Schriftsteller Menasse über den Krieg im Nahen Osten - Bitte noch mehr Bomben! Warum ich als Pazifist für den Krieg Israels gegen die Hisbollah bin. - von Robert Menasse
Ich hatte im Lauf meines Lebens alle möglichen Vorstellungen, was einmal aus mir werden könnte - Fußballspieler, der erste nicht lallende Sportreporter, ein Philosoph, der sein Hauptwerk mit einem kommentarlosen Selbstmord beglaubigt, Berufsrevolutionär, dann etwas milder: Gewerkschaftspräsident, Dichter, hilfloser Hedonist und schwermütiger Schwerenöter - die Liste ließe sich lange fortsetzen, egal, irgendwann kommt man in das Alter, wo man kaum noch Möglichkeiten für neue Karrieren hat und letztlich nur noch eines werden will: alt. Aber nie, niemals in meinem Leben habe ich mir vorstellen können, dass dies aus mir werden könnte: ein Krieger. Ein Kriegsbefürworter. Ein Gewaltunterstützer. Einer, der in einem Krieg und noch im Leiden und im Sterben anderer einen Rechtszustand erkennt: ,,Es ist Recht, und den anderen geschieht Recht!?? mehr...
 
"Keinen Cent für die Feinde Israels", fordert John Hagee
politonline: In Ergänzung zu dem von uns kürzlich gebrachten Artikel ?Eine neue Pro-Israel-Lobby für die USA? »Christliche Zionisten« wollen beweisen, daß allein Juden über das Land zwischen Mittelmeer und Jordan herrschen sollen? von Knut Mellenthin veröffentlichen wir hier einen weiteren aufschlussreichen Beitrag. Man sollte sich einmal vor Augen führen, wie der Edukationsstand in der USA beschaffen sein muss, damit derartige, im Grunde genommen für die Menschen im Nahen Osten Verderben und Vernichtung bereithaltende Prophezeiungen ihre Anhänger finden. mehr...
 
Strafanzeige gegen israelischen Ministerpräsidenten, Verteidigungsminister und den Generalstabschef
Verbrechen/Kriegsverbrechen, strafbar nach dem Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) vom 26. Juni 2002. mehr...
 
Offener Brief an Herrn Bundesrat Samuel Schmid vom 16. 8. 2006 - von Doris Auerbach
Sehr geehrter Herr Bundesrat Schmid, wie der Basler Zeitung vom 13. 6. zu entnehmen war, halten auch Sie Anschläge in der Schweiz für möglich. Gleichzeitig, so heisst es weiter, nutzen Sie die Situation, um Werbung für die umstrittene Revision des Staatsschutzgesetzes zu machen: «Unser Land braucht angesichts der Risiken effizientere Ermittlungsmöglichkeiten, etwa präventive Telefonabhörungen.» Es ist nicht das erste Mal, dass wir Derartiges vernehmen, schliesslich muss die Kontinuität in der Einschüchterung gewährleistet bleiben. Wer immer sich mit dem Terror befasst hat, der weiss, dass es sich hier um eine für uns vor langer Zeit programmierte Strategie handelt, deren festes Ziel in der totalen Überwachung besteht, die den Menschen einen grossen Teil ihrer Freiheit zu rauben beabsichtigt. Kaum einer der höhergestellten Politiker dürfte das ignorieren, sonst würde nicht in dem jetzigen Ausmass dazu Hand geboten, entsprechend verschärfte Gesetze durchzubringen. Konzepte dieser Art, auch das dürfte inzwischen weitgehend bekannt sein, werden beispielsweise in den sogenannten think tanks, im Council on Foreign Relations, in der Trilateralen Kommission, dem Komitee der 300 [Committe of 300], etc., sowie innerhalb der grossen Stiftungen - für meine Begriffe fernab jeglichen demokratischen Verfahrens - erstellt. Durch die Steuerbefreiung und die dadurch konstant anwachsenden Vermögen ist gerade den Stiftungen die Möglichkeit gegeben, Einfluss auf die politischen Belange zu nehmen. Die ausgearbeiteten Pläne resp. Weisungen dürften mit Sicherheit auch auf den jährlich stattfindenden Bilderberger- Konferenzen - aus denen nicht länger ein Geheimnis gemacht werden kann - zur Sprache kommen. mehr...
 
Metamorphosen
Zu was die Bundesrepublik Deutschland Hand bietet, geht aus dem nachfolgenden Bericht von German Foreign Policy hervor. Es sollte jedem klar sein, dass es unmöglich ist, dass angesichts der dargelegten Rüstungslieferungen ein Friede in Sicht sein kann. mehr...
 
Auszug aus dem Buch von Wolfgang Eggert "Im Namen Gottes, Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie"
 
Das große Machtspiel hinter der "Irankrise" - von Lyndon LaRouche
 
Nachgedanke zum 1. August - dem Tag der Bundesfeier - von Hans Ulrich Walder
 
Die wirklichen Ziele des israelischen Kriegs im Libanon
 
Rede von Nationalrat Christian Miesch
 
Offener Brief an die Rütlikommissionsmitglieder Frau Judith Stamm und Herrn Herbert Amman
 
POLIZEISTAAT SCHWEIZ - Rütli-Ticket Nr. 612
 
DU-Munition verseucht unseren Planeten für 4,5 Milliarden Jahre
 
Tödlicher Staub - Die Katastrophe des «stillen Sterbens» - von Frieder Wagner, Köln
 
Israels Ziel ist die Auflösung der palästinensischen Nation! Offener Brief gegen die israelische Kriegsführung
 
Rolf Verleger, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig Holstein, distanziert sich in einem an das Präsidium gerichteten Schreiben
 
Schützenhilfe!
 
Gekaufte Berichte - Die EU bezahlt Journalisten, um ihr Image zu pflegen - von Tilmann Lahme
 
Das große Machtspiel hinter der "Irankrise" von Lyndon LaRouche
 
Die Bush-Regierung - eine «Juntokratie» von Prof. Bernd Greiner, Hamburg
 
Vernetzungen und verdeckte Machenschaften fordern uns heraus - von Luzio Gerig, Schweiz
 
Liebe Freunde der Jungen SVP Luzern,
 
O f f e n e r B r i e f - von Dr. Vera Ziroff Gut, Jutta Lücking
 
Die NATO stürmt voran - Die Militärallianz will künftig zwei große und sechs kleine Kriege gleichzeitig führen - auch mit Wehrpflichtigen von Rainer Rupp
 
Immer noch gleich: Der Libanon
 
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