LaRouche in Rom - 30 Jahre nach der Ermordung Aldo Moros
Am 19. Juni dieses Jahres sprach Lyndon LaRouche an einer Gedenkveranstaltung für Aldo Moro in Rom. Moro, der ehemalige italienische Ministerpräsident und Anführer der christ-demokratischen Partei, war vor 30 Jahren, am 16. März 1978, von den Terroristen der Roten Brigaden entführt und am 9. Mai ermordet aufgefunden worden. Die Veranstaltung war als Diskussion über Giovanni Gallonis neues Buch »30 anni con Moro« - 30 Jahre mit Moro - konzipiert. mehr...
 
Das Gemetzel des Marktes - Von Mumia Abu-Jamal
Was in der Finanzkrise als »Rettungsplan« firmiert, ist nichts anderes als ein beispielloser Amoklauf der Privatisierung: Mit der Verabschiedung des Gesetzes, das als Sanierungsplan für die Finanzwelt der Wall Street gedacht ist, ist in der ökonomischen und politischen Geschichte der USA eine bedeutende Schwelle überschritten worden. Wie nie zuvor hat sich gezeigt, daß die Herrschenden alles durch-setzen können, wenn sie nur genug Angst und Schrecken verbreiten. mehr...
 
GFP - Neue Kriege in Afrika
politonline d.a. In Ergänzung zu den von Engdahl in seinem Artikel »USA errichten AFRICOM« dargelegten Fakten veröffentlichen wir hier Auszüge aus Berichten von German Foreign Policy, die aufzeigen, daß im Kampf um die Kontrolle der Ressourcen auch auf Seiten der EU resp. der NATO die Bereitschaft besteht, aktiv in mögliche Kampfszenarien einzugreifen. mehr...
 
Pakistan - Die Unterwerfung: Das Parlament beugt sich den Vorgaben Washingtons - Von Knut Mellenthin
Wenige Stunden, nachdem das pakistanische Parlament einstimmig eine von der US-Regierung erzwungene »Antiterrorresolution« angenommen hatte, gab es einen weiteren US-amerikani-schen Militärschlag gegen pakistanisches Gebiet. Ersten örtlichen Berichten zufolge schoß ein unbemann- tes Flugzeug am 23. 10. 08 bei Miranschah in Nordwasiristan mehrere Raketen auf eine Madrassah, eine religiöse Schule ab. Mindestens zehn Menschen, alles Schüler zwischen 13 und 18 Jahren, wurden getötet. Weitere wurden zum Teil schwer verletzt. mehr...
 
Weiteres zur Federal Reserve
»Manche glauben, die Banken des Federal Reserve Systems wären Institutionen der US-Regierung. Sie sind aber private Monopole, die das Volk der Vereinigten Staaten ausbeuten - zu ihrem eigenen Vorteil und dem ihrer ausländi- schen Kunden, zum Vorteil von aus- und inländischen Spekulanten und Betrügern sowie von reichen und habgierigen Geldverleihern.« Louis McFadden, US-Kongreßabgeordneter und Vorsitzender des Banken- und Währungsaus-schusses im amerikanischen Repräsentantenhaus in den 1930er Jahren. mehr...
 
Niederlande: Die Angst der Bürgermeister vor den Marokkanern - Von Udo Ulfkotte
 
Lager in den Vereinigten Staaten
 
Menuhin und wie er die Welt sieht
 
Afghanistan - ein unvermindertes Inferno
 
Aus dem Verkehr gezogen? Diskussionen um den Tod des Kärtner Landeshauptmanns - aufgegriffen und zusammengestellt von Wolfgang Eggert
 
»Er galt als Amispitzel und mußte aus dem Weg geräumt werden«
 
Kriminelles Fehlverhalten der Paulson-Clique - Von F. William Engdahl
 
Arafats Großvater und Olmerts Testament - Von Uri Avnery
 
Bolivien - Kein Ende der Einmischung
 
Zum Thema »Federal Reserve«
 
Das Geld, die Gier und der Hebel
 
US-Kongreß: Rettungspaket für die Diebe
 
Zur Jahrestagung von IWF und Weltbank
 
Bolivien - Versuchter Staatsstreich
 
London hinter Mbekis Absetzung
 
Die Schweiz hat zu geringe Währungsreserven - Verwirrendes und Eindeutiges
 
Pakistan - USA setzen Wechsel an ISI-Spitze durch
 
Der Drogenhandel und George Soros
 
Nach Georgien: Vorstoß für eine Krise in der Ukraine
 
Anmerkungen zum Georgienkrieg
 
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