Was die EU-Ratspräsidentschaft von Nicolas Sarkozy hinsichtlich einer fortschreitenden Militarisierung der EU unter Umständen erwarten lässt
Dies ist auch das Thema des mit »Griff ins Leere?« betitelten Artikels von Tobias Pflüger: Der Presse wurde ein e-mail eines hohen irischen Regierungsbeamten zugespielt, dem zufolge die dortige Regierung das Referendum über den Vertrag von Lissabon eigentlich gerne erst im Herbst abgehalten hätte: »Aber das Risiko von kontraproduktiven Entwicklungen während der französischen Ratspräsidentschaft war zu groß - insbesondere was den Bereich der EU-Verteidigungspolitik anbelangt«, wird der Regierungsbeamte zitiert [1]. mehr...
 
Die BIZ warnt: Weltwirtschaft am Wendepunkt
»Marktturbulenzen, wie sie zur Zeit an den weltweit wichtigsten Finanzplätzen zu beobachten sind, hat es nach dem Zweiten Weltkrieg bisher nicht gegeben [1]. In den USA besteht ein erhebliches Rezessionsrisiko, und in zahlreichen Ländern steigt die Inflationsrate drastisch. Vor diesem Hintergrund wächst die Befürchtung, daß die Weltwirtschaft an einer Art Wendepunkt stehen könnte. Diese Befürchtung ist nicht unbegründet.« mehr...
 
Die Zeit ist günstig!
Die EU ist dank der Abstimmung in Irland für längere Zeit mit sich selbst beschäftigt. In verschiedenen Ländern sind Klagen hängig, weil der Lissabon-Vertrag deren Verfassungen aushebelt (so beispielsweise in Deutschland und in England). Ausserdem zögern diejenigen Länder, welche den Vertrag noch nicht durch das Parlament gepeitscht haben, mit der Ratifikation. In allen Ländern ausser in Irland hat man auf eine Abstimmung verzichtet, weil man ein Nein befürchtet hatte. Dementsprechend bekommen jetzt die Gegner Aufwind und es rumort bedenklich. mehr...
 
Bei Gefahr eines zufälligen Atomkriegs - Von Volker Bräutigam
Wer halbwegs bei Verstand ist, hält es für eine Schnapsidee, in mehr als 5000 Metern Höhe in einer im Permafrost erstarrten, extrem trockenen und deshalb menschenleeren Salzwüste einen Flugplatz anzulegen. Doch die Rede ist nicht von einem rationalen, zivilen Luftverkehrsvorhaben, sondern von einem indischen Luftwaffenstützpunkt. Des weiteren von aggressiver US-amerikanischer Weltmachtpolitik und den konvulsivischen Politzuckungen des Imperiums angesichts seines Abstiegs [1]. mehr...
 
Zum Thema offshore-centres, Steuerbegünstigung und Steuerhinterziehung
Werner Rügemer: Das Finanzparadies - Im Bankenviertel »City of London« herrschen optimale Bedingungen für das mehrungssüchtige Kapital. Deregulierung des Finanzmarktes und Erarbeiten von profitfördernden globalen Standards für Geschäfts- und Steuerpraktiken garantieren Maximalprofite. Was gemeinhin als London bezeichnet wird, besteht verwaltungsmäßig aus zwei ungleichen Teilen: »Greater London« umfaßt 610 Quadratmeilen (zirka 1586 km2) während die »City of London« im Herzen der britischen Metropole gerade einmal eine einzige Quadratmeile, also 2,6 km2 umfaßt. Doch hier agiert die größte Finanzoase der Welt. mehr...
 
Anglo-amerikanische Ölmultis sichern sich den Zugriff auf das irakische Öl - Von F. William Engdahl
 
Tremonti: Rohstoffspekulationen sind die »Pest des 21. Jahrhunderts«
 
Ziele und Strategien im Räderwerk der Welt-Politik - Von Dr. Luzio Gerig
 
Abschiedsvorstellung eines Botschafters »Berliner Konsens« Von Ulrich Schlüer
 
Transatlantische Muskelspiele
 
Die Zocker setzen auf den Staat - Die Finanzkrise erfasst die Realökonomie und den neoliberalen Marktschreiern gehen die Ideen aus - Von Frédéric Lordon
 
EU-Reformvertrag: Was zahlreiche Regierende und EU-Befürworter nicht wahrhaben wollen
 
Gerard Menuhin - Die Gefahr einer Diktatur - Ein Schweizer Eigentor
 
Nein, ich kann nicht! Von Uri Avnery
 
Kontrollierte Plünderung - Die Ökonomie des Irak-Krieges Von Joachim Guilliard
 
Irak: Kriegsziel erreicht
 
Obama verspricht AIPAC einen Krieg gegen den Iran - Von F. William Engdahl
 
Wie frei ist die Schweiz noch? Von Johanna Haidvogl-Werder
 
Drohungen
 
Nochmals: Die Bilderberger - Von Doris Auerbach
 
Kosovo - Kosten ohne Ende
 
Offenes Schreiben an Bundesrätin Calmy-Rey
 
Afghanistan - Wenig Friedvolles in Sicht
 
Eine fremde Kultur
 
Was die deutschen Medien nicht hören wollen: 14 »elder statesmen« fordern eine Weltfinanzkonferenz
 
Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 
31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 
61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104