Zum Anschlag auf die Goldene Moschee in Samarra
Die Sprengung der Moschee, eines der wichtigsten schiitischen Heiligtümer im Irak, wird inzwischen als ein Anschlag gewertet, der allein von Experten durchgeführt werden konnte. Wie auch Bauminister Jassem Mohammed Jaafar bekanntgab, war es das Werk von Spezialisten. Das Anbringen der Sprengstoffladungen muss mindestens 12 Stunden in Anspruch genommen haben, wobei in die vier Hauptsäulen Löcher gebohrt wurden, in die der Sprengstoff gefüllt wurde. Die Ladungen wurden dann untereinander sowie mit einer weiteren Ladung unter der Kuppel verbunden und die Detonation mittels Fernsteuerung ausgelöst. 1 mehr...
 
Notizen
Eine der uns von Brüssel erzählten Zielsetzungen lautet, dass sich die EU verpflichtet, mit anderen Partnern zusammen mutig und rasch zu handeln, um Frieden zu erzielen. Was sie darunter versteht, geht aus dem nachfolgenden Bericht hervor. mehr...
 
«Gefährlicher als die Fichenaffäre»
Wie inzwischen bekannt ist, gehen dem Datenschützer Hanspeter Thür die jüngsten Vorschläge zum Ausbau des Staatsschutzgesetzes zu weit. Grundrechte und Persönlichkeitsschutz würden dadurch in schwerwiegender Weise beschnitten.Wir bringen daher das Interview, das Marius Hasenböhler vom St. Galler Tagblatt mit Hanspeter Thür führte. mehr...
 
Ausländerverhätschelung - von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal
Zur Zeit läuft bekanntlich die Referendumsfrist gegen Verschärfungen im Asyl- und Ausländergesetz. Die Referendumskomitees, angetreten, um längst überfällige Verschärfungen zu verhindern, liefern ein präzises Abbild der auch hierzulande florierenden Gutmenschenindustrie. Unter dem Deckmantel einer moralisch höherwertigen Politik verwalten Organisationen wie die Flüchtlingshilfe, Caritas, Kirchen und nicht zuletzt auch Politiker die Missbräuche im Asyl- und Ausländerwesen, um daran Geld zu verdienen, Popularität zu gewinnen oder zukünftige Wählerstimmen zu erschliessen. mehr...
 
Doris Auerbach - Gefangennahme und Folter
Der gewaltsame Tod von Gefangenen in US-Gewahrsam im Irak oder in Afghanistan bleibt in den meisten Fällen ohne Konsequenzen, wie die Menschenrechtsgruppe "Human Rights First" jetzt berichtet hat. In nur 12 von 34 gewaltsamen Todesfällen sei es bislang zu einer Bestrafung gekommen, wobei die Höchststrafe für einen der beteiligten US-Soldaten bei 5 Monaten Haft lag, wie die Organisation erklärte. Darüber hinaus wurde in fast der Hälfte der 98 Todesfälle, die bekannt wurden, nie eine Todesursache bekanntgegeben. 1 Wie das US-Magazin New Yorker in seiner aktuellen Ausgabe schreibt, hatte ein ehemaliger Topberater des US-Verteidigungsministeriums die US-Regierung bereits Ende 2002 vor dem Foltern von Gefangenen gewarnt. Albert Mora habe seine Vorgesetzten darauf hingewiesen, dass die von US-Präsident George W. Bush im geheimen beschlossene Umgehung der Genfer Konventionen gegen die Misshandlung von Kriegsgefangenen wahrscheinlich zu kriminellem Missbrauch führen werde. Über Jahre hinweg habe Mora zum Teil mit der Unterstützung anderer führender Rechtsberater des Pentagons einen stillen Kampf gegen die juristischen Rechtfertigungen von Gefangenenmisshandlungen geführt. Doch seien seine Einwände an der obersten Spitze, insbesondere von Anwälten um US-Vizepräsident Dick Cheney, abgeschmettert worden. mehr...
 
"Kriminelle" Staatsanwälte - "Criminal" Prosecutors/State-Attorneys
 
Schweizerische Bürger Partei - Dr. Alexandra Nogawa-Staehelin in den Regierungsrat. Biochemikerin, Unternehmerin, alt-Grossrätin
 
Wie hoch ist das Kriegsrisiko mit dem Iran? Die iranische Ölbörse - ein Casus belli?
 
Die Bauern sind an allem schuld!
 
Machtansprüche, Drohungen und Warnungen
 
Jacques Berthelot - Die absurden Regeln des weltweiten Agrarhandels
 
Kriegsmaterialexporte: Schweiz Komplize von Staaten die Krieg führen und foltern
 
Kein Krieg gegen den Iran! - Für eine friedliche Lösung der Krise - Unterstützen Sie unsere Online-Aktion!
 
Nein zu einem Freihandelsabkommen mit den USA! - Inzwischen zeichnet sich hinsichtlich der Verhandlungen zwischen den USA und der Schweiz folgender Stand ab:
 
Heiliger Scharon - Frankreich verneigt sich vor dem israelischen Unilateralismus - von Dominique Vidal
 
Pischetsrieder und die Misthaufen - von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
 
Doris Auerbach - Die 42. Münchner Sicherheitskonferenz im Spiegel der Worte Harold Pinters
 
Karl Müller -
 
Auf den Trümmern des Krieges
 
Unveröffentliche Leserbriefe der Neuen Zürcher Zeitung
 
Doris Auerbach - Blick auf Palästina
 
GFP Sicherheitskonferenz München - Der Inhalt dieser Mitteilung zu Georgien ist hinsichtlich der Aufrüstungsforderungen von einmaliger Perversität
 
interinfo-Bericht zur UNO aus Österreich
 
Die Finanzierung Hitlers durch die Familie des derzeitigen US-Präsidenten George W. Bush
 
Ralf Wurzbacher - Skepsis in Sachen »11. September«
 
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