Rot-Grün plant Privatisierungsoffensive
Um die wachsenden Milliardenlöcher in den öffentlichen Haushalten zu stopfen, will die rot-grüne Koalition in Deutschland die Finanzierung, den Bau und den Betrieb wichtiger Infrastrukturprojekte verstärkt an private Investoren übertragen. So sollen Straßen, Schulen, Gefängnisse, Universitäten sowie die kommunale Wasser- und Stromversorgung künftig immer dann in private Hände gegeben werden können, wenn dies günstiger ist als eine rein staatliche Lösung. Dies sieht ein vertrauliches Eckpunktepapier der SPD-Fraktionsspitze vor. mehr...
 
Schengen-Haftbefehl: Werden wir von Bundesbern angelogen? - von Peter Aebersold
Die Skandale im Zusammenhang mit der Schengenabstimmung vom 5. Juni häufen sich. Zuerst deckte die Weltwoche ein geheimes Drehbuch mit einem detailliert geplanten Propagandafeldzug auf, bei dem bekannte Persönlichkeiten dem "dummen" Volk unter anderem weismachen sollen, dass unbewachte "Schengengrenzen" mehr Sicherheit bringen würden. Dann verweigerten unsere Volksvertreter dem Volk das obligatorische Referendum zur Übernahme des folgenschweren Schengen-Kolonialrechts. Anschliessend wurde den Grenzwächtern und Zollbeamten nahe gelegt, nicht über die Schengen-Nachteile zu berichten (www.polizei-gegen-schengen.ch). mehr...
 
Freier Personenverkehr - Keine Zuwanderung? - von Nationalrat Luzi Stamm, Baden-Dättwil AG
Zur Beruhigung der Stimmbürger behaupten die Befürworter der Personenfreizügigkeit unablässig, diese löse keine Wanderbewegungen aus. Das ist blanker Unsinn. Wo Wohlstands-Unterschiede Tatsache sind, hat es - sofern freie Wanderung zugelassen wurde - in der Geschichte der Menschheit immer Wanderungen gegeben. Unhaltbare Prognosen Völlig willkürlich werden derzeit Prognosen in die Welt gesetzt, wie viele Einwanderer die Schweiz im Falle der Einführung auch der Ost-Personenfreizügigkeit zu erwarten habe. Diese Prognosen sind un-seriös. Sie missachten ein ökonomisches Grundgesetz, das nichts anderes als eine banale Binsen-wahrheit zum Ausdruck bringt: Je attraktiver ein Land ist, desto mehr Menschen wollen in dieses Land ziehen. Die Schweiz wird ein Ziel von Einwanderungswilligen sein, solange sie attraktiv ist. Erst dann, wenn die Schweiz heruntergewirtschaftet ist, wird niemand mehr kommen wollen. Wer behauptet, die Schweiz werde keine nennenswerte Einwanderung erleben, hat sich entweder bereits mit deren Niedergang abgefunden oder betreibt diesen Niedergang gezielt und bewusst. Andernfalls sagt er nicht die Wahrheit. mehr...
 
Bankier Hummler gegen Schengen
Es hat geklappt! Die Bankiervereinigung hat sich (mit Ausnahme ihres selbständig denkenden Mitgliedes BankierHummler) für die Schengen-Propagandakampagne einspannen lassen, wie folgende Beispiele zeigen: mehr...
 
"Die Mächtigen sollen wissen, dass sie kontrolliert werden"
Der mehrfach ausgezeichnete US-amerikanische Journalist Seymour Hersh im Gespräch über Patriotismus und die Vorsicht der Rechercheure mehr...
 
Die nächsten Kreuzzüge - von Uri Avnery
 
Spannungen zwischen Japan und China und Washingtons Geopolitik in Asien - von F. William Engdahl
 
Atomkrieg, unterirdisch - von Rainer Rupp
 
Im gierigen Rachen des Monsters - Wirtschaftsprofessor enthüllt, was die EU uns wirklich kostet
 
"Münte" und seine Heuschrecken von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
 
Hiroshima-Gedenken
 
Deutsche Richter setzen Europa Schranken - von Peter Müller
 
Zur Ernennung von Paul Wolfowitz als neuem Leiter der Weltbank - von Doris Auerbach
 
Welch absurder Gedanke, es gehe bei
 
Der Verrat des Bundesrats an der bilateralen Idee von Nationalrat Luzi Stamm, Baden
 
Der Vatikan - Auszug aus dem Buch
 
Die Neue Regionalpolitik (NRP) - das Ende des Föderalismus?
 
Zur Ernennung von John Bolton als US-Botschafter bei der UNO
 
Hjalmar Schacht und die BIZ - von Elisabeth Hellenbroich
 
Generelle Betrachtung der EU und der UNO - Von Doris Auerbach. Öffentlicher Vortrag für die Schweizer Demokraten in Reinach am 15. Februar 2001
 
Der Schengener-Vertrag: Richtungsentscheid für die Schweizer Aussenpolitik - von Patrick Freudiger, Stadtrat SVP, Langenthal
 
EU-Haftbefehl!
 
Ansätze für eine zukünftige Weltwährungsordnung
 
Die neue Weltkarte des Pentagons
 
Rückblick auf das World Economic Forum [WEF] in New York - von Doris Auerbach
 
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