Rolf Verleger, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig Holstein, distanziert sich in einem an das Präsidium gerichteten Schreiben
An das Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland Sehr verehrte Frau Präsidentin Knobloch, sehr geschätzter Herr Prof. Dr. Korn, sehr geschätzter Herr Dr. Graumann, Sie haben in den letzten Tagen öffentlich Partei für die militärischen Maßnahmen der israelischen Regierung gegen den Libanon ergriffen. Dazu kann und will ich nicht schweigen. Es ist mir selbstverständlich klar, daß Sie damit die Mehrheitsmeinung der Juden in Deutschland ausdrücken. Jedoch ich hätte mir von Ihnen noch etwas mehr erwartet, denn Sie lieben Israel, Sie sind politisch erfahren, und Sie sind traditionsbewußte Juden. mehr...
 
Schützenhilfe!
d.a. In seiner jüngsten, vom Norden Israels aus gesendeten Ansprache innerhalb seiner "Club 700 Show" der Christian Broadcasting Corporation hat der in der USA überaus bekannte Prediger Pat Robertson unterstrichen, dass sich dieser Krieg [gegen den Libanon] in den Plan Gottes einfüge, das auserwählte Volk zu verteidigen und dass sich dieser Krieg gegen das teuflische iranische Regime fortsetzen müsse. 1 Robertson war am 8. 8. in Israel eingetroffen, wo er sofort von Premierminister Ehud Olmert und Mitgliedern des Generalstabs empfangen wurde. mehr...
 
Gekaufte Berichte - Die EU bezahlt Journalisten, um ihr Image zu pflegen - von Tilmann Lahme
Der Einfluss der EU-Kommission in Brüssel auf sämtliche Lebensbereiche der EU-Bürger nimmt immer krassere Formen an. Bei der Lektüre des nachstehenden, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr. 111 vom 13.5.06 erschienenen Berichts erfährt man, wie dies vor sich geht. Man ist daher vermehrt darauf angewiesen, unabhängige Quellen, wozu German Foreign Policy und Réseau Voltaire gehören, zu konsultieren. Aufschlussreich ist ausserdem, zu was alles unsere hart verdienten Steuergelder von der Kommission benutzt werden, wenn man dies nicht als glatten Missbrauch ansehen will. mehr...
 
Das große Machtspiel hinter der "Irankrise" von Lyndon LaRouche
"Es gibt, streng genommen, keine Irankrise", schreibt der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche: Der Konflikt um das iranische Nuklearprogramm ist nur ein Aspekt der geopolitischen Bemühungen einer globalisierten Finanzoligarchie, weltweites Chaos zu säen und über den Zusammenbruch des derzeitigen Weltfinanzsystems die noch verbliebenden souveränen Nationalstaaten zu zerschlagen. mehr...
 
Die Bush-Regierung - eine «Juntokratie» von Prof. Bernd Greiner, Hamburg
Amerika führt einen Krieg ohne absehbares Ende, im Innern sind Freiheitsrechte in Gefahr. Wie konnte der Regierungsapparat der amerikanischen Demokratie zur Beute von Glaubenskriegern werden? «Wir sind jetzt ein Empire, und wenn wir in Aktion treten, schaffen wir unsere eigene Realität. Und während Sie diese Realität studieren, werden wir erneut handeln und andere, neue Realitäten schaffen, die Sie dann ebenfalls studieren können. Auf diese Weise werden sich die Dinge von selbst erledigen. Wir sind Akteure im Auftrag der Geschichte. Und Sie, Sie alle miteinander, werden aus der Distanz nur noch untersuchen können, was wir tun.» So ein Berater von George W. Bush, zitiert nach The New York Times Magazine vom 17.10.2004 mehr...
 
Vernetzungen und verdeckte Machenschaften fordern uns heraus - von Luzio Gerig, Schweiz
 
Liebe Freunde der Jungen SVP Luzern,
 
O f f e n e r B r i e f - von Dr. Vera Ziroff Gut, Jutta Lücking
 
Die NATO stürmt voran - Die Militärallianz will künftig zwei große und sechs kleine Kriege gleichzeitig führen - auch mit Wehrpflichtigen von Rainer Rupp
 
Immer noch gleich: Der Libanon
 
Gush Shalom,
 
Uri Avnery - Fragen und Antworten: am 15. Tag des Libanonkrieges 26. 7. 06
 
Israels staatlich geförderter Terrorismus - von Marwan Bishara - The Nation vom 14. Juli 2006
 
Rede von Magdi Gohary am 21.07.06 um 17:00 Uhr auf dem Odeonsplatz in München:
 
Höchst lesenswerte Worte zum 1. August - Die Direkte Demokratie und deren Gefährdungen heute - Einige Gedanken
 
USA und Israel sind derzeit die grösste Bedrohung für den Weltfrieden.
 
J'accuse - ich klage an!
 
16. 7. 06 Offener Brief an den Südwestrundfunk SWR2
 
Die Noachidischen Zweiklassengesetze
 
Libanon - Unserem Bericht zu dem Geschehen im Nahen Osten möchten wir den gestern an Bundesrätin Calmy-Rey gesandten Brief voranstellen:
 
Doris Auerbach - Der EU-Kongoeinsatz - Wie sich die BRD, Mitglied der Wertegemeinschaft EU, im Kongo verhält, zeugt von einer nicht zu unterschätzenden Arroganz:
 
"Gleiches Recht für alle"
 
Neues von VW: Die Hartz-Vollkasko-Versicherung
 
Auf dem Weg in den präventiven Sicherheitsstaat - Einfallstor für umstrittene Sicherheitsmaßnahmen und -techniken
 
Eine neue Pro-Israel-Lobby für die USA? »Christliche Zionisten« wollen beweisen, daß allein Juden über das Land zwischen Mittelmeer und Jordan herrschen sollen - von Knut Mellenthin
 
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