Afghanistan - Aus der Welt der Geheimdienste
politonline d.a. Dem Artikel von Daniel Neun seien die von uns schon früher zitierten Worte von Oberstleutnant Charlie Mayo, dem Sprecher des britischen Militärs, vorangestellt. Dieser bestätigte im Mai 2007 den Standpunkt, dass die NATO-Truppen in keiner Weise gegen den Drogenanbau vorgehen. »Sie müssen verstehen, dass wir hier sind, um die Taliban zu töten, nicht um ihren Schlafmohn umzupflügen.« [1] Die Zahlen der fortgesetzten Massaker an den Taliban sprechen für sich; so wurden allein am 13. 5. 08 bei einwöchigen Kämpfen in der südafghanischen Provinz Helmand laut Regierungsangaben mehr als 150 radikalislamische Aufständische getötet. mehr...
 
Das Recht - und wie es gehandhabt wird
Die Ausführungen von Professor Selenz werden durch einen in der Süddeutschen Zeitung vom 9. April erschienenen Kommentar von Frank Fahsel vollumfänglich gestützt: »Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht »kriminell« nennen kann. mehr...
 
Washington deckte Massenmorde in Südkorea - Dokumente über die Massaker wurden 50 Jahre lang geheimgehalten Von Knut Mellenthin
Nach Beginn des Korea-Krieges im Sommer 1950 wurden 100 000 Menschen, vielleicht auch 200 000, laut AP-Veröffentlichungen vom Wochenende im Auftrag des von den USA eingesetzten Militärregimes planmäßig ermordet. Die Aufklärung dieser Verbrechen wurde jahrzehntelang unterdrückt und verhindert. Südkoreanische Historiker und Journalisten, die sich dennoch mit diesem finsteren Kapitel zu beschäftigen versuchten, wurden eingeschüchtert, entlassen, verhaftet. US-amerikanische Akten, die die umfangreiche Kenntnis von einzelnen Massakern bezeugten, teilweise sogar mit Bildmaterial, wurden unter Verschluß gehalten. mehr...
 
Zum Thema Überwachung
Spitzelkultur Bonn (GFP - eigener Bericht) - Mit der Deutschen Telekom wird zum wiederholten Male innerhalb weniger Wochen ein im Ausland expandierender deutscher Konzern illegaler Spitzelpraktiken beschuldigt. Presseberichten zufolge hat das Unternehmen, das sich bis heute zum Teil in Staatsbesitz befindet, eigenes Personal und Journalisten ausgeforscht und womöglich auch ausländische Aktionäre »überwacht«. Dazu griff die Telekom auf Verbindungsdaten zurück, die selbst staatliche Ermittler nur mit richterlicher Genehmigung abfragen dürfen. mehr...
 
Kommentare zur »Initiative Volkssouveränität statt Behördenpropaganda«
Die »grösste PR-Agentur der Schweiz« Die Volksinitiative «Für einen Beitritt der Schweiz zur Organisation der Vereinten Nationen (UNO» ist nur dank der Unterschriften-Sammelhilfe der Bundesverwaltung zustande gekommen. Sodann fertige die gleiche Verwaltung Propagandamaterial an, um beim Volk und bei den Volksvertretern für ein Ja zu werben mehr...
 
Kein Grund zum Feiern - Von Rüdiger Göbel
 
George W. Bush: Salbungsvolle Worte
 
Beobachtungen zu einem sehr speziellen Abstimmungskampf
 
Zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels
 
Notizen zur EU
 
Burma: Drohungen und Angriffspläne
 
Noch heimlicher als sonst: die Bilderberger-Konferenz 2008
 
Die Welt ist nicht genug - Stauffenbergs Scheitern im Spiegel der angloamerikanischen Geopolitik - Von Wolfgang Eggert
 
»Maulkorbinitiative«: Der Titel ist gezielt irreführend!
 
»Volksinitiative Volkssouveränität statt Behördenpropaganda« und Gegenentwurf
 
Direkte Demokratie auf den Abfallhaufen?
 
Irak - Was es heisst, ein Exempel zu statuieren
 
Ist die Mafia in Brüssel an die Macht gekommen?
 
Das Imperium plant den Krieg
 
Die Unruhen in Tibet
 
Der Ständerat und die Personenfreizügigkeit - Da wird Demokratie zerstört
 
Initiative »Volkssouveränität statt Behördenpropaganda«
 
Löst die WTO auf, damit die Welt zu essen hat!
 
Gleichbleibende Klagen über das Verhalten der Politiker
 
Wir brauchen faire Abstimmungen!
 
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