gewandt. Sie fordern Schluss mit der Rücksichtnahme gegenüber kriminellen Marokkanern, die ihre Städte tyrannisieren. mehr...
 
Lager in den Vereinigten Staaten
d.a. Gegenstand von Engdahls Artikel ist die FEMA, die von US-Präsident Jimmy Carter am 1. April 1979 ins Leben gerufen wurde. Ursprünglich sollte diese in erster Linie dazu dienen, die Kontinuität der Regierung im Falle eines Kernwaffenangriffs zu gewährleisten [1]. Doch wurden die Aufgaben dieser Katastrophen-schutzbehörde letztlich viel breiter gefasst. Bei der 1984 unter Reagan gemeinsam mit dem Verteidigungsministerium sowie mehreren Dutzend anderer Behörden durchgeführten REX84-Übung [Readiness Exercise] wurde das plötzliche Eindringen von 400.000 Menschen aus Zentralamerika in die USA als Bedrohungsszenarium angenommen. mehr...
 
Menuhin und wie er die Welt sieht
Amero - das dramatische Aus für den Dollar? Was ist dran an den Gerüchten über Pläne für eine neue nordamerikanische Währung, den »Amero«? mehr...
 
Afghanistan - ein unvermindertes Inferno
politonline d.a. Wie nicht anders zu erwarten, haben 442 Abgeordnete des deutschen Bundestags für einen verlängerten Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr gestimmt, obwohl man dort sehr genau weiss, wie unpopulär dieser ist. »Deshalb«, führt Ch. Kneffel aus [1], »tut man auch alles, um ihn möglichst aus der öffentlichen Diskussion herauszuhalten. Auch aus dem Bundestagswahlkampf. Das war jedenfalls der Grund, warum die Verlängerung des ISAF-Mandats diesmal um 14 statt wie üblich 12 Monate erfolgte.« mehr...
 
Aus dem Verkehr gezogen? Diskussionen um den Tod des Kärtner Landeshauptmanns - aufgegriffen und zusammengestellt von Wolfgang Eggert
Es heisst, Jörg Haider habe auf gerader Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Auf gerader Fahrbahn. Ohne daß Fußgänger, Radfahrer oder andere Kraftfahrer in der Nähe gewesen wären, denen er hätte ausweichen müssen. Das ist erstaunlich, ebenso wie die Tatsache, daß der Kärnter Landesvater offenkundig keinen Versuch unternahm, sein Fahrzeug zu stoppen. Bremsstreifen, und seien sie noch so kurz, sucht man auf den Bildern des Unfallorts vergebens: mehr...
 
»Er galt als Amispitzel und mußte aus dem Weg geräumt werden«
 
Kriminelles Fehlverhalten der Paulson-Clique - Von F. William Engdahl
 
Arafats Großvater und Olmerts Testament - Von Uri Avnery
 
Bolivien - Kein Ende der Einmischung
 
Zum Thema »Federal Reserve«
 
Das Geld, die Gier und der Hebel
 
US-Kongreß: Rettungspaket für die Diebe
 
Zur Jahrestagung von IWF und Weltbank
 
Bolivien - Versuchter Staatsstreich
 
London hinter Mbekis Absetzung
 
Die Schweiz hat zu geringe Währungsreserven - Verwirrendes und Eindeutiges
 
Pakistan - USA setzen Wechsel an ISI-Spitze durch
 
Der Drogenhandel und George Soros
 
Nach Georgien: Vorstoß für eine Krise in der Ukraine
 
Anmerkungen zum Georgienkrieg
 
»Antifa« - die nützlichen Idioten der Mächtigen
 
Stimmen zur Finanzkrise
 
Weitere Hintergründe zu Henry Paulsons versuchtem Finanzputsch - Von F. William Engdahl
 
Die Welt der Banken: Lehman Brothers
 
Afghanistan: Drogen
 
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