Schweizerische Bürger Partei - Dr. Alexandra Nogawa-Staehelin in den Regierungsrat. Biochemikerin, Unternehmerin, alt-Grossrätin
Meine Anliegen: Bessere Lebensqualität für die Bevölkerung Weniger Steuern und Abgaben Gute Bildungsmöglichkeiten für alle Mehr Sicherheit in allen Quartieren Kein Abbau des Service public In zahlreichen Motionen, Anzügen und Artikeln (www.sbp-bs.ch) setzte ich mich für den Schutz der Bevölkerung ein, gegen die Überbauung auf der Batterie, gegen die Reduktion der Poststellen, gegen die Drogenszene, gegen den Abbau an der Universität, für ein Moratorium in der Gentechnologie. Ausserdem habe ich ein Standesinitiative für ein Moratorium beim Bau von Mobilfunkantennen eingereicht. Basel soll wieder lebenswert werden mehr...
 
Wie hoch ist das Kriegsrisiko mit dem Iran? Die iranische Ölbörse - ein Casus belli?
Eine Analyse verschiedener Faktoren hinter der gegenwärtigen Iran-Krise von F. William Engdahl. In den vergangenen Wochen kursierten im Zusammenhang mit einem möglichen Bombenangriff auf den Iran Presseberichte über steigende Spannungen. In Verletzung allen internationalen Rechts und aller Gepflogenheiten seit der Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki im Jahre 1945 diskutiert man über eine mögliche Anwendung von Atombomben - entweder durch die USA oder Israel - um die tief unter der Erde gebauten iranischen Atomanlagen zu zerstören oder unbrauchbar zu machen. Die Möglichkeit eines Krieges gegen den Iran stellt viel komplexere geostrategische und geopolitische Probleme als die Bombardierung und Besetzung des Iraks. Und der Irak hat sich für die USA als schwierig genug herausgestellt. Im folgenden werden wir versuchen, einige der wichtigsten Motive der Hauptakteure in diesem neuen Drama und die Perspektiven eines möglichen Krieges herauszuarbeiten. mehr...
 
Die Bauern sind an allem schuld!
Ich habe früher einmal Mathematik unterrichtet. Als es um Prozentrechnen ging, hat es einige Schüler nicht gestört, wenn der Zins grösser war als das Kapital. Wichtig war ein Resultat, das man unterstreichen konnte. So kommt mir das BUVAL vor und diejenigen Politiker, die es nicht stört zu behaupten, dass die Bauern, die ca. 5 % der Wirtschaft ausmachen (im Baselbiet nur 3%), im Winter, wenn der Boden gefroren ist, mit ihren Traktoren 37% des Feinstaubs in der Luft verursachen. Bekanntlich nützen die Bauern die Winterzeit zum Überholen ihrer Gerätschaften, weil sie dann auf den Äckern nicht arbeiten können. Wie soll ein Bürolist in Bern so etwas auch wissen, er ist ja schliesslich nur Theoretiker und hat von der Praxis keine Ahnung. Wenn allerdings ein Ständerat Mathematiker ist, sollte ihm ein solcher Rechenfehler nicht unterlaufen. mehr...
 
Machtansprüche, Drohungen und Warnungen
d.a. Wer jetzt noch nicht erkannt hat, dass wir in den Augen der Politiker mehr oder weniger ein Nichts darstellen, müsste dies spätestens an Hand des nachstehenden Berichts von German Foreign Policy nachzuvollziehen in der Lage sein. Die dargelegten Gedankengänge, bei denen man nicht so recht weiss, ob man sie als Naivität oder Arroganz einstufen soll, beinhalten unter anderem die Vorstellung, den Bürgern die Sicht der Verfassungsbefürworter mittels einer Art "Mediengehirnwäsche" aufzwingen zu können. Offenbar wird auch das Europäische Parlament bereits in dieser Richtung beeinflusst, da dieses die ins Straucheln geratene EU-Verfassung retten und die öffentliche Debatte wieder beleben will. Es stellt sich immer wieder heraus, dass Abgeordnete und Parlamentarier über den Inhalt von Vorlagen, über die sie abzustimmen haben, überhaupt nicht resp. nur völlig unzureichend informiert sind. Diesen Anschein erweckt auch die Volksvertretung in Strassburg. Trotz des Neins der Niederländer und Franzosen fordert eine am 19. Januar mit deutlicher Mehrheit vom EP verabschiedete Entschliessung, dass der Verfassungsvertrag bis 2009 in Kraft treten soll. Das den Deutschen verweigerte Recht, ihrerseits abzustimmen, ist selbstverständlich kein Thema, was allein schon ein seltsames Licht auf die freiheitliche Gesinnung der hochbezahlten Abgeordneten wirft. Ob man diese überhaupt noch als Volksvertretung betrachten kann, wird auf Grund ihrer Abstimmungsergebnisse immer zweifelhafter. mehr...
 
Jacques Berthelot - Die absurden Regeln des weltweiten Agrarhandels
Beim weltweiten Handel mit landwirtschaftlichen Produkten ziehen die armen Länder den Kürzeren. Die Europäische Union und die USA fördern ihre Landwirtschaft mit hohen Subventionen. Abhilfe brächte nur ein höherer Grad der Selbstversorgung - oder eine ganz neue Politik im Rahmen der Vereinten Nationen. mehr...
 
Kriegsmaterialexporte: Schweiz Komplize von Staaten die Krieg führen und foltern
 
Kein Krieg gegen den Iran! - Für eine friedliche Lösung der Krise - Unterstützen Sie unsere Online-Aktion!
 
Nein zu einem Freihandelsabkommen mit den USA! - Inzwischen zeichnet sich hinsichtlich der Verhandlungen zwischen den USA und der Schweiz folgender Stand ab:
 
Heiliger Scharon - Frankreich verneigt sich vor dem israelischen Unilateralismus - von Dominique Vidal
 
Pischetsrieder und die Misthaufen - von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
 
Doris Auerbach - Die 42. Münchner Sicherheitskonferenz im Spiegel der Worte Harold Pinters
 
Karl Müller -
 
Auf den Trümmern des Krieges
 
Unveröffentliche Leserbriefe der Neuen Zürcher Zeitung
 
Doris Auerbach - Blick auf Palästina
 
GFP Sicherheitskonferenz München - Der Inhalt dieser Mitteilung zu Georgien ist hinsichtlich der Aufrüstungsforderungen von einmaliger Perversität
 
interinfo-Bericht zur UNO aus Österreich
 
Die Finanzierung Hitlers durch die Familie des derzeitigen US-Präsidenten George W. Bush
 
Ralf Wurzbacher - Skepsis in Sachen »11. September«
 
Ein Paradies wird unabhängig - von Sébastien Chauvin und Bruno Cousin
 
«10 vor 10» hilft Asylrekurs-Kommission - von Nationalrat Ulrich Schlüer, Flaach ZH
 
Krassimir Petrov - Die iranische Ölbörse - der Todesstoß für den US-Dollar?
 
Doris Auerbach - Notizen
 
BANK OF AMERICA & COMPASS BANK MANAGERS WERE TOLD HOMELAND SECURITY WILL CONFISCATE SAFE
 
Schreiben an den Bundestagsabgeordneten Dieter Wiefelspütz vom 24. 1. 2006
 
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