Auf nach Europa! - Auch das Geld wird nicht verschont - von Stadtrat Patrick Freudiger, Langenthal (BE)
Worin besteht der Wert des Geldes? Die unerlässliche volkswirtschaftliche Bedeutung des Geldes ist bekannt. Geld aber hat noch eine weitere Funktion: Es ist Ausdruck der Identität eines Gemeinwesens. mehr...
 
Einbürgerungen: Bedenken ernst nehmen! - von Stadtrat Patrick Freudiger, Langenthal (BE)
Beinahe an jeder Sitzung soll der Stadtrat bis zu 35 Gesuchstellern das Gemeindebürgerrecht zusichern. Im Jahr 2004 haben in Langenthal 147 Ausländer ein Einbürgerungsgesuch eingereicht. Diese Massierung von Einbürgerungsgesuchen erregt zu Recht Unmut in der Bevölkerung. Wie kann diesen Bedenken begegnet werden? mehr...
 
Rainer Rupp - George W. stürzt ab
Das Jahr 2005 im Rückblick: Die US-Administration unter Druck - wegen Irak-Krieg, Protesten und Skandalen Mitte Januar 2005 stellte eine Umfrage des weltgrößten Meinungsforschers Gallup fest, daß zum ersten Mal mehr US-Amerikaner (50 Prozent) gegen den Irak-Krieg waren als dafür (48 Prozent). Der Glaube an die von Präsident George W. Bush und seiner neokonservativen Gefolgschaft gepredigte zeitlich kurze wie auch moralisch noble Mission der US-Army als von den Irakern mit Blumengirlanden belohnte Befreier war offensichtlich verflogen. Statt dessen konnte man in Kommentaren der Mainstreammedien - wie dem von Bob Herbert in der New York Times zu Jahresbeginn - lesen, daß »der unverkennbare Geruch des Fehlschlags über Präsident Bushs sogenanntem Präventivkrieg hängt«. Dennoch saß Bush zum Jahresanfang 2005 so fest wie kaum zuvor im politischen Sattel, denn er war gerade für vier weitere Jahre gewählt worden, und das dieses Mal sogar ohne den Verdacht massiven Wahlbetrugs. Stolz redete er vom »Mandat des amerikanischen Volkes«, seine bisherige Politik fortzuführen und versprach vollmundig, die Erde »von der Tyrannei zu befreien«. mehr...
 
Gedanken zum Advent oder das Licht von Bethlehem
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Bushs Leute als UNO-Unterwanderer - Drohungen aus Washington gegen die Vereinte Nationen - US-Botschafter Bolton bestätigt seinen Ruf
Thalif Deen, New York: »Menschliche Abrißbirne« hat eine New Yorker Zeitung den US-amerikanischen Botschafter bei den Vereinten Nationen, John Bolton, einmal genannt. Diesem Namen macht er erneut alle Ehre. Für Ärger sorgen jüngste Äußerungen an die Adresse der Gruppe der 77 (G77), dem mit 132 Mitgliedern größten Block der Entwicklungsländer bei der Weltorganisation. Vor wenigen Tagen nutzte Bolton eine Rede in der Wingate University in North Carolina, um der US-kritischen G77 mit dem Rückzug der US-amerikanischen Hilfe bei internationalen Problemen zu drohen, sollten ihre Mitglieder sich weiterhin den Plänen Washingtons widersetzen. »Tut, was wir sagen, oder wir schicken euch in den Orkus«, faßte Jim Paul vom "Global Policy Forum" in New York die Worte von Bolton zusammen. Er könne den Ländern des Südens nur raten, weiterhin zusammenzuhalten. mehr...
 
Täuschen und Lügen - BERLIN/BEIRUT/RAMSTEIN
 
Dr. Alexandra Nogawa - Zum Gedenken an die Opfer der Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember 2004
 
Doris Auerbach - Wie wir hintergangen werden
 
Westentaschen-Napoleon Gerhard Schröder
 
Die persische Tragödie - Teil 1 - Mossadeghs Kampf um Souveränität - von Muriel Mirak-Weißbach
 
Das neue Ding in den USA: Zweifel an den offiziellen 9/11-Darstellungen - Ralf Wurzbacher - Unter Beton
 
Fairplay auf türkisch - von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal
 
Schädliche Zentralisierung - Von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal, Vizepräsident Junge SVP
 
Sofern sie noch leben ?
 
Strafanzeige gegen Bundesregierung und Beamte - von Armin Fiand
 
Kompletter Redetext von Harold Pinter - Nobelpreisträger
 
Die Schweiz und Europa
 
Wer ist "Sam", der deutsche Foltergesandte?
 
Ausverkauf der Grundversorgung - abhängig von Grosskonzernen? - P. Aebersold, Zürich
 
Patente statt Bomben - WEM GEHÖRT DEINE SAAT? - von Andreas Bauer
 
Notizen
 
Brüssel billigt Beihilfen für Verunreinigungen mit Genpflanzen
 
British security contractors kill Iraqi civilians
 
Zu den Anschlägen in Amman
 
Nicht nur die Bauern trifft es - von Prof. Dr. Ruedi Müller-Wenk vom Institut für Wirtschaft und Ökologie der Universität St. Gallen, am 9. 11. 2005 in der Wiler Zeitung erschienen
 
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