Neun Jahre Zeit sind doch kein Schutz! «Erweiterte Personenfreizügigkeit» - Schon ab 2014 ohne flankierende Massnahme - von Tobias Salander, Historiker
Nicht nur China mit seinem fragwürdigen «Standortvorteil Diktatur» bedrängt auf den angestrebten schrankenlosen freien Weltmärkten unser Land. Auch die europäischen Billiglohnländer träten bei einer Annahme der «erweiterten Personenfreizügigkeit» bereits in neun Jahren, ab 2014, in ungehinderte Konkurrenz mit der Schweiz. So lange nämlich greifen die sogenannt flankierenden Massnahmen. Eine kurze Zeitspanne, während derer sogar laut Bundesratspropaganda die Löhne in der Schweiz bereits sinken und die Arbeitslosigkeit steigen dürfte. Und dies trotz Schutz. Was aber danach? Ein Nein zur erweiterten Personenfreizügigkeit könnte im Sinne eines Moratoriums genutzt werden, Konzepte für eine fairere Wirtschaft zu entwickeln. Als Beitrag der Schweiz für mehr Menschenwürde und Ethik in der Arbeitswelt. Und damit auch als Beitrag zum Frieden. mehr...
 
Former CIA officer: U.S. plans nuclear attack on Iran
The United States is developing a nuclear plan to attack military bases in Iran, said Philip Giraldi, a former CIA intelligence officer. Giraldi said that the U.S. nuclear strike against Iran would take place after a 9/11-style attack on the United States, and that the planned attack would be analogous to the unprovoked invasion of Iraq. The former CIA officer also said that an attack on the U.S. would serve as the pretext for putting the plan into action. He noted that some Air Force officers are opposed to the nuclear strike plan "but no one is prepared to damage his career by posing any objections." mehr...
 
Wie die NZZ Bericht erstattet: Das 'American Empire' als Segen und als Ärgernis.
Offener Brief an Herrn Felix E. Müller Redaktion 'Neue Zürcher Zeitung' - von D. Auerbach mehr...
 
Ins Jenseits - und retour - von Jürgen Elsässer
»Warum kauften sie sich Rückfahrtkarten?« Die These, daß die Londoner Bomben von Selbstmordattentätern gelegt wurden, gerät durch immer mehr Indizien unter Druck. Wovon die britischen Sonntagsblätter voll waren, konnte man in der deutschen Presse am gestrigen Montag mit der Lupe suchen: Die These von den vier Selbstmordattentätern, die sich am 7. Juli in Londoner U-Bahnen und einem Doppeldeckerbus in die Luft gesprengt haben sollen, wird immer unwahrscheinlicher. »Warum kauften sie sich Rückfahrkarten, wenn sie sterben wollten?«, fragte etwa der Independent on Sunday. mehr...
 
Völkermord via Stimmzettel - von A. Künzli, Genf
Bei der Abstimmung über den freien Personenverkehr vom 25. September 2005 geht es darum zu entscheiden, ob die Schweiz überhaupt noch ein Heimatland ist. mehr...
 
Die Service-Provider des Terrors
 
Austausch von Menschen, vergleichbar mit Auswechseln von Ersatzteilen, Maschinen-Bestandteilen und Gebrauchsgegenständen
 
Gelenkte Demokratie: Neue Staatsform für die Schweiz? - von Hans Ulrich Walder-Richli
 
Chamish - Exclusive Photos Of Huge New US Base In Israel
 
Die SP ist und bleibt totalitär - von Patrick Freudiger, Stadtrat, Langenthal
 
Europa - Standortbestimmung 2005 - von Patrick Freudiger, Stadtrat, Langenthal
 
Eidg. Volksabstimmung zur erweiterten Personenfreizügigkeit Propaganda linker und rechter Globalisierer hat begonnen. Wenn alle Handelshemmnisse fallen, bleibt die Menschenwürde auf der Strecke - von Tobias Salander, Historiker
 
Die Neue Zürcher Zeitung stellt Bundesratsauftritte dem Gespräch am Stammtisch gleich - Stellungnahmen von Dr. Markus Erb, Präsident Verein
 
Der Bundesrat vertritt nicht automatisch die richtige Meinung
 
Tony Blairs europäische Sendung - offener Brief an die Neue Zürcher Zeitung - von Doris Auerbach
 
Abstimmung Schengen/Dublin vom 5. Juni 2005 - von A. Künzli
 
Die grosse Lüge - von A. Künzli
 
Der Staat ist für die Menschen..... - von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz
 
Folter in Guantánamo
 
Prostitution verletzt und zerstört die Würde der Frau - Pastoraltreffen über die Lage der
 
Bundesrat und Verwaltung tricksen Volk aus
 
Komitee "Jugend gegen Ost-Personenfreizügigkeit" gegründet
 
Bush & Cheney setzen auf
 
EU-Verfassungsvertrag: Die Ablehnungen in Frankreich und den Niederlanden als Chance für eine andere Politik nutzen
 
10 plus 3 Gründe gegen den EU-Verfassungsvertrag - von Tobias Pflüger
 
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