Dr. Alexandra Nogawa - Zum Gedenken an die Opfer der Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember 2004
Am 26. Dezember 2004 fand um 07.59 Uhr lokaler Zeit vor Sumatra, nördlich der Simeulue Insel, im Indischen Ozean, ein starkes Erdbeben statt, das einen Tsunami auslöste. Tsunami ist das japanische Wort für eine riesige Welle, die durch ein Erdbeben ausgelöst wird. Die Welle erreichte nicht nur Sumatra und die Andamanen und Nikobaren, sondern traf mit voller Wucht auch Thailand, Sri Lanka sowie Indien. Auch in Bangladesh, Somalia, selbst in Südafrika, waren noch Todesopfer zu beklagen. Für die Stärke des Erdbebens wurden verschiedene Werte angegeben, sie rangierten von der Magnitude 8,6 bis 9,3 auf der Richterskala. Das Erdbeben war so stark, dass die tektonischen Platten mehrere Meter verschoben wurden. Ebenfalls wurde ein Grabenbruch von bisher unbekannten Ausmassen, nämlich 400 x 100 km, im Meer registriert. Weitaus mehr Tod und Verwüstung als das Erdbeben brachte die nachfolgende Flutwelle (Tsunami). mehr...
 
Doris Auerbach - Wie wir hintergangen werden
Die geheimen Gefängnisse sowie die damit in Zusammenhang stehenden geheimen CIA-Flüge, welche die sich stets als Wertegemeinschaft zelebrierende EU schwer belasten, sind noch immer Gegenstand breiter Diskussionen in der Tagespresse. Was dort jedoch bislang nicht veröffentlicht wurde, ist eine Mitteilung von Réseau Voltaire vom 13. Dezember, deren Inhalt gewissermassen einem Schuldeingeständnis der EU-Kommission in Brüssel gleichkommt 1. Aus dieser geht hervor, dass die EU die Einrichtung der geheimen Gefängnisse der CIA schon von Januar 2003 an schriftlich autorisiert hat. Nach deren "Entdeckung" hatten die europäischen Regierungen vermehrte Forderungen nach Erklärungen dafür gestellt, dass solche auf ihren eigenen Territorien errichtet worden waren. Sie gaben sich aber dann seltsamerweise mit den ausweichenden Erklärungen von Condoleezza Rice zufrieden. Die Aussenministerin hat ihnen nämlich ein kompromittierendes Dokument vorgelegt: Die Originalurkunde zu der von der Abteilung Justiz und innere Angelegenheiten des europäischen Ministerrats und Vertretern des US-Justizministeriums am 22. Januar 2003 gemeinsam in Athen abgehaltenen Sitzung. mehr...
 
Westentaschen-Napoleon Gerhard Schröder
Gerhard Schröder ist mal wieder in aller Munde. Mit seiner Gas-Prom-Geschichte hat er sich geoutet. Dass er ein Flachland-Hallodri ist, war bekannt. Er konnte aber auch als gelernter Staatsschauspieler den Staatsmann geben. Mit oberwichtiger Miene. Wenn er Ehrenformationen abschritt hatte man den Eindruck, er sei 190 cm - oder größer. Mindestens. Keiner seiner Staats-chef-Kollegen schritt so majestätisch wie er. Steht man neben ihm, ist man erstaunt. Nicht immer ist ein Hocker zur Stelle. Er ist wahrscheinlich noch nicht einmal 170. Aber Napoleon war be-kanntlich auch nicht größer. Inzwischen nicht die einzige Parallele zwischen den beiden Helden. mehr...
 
Die persische Tragödie - Teil 1 - Mossadeghs Kampf um Souveränität - von Muriel Mirak-Weißbach
Wenn sich die Neokonservativen in London und Washington durchsetzen, dann droht in Persien eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes - eine Tragödie, die eine Kette von Entwicklungen auslösen könnte, die zu einem dritten Weltkrieg und zur Zerstörung der ganzen menschlichen Zivilisation führt. Diese neokonservativen Kreise machen die große Nation am Persischen Golf zum Hauptziel ihrer imperialistischen Politik des permanenten Krieges. Es sind hauptsächlich zwei politische Optionen, über die man in diesen anglo-amerikanischen Kreisen offen spricht: entweder ein militärischer Angriff - der Vereinigten Staaten oder Israels oder Stellvertreter - , um das Kernkraftwerk Buschehr und andere Teile des zivilen Nuklearprogramms im Iran zu zerstören, oder, wenn das nicht geht, eine politische Destabilisierung, um die Regierung zu stürzen. mehr...
 
Das neue Ding in den USA: Zweifel an den offiziellen 9/11-Darstellungen - Ralf Wurzbacher - Unter Beton
Neues und höchst Wissenswertes zum 11. September 2001: Es geschehen noch Zeichen und Wunder, manchmal sogar zur besten Sendezeit. Vor einigen Tagen spielte sich auf US-amerikanischen Mattscheiben wahrhaft Ungeheuerliches ab. In ihren Primetime News, abends um zehn, brachte die private TV-Station FOX40 einen Beitrag, der die offizielle Geschichtsschreibung zu den Terrorattacken vom 11. September 2001 unverhohlen als Ammenmärchen entblößt. Der etwa siebenminütige Bericht handelte von der Filmdokumentation »Loose Change« dreier Studenten der State University of New York. Ihre These: Die Anschläge von New York und Washington gehen nicht auf das Konto durchgeknallter Islamisten, sondern sind das Werk der Bush-Administration und ihr verbundener Geheimdienstkreise. mehr...
 
Fairplay auf türkisch - von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal
 
Schädliche Zentralisierung - Von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal, Vizepräsident Junge SVP
 
Sofern sie noch leben ?
 
Strafanzeige gegen Bundesregierung und Beamte - von Armin Fiand
 
Kompletter Redetext von Harold Pinter - Nobelpreisträger
 
Die Schweiz und Europa
 
Wer ist "Sam", der deutsche Foltergesandte?
 
Ausverkauf der Grundversorgung - abhängig von Grosskonzernen? - P. Aebersold, Zürich
 
Patente statt Bomben - WEM GEHÖRT DEINE SAAT? - von Andreas Bauer
 
Notizen
 
Brüssel billigt Beihilfen für Verunreinigungen mit Genpflanzen
 
British security contractors kill Iraqi civilians
 
Zu den Anschlägen in Amman
 
Nicht nur die Bauern trifft es - von Prof. Dr. Ruedi Müller-Wenk vom Institut für Wirtschaft und Ökologie der Universität St. Gallen, am 9. 11. 2005 in der Wiler Zeitung erschienen
 
Doris Auerbach - Offener Brief an Bundesrätin Micheline Calmy-Rey vom 24. 11. 2005
 
Kommentare der Woche
 
Peter John Meiklem - Totgeschwiegene Wahrheiten
 
Woran Bildungspolitik wirklich krankt - von Patrick Freudiger, Stadtrat Langenthal
 
Neuenkirch, 10. November 2005 - Eigene Grabfelder für Moslems
 
Deutschland sagt wo es langgeht... - erschienen in "German Foreign Policy"
 
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