Verantwortungslose Finanzpolitik! - von Patrick Freudiger, Stadtrat in Langenthal
"Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein und die Schulden verringert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will", so Cicero, römischer Philosoph, Staatsmann, Anwalt und berühmtester Redner Roms. mehr...
 
Schluss mit der Abzockerei!
In den letzten Jahren sind die Vergütungen des Topmanagements in börsenkotierten Schweizer Unterneh­men geradezu explodiert. Millionengehälter sind zum Standard geworden. Der Geschäftsführer eines Schweizer Pharmakonzerns nimmt sich ca. Fr. 30 Millionen pro Jahr. Der Chef einer Schweizer Grossbank hat sein Salär in drei Jahren auf über Fr. 24 Millionen verdoppelt und bezieht heute einen Stundenlohn von über Fr. 10'000.- und somit 544-mal soviel wie der Minimallohn. In Amerika verdienen gewisse Topbanker bereits mehrere Hundert Millionen pro Jahr. Das neue Bonussystem einer Schweizer Grossbank bestätigt diesen Trend. Derartige Beträge sind Diebstahl an der Unternehmung. Die Gier kennt keine Grenzen! Eine Mässigung ist weit und breit nicht in Sicht. Bereicherungen stoppen! mehr...
 
Grobe Irreführung der Stimmberechtigten durch den Bundesrat!
politonline: Dem nachfolgenden Artikel, eine Lesehilfe zum Bundesbüechli «Osthilfegesetz», der die vom Bundesrat falsch dargestellten Zusammenhänge zwischen dem Osthilfe-Gesetz und der Ostmilliarde zum Gegenstand hat, stellen wir bewusst die Anmerkungen von Werner G. Hänni in Thun voran, da es offensichtlich immer noch zahlreiche Bürger gibt, die die Kohäsionsmilliarde als einen angemessenen Betrag betrachten bzw. der Auffassung sind, dass ein Nein zur Osthilfe kein Gewinn sein wird. Die angeführten Zahlen sollten endlich zu denken geben, in erster Linie unseren Parlamentariern, da die Verschuldung des Landes ganz offensichtlich als eine quantité négligeable gehandhabt wird. Bundesrätin Calmy-Rey hat dieser Tage zum Ausdruck gebracht, dass der neue Menschenrechtsrat zwar kleine Fortschritte gemacht habe, aber noch sehr viel zu tun bliebe. Sie übersieht hier, dass die kontinuierlichen Versuche Berns, die direkte Demokratie zu unterminieren, im Prinzip bereits ein klarer Fall für den von ihr so hochgelobten Rat ist, dessen Erfolg auf dem Sektor Krieg von Anbeginn an gleich Null war und vermutlich auch so bleiben wird. mehr...
 
Irreführungen beim Osthilfegesetz ("Kohäsionsmilliarde")
Das Komitee SCHWEIZ-WOHIN gibt grundsätzlich keine Abstimmungsempfehlungen ab. Es legt aber Wert auf korrekte und vollständige Information der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger durch den Bundesrat. Das Komitee erlaubt sich deshalb, für die Abstimmung vom 25. November zwei Bemerkungen anzubringen und drei Fragen zu stellen: mehr...
 
Bei Anruf eine Milliarde - Von Philipp Gut: Bundesrätin Calmy-Rey versprach die Kohäsionsmilliarde am Telefon. Die Schweiz vollzieht die Drohungen der EU für den Fall eines negativen Volksentscheids autonom nach. Ein Geschäft ist der Deal nur für die
Der Anruf hat sich für die Europäische Union gelohnt - vorausgesetzt, das Schweizer Stimmvolk sagt am 26. November Ja zur Milliardenzahlung an die zehn neuen EU-Mitglieder. In der heissen Phase der Verhandlungen über die bilateralen Verträge II sicherte der Bundesrat der EU am 12. Mai 2004 einen «Kohäsionsbeitrag» von einer Milliarde Franken zu. Fünf Tage später kam es an einem Gipfeltreffen zu einer politischen Einigung über die Verträge. In ihrer Bilanz des Gipfels «begrüsste» die EU den «substanziellen» Beitrag der Schweiz zur «ökonomischen und sozialen Kohäsion» in der erweiterten Union. Die Hintergründe des Milliardendeals blieben bisher im Dunkeln. Der Schweizer Chefunterhändler Michael Ambühl spricht von einem «normalen Bundesratsentscheid», und die neue Bundesrätin Doris Leuthard sagt, der Rat habe damals in corpore entschieden. mehr...
 
Professor Paul J. Balles: Wo bleibt der Aufschrei? - Die Schande des Schweigens angesichts der israelischen und US-Verbrechen
 
Vielsagendes Schweigen - am 26. November geht es nicht nur um Geld.
 
INFRAROUGE TSR1:
 
Regelmässig falsch dargestellte Zusammenhänge - Osthilfe-Gesetz und Ostmilliarden
 
Unruhe im globalen Kasino - von Gabriel Kolko
 
Erfolg der Solidaritätsarbeit - Treibacher AG zieht 240.000.- Euro-Klage zurück - Die Aufklärung über Kongogeschäfte muss weitergehen
 
Staatlich organisierte Kriminalität in der Schweiz - Eingabe 7 an die Bundesversammlung Bern - Das kriminelle Netzwerk: Freimaurer und Konsorten
 
«Viele Juden schämen sich Israels» - Britischer Politologe und Friedensaktivist wirft Israel Verbrechen vor
 
Antidiskriminierungs-Totalitarismus - von Patrick Freudiger, Stadtrat in Langenthal
 
Russia Warns Israel Over "Madman" Ascending to Power - by: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers
 
Führt bald Angela Merkel Europa und die Welt in die kommenden Kriege? Wie sich die US-Politik aus dem Schussfeld nehmen könnte, ohne ihre Ziele aufzugeben - von Erika Vögeli, Schweiz, und Karl Müller, Deutschland
 
Massenmord - Von Doris Auerbach
 
Sozialistische Prestigepolitik - von Nationalrat Toni Bortoluzzi, Affoltern am Albis ZH
 
Kriegstreiber und kein Ende - Lynne Cheneys Kreise fordern Massenmord
 
Notiz zum Präsidenten Afghanistans - Karsai kooperiert mit Massenmördern und Mafiabossen - Von Rainer Rupp
 
Der kommende Weltkrieg Von Jürgen Elsässer, Berlin
 
Kriegstreiber und kein Ende - Lynne Cheneys Kreise fordern Massenmord
 
Amtsgeheimnisverletzung
 
Peace building anstatt Munition, Bomben, Raketen und Granaten produzieren
 
Interview mit Dr. Pierre Hillard
 
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