POLIZEISTAAT SCHWEIZ - Rütli-Ticket Nr. 612
Also versehen mit zwei "Rütli-Tickets", die ich regulär von der Rütlikommission durch BSL-Ticketprint AG, 6002 Luzern, erhalten hatte, fuhren wir, ich und meine 17jährige Tochter, nach Brunnen, um uns die "Sache" anzuschauen, wie wir das immer zu tun pflegten, wo sich solches abzuspielen versprach. mehr...
 
DU-Munition verseucht unseren Planeten für 4,5 Milliarden Jahre
[Anmerkung der Redaktion politonline.ch:] Nichts lässt darauf schliessen, dass die im nachfolgenden Artikel dargelegten, schwerste, noch nie dagewesene Missbildungen hervorrufenden Folgen, die auch uns unweigerlich erreichen werden, unsere Politiker oder den "Management Club", den wir jedes Jahr in Davos unter grossem Aufwand schützen, in irgendeiner Form beschäftigen. Über den Begriff Gewinn hinaus scheint keinerlei Denkvermögen resp. Weitsicht vorhanden zu sein. Sie heissen «Hellfire», «Smart Bombs», «Advanced Penetrators» oder «Bunker Busters». Allen gemeinsam ist, dass sie aus abgereichertem Uran (DU) bestehen. Depleted Uranium ist das, was übrigbleibt, wenn man dem Natururan das spaltbare Isotop U-235 für die Herstellung von Kernbrennstoff oder Nuklearwaffen entzogen hat. U-235 macht aber nur etwa 5 % des Gesamturangehaltes aus, so dass Depleted Uranium fast vollständig aus dem Isotop U-238 besteht. Zwischen Depleted Uranium und natürlichem Uran gibt es keine chemischen und toxikologischen Unterschiede, lediglich die Radioaktivität ist um etwa 40 % geringer. Depleted Uranium ist ein Abfallprodukt der Atomwirtschaft, für das es keine nennenswerte Weiternutzung gibt. Weltweit liegen über 1,1 Millionen Tonnen Depleted Uranium auf Halden, jährlich kommen mindestens 46 000 Tonnen dazu. Spitzenreiter der DU-Produktion sind die Vereinigten Staaten und Russland, mit weitem Abstand von Grossbritannien und China gefolgt. Lesen Sie nun den Artikel über die DU-Munition: mehr...
 
Tödlicher Staub - Die Katastrophe des «stillen Sterbens» - von Frieder Wagner, Köln
Am 15. Februar 2003, als in London die grosse Antikriegsdemo stattfand, hat Londons Oberbürgermeister Ken Livingstone, den die Bürger gern den roten Ken nennen, eine eindeutige Warnung ausgesprochen. Er sagte damals: «Ein Überfall auf den Irak, ein illegaler Krieg, wird Sicherheit und Frieden weltweit gefährden.» Er hat recht behalten. Und Eduardo Galeano, der grosse uruguayische Schriftsteller und Journalist warnte noch früher: «Der Terror von Kriegen wird immer wieder zu einem Krieg des Terrors führen.» Auch das sehen wir heute überall und besonders im Irak bestätigt. Täglich hören und sehen wir in den Nachrichten neue Horrormeldungen über Tote und Verwundete. Experten gehen davon aus, dass es, seitdem George W. Bush am 1. Mai 2003 den Sieg über den Irak verkündet hat, im Irak auf beiden Seiten etwa 50 000 Tote durch Gewalt gegeben hat. mehr...
 
Israels Ziel ist die Auflösung der palästinensischen Nation! Offener Brief gegen die israelische Kriegsführung
Das jüngste Kapitel im Konflikt zwischen Israel und Palästina begann, als israelische Sicherheitskräfte zwei Zivilisten aus Gaza entführten, einen Arzt und seinen Bruder. Über diesen Vorfall wurde beinahe nirgends berichtet, außer in der türkischen Presse. Am folgenden Tag nahmen die Palästinenser einen israelischen Soldaten gefangen und schlugen einen Austausch gegen Häftlinge der Israelis vor - davon gibt es etwa 10.000 in israelischen Gefängnissen. Dieses ?Kidnapping? wurde als Verbrechen betrachtet, während die illegale Besatzung der Westbank und die systematische Aneignung der dortigen natürlichen Ressourcen - vor allem des Wassers - durch die Israelischen Verteidigungs-(!)kräfte als bedauerliche, aber unabwendbare Tatsache gilt. Dies ist typisch für die Doppelstandards des Westens. mehr...
 
Rolf Verleger, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig Holstein, distanziert sich in einem an das Präsidium gerichteten Schreiben
An das Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland Sehr verehrte Frau Präsidentin Knobloch, sehr geschätzter Herr Prof. Dr. Korn, sehr geschätzter Herr Dr. Graumann, Sie haben in den letzten Tagen öffentlich Partei für die militärischen Maßnahmen der israelischen Regierung gegen den Libanon ergriffen. Dazu kann und will ich nicht schweigen. Es ist mir selbstverständlich klar, daß Sie damit die Mehrheitsmeinung der Juden in Deutschland ausdrücken. Jedoch ich hätte mir von Ihnen noch etwas mehr erwartet, denn Sie lieben Israel, Sie sind politisch erfahren, und Sie sind traditionsbewußte Juden. mehr...
 
Schützenhilfe!
 
Gekaufte Berichte - Die EU bezahlt Journalisten, um ihr Image zu pflegen - von Tilmann Lahme
 
Das große Machtspiel hinter der "Irankrise" von Lyndon LaRouche
 
Die Bush-Regierung - eine «Juntokratie» von Prof. Bernd Greiner, Hamburg
 
Vernetzungen und verdeckte Machenschaften fordern uns heraus - von Luzio Gerig, Schweiz
 
Liebe Freunde der Jungen SVP Luzern,
 
O f f e n e r B r i e f - von Dr. Vera Ziroff Gut, Jutta Lücking
 
Die NATO stürmt voran - Die Militärallianz will künftig zwei große und sechs kleine Kriege gleichzeitig führen - auch mit Wehrpflichtigen von Rainer Rupp
 
Immer noch gleich: Der Libanon
 
Gush Shalom,
 
Uri Avnery - Fragen und Antworten: am 15. Tag des Libanonkrieges 26. 7. 06
 
Israels staatlich geförderter Terrorismus - von Marwan Bishara - The Nation vom 14. Juli 2006
 
Rede von Magdi Gohary am 21.07.06 um 17:00 Uhr auf dem Odeonsplatz in München:
 
Höchst lesenswerte Worte zum 1. August - Die Direkte Demokratie und deren Gefährdungen heute - Einige Gedanken
 
USA und Israel sind derzeit die grösste Bedrohung für den Weltfrieden.
 
J'accuse - ich klage an!
 
16. 7. 06 Offener Brief an den Südwestrundfunk SWR2
 
Die Noachidischen Zweiklassengesetze
 
Libanon - Unserem Bericht zu dem Geschehen im Nahen Osten möchten wir den gestern an Bundesrätin Calmy-Rey gesandten Brief voranstellen:
 
Doris Auerbach - Der EU-Kongoeinsatz - Wie sich die BRD, Mitglied der Wertegemeinschaft EU, im Kongo verhält, zeugt von einer nicht zu unterschätzenden Arroganz:
 
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