Das nachfolgende Schreiben ging am 8. 3. 06 an den Fernsehsender ARD: Erfundenes Vogelgrippeszenario bei ARD
Sehr geehrte Frau Putz, vielen Dank für Ihr Formschreiben, was Sie wohl viele Mal mit gleichem Wortlaut an alle, die Sie gebeten hatten, diese Folge nicht jetzt, zur Zeit der höchsten Vogelgrippehysterie zu senden, geschickt haben. Was Ihrem Sender, als öffentlich rechtlicher, Ihre gutzahlenden Zuschauer wert sind, haben Sie jetzt klar und unmißverständlich zum Ausdruck gebracht. Daß Ihnen ebenfalls die Unsicherheit unter der Bevölkerung zur vorgegaukelten Gefahr durch die als so gefährlich propagierte Vogelgrippe ebenfalls völlig gleichgültig ist, haben Sie mit der Ausstrahlung der Folge und Ihrer damit bewiesenen Unbeeinflußbarkeit ganz deutlich demonstriert. Wären Sie ein Privatsender hätten wir Ihre Gleichgültigkeit gegenüber der Realität noch entschuldigt. Doch als ein vom Geld der Zuschauer lebender Sender ist die Arroganz, die Sie gerade jetzt an den Tag gelegt haben, gegenüber den Ängsten unter den Menschen hier im Lande - auch mit noch so schönen Worten aus ihrem Mund, die eh unehrlicher nicht sein können - nicht hinnehmbar. mehr...
 
Christian Stöcker - Gebührenfinanzierte Panikmache
"Ausnahmezustand" hieß die gestrige Folge der ARD-Krankenhausserie "In aller Freundschaft". Ein kleiner Junge erkrankt darin durch ein Vogelgrippe-Virus. Das Drehbuch des Quotenrenners war kaum mehr als eine Ansammlung von Fehlinformationen, die bei vielen Zuschauern für Irritation sorgte. mehr...
 
Doris Auerbach - Zur Kriegshetze gegen den Iran
Die Redaktion von politonline erreichte am 6. 3. 2006 aus verlässlicher Quelle folgende Mitteilung aus Deutschland: US-Standorte in der BRD sind seit gestern vom European Command [EUCOM] mit Nachrichtensperre belegt. Zivilangestellte werden aus sicherheitsrelevanten Zonen verbannt. Soldaten haben Ausgangssperre; die Frequenzen im Funkverkehr sind gestört. mehr...
 
Michel Chossudovsky - Atomkrieg gegen den Iran
Die Lancierung eines uneingeschränkten Krieges gegen den Iran, bei dem nukleare Sprengköpfe eingesetzt werden, steht jetzt in der letzten Planungsphase. Die Koalitionspartner, einschliesslich der USA, Israel und der Türkei, befinden sich in «einem fortgeschrittenen Bereitschaftsstadium». Verschiedene militärische Übungen wurden seit Anfang 2005 durchgeführt. Im Gegenzug haben die iranischen Streitkräfte in Erwartung eines von den USA unterstützten Angriffs im Dezember ebenfalls umfangreiche Militärmanöver im Persischen Golf abgehalten. Seit dem Frühjahr 2005 gab es eine intensive Pendeldiplomatie zwischen Washington, Tel Aviv, Ankara und dem Nato-Hauptquartier in Brüssel. Zu den jüngsten Entwicklungen gehört, dass der Direktor der CIA, Porter Goss, auf einer Mission in Ankara den türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan um politische und logistische Unterstützung für Luftschläge gegen iranische nukleare und militärische Ziele bat. Goss ersuchte, wie verlautet, um spezielle Kooperation des türkischen Geheimdiensts bei der Vorbereitung und Überwachung der Operation. mehr...
 
Uri Averny - Und das große Spiel geht weiter
"Wenn man die Politik eines Landes verstehen will, dann sollte man sich die Landkarte ansehen!" riet Napoleon. Damit wollte er sagen: Regime kommen und gehen, Herrscher steigen und fallen, Ideologien blühen und vergehen - aber die Geographie bleibt bestehen. Es ist die Geographie, die die grundlegenden Interessen eines jeden Staates entscheidet. Vladimir Putin, Erbe der Zaren und Kommissare, schaute auf die Landkarte. sah sie genau an, nahm den Telefonhörer in die Hand und lud die Hamasführer ein. Vor hundert Jahren war die Region zwischen Indien und der Türkei ein Schlachtfeld zwischen Russland und der wichtigsten westlichen Macht - dem Britischen Empire. Abenteurer, Spione, Diplomaten und Intriganten aller Art durchstreiften das Gebiet. Dieser Wettstreit wurde als "Das große Spiel" bekannt. Mit der Zeit wechselten die Akteure. Die Bolschewisten nahmen den Platz der Zaren ein, das amerikanische Empire folgte dem britischen. Aber das große Spiel ging weiter. Als die Sowjetunion zusammenbrach, schien es, als würde das Spiel zu Ende kommen. Der russische Einfluss verschwand aus der Region. Das Sowjetreich löste sich auf, und was übrig blieb, war zu schwach, zu arm, um sich an diesem Spiel zu beteiligen. Es hatte keine Jetons. mehr...
 
Letzte Warnung
 
Zum Karikaturenstreit
 
Zum Anschlag auf die Goldene Moschee in Samarra
 
Notizen
 
«Gefährlicher als die Fichenaffäre»
 
Ausländerverhätschelung - von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal
 
Doris Auerbach - Gefangennahme und Folter
 
"Kriminelle" Staatsanwälte - "Criminal" Prosecutors/State-Attorneys
 
Schweizerische Bürger Partei - Dr. Alexandra Nogawa-Staehelin in den Regierungsrat. Biochemikerin, Unternehmerin, alt-Grossrätin
 
Wie hoch ist das Kriegsrisiko mit dem Iran? Die iranische Ölbörse - ein Casus belli?
 
Die Bauern sind an allem schuld!
 
Machtansprüche, Drohungen und Warnungen
 
Jacques Berthelot - Die absurden Regeln des weltweiten Agrarhandels
 
Kriegsmaterialexporte: Schweiz Komplize von Staaten die Krieg führen und foltern
 
Kein Krieg gegen den Iran! - Für eine friedliche Lösung der Krise - Unterstützen Sie unsere Online-Aktion!
 
Nein zu einem Freihandelsabkommen mit den USA! - Inzwischen zeichnet sich hinsichtlich der Verhandlungen zwischen den USA und der Schweiz folgender Stand ab:
 
Heiliger Scharon - Frankreich verneigt sich vor dem israelischen Unilateralismus - von Dominique Vidal
 
Pischetsrieder und die Misthaufen - von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
 
Doris Auerbach - Die 42. Münchner Sicherheitskonferenz im Spiegel der Worte Harold Pinters
 
Karl Müller -
 
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