interinfo-Bericht zur UNO aus Österreich
Den Vereinten Nationen weht ein scharfer Wind entgegen. Ausgerechnet jene Kreise, die sie einst als Mittel zur Errichtung einer globalen Vormachtstellung benutzen wollten, sind dabei, die UNO zu entmachten. Fast 50 Jahre lang machten die Massenmedien den US-Bürgern weiss, die UNO sei "die letzte Hoffnung der Menschheit". Jeder, der es wagte, die UNO zu kritisieren, wurde als "Extremist" gebrandmarkt und an den Rand gedrängt. Doch in den 70er Jahren änderte sich die Situation drastisch: Aus den ehemaligen Kolonien entstanden die Länder der Dritten Welt, erhielten ein Stimmrecht in der Vollversammlung und begannen, gemeinsam mit den muslimischen Staaten, Israels Terror im Nahen Osten massiv zu kritisieren. Als die UNO 1975 schliesslich mit ihrer historischen Resolution den Zionismus als eine Form des Rassismus verurteilte, war die Kehrtwende vollzogen. Der Zionismus war das Fundament für die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948. Diese direkte Kampfansage der UNO an den Zionismus liessen die amerikanischen Massenmedien, welche zum grössten Teil in den Händen von zionistischen Familien und deren wirtschaftlichen Interessen sind, nicht unbeantwortet: sofort wurde in den kontrollierten Medien die UNO als Schurkenorganisation hingestellt und die USA begannen, ihre UNO-Beiträge nicht mehr zu bezahlen. Nun war plötzlich die Kritik an der UNO salonfähig geworden. Die in den USA aufkeimende "neokonservative" Bewegung machte die UNO-Kritik zu einem Schwerpunkt ihres politischen Programms. Diese Neokonservativen wurden anfänglich von einer Gruppe eng zusammenarbeitender jüdischer extrotzkistischer Kommunisten angeführt. Die beiden wichtigsten Köpfe waren Irving Kristol und sein Gefolgsmann Norman Podhoretz, der Herausgeber des sehr einflussreichen Journals Commentary des American Jewish Committee. mehr...
 
Die Finanzierung Hitlers durch die Familie des derzeitigen US-Präsidenten George W. Bush
Hitlers Privatarmee, die SA, war schon vor 1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, ausgerüstet. Das General Motors gehörende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahrzeuge herstellte, wurde erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte. Der Großvater des amtierenden US-Präsidenten, Prescott Bush, stand wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht, sein Vermögen wurde beschlagnahmt. mehr...
 
Ralf Wurzbacher - Skepsis in Sachen »11. September«
US-Wissenschaftler hinterfragen die offizielle Darstellung des Angriffs auf die New Yorker Zwillingstürme Die Gemeinde der sogenannten 9/11-Skeptiker gewinnt immer mehr Anhänger in der akademischen Welt. Wie das online-Portal »yahoo.com« am Montag berichtete, haben sich Ende vergangener Woche mehrere namhafte US-amerikanische Wissenschaftler zu der Gruppe »Scholars for 9/11 Truth« mit dem Ziel zusammengeschlossen, Licht ins Dunkel um die Geschehnisse des 11. Septembers 2001 in den USA zu bringen. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung bezeichnen die rund 60 Gründungsmitglieder die offizielle Version der Terrorattacken auf das Word Trade Center (WTC) und das Pentagon als »blinden Alarm«, mit dem von den eigentlichen Tätern abgelenkt werden sollte. Neben zahlreichen Professoren, Dozenten und Studenten aus den Bereichen Naturwissenschaften, Geschichte, Politologie, Psychologie und Philosophie gehören auch ehemalige Insider des militärisch-industriellen Komplexes und der Geheimdienstszene zu den Erstunterzeichnern. mehr...
 
Ein Paradies wird unabhängig - von Sébastien Chauvin und Bruno Cousin
Die französische "Konfetti"-Insel Saint-Barthélemy ist gerade einmal einundzwanzig Quadratkilometer groß, liegt zwischen den Großen und den Kleinen Antillen und verdient mehr Aufmerksamkeit, als die gelegentlichen High-Society-Reportagen und die Meldungen in den Klatschspalten vermuten lassen. mehr...
 
«10 vor 10» hilft Asylrekurs-Kommission - von Nationalrat Ulrich Schlüer, Flaach ZH
Am 13. Januar 2006 informierte die «Schweizerzeit» in der «Spalte rechts» die Öffentlichkeit, dass zwei in ihrem Herkunftsland wegen schwerer Verbrechen ausgeschriebene und per Interpol gesuchte Albaner durch Entscheid der hiesigen Asylrekurs-Kommission in der Schweiz Asyl erhalten haben. mehr...
 
Krassimir Petrov - Die iranische Ölbörse - der Todesstoß für den US-Dollar?
 
Doris Auerbach - Notizen
 
BANK OF AMERICA & COMPASS BANK MANAGERS WERE TOLD HOMELAND SECURITY WILL CONFISCATE SAFE
 
Schreiben an den Bundestagsabgeordneten Dieter Wiefelspütz vom 24. 1. 2006
 
Schreiben an das Mitglied des Deutschen Bundestags Fritz Kuhn vom 18. 1. 2006
 
Georg Meggle Bomben auf den Iran? - Gedanken zum Iran-Krieg
 
Muriel Mirak-Weißbach - Was ist faul am Mehlis-Bericht?
 
Schreiben vom 17. 1. 2006 an den Ständerat Dick F. Marty in der Angelegenheit der geheimen Flüge resp. Gefängnisse der CIA in Europa
 
Am Thema vorbeidiskutiert - "Die Zukunft des Rütli - Podiumsdiskussion der SAD"
 
Und warten noch immer
 
Michel Chossudovsky - Atomkrieg gegen den Iran
 
Dr. Max Disteli - Wenn Falschheit und Hinterhältigkeit das Land regieren - Gefahr für die Demokratie
 
Europa und die vereinende Kraft einer gemeinsamen Währung - von Werner Müller
 
Spekulation mit Vorsorgegeldern - von Werner Müller
 
Eine persische Tragödie - Teil 2 - Mossadeghs Kampf um Souveränität - Von Muriel Mirak-Weißbach
 
Ralf Wurzbacher - Unter Beton - Das neue Ding in den USA: Zweifel an den offiziellen 9/11-Darstellungen
 
Täuschen und Lügen
 
Strafanzeige gegen Minister Sigmar Gabriel
 
Cynthia Rush - Argentinien: Der "Mann der Banken" muß gehen
 
Roman Tschupp - Onyx - Auf der Suche nach Edelsteinen
 
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