Welch absurder Gedanke, es gehe bei
Verheerend ist, dass sich der Bundesrat im Hinblick auf die kommende Schengen-Abstim­mung wie eine politische Partei verhält. Er will ein "Ja" an der Urne erzwingen, koste es, was es wolle. Dementsprechend informiert er einseitig, womit weite Kreise unserer Bevölkerung gar nicht informiert werden, worum es bei Schengen wirklich geht. mehr...
 
Der Verrat des Bundesrats an der bilateralen Idee von Nationalrat Luzi Stamm, Baden
Bilaterale Verträge statt EU-Beitritt! Das wurde unserer Bevölkerung nach den Volksentscheiden 1992 (Nein zum EWR) und 2001 (klares Nein zur Initiative "Ja zu Europa") versprochen. Mit zweiseitigen ("bilateralen") Verträgen werde versucht, die Interessen der Schweiz zu wahren. Das Vorgehen des Bundesrats bei den Bilateralen II beweist jedoch: Statt Vorteile für unser Land auszuhandeln, missbraucht er die "Bilateralen", um uns in die EU zu zwingen. mehr...
 
Der Vatikan - Auszug aus dem Buch
Im Zusammenhang mit dem Hinschied des Papstes darf ruhig auch ein Blick auf den Vatikan geworfen werden, wie er von Conrad C. Stein gesehen wird (vgl. Buchtip) mehr...
 
Die Neue Regionalpolitik (NRP) - das Ende des Föderalismus?
Im Staatskundeunterricht in der Schule habe ich gelernt, dass die Schweiz aus Bund, Kantonen und Gemeinden besteht. Jeder Teil für sich hat eine Exekutive, Legislative und Judikative. Zusammen mit der direkten Demokratie und der Neutralität ist das die perfekte Staatsform für unser Land. mehr...
 
Zur Ernennung von John Bolton als US-Botschafter bei der UNO
d.a. Bei seinem Erscheinen vor dem Foreign Relations Committee des Senats am 11. April liess der von Bush gewählte Bolton die Senatoren wissen, dass die Weltinstitution eine entscheidende Rolle spielen müsse und dass eine solche Rolle Bolton hat sich für seine mitunter unverblümten Kommentare Kritik zugezogen, insbesondere für seine 1994 gemachte Aussage, dass es In den 90er Jahren liess er in Anspielung auf die aufgeblähte Bürokratie der UNO verlauten, dass es nicht den geringsten Unterschied machen würde, wenn der UNO-Sitz in New York 10 Stockwerke weniger hätte. mehr...
 
Hjalmar Schacht und die BIZ - von Elisabeth Hellenbroich
 
Generelle Betrachtung der EU und der UNO - Von Doris Auerbach. Öffentlicher Vortrag für die Schweizer Demokraten in Reinach am 15. Februar 2001
 
Der Schengener-Vertrag: Richtungsentscheid für die Schweizer Aussenpolitik - von Patrick Freudiger, Stadtrat SVP, Langenthal
 
EU-Haftbefehl!
 
Ansätze für eine zukünftige Weltwährungsordnung
 
Die neue Weltkarte des Pentagons
 
Rückblick auf das World Economic Forum [WEF] in New York - von Doris Auerbach
 
Die Militärverfassung für die Europäische Union. Protest und Widerstand sind nötig! von Tobias Pflüger
 
Das 'American Empire' als Segen und als Ärgernis - Offener Brief an Herrn Felix E. Müller Redaktion 'Neue Zürcher Zeitung'
 
Was man in der EU so unter Demokratie versteht - von Doris Auerbach (Dezember 2003)
 
Die «Tempelwaffen» - Israel rüstet mit ABC-Waffen auf - von Jürgen Rose, Deutschland, aus Zeit-Fragen Nr.31 vom 16.8.2004
 
Überlegungen zum Schulwesen - von Doris Auerbach
 
Zur Bewertung des Euros - von Doris Auerbach
 
Der Welt-Geldbetrug von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover
 
Die Ukraine in der Selbstfindung - Offene Briefe an die NZZ, Ausgabe NZZ Nr. 290 vom 11./12.04
 
Politstrategen, Märchen und der Preis dafür von Karl Müller, Deutschland
 
«Einfluss von Konzernen begrenzen» Offener Brief an EU-Kommission
 
Anmerkungen zu den Wahlen in der Ukraine - von Doris Auerbach
 
Agglomerationspolitik soll Schweizer auf EU-Grossräume vorbereiten
 
Offener Brief an die NZZ, Ausgabe Nr. 234 vom 7.10.04
 
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