Frankreich sorgte für Scheitern des Widerstands
Die Volksbewegung gegen die neokoloniale Diktatur im Tschad ist zunächst gescheitert [1]. Das Ziel, Déby zu stürzen, verbindet unterschiedliche Kräfte, was ein Gespräch mit Djimadoum Ley-Ngardigal aufzeigt. Dieser ist Generalsekretär von ACTUS, der Tschadischen Aktion für Nationale Einheit und Sozialismus, und lebt im französischen Exil. Ende Januar und Anfang Februar versuchten mehrere Rebellengruppen, die Regierung des von Frankreich gestützten Präsidenten Idriss Déby im zentralafrikanischen Tschad militärisch unter Druck zu setzen. mehr...
 
Deutsche Akademiker: »Israel nicht mehr blind unterstützen«
Netanja - Eine Gruppe deutscher Akademiker hat die Bundesregierung aufgefordert, die »im Holocaust wurzelnde blinde Unterstützung für Israel« zu beenden. Die vier Wissenschaftler nahmen am 18.2.07 an einem Diskussionsabend in der israelischen Küstenstadt Netanja teil. mehr...
 
Grand Strategy - Erstschläge mit Atomwaffen
politonline d.a. Die nachfolgenden Aufzeichnungen von German Foreign Policy zeugen in unseren Augen von einer derart enthemmten, menschenverachtenden und gefährlichen Einstellung, dass sie sämtliche EU-Politiker auf den Plan rufen müsste, damit gegen ein Gedankengut dieser Art, das nur noch als abartig empfunden werden kann, etwas unternommen wird. mehr...
 
Berichtigung
In unserem Leitartikel »Premier der Mafia« von Jürgen Elsässer hatten wir für den am Ende von Elsässers Aufsatz vermerkten, ebenfalls auf politonline veröffentlichten Artikel »Bernard Kouchner - ein Arzt als Kriegstreiber« unbeabsichtigt und irrtümlicherweise Christoph R. Hörstel als Autor angeben. Dieser hat mit dem Artikel nichts zu tun. Wir möchten daher alle Leser, die den Abriss über Kouchner heruntergeladen haben, bitten, den Namen von Herrn Hörstel zu löschen, was wir ebenfalls getan haben. mehr...
 
Premier der Mafia -Von Jürgen Elsässer
politonline d.a. Diesem Portrait des kosovarischen Ministerpräsidenten Hashim Thaci, dem engen Parteigänger Berlins und Washingtons, seien einleitend einige zusätzliche Fakten vorangestellt. "Hätten die Juristen und Polizisten der UNO ihre Aufgabe erfüllen wollen", schreibt German Foreign Policy am 18. 2.07 [1], "hätten sie Thaci längst vor Gericht stellen müssen". Serbische Richter hatten ihn bereits 1997 zu zehn Jahren Haft verurteilt - wegen mehrerer Morde. "Thaci liess in seinen eigenen Reihen liquidieren", sagen zwei ehemalige UCK-Kämpfer über ihren ehemaligen Chef. Der Bundesnachrichtendienst hält den aktuellen Ministerpräsidenten für einen der führenden kosovarischen Mafiabosse und den Auftraggeber eines "Profikillers". Eine im Auftrag der Bundeswehr erstellte Studie umfasst die Aussage, Thaci gelte in Sicherheitskreisen als "noch wesentlich gefährlicher" als der wegen Kriegsverbrechen angeklagte Ramush Haradinaj, da der einstige UCK-Chef auf internationaler Ebene über weiterreichende kriminelle Netzwerke verfügt. mehr...
 
Die geheime US-Wunschliste zum Kosovo liegt vor - Von Ekkehard Sieker
 
Die Staatsfunktionäre und das Recht auf Eigentum - Deutschlands Hatz auf alle Vermögenden
 
Vorläufer der Kosovo-Abspaltung und die Rolle des Vatikans
 
Unsere Bilderberger
 
Aus der Welt der Geheimdienste
 
Das Öl des Zorns - Im Nigerdelta verdienen die einen am Öl und die anderen am Widerstand Von Jean-Christophe Servant
 
Forderungen nach Abschaffung des Selbstbestimmungsrechts der Bürger und Völker
 
Zum Thema Islamisierung
 
Was uns alle angeht
 
Britische Gedankengänge zur Scharia
 
Abgereichertes Uran - Ein Verbrechen gegen Gott und die Menschheit
 
Lieber Gerhard (Schröder) !
 
Das Sterben der Unschuldigen - Uranmunition: die Lüge von der sauberen Waffe
 
Und Malaysia? Von Doris Auerbach
 
Atomkrieg als Option - Von Rainer Rupp
 
Kenia
 
Der »Tresor des jüngsten Gerichts« in der Arktis - Von F. William Engdahl
 
Schreiben an Herrn Markus Spillmann, den Chefredaktor der Neuen Zürcher Zeitung
 
Zur Frage eines EU-Präsidenten - Von Doris Auerbach
 
Ein »spezieller Dank«
 
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