König Midas und die Habgierigen
Der Finanzsektor sei der wettbewerbsfähigste Wirtschaftssektor der Schweiz (René Lüchinger, Chefredaktor von BILANZ). 97,5 % der täglich um den Globus fliessenden Geldmenge habe keinen realwirtschaftlichen Hintergrund mehr (Victor Breu, Chefredakteur von Finanz & Wirtschaft). Die Marktwirtschaft sei zum puren Finanzkapitalismus mutiert und plündere die Realwirtschaft (Werner Vontobel, Wirtschaftspublizist). Krisen entstehen, wenn Geld aus der industriellen in die finanzielle Wirtschaft verschoben wird (Robert Skidelski, Professor an der Universität Warwick). Wer kennt sie nicht, die Legende vom König, der sich gewünscht hat, dass alles, was er anfasst, zu Gold wird. Erst als das, was er essen oder trinken wollte, sich durch seine Berührung ebenfalls in Gold verwandelte, realisierte er, dass Gold (ebenso wie Papier- oder virtuelles Geld) keinen eigentlichen wirklichen Wert, sondern eben nur Stellvertreterwert besitzt. mehr...
 
Israelischer Bombenterror - Kampfjets greifen Wohngebiete im Libanon mit Streubomben an - von Jürgen Cain Külbel
Die UNO beeilte sich am Montag, Libanon für einen »Erstschlag« auf den südlichen Nachbarn Israel anzuprangern: »Es ist die Verantwortlichkeit der libanesischen Behörden, die (von der UNO markierte) Demarkationslinie zu respektieren und alle mögliche Angriffe darüber hinaus zu verhindern«, betonte Milos Strugar, Berater des Kommandeurs der UN-Truppen in Libanon. Nachdem am Sonntag drei Katjuscharaketen auf ein nordisraelisches Militärlager unweit Saffed abgeschossen wurden und einen Soldaten leicht verletzten, eskalierte die Situation an der Grenze zwischen beiden Ländern wie seit Jahren nicht mehr. Obwohl die Milizenführer des Libanons, darunter Sheikh Naim Qaouk, Vertreter der schiitischen Hisbollah für den Süden, die Verantwortung für die Angriffe ablehnten, befahl Israels Verteidigungsminister Amir Peretz acht Luftangriffe auf die bewohnte Berggegend Nuamah südlich von Beirut und Stellungen der Volksfront zur Befreiung Palästinas im Ostlibanon. Seine Kampfjets schossen dort Raketen mit Zeitzünder ab, die mit zehnminütiger Verspätung explodierten. Zudem griffen die Israelis libanesische Städte entlang der Grenze aus der Luft und vom Lande her an, töteten einen palästinensischen Kämpfer, einen schiitischen Hisbollah-Milizionär und beschädigten zahlreiche Häuser stark. mehr...
 
Brief aus Nahost - Retortenstaat Israel: 58 Jahre Besatzung und kein bisschen weise!!! Ein Fremdkörper im Herzen der arabischen Welt
Nach 58 Jahren Landraub und Landenteignungen durch die Juden in Palästina, Vertreibung der einheimischen Bevölkerung, Zerstreuung ihrer Häuser und Plantagen, wurde der Retortenstaat Israel auf den Trümmern mit einer arabisch-palästinensischen Minderheit ausgerufen. Die einzige sogenannte Demokratie im Nahen Osten, so meint die gesamte westliche Welt. mehr...
 
LaRouche warnt vor Cheneys Plänen, im Juni einen Angriff auf den Iran zu führen - LaRouches Aktionskomitee (LPAC) veröffentlichte am 24. Mai die folgende Presseerklärung:
Lyndon LaRouche trat am 24. Mai 2006 mit der Warnung an die Öffentlichkeit, eine verzweifelte Regierung Bush unter Vizepräsident Cheneys Leitung plane allen Ernstes einen präventiven militärischen Angriff gegen den Iran, irgendwann zwischen jetzt und Anfang Juli. Die Warnung beruht auf Berichten gutinformierter Militär- und Sicherheitsexperten aus den Vereinigten Staaten und Europa, welche auf das Zusammentreffen bestimmter Entwicklungen in diesem Zeitraum verweisen. mehr...
 
Hat der Iran wirklich eine Wahl?
Stefan Kornelius berichtet von einem Richtungswechsel in der amerikanischen Außenpolitik hinsichtlich der Haltung der USA gegenüber dem Iran. Die USA seien zur klassischen Diplomatie zurückgekehrt. Man darf bezweifeln, ob eine derartig naive Einschätzung der amerikanischen Politik angebracht ist. Noch nie in der amerikanischen Geschichte haben sich die USA von ihren auf einen langen Zeitraum hin geplanten Zielen abbringen lassen. Es ist doch dasselbe Procedere wie seinerzeit vor dem Irak-Krieg, nur vielleicht etwas geschickter. Man legt die Meßlatte für direkte Gespräche mit dem "Regime" in Teheran so hoch an, dass die iranische Regierung, will sie nicht ihr Gesicht verlieren, unmöglich zustimmen kann. Es ist schon erstaunlich, dass sich die deutschen Medien im Konflikt USA / Iran ausschließlich auf die sogenannte Bedrohung durch die (nicht existenten) Atomwaffen des Irans beschränken und die wirklichen Hintergründe, die Präsident Bush und seine Regierung bewegen, in keiner Weise angesprochen, ja überhaupt erwähnt werden. Wie es scheint, ist mit dem Regierungsantritt von Angela Merkel die Berichterstattung zum Thema USA in der Süddeutschen Zeitung merkwürdig unkritisch, lückenhaft und kaum noch investigativ geworden ist. mehr...
 
Vietnam und Irak: Das unerwünschte Wissen der CIA - von Gabriel Kolko
 
Der Boden, das Sprungbrett der Banken - von Werner Müller
 
"Come Out of the White House with Your Hands Up!"
 
Nein zur Kohäsionsmilliarde
 
Noch nie dagewesene Manipulation der Stimmbürger
 
EU-Angriff auf die kantonale Steuerhoheit - Die SVP kontert
 
sifa gegen Auslandsinterventionstruppe der Schweizer Armee - Auslandabenteuer statt Sicherheit für die Schweiz
 
Direkte Demokratie statt Waffen und Ausbeutung Von Doris Auerbach
 
Was uns offenbar noch bevorsteht: die Aufrüstung des Weltraums
 
Palästina in der Krise - Tel Aviv setzt die endgültige Annexion wesentlicher Teile der besetzten Gebiete auf die Tagesordnung. Das Ziel eines eigenständigen Palästinenserstaates ist derzeit wieder einmal in weite Ferne gerückt Von Knut Mellenthin
 
An das Bundeskanzleramt der BRD - Fußball-WM 2006: Ist mit Anschlägen zu rechnen ?
 
Bulgarien vor dem EU-Beitritt - Mafia und Korruption
 
Unsere «Direkte Demokratie» soll abgeschafft
 
Schreiben an Professor Kreis vom 8. 4. 2003
 
Will Minister Jung Völkermord begehen ?
 
Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus im Zwielicht. Realitätsferne und Doppelmoral - von Pfarrer Peter Ruch, Schwerzenbach ZH
 
USA billigten Pläne des Irans zum Bau von gewaltigen Atomanlagen
 
Geschichte einer Kapitulation - von e. Nationalrat Valentin J. Oehen, Köniz - Anmerkungen zum Vorschlag des Bundesrates, die Lex Koller aufzuheben.
 
Zur Lage im Iran - von Doris Auerbach
 
Warnungen
 
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