Ein schwarzes Loch in Europa - Bosnien-Herzegowina ist ein gut gemeinter Staat, der nicht funktioniert - Von Jean-Arnault Dérens
Ende September 2006, wenige Tage vor den Parlamentswahlen, wurde der Amtssitz des Staatspräsidenten in Sarajevo mit Farbbeuteln beworfen. Das Schauspiel vor den Augen erstaunter Passanten endete mit einem ziemlich brutalen Polizeieinsatz gegen die Täter, eine bis dahin unbekannte Gruppe aus der zentralbosnischen Kleinstadt Kakanj. Die symbolische Aktion gegen die Untätigkeit und Unfähigkeit der staatlichen Institutionen Bosniens [1] stieß im demokratischen Milieu der Hauptstadt auf Sympathie, auch wenn zu den anschließenden Protestkundgebungen gegen die Übergriffe der Polizei nur ein paar hundert Demonstranten erschienen. mehr...
 
Zu den Anschlägen in Indien
politonline d.a. Die Vorstellung, schreibt Paul Joseph Watson [1], »daß Pakistan, das kürzlich zahlreiche Friedenssignale in Richtung Indien aussandte, in irgendeiner Weise davon profitieren sollte, daß verrückte Terroristen wahllos unschuldige Leute niederschießen und Menschen auf der ganzen Welt die grausige Szenerie im Fernsehen betrachten, ist absurd. In Wirklichkeit waren die Anschläge höchstwahrscheinlich nicht das Werk Al Kaidas oder Pakistans, sondern von indischen Moslems.« Der Autor Tariq Ali führt in diesem Zusammenhang aus, daß das Massaker in Mumbai nun als Vorwand für weitere Bombardierungen in Pakistan und für eine Ausweitung des Krieges gegen den Terror unter US-Präsident Barack Obama verwendet werden könnte [2]. mehr...
 
Was den BRD-Verteidigungsminister ins Schwärmen bringt
d.a. Welchen Sinn der von Ralf Wurzbacher [1] geschilderte Ausbau der Rüstungsindustrie noch haben soll, ist schwer ersichtlich, es sei denn, die vollständige Vernichtung weiterer Regionen dieses Erdballs sei in den dafür ausschlaggebenden Kreisen, in denen uns die Mitsprache gewissermassen entzogen ist, endgültig programmiert. Es fragt sich ferner, ob angesichts der globalen Verschuldung der Nationen noch ein cent in den Kassen sein wird, um die mit den jetzigen und kommenden Waffen angerichteten Verwüstungen zu beheben. mehr...
 
Irans Atomprogramm
politonline d.a. Nach all den Lügen, die dem Irak- aber auch dem Afghanistankrieg vorausgingen, scheinen Behauptungen, für die keine wirklichen Beweise vorliegen, erneut Hochkonjunktur zu haben. So veröffentlichte das deutsche Blatt »Bild am Sonntag« am 9. November den folgenden Kommentar [1]: »Nach Überzeugung der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, müssen der Westen und Israel das Atomprogramm des Irans notfalls mit militärischer Gewalt stoppen. mehr...
 
Stiftungen: Sie geben keine Ruhe, ungeachtet aller zu erwartenden Folgen
Gemäß einem Bericht von »German Foreign Policy« fordert ein langjähriger Mitarbeiter der Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen) eine Radikalisierung der tibetischen Sezessionspolitik. Anlaß war ein Treffen von mehr als 600 Exiltibetern am Sitz der selbsternannten »Exilregierung« Tibets in Dharamsala (Indien), das am 17.11.08 begonnen hatte und vom politisch-religiösen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama, einberufen worden war. mehr...
 
Zu den Vorgängen im Kongo
 
Rahm Emanuel »weiß, wo die Leichen im Keller liegen«
 
Gedankengänge zu Obama
 
»Die Mitnehmgesellschaft - Die Tabus des Sozialstaats« Das Buch von Jochen Kummer und Joachim Schäfer - Teil III
 
Unsere Welt: Millionen auf der Flucht
 
Ausrichtung auf den Countdown: Wollen wir wirklich den Dritten Weltkrieg? -Von Helga Zepp-LaRouche
 
Die Zerstörung Afghanistans
 
Atommülldeponie Afrika - Von Vladislav Marjanovic
 
Weiteres zur Bertelsmann-Stiftung
 
Polit-Eingriffe in unser Rechtssystem gefährden die Demokratie
 
USA errichten AFRICOM, Pentagon plant Strategie für Rohstoffkriege - Von F. William Engdahl
 
Schacher für Krieg - Von Rainer Ruppp
 
LaRouche in Rom - 30 Jahre nach der Ermordung Aldo Moros
 
Das Gemetzel des Marktes - Von Mumia Abu-Jamal
 
GFP - Neue Kriege in Afrika
 
Pakistan - Die Unterwerfung: Das Parlament beugt sich den Vorgaben Washingtons - Von Knut Mellenthin
 
Weiteres zur Federal Reserve
 
Niederlande: Die Angst der Bürgermeister vor den Marokkanern - Von Udo Ulfkotte
 
Lager in den Vereinigten Staaten
 
Menuhin und wie er die Welt sieht
 
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