Bundesfeier 2007 auf dem Rütli
Kein Grund für »Buh-Rufe« - kein Grund für Ausschreitungen, wenn man auf die vielen gut gemeinten Ratschläge hören würde. Aber, wo kein Wille ist, ist auch kein Weg. mehr...
 
Der permanente Ausnahmezustand - von Philip S. Golub
In den USA und Großbritannien wurde die Macht der Exekutive auf Kosten der Bürgerrechte ausgebaut. mehr...
 
Die Brutalität steigert sich
politonline d.a. Es mag nicht weiter ins Bewusstsein dringen, es muss dennoch gesagt sein: In Afghanistan wird fast nur noch getötet, offenbar wahllos, zum einen als Terroristen etikettierte Widerstandskämpfer, zum anderen als Taliban betrachtete Zivilisten. Die Zahlen sind grauenerregend hoch, von einer Gefangennahme ist schon lange keine Rede mehr. mehr...
 
Zum Thema Einwanderung - Von Doris Auerbach
Zieht man in Betracht, dass nahezu keine der entscheidenden politischen Weichenstellungen in den zurückliegenden rund sechs Jahrzehnten dem Zufall zu verdanken ist, so erweist sich das Thema Einwanderung als besonders beklemmend. Es wird noch viel Zeit brauchen, bis der von der Tagespresse in der Regel unzusammenhängend informierte Leser begreift, dass der Mehrheit der Ereignisse klare, sorgfältig vorbereitete Strategien zugrunde liegen, die vor allem von den auf praktisch allen Gebieten arbeitenden think tanks geplant und anschliessend vorzugsweise von milliardenschweren, da steuerbefreiten Stiftungen propagiert werden, bis sie dann auf Regierungsebene spruchreif sind - ohne dass sie eine grössere demokratische Legitimation erführen. Schon Benjamin Disraeli erklärte früh, nämlich im Jahr 1844: »Die Welt wird von Persönlichkeiten regiert, die sehr verschieden von denjenigen sind, die man sich vorstellt, wenn man sich nicht selbst hinter der Szene befindet.« Am einfachsten lässt sich dies an Hand der infernalen Kriege in Afghanistan, im Irak und im Libanon aufzeigen. Alle drei waren im voraus geplant, auch wenn für den Afghanistankrieg der 11. 9. 2001 offiziell als Angriffsauslöser dienen musste. Eng mit der Einwanderung verknüpft ist auch der Begriff Fremdenfeindlichkeit. Diesen darf es, selbst wenn man ihn persönlich empfinden sollte, einfach nicht geben. mehr...
 
Die WestLandesbank - kriminelle Energie
WestLB-Chef Fischer erkennt in den Aktienmanipulationen seiner Bank . Der beschuldigte Mitarbeiter wehrt sich. Die kriminellen Handelsstrategien seien erfolgt. Wie sollte es auch anders sein? Kriminalität hat in der WestLB Tradition. Die Bank ist durch und durch kriminell. Die NRW-Landesbank ist ein Paradebeispiel dafür, was kriminelle Energie zu erreichen vermag, wenn sie sich frei entfalten kann. Unter staatlichem Schutz und völlig ungehemmt. Diese spezifische Form der Kriminalität beleuchtete bereits mein noch immer hochaktueller Kommentar vom Juli 2003. Er trägt den bezeichnenden Titel: . mehr...
 
Bestimmt unbestimmt - Anti-Rassismus-Beschluß der EU: Dehnbare Begriffe machen ihn gefährlich - von Karl Albrecht Schachtschneider
 
Die EU - Das Superkonto
 
Schreiben an Professor Thomas Bernauer ETH Zürich
 
Zwei weitere Männer
 
Offenes Schreiben an Professor Georg Kreis, Präsident der Eidg. Kommission gegen Rassismus (EKR)
 
Die Nutznießer der weltweiten Kriege - von Hans Fricke, Rostock
 
Die Linken verraten die Arbeiter
 
Integration verbessern und Missbräuche bekämpfen - Wie weiter in der Asyl- und Ausländerpolitik?
 
Offenes Schreiben an Bundesrätin Calmy-Rey
 
Ein Staat ohne Legitimation - Von Karl Albrecht Schachtschneider
 
Schreiben an Bundesrat Samuel Schmid in der Angelegenheit des Tornadoabsturzes
 
Kräftezersplitterung als Demokratie-Fetisch? Zwiespältiger «Sieg» des Herrn Professor Pukelsheim - von Nationalrat Ulrich Schlüer
 
Jagdbomber beim Kriegstraining abgestürzt?
 
US-gelenkte Todesschwadronen im Irak - Ein Aufruf, unsere Stimmen zu erheben! - von Max Fuller, Grossbritannien
 
Offenes Schreiben an den Menschenrechtsrat in Genf
 
EU-Verfassung
 
EU-Polizeistaat - Österreichs Politiker widersprechen nicht - von Michael Maria Plank
 
Nein zu diesem EU-Verfassungsvertrag!
 
STAATSVERDRUSS - Diebstahl an Demokratie - von Professor Franz Walter
 
Stiftungen in der Politik
 
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